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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 01. Februar 2010 um 12:34 Uhr |
"Religiöse
Zwangsneurotiker müssen immer weitermachen mit dem Schlechten, das sie Anderen
im Namen des Friedens antun. Sie können einfach nicht aufhören."
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Donnerstag, 14. Januar 2010 um 08:40 Uhr |
Fortsetzung des Artikels: "Kollektive Zwangsneurose
Islam oder Islamophobie" Die Gefolgschaft wäre leicht dazu zu bringen innezuhalten, wenn nur die große Mehrheit der anderen Muslime, die nicht unter der Verblendung, dem Verfolgungswahn und kollektiven Narzissmus leiden, sondern Besseres mit ihrem Leben anzufangen wissen, sich nicht länger als „Biedermänner“ verhielten und den Mund aufmachten vor ihren eingefangenen Glaubensbrüdern. Denn das Moment der Inszenierung, die Unechtheit der begeisterten Kollusion, die Unwahrheit des falschen Zaubers ist mittlerweile so sehr durchsichtig, so sehr zur Farce geworden, dass es nur wenig bedürfte, um die kollusionären Identifizierungen nachhaltig zum Einsturz zu bringen. |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Sonntag, 10. Januar 2010 um 17:47 Uhr |
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Kürzlich hat der „Präsident der islamischen Religionsgemeinschaft“ mir eine harte Bestrafung wegen Islamophobie, d. h. „Beleidigung“ des Islam und Hetze gegen den Islam -„Volksverhetzung“- angedroht. Ich nehme die Drohung zum Anlass einer kritischen Stellungnahme. Dabei ist es für mich unerheblich, dass mir die Bestrafung angedroht wird. Mir ist völlig klar, dass die Aufforderung muslimischer Führer, Kritiker zu bestrafen, unter den gegebenen Umständen jederzeit jeden in Deutschland treffen kann, der es wagt, den Mund aufzutun und negative Kritik an den Verhältnissen in diesem Land der Unzumutbarkeiten zu üben, deren eine und nicht geringste die verbreitete konformierende Asozialität ist, die sich unter anderem auch als passiv-konformistische Hinnahme islamischer Herrschaftsansprüche äußert. Die kapitale Kulturindustrie und deren Massenmedien verstärken bis auf wenige Ausnahmen diesen Trend nachhaltig, indem sie erstens einem Kulturrelativismus huldigen, zweitens die grundlegende Differenz zwischen Religionskritik als Ideologie und Xenophobie durch beabsichtigte Verschiebung und Verdichtung der beiden Begriffe zu einem Begriff „Islamophobie“ verwischen, der als solcher darum schon eine systematisch falsche Zustellung und als Begriff Ideologie ist, und drittens schließlich den in sich verkehrten, ideologischen Begriff „Islamophobie“ dann auch noch als eine dem Antisemitismus strukturgleiche Haltung definieren, mit dem paradoxen Resultat, dass die Kritik am islamischen Antisemitismus bzw. Antijudaismus, die zugleich auch Kritik am Islam in seiner gegenwärtigen Verfasstheit ist, selbst - weil angeblich „islamophob“ - als strukturell „antisemitisch“ zu gelten hat und dem Tabu verfällt. Das ist zwar im wahrsten Sinne verrückt, aber eben diese Verrücktheit, die Verkehrung des Sinnes der emanzipatorischen Kritik und der Bedeutungen der Begriffe der emanzipatorischen Praxis zum herrschenden Bewusstsein zu machen, ist das schwarze Curriculum jener, die den Konformismus mit dem völkischen Kulturrassismus, sobald er als „islamische Kultur“ daherkommt, falsch zur „Toleranz“ und die negative Kritik an der falschen, repressiven Toleranz zur „Islamophobie“ und damit im Sinne ihrer Verkehrungen zu einer Form von Antisemitismus erklären.
Angesichts dieser Sachlage geht es bei der folgenden Stellungnahme allein um die politische Dimension des Vorgangs.
