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Geschrieben von: Hamas
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Sonntag, 26. Februar 2006 um 16:21 Uhr |
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Der Prophet, Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!
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Geschrieben von: Peter Fuchs
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Donnerstag, 02. März 2006 um 17:59 Uhr |
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März 2003: Irakkrieg. "Stoppt Bushs Krieg! Freiheit für Palästina! Stoppt den Rassismus!"1 Wie in jeder friedliebenden Stadt Deutschlands, fanden sich auch in Frankfurt besonders motivierte Leute zusammen, die ihren Unmut gegenüber den "amerikanischen Kriegstreibern" demonstrativ zum Ausdruck brachten. So rüsteten die Studenten, insbesondere des Fachbereiches Sozialwesen, an der Fachhochschule in Frankfurt zum Wettlauf gegen den imaginierten Massenmord am irakischen Volk. Was die Studenten in diesen Tagen wechselseitiger Anerkennung allein störte, war die Flagge des Staates Israel, die von einem AStA-Referenten kurzzeitig aus dem Fenster des AStA-Gebäudes gehängt wurde. Fortan diente die blau-weiße Fahne den Friedenspropagandisten dazu, Mitglieder des AStA zu bedrohen: "Dafür wirst Du zahlen!", so einer der aufgebrachten Studenten. |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 31. Oktober 2005 um 15:32 Uhr |
Achtung: es werden unvermeidlich "religiöse" und "staatstragende, iranische und deutsche Gefühle" verletzt Was für ein Frieden! Man stelle sich vor: Da wird von Lybien über den Iran bis nach Pakistan die Ausrottung des jüdischen Staates und seiner jüdischen Bürger propagiert, die erst gestern der Massenvernichtung durch Nazi-Deutschland entronnen sind, da wird "der Frieden", den Erler bewahren will, von der Führung einer Großmacht vor aller Welt als Vorbereitungsphase für eine Massenvernichtung von Juden erklärt, und keiner schert sich drum. Alle machen weiter, als sei nichts geschehen, allen voran die Erben Nazideutschlands.
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Mittwoch, 30. März 2005 um 14:00 Uhr |
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Antisemitismus ist eine Erfindung von Juden wie Broder, um anständigen, echten Völkern wie den Deutschen ein schlechtes Gewissen zu machen und damit auch noch ohne Arbeit Geld zu verdienen. Christian Anders weiss das, ist er doch ein Kerl von echtem deutschen Schrot und Korn, der sich als "ehrliche Haut" nur dagegen wehrt, dass die Juden mit ihrer Erfindung des Antisemitismus authentische Menschen wie ihn mundtot machen wollen und die Wahrheit unterdrücken. Anders aber, der deutsche Held, lässt sich aber nicht tot machen. Er geht hinein ins volle Discoleben und kämpft dort mutig gegen die "Haie", die kleine Fische fressen. Deswegen ist es kein Antisemitismus, wenn er am Donnerstag, dem 31.3.2005, in der Discothek Living in Franfurt von "den Haien" und "den Protokollen" singen wird. |
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Geschrieben von: Gruppe 8. Mai
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Montag, 16. Januar 2006 um 08:44 Uhr |
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Die Aversion der reformistischen Linken gegen den kulturellen Westen, vor allem gegen die "imperialistischen" USA und den alliierten "zionistischen Aggressor" Israel sind bekannt. Dass die einschlägigen Ressentiments selbstverständlich nicht vor der Frankfurter Linken Halt machen, ist ebenso bekannt wie selbstverständlich. Während sich ihr radikaler Flügel in körperlichen Attacken auf "ZionistInnen' ergeht - wie zuletzt auf einer Antifa-Demo in Darmstadt geschehen - und dabei auch nicht vor dem Einsatz brutaler Gewalt zurückschreckt, übt sich die reformistische Variante in friedensseliger Rhetorik, die meist in die Form von Aufrufen, Appellen und Petitionen gegossen wird. |
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Geschrieben von: Oskar Haider
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Dienstag, 05. Juli 2005 um 14:11 Uhr |
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Die verbalen Ausfälle Lafontaines gegen Ausländer haben Methode. Sie zielen auf Links- und Rechtsaußen
Von Jörg Lau (Quelle: 23.06.2005 Nr.26)
Das ist etwas Neues in der linken Politik: Schwulenfeindlichkeit im Gewand eines Protestsongs. Der offizielle Song der Wahlalternative soziale Gerechtigkeit (Deutschlandboogie), auf der Website zum Download angeboten, zieht über Deutschlands politisches Spitzenpersonal her, über Schröders angeblich unsoziale Politik, über Fischers Visa-Affäre – und dann folgt die Zeile: »Der Westerwelle schaut sich nur noch Männer an.« Das soll offensichtlich ein Vorwurf sein.
