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Wer war Werner Haverbeck (Heinz Gess) - Protest gegen Nazis und ihre heimlichen Sympathisanten an der Hochschule (Anonyme Gruppe Studierender) |
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Geschrieben von: (1) Heinz Gess (2) anonyme Guppe Studierender am FB Sozialwesen der FH Bielefeld
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Mittwoch, 18. Juni 2008 um 18:47 Uhr |
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Sehr geehrte Leser(innen) des Kritiknetzes,
am Montag, dem 06. 06. 08 wurde in den Räumen des Fachbereichs der FH Bielefeld und der angrenzenden Mensa der FH ein Protestschreiben verteilt, das eine Gruppe Studierender an der FH Bielefeld, die aus guten Gründen anonym bleiben möchte, verfasst hat. In diesem Schreiben heißt es: "Uns ist durch den Artikel "Grün-braune Liebe zur Natur. Die NSDAP als "grüne Partei' und die Lücken der Naturschutzforschung" von Peter Bierl und Clemens Heni (in Hg.www. Kritiknetz.de: http://www.kritiknetz.de/?position=artikel&aid=409) bekannt geworden, dass der rechtsextreme Werner Georg Haverbeck in den 70iger Jahren als Professor für Sozialwissenschaften an der FH Bielefeld lehrte und dort in allen Ehren pensioniert wurde. Herr Haverbeck war ein hochrangiger Nazi. |
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Gebt Ahmadinedschgad den Friedensnobelpreis 2006 |
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Geschrieben von: Nasrin Amirsedghi
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Mittwoch, 08. März 2006 um 09:19 Uhr |
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Ein "netter" Bekannter fragte mich neulich, ob ich mich als Iranerin nicht für Ahmadinedschad schäme. Prompt habe ich ihm geantwortet: Erstens bin ich Perserin und nicht Iranerin. Obwohl alle hier mich gerne als Iranerin und, noch schlimmer, als aufgeklärte Muslimin saftig knutschen möchten... Und dabei können sie sich überhaupt nicht vorstellen, daß ich von Natur aus eine gottlose und untreue Liebhaberin bin. Zweitens schäme ich mich nicht für ihn, sondern für die Europäer. |
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Kollektive Zwangsneurose Islam oder Straftatbestand Islamophobie |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Sonntag, 10. Januar 2010 um 17:47 Uhr |
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Kürzlich hat der „Präsident der islamischen Religionsgemeinschaft“ mir eine harte Bestrafung wegen Islamophobie, d. h. „Beleidigung“ des Islam und Hetze gegen den Islam -„Volksverhetzung“- angedroht. Ich nehme die Drohung zum Anlass einer kritischen Stellungnahme. Dabei ist es für mich unerheblich, dass mir die Bestrafung angedroht wird. Mir ist völlig klar, dass die Aufforderung muslimischer Führer, Kritiker zu bestrafen, unter den gegebenen Umständen jederzeit jeden in Deutschland treffen kann, der es wagt, den Mund aufzutun und negative Kritik an den Verhältnissen in diesem Land der Unzumutbarkeiten zu üben, deren eine und nicht geringste die verbreitete konformierende Asozialität ist, die sich unter anderem auch als passiv-konformistische Hinnahme islamischer Herrschaftsansprüche äußert. Die kapitale Kulturindustrie und deren Massenmedien verstärken bis auf wenige Ausnahmen diesen Trend nachhaltig, indem sie erstens einem Kulturrelativismus huldigen, zweitens die grundlegende Differenz zwischen Religionskritik als Ideologie und Xenophobie durch beabsichtigte Verschiebung und Verdichtung der beiden Begriffe zu einem Begriff „Islamophobie“ verwischen, der als solcher darum schon eine systematisch falsche Zustellung und als Begriff Ideologie ist, und drittens schließlich den in sich verkehrten, ideologischen Begriff „Islamophobie“ dann auch noch als eine dem Antisemitismus strukturgleiche Haltung definieren, mit dem paradoxen Resultat, dass die Kritik am islamischen Antisemitismus bzw. Antijudaismus, die zugleich auch Kritik am Islam in seiner gegenwärtigen Verfasstheit ist, selbst - weil angeblich „islamophob“ - als strukturell „antisemitisch“ zu gelten hat und dem Tabu verfällt. Das ist zwar im wahrsten Sinne verrückt, aber eben diese Verrücktheit, die Verkehrung des Sinnes der emanzipatorischen Kritik und der Bedeutungen der Begriffe der emanzipatorischen Praxis zum herrschenden Bewusstsein zu machen, ist das schwarze Curriculum jener, die den Konformismus mit dem völkischen Kulturrassismus, sobald er als „islamische Kultur“ daherkommt, falsch zur „Toleranz“ und die negative Kritik an der falschen, repressiven Toleranz zur „Islamophobie“ und damit im Sinne ihrer Verkehrungen zu einer Form von Antisemitismus erklären.
