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Die Organisierung des sozialen Krieges: zur staatspolitischen Dimension der Hartz-IV-Reform |
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Geschrieben von: Michael Wolf
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Montag, 06. Juli 2009 um 19:57 Uhr |
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Seit etlichen Jahren hat die Stigmatisierung und Diskriminierung von Arbeitslosen als »Sozialschmarotzer« in Politik und Medien wieder Hochkonjunktur. Kenner der Materie sind davon jedoch nicht überrascht. Für sie ist dies im Grunde nichts Neues, weil seit Bestehen des Wohlfahrtsstaats Arbeitslose immer wieder als arbeitsunwillige Müßiggänger und Schmarotzer denunziert worden sind. Und doch signalisiert, so Michael Wolf in seinem Essay, die in den letzten Jahren erneut aufgeflammte Kampagne gegen Arbeitslose und insbesondere gegen sogenannte Hartz-IV-Empfänger eine neue Qualität. |
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Gescheiterte Integration als Katalysator negativer gesellschaftlicher Destabilisierung |
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Geschrieben von: Hartmut Krauss
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Sonntag, 08. Februar 2009 um 19:22 Uhr |
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Fakten und Zusammenhänge jenseits der offiziellen Diskursverwirrung
Ausblenden, Verleugnen, Dementieren: Zum notorisch-apologetischen Abwehrritual der sog. "Migrationswissenschaft"
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Statistik hat Ende Januar 2009 unter dem Titel "Ungenutzte Potentiale. Zur Lage der Integration in Deutschland" eine Studie veröffentlicht, aus der klar und eindeutig der folgende, längst bekannte und dennoch vielfach hartnäckig verleugnete und desartikulierte Sachverhalt hervorgeht: Die türkisch-muslimischen Migranten bilden im Vergleich zu anderen Zuwanderern die mit Abstand am schlechtesten integrierte Teilgruppe von Zuwanderern. Demnach weisen die türkisch-muslimischen Zuwanderer im Durchschnitt das niedrigste Qualifikationsniveau, die höchste Rate an Arbeitslosen und Empfängern von Sozialtransfereinkommen sowie die niedrigste Frauenerwerbsquote auf etc. |
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Dossier: Armutsrisiken von Kindern und Jugendlichen in Deutschland |
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Geschrieben von: Dr. Michael Böhmer, Andreas Heimer
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Sonntag, 31. August 2008 um 18:08 Uhr |
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Gliederung
Einleitung 1 Hintergrund 1.1 Definition von Armut 1.2 Ursachen der Armutsentwicklung 2 Materielle Armutsrisiken von Kindern und Jugendlichen in Deutschland 2.1 Verteilung von Armutsrisiken nach dem Alter der Kinder 2.2 Armutsrisiken in den alten und neuen Bundesländern 2.3 Risiken für Kinderarmut in unterschiedlichen Familientypen 2.4 Armutsrisiken von Kindern aus Familien mit nicht-deutschem Haushaltsvorstand 2.5 Armutsrisiken und Erwerbsstatus der Eltern 2.6 Zusammenfassung: Armutsrisiken von Kindern im Überblick |
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Kurzfassung des Dritten Armuts- und Reichtumberichts der Bundesregierung |
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Geschrieben von: Bundesregierung
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Sonntag, 31. August 2008 um 11:55 Uhr |
Gliederung der Kurzffassung I. Anspruch an eine sozial gerechte Politik.
II. Verbesserte gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen: Aufschwung und mehr Beschäftigung
III. Kernaussagen
IV. Verwirklichungschancen eröffnen - Mindestsicherung gewährleisten
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Lebenslagen in Deutschland - Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung |
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Geschrieben von: Bundesregierung
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Sonntag, 31. August 2008 um 09:08 Uhr |
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Ich fasse die Ergebnisse des Berichts kurz zusammen:
1. Die Armutsgrenze ist deutlich gefallen und gleichwohl hat sich der Anteil derer, deren Einkommen unter die niedrigere Grenze gefallen ist, deutlich erhöht. Die Spaltung der Gesellschaft (soziale Ungleichheit) hat sich vertieft und der Spalt ist breiter geworden.