Links geht plötzlich vieles. Oskar Lafontaine betrachtet es als Staatspflicht, deutsche »Familienväter und Frauen« davor zu schützen, dass »Fremdarbeiter ihnen zu Billiglöhnen die Arbeitsplätze wegnehmen«. |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Mittwoch, 13. April 2005 um 08:34 Uhr |
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Anlass für den folgenden kleinen Artikel ist eine Nachricht, die in der "Freien Presse" (Chemnitz) veröffentlicht wurde und die mir über das Internetnetz "honestly concerned" zugänglich gemacht wurde. In der Nachricht heißt es: "Die Akzeptanz für den NPD-Begriff «Bomben-Holocaust» ist größer als erwartet. 27 Prozent der Deutschen unter 30 Jahren halten den Begriff im Zusammenhang mit den anglo-amerikanischen Luftangriffen auf Dresden für nicht anstößig. Bei den über 60-Jährigen sind es 15 Prozent, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der «Welt am Sonntag». Das Meinungsforschungsinstitut hatte gefragt: «Der Begriff Holocaust bezeichnet den systematisch durchgeführten Massenmord an sechs Millionen Juden durch die Nazis. Halten Sie den Begriff Bomben-Holocaust im Zusammenhang mit dem Luftangriff der amerikanischen und britischen Luftwaffen auf Dresden, bei dem mehrere Zehntausend Menschen ums Leben gekommen sind, für anstößig oder nicht?» Mit dem Wort «Bomben-Holocaust» hatte die sächsische NPD die Luftangriffe auf Dresden während des Zweiten Weltkrieges bezeichnet. |
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Geschrieben von: Heinz Gess, Micha Brumlik
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Dienstag, 03. April 2007 um 15:46 Uhr |
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Antisemitismus unter Juden Der universalistische moralische Standpunkt vieler Juden, die heutzutage Israel kritisieren und ihm mit unerbetenen Ratschlägen "zur Seitre stehen", ist erschlichen. Er ist Lüge bzw. Rationalisierung der Lüge, bloßen Ideologie. Das Beste, die universalistische Moral freier Menschen, wird verraten, um sich mit den realen Verhältnissen gemein zu machen, die dem moral point of view nicht standhalten können, sondern unnachgiebig zu kritisieren sind, und seine eigene Gemeinheit als höhere universalistische Moral auf den Markt werfen zu können. Warum nur sollten Juden, die nicht in Israel, sondern in Europa leben, dieses Spiel nicht mitspielen? Sie sind hierzulande nicht nur nicht in Gefahr, sondern werden als jüdische Zeugen gegen Israel sogar ganz besonders hofiert und mit Preisen bedacht, sofern sie dieses Spiel nur mitspielen. |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 21. August 2006 um 14:29 Uhr |
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Kommentar zur Einseitigkeit eines "linken "Soziologieprofessors, der keine Einseitigkeit und keine "antisemitische Einfärbung" erkennen kann. Heute schrieb mir ein Soziologieprofessor: "Lieber Herr Kollege Gess, ich halte wenig von Fürbitten, aber ich kann die von Ihnen behauptete Einseitigkeit und die antisemitische Einfärbung des Fürbittgebets nicht erkennen." Israel führe einen "Vernichtungskrieg" (Blüm) und sei eine "Vernichtungsmaschine" (Fürbittgebet der Diakonie) propagieren "deutsche Christen". Ihre islamischen Verbündeten schreien auf den Strassen "Libanon und Gaza - der israelische Holocaust" und "destroy Israel" und konkretisieren damit, was gemeint ist,.Aber der deutsche Soziologieprofessor kann in all dem keine "antisemitische Einfärbung" erkennen. Meine Antwort darauf finden Sie in folgendem Text
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 31. Oktober 2005 um 16:14 Uhr |
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Ralf Schröder schreibt in seinem Aufsatz: "Der alte Antisemitismus hat seine neuen Formen, aktualisierten Codes und modifizierten Träger. Er ist ein Antisemitismus der der Stiefelnazis kaum mehr bedarf und dessen Bedrohung aus der Linken, aus dem politischen Islam und dem antiisraelischen Mainstream europäischer Gesellschaften erwächst. Nimmt man ihn ernst, kann man nicht mehr auf rechtsradikale Ränder verweisen, sondern landet im eigenen Milieu, das man gemeinhin nicht bereit ist, in Frage zu stellen..."