Angesichts dieser Sachlage geht es bei der folgenden Stellungnahme allein um die politische Dimension des Vorgangs.
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Die "reine Israelkritik" und der Fachbereich Sozialwesen |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 02. Mai 2005 um 09:57 Uhr |
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Dass sie als "Schutzschilde" Saddams, Jassins, Arafats und "der Ihren" auch Massenmörder schützen, wollen sie nicht wahrhaben. Davon gibt es in unserem Fachbereich sehr viele. Sie nennen sich Pazifisten, finden den Dalai Lama und den Buddhismus als ganzen oder manchmal auch bestimmte Richtungen des Christentums attraktiv, mögen die transpersonale oder humanistische Psychologie, verehren Capra und sein "systemisches Denken" - das moderne "Haus der Knechtschaft" - und halten dieses Denken allen Ernstes für die moderne Form der kritischen Theorie. Sie finden auch einen Juden sympathisch, nämlich Martin Buber – und das, weil es in seinen Schriften so friedlich zugeht und er die Unmittelbarkeit, das "Du", "die Begegnung" etc., so sehr betont, dass das zum Selbszweck gewordene vermittelnde Abstrakte dabei ganz aus dem Blick gerät. |
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Thesen zur Kritik der autoritären, kapitalförmigen Transformation der Hochschule im "New Age" |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Mittwoch, 24. September 2008 um 16:19 Uhr |
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Gliederung
I. Das Hochschulfreiheitsgesetz
1. Liquidierung der Hochschulmitglieder als politische Subjekte 2. Hochschule als kapitalförmiger Betrieb 3. Antidemokratische Gängelung 4. zwei zentrale Funktionen: (a) die Produktion von Wissenswaren durch Forschung, (b)die Produktion von verwertbarem Humankapital durch die Lehre 5. substanzlose Demokratie ohne Demokraten 6. Folgen für die Geistes- und Sozialwissenschaften
II. New Age: Die Transformation der Hochschule im gesellschaftlichen Zusammenhang |
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Die Charta der Hamas - neu ins Englische übersetzt |
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Geschrieben von: Hamas
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Sonntag, 26. Februar 2006 um 16:21 Uhr |
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Der Prophet, Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!
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Die reine Israelkritik Linksdeutscher. Antisemitismus und Israelkritik (2.Teil) |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 16. Mai 2005 um 18:31 Uhr |
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Verstehen wird man, was bei den „reinen Israelkritiker“ vorgeht, wohl nur dann, wenn man nicht an der Erscheinungsform, an den Selbstauskünften der befragten Gutmenschen klebt, sondern ihre Praxis der „menschenfreundlichen Israelkritik“, wie sie die kleine Geschichte wiedergibt, reflektiert und begreift, dass dasselbe masochistischnarzisstische Syndrom verschiedene Erscheinungsformen annehmen kann. Die Unterscheidung Ralf Schröders in seiner Kolumne vom „aktionslatenten Deutschen“ und „aktiven Palästinenser“, zwischen denen es zum Phantasma einer „Opfersymbiose“ komme, lässt eine Ahnung davon aufkommen, was sich psychodynamisch in der angeblich so „menschenfreundlichen“ deutschen Seele abspielen könnte und wie eine kritische Forschung hier weiter vorzugehen hätte. |
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Geschrieben von: Marcus Hammerschmidt
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Montag, 27. Februar 2006 um 13:57 Uhr |
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Glaubt man den vielen Hobbytibetologen in Deutschland und weltweit, dann sind die Chinesen schuld. Während die chinesische Präsenz im heutigen Tibet unterschiedslos als übel, böse und schlecht verdammt wird, erscheint das "alte Tibet", womit Tibet bis 1950 gemeint ist, als ein Paradies der Friedfertigkeit, des ökologischen Bewußtseins und der spirituellen Reife. Der jahrhundertealte Einfluß des Buddhismus, so die westlichen Tibetfreunde, habe Tibet zu einer einzigen Weihestätte der humanen Perfektion geläutert, und wären die Chinesen nicht mit brutaler Gewalt über das derart gebenedeite Völkchen der Tibeter hergefallen, hätte es auch weiterhin seine segensreichen Wirkungen entfalten können. Die Phantasien über ein wundersames Shangrila über den Wolken, bewohnt von lauter lächelnden, friedfertigen Buddhisten, finden ihren zentralen Fluchtpunkt in der Person des Dalai Lama, der in einer nichtendenwollenden Welttournee die Öffentlichkeit über die Lage in Tibet "aufklärt". |
