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Geschrieben von: Mario Möller
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Montag, 20. Februar 2006 um 19:02 Uhr |
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"Immer wieder staune ich über den Scharfsinn, den noch die Stumpfesten aufbringen, wenn es gilt, Schlechtes zu verteidigen." (Der "Schnösel" Theodor W. Adorno)
Heinz Gess
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Samstag, 12. März 2005 um 08:45 Uhr |
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Gliederung 1. Teil: Konzeption 1.Familienhilfe - eine Konzeption 2.Leitfaden zur Dokumentation der Arbeit des Familienhelfers 3.Versuch einer Typologie der Familien 4.Mütterarbeit in der Familie 2. Teil: Einige Überlegungen zum Problem der sozialen Kontrolle durch Familienhilfe 1.Die präventive Familienhilfe -entmündigende Bedürfnisbefriedigung? 2. Die Definitionsmacht der Familienhilfe 3. Familienhilfe als Überwachungseinrichtung 3.1.Methodik der Familienhilfe = Technik der instituionellen sozialen Kontrolle? 3.2.Funktionsbestimmungern der Techniken 3.3.Laisierungsstrategien als willkommenes Mittel der Zugriffsmöglichkeit?
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Freitag, 15. April 2005 um 09:35 Uhr |
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Watzlawick freilich kann gar nicht schwanken. Wo er ansetzt, ist die Entscheidung schon gefallen: gegen das Unterdrückte, das sich im Symptom verhüllt äußert, und für das Verbot und für die »Hülle«, die es unbewusst hält, damit er der Irrationalität des rationalen Systems, das er so sehr bewundert, nicht ansichtig zu werden braucht. Das Ich stellt sich in den Dienst des Unbewussten und erweitert in seinem Dienste seine taktischen und technischen Fähigkeiten der Naturbeherrschung am eigenen Leibe. Die Symptomverschreibung bzw. -selbstverschreibung ist eine dieser Techniken, eine Technik, mit der man sich ganz rational selbst belügt, indem man die Symptomreaktion um ihren Sinn betrügt und den Schein der Harmonie erzeugt |
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Geschrieben von: Heiner Keupp
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Samstag, 11. Juni 2005 um 17:43 Uhr |
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Warum protestieren Psychotherapeuten nicht, wenn die Antiaufklärung ungefiltert in Massenveranstaltungen ihre Stimme erhebt? Im Blick habe ich bei dieser Frage vor allem Kolleginnen und Kollegen meiner Generation, die durch die Lernprozesse der Studenten-, Frauen- und Friedensbewegung gegangen sind, die sich vielleicht sogar mit kritischer Theorie und Ideologiekritik auseinander gesetzt haben und die konstruktivistische und dekonstruktivistische Analysen gelernt haben. Was begründet bei diesen Angehörigen meiner Generation diese kollektive Amnesie gegenüber den eigenen kritischen Lernprozessen?
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Design statt Sein
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Dienstag, 19. Juni 2007 um 18:05 Uhr |
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Über Marketing, Simulation und Inkompetenz im Fachbereich Sozialwesen. Eine Polemik "So ist die im Sozialwesen heutzutage vorherrschende Ideologie beschaffen, und damit ist alles gesagt über die Widerstandskräfte, die aus diesem Fachbereich gegen den heraufziehenden "Bocksgesang", den - auch in Form einer dämonisierenden Israelkritik - wieder erwachten Antisemitismus und die politische Theologie des orthodoxen Islam zu erwarten sind.(...) Aber man muss eben den schönen Schein wahren. Was wäre diese Welt ohne den Schein des simulierten Sozialwesens? Dann könnte in dem Menschen ja tatsächlich der Impuls erwachen, "zu denken, zu handeln, seine Wirklichkeit zu gestalten wie ein enttäuschter, zu Verstande gekommener Menschen' . Das wäre womöglich das Ende des professionellen Sozialwesens.
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Freitag, 11. März 2005 um 16:29 Uhr |
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Über: a) Micha Brumlik, C. G. Jung zur Einführung, Hamburg: Junius 1993, 166 S. b) Ursula Baumgardt, König Drosselbart und C. G. Jungs Frauenbild. Kritische Gedanken zu Anima und Animus, Olten: Walter Verlag 1987 (2. Aufl. 1988), 156 S. c) Renate Höfer, Die Hiobsbotschaft C. G. Jungs. Folgen sexuellen Mißbrauchs, Lüneburg: zu Klampen 1993, 423 S.
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Geschrieben von: Klaus Weber
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Samstag, 11. Juni 2005 um 16:29 Uhr |
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An Hitler und am deutschen Faschismus findet Hellinger – um mit Ernst Bloch zu sprechen - „so viele gute Kerne, dass diese fast wie Sonnenblumen aussehen“. Seine explizite Anerkennung der Grundhaltung Adolf Hitlers und seine antisemitischen Anspielungen zeigen, dass Hellinger ein kryptofaschistisches Projekt verfolgt, das kritisiert und bekämpft zu werden verdient hat.