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Geschrieben von: Gabi Schmidt und Edward de Roy
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Freitag, 30. Oktober 2009 um 22:29 Uhr |
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Eine Petition an den Berliner Senat
Der Islam akzeptiert die Emanzipation des Staates von der Religion, eine Errungenschaft der europäischen Aufklärung, die dem katholischen und lutherischen Christentum in langen Kämpfen abgerungen werden musste, bis heute nicht nur nicht, sondern bekriegt sie mit dem Djihad. Das isamlische Gebetsritual ist keine Privatsache, wie es christliche Gebetsrituale heutzutage sind, sondern es ist als Kern der islamischen Staatlichkeit eine hochpolitische Staatsangelegenheit. Im islamischen Staat aber gilt die Frau als „naturhafte“ Verführerin, die sich deshalb mit einem Hidschab (Schleier) „bedecken“ muss und die ihr Großvater väterlicherseits oder biologischer Vater in die erste Ehe auch gegen ihren Willen verheiraten darf. Das widerspricht eklatant den unverletzlichen und unveräußerlichen Menschen- oder Grundrechten, inbesondere Artikel 3, Abs 2 und 3 des Grundgesetzes. Darin ist bestimmt: Abs 2: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." Abs 3: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. (...)"
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Sonntag, 05. Juli 2009 um 17:47 Uhr |
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Wie nimmt die emanzipatorische Linke zur demokratischen Revolution im Iran Stellung? Die Antwort darauf gibt Karl Marx schon im kommunistischen Manifest. Sie lautet: |
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Geschrieben von: Aktion 3. Welt Saar Flugschrift
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Mittwoch, 16. Januar 2008 um 08:15 Uhr |
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"Während Macht und Unterdrückungspotential des Christentums infolge von Aufklärung und Säkularisierung geschwächt sind und seine Dogmen nur noch von verhältnismäßig wenigen Gläubigen buchstabengetreu verstanden werden, steht ein vergleichbarer Prozess im Islam noch am Anfang. Liberale Moslems distanzieren sich von einer fundamentalistischen Haltung und dürfen auf keinen Fall damit identifiziert werden, eben weil sie die heiligen Schriften des Islam nicht zur absolut verbindlichen Richtschnur machen. So ist das Eintreten des aus Syrien stammenden Politikwissenschaflers Bassam Tibi für einen säkularen "Euroislam" ebenso zu begrüßen wie der Einsatz laizistischer Moslemverbände für die Trennung von Religion und Staat. Zu nennen ist etwa die "Initiative der säkularen und laizistischen BürgerInnen aus islamisch geprägten Herkunftsländern in Hessen" (ISL). |
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Geschrieben von: Matthias Küntzel
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Freitag, 11. Januar 2008 um 15:22 Uhr |
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Über die neue Iran-Einschätzung der amerikanischen Geheimdienste
Matthias Küntzel stellt die Geschichte des Konfliktes um das iranische Atomprogramm im Zusammenhang mit den laut in alle Welt hinausposaunten aggressiven Absichten des iranischen Regimes dar und bewertet die Einschätzungen der amerikanischen Geheimdienste in diesem Kontext als eine "gefährliche Illusion". "In 2003 hatten sich die USA der Politik der Europäer angeschlossen und die Existenz eines nichtwaffenrelevanten Atomprogramms im Iran akzeptiert. Heute scheint Amerika den zweiten Schritt vollzogen und sich auch mit dem waffenrelevanten Programm des Iran 'declared civil work related to uranium enrichment' abgefunden zu haben. Mit anderen Worten: Dem Iran wird zwar ein 'Waffenprogramm' und der 'unmittelbare Besitz der Bombe verwehrt' nicht aber unbedingt die Bereitstellung der hierfür erforderlichen Technologie. |
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Geschrieben von: Hartmut Krauss
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Sonntag, 03. Juni 2007 um 14:06 Uhr |
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In einem Streitgespräch mit dem verbandsislamischen Funktionär Bekir Alboga, das vom TV-Kanal des Kölner Stadtanzeigers ausgestrahlt wurde, hat Ralph Giordano den Bau einer Großmoschee in Köln als Zeichen der Desintegration und als Zurückweichen vor dem Vormarsch der islamischen Herrschaftskultur kritisiert. Daraufhin bekam er postwendend Morddrohungen von radikalen Muslimen, während ihm der altliberale Gerhard Baum - als exemplarischer Vertreter der deutschen Gutmenschen-Fraktion - ebenso reflexartig in den Rücken fiel und mit den herkömmlichen Klischees die reaktionären und antiliberalen Grundmerkmale des Islam dementierte.