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Frankfurter Zustände: Die FH und ihr Kampf gegen das Böse |
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Geschrieben von: Peter Fuchs
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Donnerstag, 02. März 2006 um 17:59 Uhr |
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März 2003: Irakkrieg. "Stoppt Bushs Krieg! Freiheit für Palästina! Stoppt den Rassismus!"1 Wie in jeder friedliebenden Stadt Deutschlands, fanden sich auch in Frankfurt besonders motivierte Leute zusammen, die ihren Unmut gegenüber den "amerikanischen Kriegstreibern" demonstrativ zum Ausdruck brachten. So rüsteten die Studenten, insbesondere des Fachbereiches Sozialwesen, an der Fachhochschule in Frankfurt zum Wettlauf gegen den imaginierten Massenmord am irakischen Volk. Was die Studenten in diesen Tagen wechselseitiger Anerkennung allein störte, war die Flagge des Staates Israel, die von einem AStA-Referenten kurzzeitig aus dem Fenster des AStA-Gebäudes gehängt wurde. Fortan diente die blau-weiße Fahne den Friedenspropagandisten dazu, Mitglieder des AStA zu bedrohen: "Dafür wirst Du zahlen!", so einer der aufgebrachten Studenten. |
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Islam is lame. Eine Kritik des konservativen Alltagsislam |
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Geschrieben von: Hedonistische Mitte
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Montag, 09. Januar 2006 um 12:39 Uhr |
Toll, ganz toll. Dass die Deutschen die Weltmeister sind, wenn es darum geht, bloß nicht als Rassisten zu gelten, Ehrenmorde zu kritisieren, sie zu ächten und das Strafrecht zu ändern, hat nichts, gar nichts mit Rassismus zu tun. Die Leidtragenden dieser besonderen Empfindsamkeit der Gutmenschen gerade dem Islam gegenüber sind wir Frauen. (Seyran Ates)
Eure Toleranz bringt uns in Gefahr!
(Necla Kelek)
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Das deutsch-iranische Verhältnis. Ein Albtraum - Nun mit den passenden Cartoons |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 31. Oktober 2005 um 15:32 Uhr |
Achtung: es werden unvermeidlich "religiöse" und "staatstragende, iranische und deutsche Gefühle" verletzt Was für ein Frieden! Man stelle sich vor: Da wird von Lybien über den Iran bis nach Pakistan die Ausrottung des jüdischen Staates und seiner jüdischen Bürger propagiert, die erst gestern der Massenvernichtung durch Nazi-Deutschland entronnen sind, da wird "der Frieden", den Erler bewahren will, von der Führung einer Großmacht vor aller Welt als Vorbereitungsphase für eine Massenvernichtung von Juden erklärt, und keiner schert sich drum. Alle machen weiter, als sei nichts geschehen, allen voran die Erben Nazideutschlands.
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Hochschulpraxis in der Kritik. - Warum und wie die Hochschulreform nach dem "Hochschulfreiheitsgesetz" (NRW) Unfreiheit fördert und kritische Aufklärung erschwert - - am Beispiel des Alt- und Neo-Nazis Werner Georg Haverbeck |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 11. August 2008 um 12:48 Uhr |
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Wieder einmal haben der FH -Verwaltung Bielefeld und deren ausführendem Organ, dem Rektorat, ein Artikel, den ich im Kritiknetz veröffentlicht habe, und mein Vorspann dazu nicht gefallen. Wieder einmal meinten sie, die Fachhochschule vor der Kritik "schützen" zu müssen, als handle es sich bei der FH um einen Kindergarten, nicht aber um eine wissenschaftliche Community selbstverantwortlicher Wissenschaftler, die in Freiheit forschen und lehren und deren Lebenselixier der öffentliche Disput - das Argument und Gegenargument - ist. Soviel sollte doch auch im Rektorat der hiesigen Fachhochschule aus der wissenschaftstheoretischen Diskussion der Nachkriegszeit, die ihre produktivste Phase in den sechziger und frühen siebziger Jahren hatte, gelernt haben, nämlich dass Wissenschaft nicht mit dem Führerprinzip oder dem Kommunikationsmedium Macht (Luhmann) vereinbar ist, sondern ein intersubjektives, sich in Kritik und Gegenkritik vollziehendes Erkenntnisunternehmen ist, das an der Leitidee der Wahrheit orientiert ist und dass eine wissenschaftliche Community dementsprechend nur so gut sein kann, wie sie den an der Leitidee der Wahrheit durch Kritik und Gegenkritik ausgerichteten Diskurs pflegt und dadurch den Erkenntnisfortschritt fördert, nicht aber jene verteufelt, die herrschende Meinungen, eingefahrene Gedankenformen, lieb gewordene Gewohnheiten mit trefflichen Argumenten in Frage stellen und Selbstdarstellungen, die bekanntlich eher der Eindrucksmanipulation als der Wahrheit dienen, auch dann nicht fraglos respektieren, wenn es die Selbstdarstellung der "eigenen" Hochschule ist. |