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Samstag, 09. Dezember 2006 um 18:31 Uhr |
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Zivilcourage gegen "Juden raus" wird im Saarland als strafbare Handlung geahndet Die unglaubliche Geschichte im Land des Unglaublichen, ihre Dokumentation und mein Kommentar dazu. s. auch den Artikel "Die konsequente Nichtverfolgung antisemitischer Straftaten durch die deutsche Polizei". Deutsche Polizei-Logik. Teil II
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Geschrieben von: David Bedein
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Dienstag, 10. Januar 2006 um 11:43 Uhr |
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Es schockiert festzustellen zu müssen, dass der Sponsor von Schaml, einer extremistischen palästinensischen Organisation, die bei der Palästinensischen Autonomiebehörde offiziell eigetragen ist, nicht ein extremistisches arabisches Regime ist, sondern die renommierte und hierzulande geschätzte Friedrich Ebert Stiftung. Wie auf der offiziellen Website der Friedrich Ebert Stiftung geworben wird, liegt deren primäre Aufgabe in der Förderung von "Demokratie, Entwicklung und Frieden". Neben Schaml unterstützt die Friedrich Ebert Stiftung auch PASSIA, die Palästinensische Akademische Gesellschaft für Internationale Angelegenheiten. Im Jahre 2004 veröffentlichte PASSIA eine Broschüre mit dem Titel "Palästinensische Flüchtlinge", die mit der verfälschten Darstellung von Fakten das sogenannte "Rückkehrrecht der Palästinenser" propagiert. |
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Geschrieben von: Marcus Hammerschmitt
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Sonntag, 18. Juni 2006 um 12:06 Uhr |
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Trotz zahlloser Hinweise auf eine kollektive Begeisterung der Palästinenser für die Vernichtung Israels, trotz der kollektiven gewalttätigen Arbeit an diesem Ziel ist kaum jemand in der Lage, das deutlich zu benennen. Warum?
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Mittwoch, 06. April 2005 um 13:05 Uhr |
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Seit Jahren tut sich die Süddeutsche Zeitung, die in deutschen Landen immer noch als „linksliberal“ gilt und besonders gerne von Studienräten gelesen wird, die in den siebziger Jahren einmal die „Frankfurter Rundschau“ und vielleicht auch „Konkret“ gelesen haben, nun aber irritiert darüber sind, dass „Konkret“ sie seit einiger Zeit nachdrücklich darauf hinweist, dass sich hinter der Israelkritik und dem Antizionismus der Süddeutschen ein antisemitischer Affekt austobt. Die „Süddeutsche“ ist eine christlich-soziales Blatt, vielleicht nicht ganz so christlich, aber gewiss ganz "sozial", christlich-sozial. Als solches geht sie unverrückbar davon aus, dass der Kapitalismus selbstverständlich ein ganz sozialer und ganz humaner sein kann, dass die Ungerechtigkeit und Ausbeutung selbstverständlich nicht zu seinen Konstitionsbedingungen gehören, wie Marx es immer und immer wieder auf den Begriff gebracht hat, sondern dass all dies Negative von außen, von bösen, unbelehrbaren, gierigen Menschen, die nie genug bekommen können, in ihn hineingetragen wird und dadurch sein im Prinzip durchaus „gutes“, mit dem „Gedanken des Sozialen“, der Gemeinschaft, in er jeder für jeden einsteht, verträgliches Wesen verfälscht wird. |
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Judenhetze im Netz
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Geschrieben von: Quelle: Störtebeker
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Sonntag, 14. Mai 2006 um 08:16 Uhr |
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Dokumentation der Hetze der deutschen Rechten gegen Kritiker des eliminatorischen Antisemitismus von Adolf Ahamadinedschad
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Geschrieben von: Dieter Graumann
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Dienstag, 14. November 2006 um 16:07 Uhr |