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Geschrieben von: EKD
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Mittwoch, 30. Mai 2007 um 18:37 Uhr |
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Die EKD zum Verhältnis von Christen und Muslimen in Deutschland. Es geht um Traditionen, Frauenrechte und die Scharia:
Die EKD erteilt in dieser Denkschrift unter anderem dem islamischen Recht, der Scharia, sowie der Benachteiligung von Frauen mit der wünschenswerten Klarheit eine Absage und fordert von Muslimen ein kritisches Hinterfragen ihrer Traditionen. Statt ihre bornierten, der Aufklärung nicht standhaltenden Traditionen kritisch zu hinterfragen, geben sich die muslimischen Würdenträger aber wieder einmal beleidigt. Der neu gegründete Koordinierungsrat der Muslime (KRM) mit Sitz in Köln geht dabei voran und wirft der EKD vor, statt einen Beitrag zum Dialog der Religionen zu leisten, wolle sie "bestehenden Vorurteilen gegenüber dem Islam eine kirchlich- offizielle Bestätigung geben" |
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Allahs Rechte
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Geschrieben von: Arzu Toker
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Donnerstag, 24. Mai 2007 um 09:46 Uhr |
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Ein Brief an Frau Ludin anlässlich des Kopftuch-Urteils
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Geschrieben von: Kritik im Handgemenge
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Donnerstag, 12. Oktober 2006 um 15:42 Uhr |
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"Der neue Islamismus ist .. Konsequenz, Erbe und Konkurrent des arabischen Nationalismus. Der islamische Fundamentalismus ist eine Frucht der Unzufriedenheit mit den Ergebnissen dieser Politik und gleichzeitig Erbe der nationalistischen Kapitalismuskritik, die die arabischen Sozialisten unter die Leute gebracht haben - und er bekämpft die übrig gebliebenen Nationalisten und arabischen Sozialisten als Gottlose und Kollaborateure des Westens. Gerade in Bezug auf Frauen - von den arabischen Sozialisten als Modernisierungsreserve emanzipiert - polieren die modernen Islamisten ein Ideal moralischer Erneuerung auf: Hier geht es vor allem um Sittlichkeit und Sexualität einerseits. (...) Wie bei jedem religiösen Fundamentalismus, der der Erneuerung der Nation dienen will, sind die Übergänge zum Faschismus fließend. Mit dem Koran hat das sehr viel weniger zu tun als mit dem enttäuschten Idealismus arabischer und nicht-arabischer Nationalisten."
Heinz Gess
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Geschrieben von: Heinz Gess, Sebastian Fische, Bernd Dahlenburg
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Montag, 12. Juni 2006 um 19:59 Uhr |
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Nachdem die Linke in Deutschland völlig versagt hat, Schröder sogar erst kürzlich dazu aufgerufen hat, mit der Hamas zu verhandeln, die mit Ahmadinedschad im Bunde ist und deren gültige Satzung ein Massenmordprogramm an Juden ist (s. www.Kritiknetz.de: Charta der Hamas) und Gehrcke und Paech von der PDS zu der Erkenntnis gekommen sind, nicht das Mordprogramm der Hamas, sondern der europäische Boykott der Hamas sei ein Verbrechen, fand nun der konservative Innenminister Bayerns Beckstein die richtigen Worte."Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser und Tribun. Uns aus dem Elend zu erlösen, können nur wir selber tun" Der nächste Protest gegen das iranische Regime und seinen Führer Adolf Ahmadinedschad findet am 17. Juni, 14. 00 Uhr auf dem Opernplatz in Frankfurt statt. |
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Geschrieben von: Matthias Kuentzel
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Mittwoch, 12. April 2006 um 12:48 Uhr |