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Bitteres Bewusstsein. - Die systemische Volksgemeinschaft und ihre Opfer |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 02. Oktober 2006 um 14:57 Uhr |
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nun ergänzt um einen Artikel über die Mordrohungen gegen Ekin Deligoez, dem letzten Opfer (s. S. 7 f)
"Ihr gehört in den Ofen - und Bomben auf Jerusalem" So bedroht ein Deutscher, der sich der "linken Szene" zurechnet, die kommunistische "Initiative verteidigt Israel" (Kiel). Mit ernst zu nehnmenden Morddrohungen sind auch die Herausgeber der Internetseite "typoscript,net" konfrontiert, die sich durch ihr beherztes Eintreten für den jüdischen Staat, scharfsinnige Islamkritik und Kritik an der apathischen deutschen Mentalität auszeichnete. Die Herausgeber haben sich daraufhin entschlossen, typoscript.net zu schließen. Sie wollen keine "Märtyrer" werden. |
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Deutscher Wein und Deutscher Sang. |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Mittwoch, 30. März 2005 um 14:00 Uhr |
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Antisemitismus ist eine Erfindung von Juden wie Broder, um anständigen, echten Völkern wie den Deutschen ein schlechtes Gewissen zu machen und damit auch noch ohne Arbeit Geld zu verdienen. Christian Anders weiss das, ist er doch ein Kerl von echtem deutschen Schrot und Korn, der sich als "ehrliche Haut" nur dagegen wehrt, dass die Juden mit ihrer Erfindung des Antisemitismus authentische Menschen wie ihn mundtot machen wollen und die Wahrheit unterdrücken. Anders aber, der deutsche Held, lässt sich aber nicht tot machen. Er geht hinein ins volle Discoleben und kämpft dort mutig gegen die "Haie", die kleine Fische fressen. Deswegen ist es kein Antisemitismus, wenn er am Donnerstag, dem 31.3.2005, in der Discothek Living in Franfurt von "den Haien" und "den Protokollen" singen wird. |
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Deutsche Erziehungswissenschaft in Aktion |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Mittwoch, 22. Februar 2006 um 08:27 Uhr |
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Wie in der deutschen Weiterbildungswissenschaft "der kritische Diskurs" gepflegt wird und unbotmäßige Erwachsene nacherzogen werden. Ein Lehrbeispiel aus der Praxis von Weiterbildungswissenschaftlern. Der ganze Vorgang erinnert mich an Kafkas "Das Urteil". Nur werde ich mich jetzt nicht auf den langen Gang machen, das Geheimnis meiner Schuld zu ergründen. Ich weiss, ich bin in Deutschland unter deutschen Professoren und Netzwerkern, dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten. Wie sagte doch Tucholsky "Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehen. Das Deutsche Ideal: Hinter einem Schalter zu sitzen" Der Administrator hat es geschafft. Er sitzt nun "hinter einem Schalter" und kann abschalten Er walte er seines Amtes! "So ist das eben". Ich nehme es gelassen und mit Humor. |
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Solidarität mit Ralph Giordano - Die expansive Sichtbarmachung islamischer Kontrollmacht im Schatten der Religionsfreiheit |
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Geschrieben von: Hartmut Krauss
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Sonntag, 03. Juni 2007 um 14:06 Uhr |
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In einem Streitgespräch mit dem verbandsislamischen Funktionär Bekir Alboga, das vom TV-Kanal des Kölner Stadtanzeigers ausgestrahlt wurde, hat Ralph Giordano den Bau einer Großmoschee in Köln als Zeichen der Desintegration und als Zurückweichen vor dem Vormarsch der islamischen Herrschaftskultur kritisiert. Daraufhin bekam er postwendend Morddrohungen von radikalen Muslimen, während ihm der altliberale Gerhard Baum - als exemplarischer Vertreter der deutschen Gutmenschen-Fraktion - ebenso reflexartig in den Rücken fiel und mit den herkömmlichen Klischees die reaktionären und antiliberalen Grundmerkmale des Islam dementierte.