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Geschrieben von: Lenz Rossbach
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Samstag, 11. Juni 2005 um 08:49 Uhr |
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"Ja, ich bin hart mit ihr umgegangen", sagte der Therapeut, nachdem sich die Ärztin erhängt hatte. "Aber ein gewisses Risiko muß man in Kauf nehmen." Die Frau war mit ihrem getrennt lebenden Mann zu einer öffentlichen Familienaufstellung in Leipzig gekommen. "Schon vorher merkte ich: Sie würdigt ihren Ex-Mann nicht." Dieser Mangel an Unterwerfung, erschwert durch ein "versteinertes" Aussehen der Frau, führte dann zu folgendem: Der Therapeut deutete vor versammeltem Publikum auf den Mann und sprach feierlich: "Dort sitzt die Liebe", dann auf die Frau mit den Worten: "Dort sitzt das kalte Herz". Dann wandte er sich ans Publikum und sagte: "Die Kinder sind bei der Frau nicht sicher, die gehören zum Mann." Die Frau stand auf und ging wortlos hinaus. Der Therapeut: "Die Frau geht, die kann keiner mehr aufhalten. Das kann auch sterben bedeuten." Wie recht er hatte: Wenige Stunden nach dieser "Therapie" war die Frau tot. |
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Geschrieben von: Galuske
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Donnerstag, 14. April 2005 um 17:49 Uhr |
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Unter den als Dienstleistungsangeboten offerierten Hilfen verbergen sich nicht selten die alten Probleme einer janusköpfigen Sozialen Arbeit, der der Zwang als ultima ratio nicht fremd war. Sie werden meist nur nicht als solche in den professionellen Diskussionen thematisiert, weil der Soazialarbeiter sich nur zu gern als Helfer darstellt, der nur dem "wahren" Interesse des Klienten, den er gerne als "Kunden" versteht dienstbar ist. Angesichts der keineswegs zwanglosen Praxis der Sozialen Arbeit wird hier der Frage nachgegangen, unter welchen Bedingungen zu "Hilfe" überredet, sie aufgedrängt oder, durch entsprechende Sanktionen erzwungen wird, und ihr auch empirisch, bezogen auf die damit erzielten Wirkungen, nachgegangen werden. Intention ist dabei eine der "Sache" angemessene Diskussion der Ambivalenzen der Sozialen Arbeit - in Theorie und Praxis, von außen betrachtet und von innen beleuchtet. |
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Geschrieben von: Völker
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Donnerstag, 14. April 2005 um 13:51 Uhr |
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Unter den als Dienstleistungsangeboten offerierten Hilfen verbergen sich nicht selten die alten Probleme einer janusköpfigen Sozialen Arbeit, der der Zwang als ultima ratio nicht fremd war. Sie werden meist nur nicht als solche in den professionellen Diskussionen thematisiert, weil der Soazialarbeiter sich nur zu gern als Helfer darstellt, der nur dem "wahren Interesse des Klienten, den er gerne als "Kunden" versteht dienstbar ist. Angesichts der keineswegs zwanglosen Praxis der Sozialen Arbeit wird hier der Frage nachgegangen, unter welchen Bedingungen zu "Hilfe" überredet, sie aufgedrängt oder, durch entsprechende Sanktionen erzwungen wird, thematisiert und ihr auch empirisch, bezogen auf die damit erzielten Wirkungen, nachgegangen werden. Intention ist dabei eine der "Sache" angemessene Diskussion der Ambivalenzen der Sozialen Arbeit - in Theorie und Praxis, von außen betrachtet und von innen beleuchtet. |
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Geschrieben von: Initiative Sozialistisches Forum, Joachim Bruhn, Wolfgang Pohrt, Achim Szepanski, Heinz Gess
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Sonntag, 07. Dezember 2008 um 13:17 Uhr |
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Über Psychowaren, Psychomarkt, Psychoherrschaft, kollektiven Narzissmus und die Ideologie des Sozialwesens als therapeutischer Hilfs- und Beratungsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit in der Krise Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt der herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist Opium des Volkes. Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertals, dessen Heiligenschein die Religion ist." (Marx, MEW 1, S. 378 ff.) Jeder dieser Sätze lässt sich ohne Abstriche auf die therapeutische Gutmenschenpraxis im Allgemeinen und jede ihrer Varianten im Besonderen beziehen. Man setze an Stelle von "Religion" in dem obigen Zitat "therapeutische Gutmenschenpraxis, "New Age"; "humanistische Psychologie", "transpersonale Psychologie" oder "analytische Tiefenpsychologe" und erhält wieder neue wahre Sätze und dieselbe richtige Kritik. |
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Geschrieben von: Peter Moritz
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Donnerstag, 28. Februar 2008 um 12:06 Uhr |
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Fast ein Dreivierteljahr dominierte in der medialen Berichterstattung das Schicksal des in der Türkei bis kurz vor Weihnachten wegen vermeintlichen sexuellen Missbrauches einer 13-jährigen Britin inhaftierten 17-jährigen Schülers Marco Weiss aus Uelzen / Niedersachsen. Dieser Fall eines Jugendlichen, der unerwartet sowohl zwischen die Mühlsteine europäischer Politik als auch allgemein verbreiteter Sensationslust gerät, dokumentiert ein Lehrstück des Wechselspiels zwischen gesellschaftlichen Normen, individuellen Erwartungen, psychologischen Bedürfnissen und einer sich plastisch anschmiegenden Medienindustrie. Dass jenseits der verordneten Anteilnahme und Betroffenheit auch eine andere Sicht auf den Fall Marco möglich, ja im Sinne einer kritischen Betrachtung des medien-politischen Geschehens notwendig ist (cui bono?), artikuliert sich in den folgenden Reflexionen.