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Die Holocaust-Leugnung des iranischen Präsidenten hat Methode Noch im Februar 2006 äußerte Rupert Polenz, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, die Hoffnung, dass Deutschland "wegen der traditionell langen und guten Beziehungen zu Teheran auch bei einer Situation noch Gehör finde(t), wo man ansonsten relativ taub geworden ist." Diese Erwartung wurde offenkundig enttäuscht. Warum ruft Polenz dann aber einen Monat später die USA zu "direkten Verhandlungen" mit Teheran sowie zur Berücksichtigung der "legitimen Sicherheitsinteressen" Irans auf? Dass der iranische Präsident die Sicherheitsinteressen seines Landes bedroht sehen könnte, unterstellen ihm nur diejenigen, die sich weigern, seine Kriegserklärung ernst zu nehmen: "Wir stehen inmitten eines historischen Krieges, der seit Hunderten von Jahren andauert", erklärte Ahmadinejad im Oktober 2005. "Wir müssen uns die Niedrigkeit unseres Feindes bewusst machen, damit sich unser heiliger Hass wie eine Welle immer weiter ausbreitet." |
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Geschrieben von: Nasrin Amirsedghi
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Mittwoch, 08. März 2006 um 09:19 Uhr |
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Ein "netter" Bekannter fragte mich neulich, ob ich mich als Iranerin nicht für Ahmadinedschad schäme. Prompt habe ich ihm geantwortet: Erstens bin ich Perserin und nicht Iranerin. Obwohl alle hier mich gerne als Iranerin und, noch schlimmer, als aufgeklärte Muslimin saftig knutschen möchten... Und dabei können sie sich überhaupt nicht vorstellen, daß ich von Natur aus eine gottlose und untreue Liebhaberin bin. Zweitens schäme ich mich nicht für ihn, sondern für die Europäer. |
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Geschrieben von: Hedonistische Mitte
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Montag, 09. Januar 2006 um 12:39 Uhr |
Toll, ganz toll. Dass die Deutschen die Weltmeister sind, wenn es darum geht, bloß nicht als Rassisten zu gelten, Ehrenmorde zu kritisieren, sie zu ächten und das Strafrecht zu ändern, hat nichts, gar nichts mit Rassismus zu tun. Die Leidtragenden dieser besonderen Empfindsamkeit der Gutmenschen gerade dem Islam gegenüber sind wir Frauen. (Seyran Ates)
Eure Toleranz bringt uns in Gefahr!
(Necla Kelek)
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Geschrieben von: www.memri.de mit Vorwort von Heinz Gess
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Dienstag, 17. Mai 2005 um 09:35 Uhr |
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Vorwort: Heinz Gess
"Die Juden werden unter unserer Herrschaft kein Leben in Frieden genießen, weil sie von Natur aus betrügerisch sind, so wie sie die ganze Geschichte hindurch betrügerisch gewesen sind. Der Tag wird kommen, an dem alles von den Juden befreit sein wird – sogar die Steine und die Bäume, denen sie Schaden zufügten. Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, dass auf Juden wartet. Die Steine und Bäume werden von den Muslimen verlangen, dass jeder Jude ausgeschaltet wird.“
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 28. März 2005 um 18:23 Uhr |
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Eine vor kurzem von 565 im Iran lebenden Intellektuellen herausgegebene Erklärung ist im Iran sowie im iranischen Exil auf große Resonanz gestoßen. In den exiliranischen Medien herrscht weitgehend Übereinstimmung darüber, dass diese Erklärung als nationales Manifest die Basis für eine parteiübergreifende Arbeit gegen die Diktatur darstellen könnte. |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Sonntag, 13. März 2005 um 15:59 Uhr |
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Wer die Berichtererstattung der deutschen Medien über den Nahostkonflikt und den islamistischen Terrorismus seit den 11. September 2001 betrachtet, den müssen ernsthafte Zweifel daran befallen, ob die Zeiten der Gleichschaltung wirklich vorbei sind oder ob nicht vielmehr schleichend eine neue Form der Gleichschaltung sich durchgesetzt hat, eine Gleichschaltung der Berichterstattung, die sich in der Form der Freiwilligkeit vollzieht, aber die darum nicht weniger, sondern sogar noch effektiver funktioniert als die vergangene. Wüsste man es nicht besser, man könnte fast den Eindruck haben, die Kommandozentrale habe eine Direktive erlassen, wie die Lage zu sehen sei, und alle beeilen sich, ihr zu folgen. Fast ließe sich von einer deutschen Einheitslinie sprechen, so uniform ist die Berichterstattung. |
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