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Die globale Offensive des Religiösen - Eine Gefahr für Frieden, Demokratie und freiheitliche Lebenskultur |
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Geschrieben von: Hartmut Krauss
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Freitag, 17. März 2006 um 12:34 Uhr |
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Die Wiederbelebung des Religiösen als antiemanzipatorischer Angriff auf die kulturelle Moderne
Hartmut Krauss schreibt am Ende seiner Religionskritik:
"So finden sich bei Meslier bereits alle wesentlichen Leitorientierungen der säkular-humanistischen 'Ethik des Unglaubens': a) der moralische Imperativ der Leidensminderung in Verbindung mit der Bedeutsamkeit des "gewöhnlichen Lebens"[7] sowie dem Ideal des allgemeinen Wohlwollens; b) der Leitgedanke des freien, sich selbst bestimmenden Subjekts, wobei 'Freiheit' sowohl negativ als Abstreifung kosmischer Vorherbestimmung (göttlicher Vorsehung) als auch positiv durch Erschließung der Kräfte der desengagierten (objektivierenden) Vernunft wie der schöpferischen Einbildungskraft definiert wird; sowie... |
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"Werte und Ziele braucht unser Land" - Schröder bei den Heuschrecken |
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Geschrieben von: Sebastian FischerKommentar: Heinz Gess
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Dienstag, 14. März 2006 um 09:29 Uhr |
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Das nennt man wohl Mitnahmeeffekt: Als Bundeskanzler attackierte Schröder noch skrupellose ausländische Spekulanten und forderte schärfere Kontrollen. Als Altkanzler hielt er jetzt in Wien für gutes Geld eine Festrede bei einem umstrittenen Hedgefond-Anbieter.
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Die zweite Spaltung der Welt. |
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Geschrieben von: Matthias Kuentzel
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Mittwoch, 12. April 2006 um 12:48 Uhr |
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Die Holocaust-Leugnung des iranischen Präsidenten hat Methode Noch im Februar 2006 äußerte Rupert Polenz, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, die Hoffnung, dass Deutschland "wegen der traditionell langen und guten Beziehungen zu Teheran auch bei einer Situation noch Gehör finde(t), wo man ansonsten relativ taub geworden ist." Diese Erwartung wurde offenkundig enttäuscht. Warum ruft Polenz dann aber einen Monat später die USA zu "direkten Verhandlungen" mit Teheran sowie zur Berücksichtigung der "legitimen Sicherheitsinteressen" Irans auf? Dass der iranische Präsident die Sicherheitsinteressen seines Landes bedroht sehen könnte, unterstellen ihm nur diejenigen, die sich weigern, seine Kriegserklärung ernst zu nehmen: "Wir stehen inmitten eines historischen Krieges, der seit Hunderten von Jahren andauert", erklärte Ahmadinejad im Oktober 2005. "Wir müssen uns die Niedrigkeit unseres Feindes bewusst machen, damit sich unser heiliger Hass wie eine Welle immer weiter ausbreitet." |
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Ohne Leitbild und ohne "coporate identity" |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Donnerstag, 10. März 2005 um 19:02 Uhr |
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Hochschullehrer, die Leitbilder vermitteln wollen, die Erfahrungswissenschaften in den Dienst solcher vorab aufgestellter Leitbilder stellen und von "ihren" Studenten mit der Autorität ihres Lehramtes dasselbe erwarten, verfehlen ihre Aufgabe. Sie werden zu Gurus, Pseudotheologen, Mandarinen, Weltanschauungs-apologeten, Hirten der Herde, Führern. Wer verbindliche Leitbilder fordert, verwechselt das Lehramt an der Hochschule mit dem der katholischen Kirche oder islamischen Moschee. Dort wird von den Lehramtsinhabern erwartet, dass sie ein festgeschriebenes Leitbild vermitteln, das fachlich-objektive Wissen als ancilla theologiae in den Dienst des festgeschriebenen Leitbildes stellen und jeden Versuch unterlassen, die Leitbilder im Lichte des fortgeschrittenen fachlich-objektiven Wissens der radikalen Kritik zu unterziehen, die für das Leitbild und seine Entwickler, Verwalter und Vermittler, die mit ihrem Leit-Bild leiten oder führen wollen, nicht »positiv« und »aufbauend« ist, sondern negativ, weil sie das Leitbild destruieren. |
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