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Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrates der Juden, hat in seiner ausgezeichneten Rede in der Gedenkstunde zum 9. November in der Paulskirche der deuschen Linken Antisemitismus vorgeworfen. Daraufhin haben die Vertreter dieser Partei die Feierstunde verlassen. Ich veröffentliche im folgenden die Rede Dieter Graumanns, damit Sie als Leser sich selbst ein Urteil darüber bilden können, ob die Feststellungen Baumanns "abstrus" sind oder diese Linke nur borniert, ideologisch verblendet und völlig kritiklos gegenüber der eigenen Parteilinie ist. Außerdem dokumentiere die Rede Dieter Graumanns "Der 'neue Antisemitismus' - altes Gift mit neuem Etikett" aus dem Jahre 2004. Denn vielleicht ist der beleidigte Auszug der Linkspartei nur eine verspätete Racheaktion auf diese Rede. |
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Geschrieben von: Matthias Küntzel
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Montag, 09. Mai 2005 um 11:50 Uhr |
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Goldhagens Buch ist eine unerschöpfliche Erkenntnisquelle für diejenigen, die sich das konkrete Denken und Handeln der deutschen willigen Vollstreckerinnen und Vollstrecker vor Augen führen wollen. Für das Gros der deutschen Linken ist Goldhagens Porträt der die Juden quälenden und die Juden tötenden Deutschen hingegen eine Büchse der Pandora, die man nicht aufmacht, sondern besser fest verschlossen hält. Warum? Die Erforschung der Motive, die unzählige willige und grausame VollstreckerInnen des Holocausts angetrieben hatten, müsse - bei Vernunft betrachtet! - für die Linke im Lande der Denker und Henker "das brennendste aller Erkenntnisprobleme sein", hatten die Mitscherlichs schon 1967 postuliert. Dennoch hat sich die APO und die Nach-APO-Linke, von der DDR Wissenschaft ganz zu schweigen, für diese Frage eigentlich zu keinem Zeitpunkt wirklich interessiert. Warum?
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Geschrieben von: Martin Blumentritt
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Donnerstag, 28. April 2005 um 14:42 Uhr |
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Ich zitiere aus einer Webseite, die Dresden gedenkt, die offenkundig das ausspricht, worum es geht, nämlich, die Bombardierung Dresdens so herzurichten, daß sie zur Entlastung des Gewissens hinsichtlich der Verbrechen der Deutschen in der NS-Zeit instrumentalisierbar wird. Dieser Bezug ist nicht von außen an die Sache geführt, sondern wird von den Legendenbildnern selber hergestellt, was ich daher an einem Beispiel ausführlich dokumentiere, das aus dem letzten Jahr stammt: »Dürfen wir um Dresden trauern? (...) es wurden auch Millionen von deutschen Menschen getötet, Menschen, die genauso unschuldig waren wie die heute herausgehobenen Opfer. Auch sie hatten nichts anderes getan, als zu einem unterlegenen Volk zu gehören. Genauso unschuldig... Das deutsche Volk war ahnungslos. Es war durch die Massenmedien der Zeit im Sinne des Zeitgeistes indoktriniert, im Unwissen gehalten, betrogen und getäuscht über das, was im Hintergrund ablief. |
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Geschrieben von: Bundesregierung Hernz Gess
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Donnerstag, 21. Dezember 2006 um 13:29 Uhr |
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Deutsche Polizei-Logik: Kein Antisemitismus - Nirgendwo. Teil II
Erst vor wenigen Tagen habe ich im Kritiknetz einen Artikel über das Thema "Deutsche Polizei-Logik " Kein Antisemitismus - Nirgendwo" veröffentlicht. Ich kritisierte darin das Verhalten der Polizei und Staatsanwaltschaft in Saarbrücken, Hannover und Bonn und prangerte die unterschiedliche, politisch motivierte Sanktionspraxis an, die in Saarbrücken sogar soweit geht, gegen den antisemitischen Mob auf der Straße nicht nur nicht einzuschreiten, sondern stattdessen zwei Jugendliche festzunehmen, die als einzige die Zivilcourage besaßen, sich dem antisemitischen Treiben des Mobs entgegenzustellen. |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Mittwoch, 30. August 2006 um 08:41 Uhr |
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- Vollständiger Text des Schreibens Ahmadinedschads an Georg Bush
- Vollständiger Text des Schreibens Ahmadinedschads an Merkel
- Kommentar im Muslim-Markt zu beiden Schreiben
- Auszüge der Rede von Hugo Chavez in Syrien
Zusammengestellt und mit kurzen Kommentaren versehen
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