2. Armut von Kindern, geringe Bildungschancen. Von der Spaltung der Gesellschaft negativ betroffen, sind besonders kinderreiche Familien und Alleinerziehende. Das erhöht das Armutsrisiko junger Familien mit Kindern beträchtlich und verringert wegen des erhöhten Risikos die Neigung junger Leute, Familien zu gründen und Kinder zu erziehen. Das Risiko, das junge Leute nicht mehr länger eingehen wollen, lässt sich an folgenden Daten ablesen: Seit 1999 ist die Zahl der überschuldeten Haushalte von 2,77 Millionen auf 3,13 Millionen angestiegen. |
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Was kostet ein Grundeinkommen? |
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Geschrieben von: Michael Opielka
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Sonntag, 10. Februar 2008 um 18:19 Uhr |
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Mit dem garantierten Grundeinkommen soll eine grundsätzliche Neuordnunng des Verhältnisses von Arbeitsmarkt und Sozialpolitik implementiert werden. Ziel des Grundeinkommens ist es, die dem Kapitalismus naturwüchsig innewohnende Tendenz der Verallgemeinerung der Lohnarbeit als einzigem (oder zumindest dominantem) Pfad der Existenzsicherung, der das menschliche Arbeitsvermögen zu einer Ware ("commoditiy") macht, zu neutralisieren. Die Neutralisierung dieser Tendenz soll durch die Einführung eines garantierten Grundeinkommens geschehen. Es wird unabhängig vom Arbeitsmarkt, individuell und existenzsichernd gegeben. Der Wohlfahrtsstaat würde mit einem Grundeinkommen das Privateigentum an Produktionsmitteln, die Säule des Kapitalismus, nicht antasten. Doch die Lohnarbeit auf der Grundlage einer freiheitlichen Verfassung (Grundgesetz) wäre dann nicht mehr die einzige Möglichkeit einer zivilisierten Alternative zu Sklaverei und feudaler Abhängigkeit, - eine Möglichkeit überdies, die noch Elemente ihrer Vorläufer in verwandelter, versachlichter Form enthält. |
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Das garantierte Grundeinkommen. Der Anfang vom Ende der Lohnarbeit |
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Geschrieben von: Ronald Blaschke
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Samstag, 09. Februar 2008 um 17:44 Uhr |
Überlegungen darüber, wie sich im System der durch die Lohnarbeit vermittelten, in dinglicher Hülle versteckten gesellschaftlichen Herrschaft die historisch-materiellen Voraussetzungen entwickeln lassen, die die Produzenten ihrer ihnen entfremdeten Verhältnisse in der Krise des Systems zum Auszug aus dem System von Lohnarbeit und Kapital befähigen könnten.
Ich beginne die folgende Reihe, die sich dieser Frage widmet, zunächst mit den wichtigsten Veröffentlichungen über das garantierte Grundeinkommen des Sprechers des Netzwerkes Grundeinkommen, Prof. Dr. Ronald Blaschke . Um den Lesern des Kritiknetzes das aufwendige Suchen zu ersparen und ihnen die Lektüre zu erleichtern, habe ich seine Texte in einer einzigen Datei zusammengefasst.
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Muslime in Deutschland und das Versagen der deutschen Politik |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Freitag, 04. Januar 2008 um 11:18 Uhr |
Ein Kommentar zur Untersuchung von Katrin Brettfeld und Peter Wetzels
Gliederung: 1. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse der Studie "Muslime in Deutschland" 2. Das Versagen der deutschen Politik 3. Die wirkliche Dimension des gesellschaftlichen Problems 4. Der schöne Schein der gelungenen Integration und seine negativen Folgen. Der Außenminister als Biedermann unter Brandstiftern. Ein historischer deutscher Archetypus 5. Anmerkungen zum schönen Schein der Integration
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Kinderstudie 2007 Kinder in Deutschland 2007 |
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Geschrieben von: Sabine Andresen, Klaus Hurrelmann
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Donnerstag, 25. Oktober 2007 um 14:14 Uhr |
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Kinderstudie - Kinder in Deutschland 2007 Statement der Wissenschaftler Die 1. World Vision Kinderstudie bietet einen genauen und facettenreichen Einblick in die Lebens-welten von Kindern aus Sicht der 6- bis 11jährigen. Dies wurde möglich durch das Erhebungsdesign, das sich an den Shell Jugendstudien orientiert. Das heißt, neben einer quantitativen Erhebung bei einer repräsentativen Auswahl von Kindern zwischen 8 und 11 Jahren wurde auch eine qualitative Befragung durchgeführt. Dank dieser sind durch 12 Portraits von Kindern ab 6 Jahren sehr lebendige und tiefe Eindrücke in Auffassungen, Erkenntnisse, Gefühle von jungen Kinderpersönlichkeiten möglich geworden. Kinder haben ihren eigenen Kopf. Sie nehmen aufmerksam und sensibel ihre Umwelt wahr und bewerten diese eigenständig und zuweilen eigenwillig. |
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Vom Mensch zum Ding |
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Geschrieben von: Joachim Bruhn
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Samstag, 12. Mai 2007 um 16:34 Uhr |
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eine Anmerkung zur Asylbewerbergesetzgebung
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Lebenslagen in Deutschland. Der 2. Armutsbericht der Bundesregierung |
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Geschrieben von: Bundesregierung
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Dienstag, 19. April 2005 um 11:30 Uhr |
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Gliederung: Teil A: Zentrale Trends und Herausforderungen Einleitung: Konzeptionelle Grundlagen und Zielsetzungen der Berichterstattung I. Einkommen, Vermögen und Überschuldung II. Sozialhilfe in Deutschland III. Lebenslagen von Familien und Kindern IV. Bildung - Schlüssel zur Teilhabe V. Erwerbstätigkeit und Arbeitsmarkt VI. Versorgung mit Wohnraum VII. Gesundheitliche Situation und Pflegebedürftigkeit VIII. Lebenslagen behinderter Menschen IX. Soziale und wirtschaftliche Situation von Migrantinnen und Migranten X. Menschen in extremer Armut und begrenzt selbsthilfefähige Personen XI. Politische und gesellschaftliche Partizipation |
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