Aus akuellem Anlass - erneute Vertagung des Prozesses gegen Marco in der Türkei - hat Sandra Heine heute, am 16.07.2008, einen Kommentar zum Artikel verfasst.
Peter Moritz
Link zum Artikel. Klicken Sie bitte hier. |
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Geschrieben von: Castollux, Heinz Gess
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Sonntag, 17. August 2008 um 16:04 Uhr |
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In der ZEIT-Ausgabe vom 14. August hatte Evelyn Finger einen Kurzkommentar (in der Printversion (S.47) und im Internet unter "Academics", Untergruppe "Neues aus der Wissenschaft" verfügbar) zu den Vorkommnissen um den Bielefelder Soziologieprofessor Heinz Gess geschrieben und dabei deutlich zum Ausdruck gebracht, was sie vom Maulkorberlass hält, der ihm in Form eines Disziplinarverfahrens auferlegt wurde. Castollux berichtete in diesem Beitrag über den unerhörten Vorgang, in dem einem Wissenschaftler seitens der Rektorin untersagt wird, Forschungsergebnisse über die Tätigkeit des nazistischen Wissenschaftlers und hochrangigen ehemaligen NSDAP-Funktionärs Werner Haverbeck, der ab 1972 an der FH Bielefeld "lehren" durfte, öffentlich zu thematisieren.
Castollux hat mit Prof. Dr. Heinz Gess ein Kurzinterview geführt, das näheren Einblick in die Entwicklung an der FH Bielefeld während der letzten Wochen vermittelt. Bernd Dahlenburg
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Geschrieben von: Heinfried Duncker
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Montag, 06. Juli 2009 um 16:25 Uhr |
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Der Beitrag setzt sich mit der Geschichte der deutschen Psychiatrie auseinander. Hierbei wird insbesondere auf die Folgen hingewiesen, die der mit der Heidelberger Schule verbundene Begriff der Ruptur nach sich zieht. Die Folgen werden sowohl beleuchtet für die Fragen, die sich mit der Schuldfähigkeit und der Steuerungsfähigkeit verbinden, als auch für die, die sich gegenüber einem integrativen sozialpsychiatrischen Versorgungsansatz stellen. |
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Geschrieben von: Silvia Debusmann
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Samstag, 16. Januar 2010 um 05:19 Uhr |
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Der Langeweile lässt sich der Stachel
des Leids ziehen. Dazu braucht es "nur" Gelassenheit in dem Sinne, wie der Jude Jesus sie anempfahl, als er sagte: "Sehet die Bumen auf dem Felde in all ihrer Pracht. Sie säeen nicht, sie ernten nicht, und doch sind sie schöner als ihr in eurer Sorge um euch selbst." Wem es in gelingt es, etwas von dieser Einstellung in seinem Leben zu realisieren und das Gefühl der Langeweile im stetigen Wechsel des Kommens und Gehens zu
tolerieren, bei dem verschwindet ihr "apokalyptischer Charakter" (Debusmann). Gerade das gelassene Nicht-Widerstehenführt zum Ende des Unbehagens. Einfach innehalten, nicht gewaltsame Ver - meidungsstrategien
verfolgen, keine krampfhaften Fluchttendenzen entwickeln, keine spontanen
Kampfansagen aussprechen, keine sinnlosen Ersatzbefriedigungen anvisieren, keiner
fatalistischen Kapitulation frönen, sondern lernen, im ruhigen, unaufsässigen, augenblicklichen
Nicht-Tun der Dinge harren, die da (wieder) kommen und (auch) gehen. |
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