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Geschrieben von: Heinz Gess
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Sonntag, 23. August 2009 um 13:43 Uhr |
Welches Feindbild Pax Christi und Attac haben, zeigte sich einmal mehr auf der diesjährigen Sommerakademie von Attac. Auf ihr traf sich die Attacgruppe ausgerechnet mit den Vertetern der Organisation Pax Christi, eine jener Organisationen, die zu den Schauprozessen im Iran bisher geschwiegen haben wie der Christengott und sein Stellvertreter Pius XII zum Holocaust geschwiegen haben.
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Geschrieben von: Wolfgang Benz
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Freitag, 24. April 2009 um 19:23 Uhr |
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Deutschland sollte an der Antirassismuskonferenz in Genf nicht teilnehmen. Denn dort soll wieder einmal nur Israel am Pranger stehen.
Ich habe - auch als Herausgeber des Kritiknetzes - gegen Durban II Stellung bezogen und mich an der Protestaktion gegen Durban II aktiv beteiligt. Nun hat sich Wolgang Benz, der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin, diesem Protest gegen Durban II angeschlossen und im Tagesspiegel vom 26. 03. 09 dazu eine Stellungnahme veröffentlicht , die ich gerne auch im Kritiknetz publiziere. |
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Geschrieben von: Amadeu Antonio Stiftung
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Donnerstag, 26. Februar 2009 um 11:03 Uhr |
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Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel muslimisch sozialisierter Milieus. Beispiele, Erfahrungen und Handlungsoptionen aus der pädagogischen und kommunalen Arbeit
Fundstück aus dem Internet. Als Service für die Leser des Kritiknetzes eingestellt und kurz kommentiert. Ich betone ausdrücklich, dass ich zu einer kritischen Würdigung der Untersuchung nicht in der Lage bin, weil die Studie gerade erst erschienen ist und ich sie deshalb nur kursorisch überfliegen konnte. Dass reicht, um ihre Veröffentlichung im Kritiknetz verantworten zu können, aber zu mehr auch nicht.
Kommentar: Aktueller Antisemitismus kommt nach der Studie der Amadeu Antonio Stiftung unter jungen Muslimen eher in fragmentarischer Form als in Form eines kompletten Weltbildes vor. |
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Geschrieben von: Heinz Gess, Martin Grote
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Dienstag, 13. Januar 2009 um 10:59 Uhr |
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Seit dem historisch beispiellosen Finanzkrach im Herbst 2008 dreht sich die globale Konstellation. In dieser Situation zeigt sich, dass Israel immer nur ein Bauer auf dem Schachbrett des globalen Krisenimperialismus war. Schon die Bush-Administration hatte zuletzt das iranische Atomwaffenprogramm verharmlost. Die Interessen der USA und Israels treten auseinander. Obama hat keinen politisch-militärischen Spielraum mehr. Der islamistische Krieg gegen die Juden wird in Kauf genommen. Deshalb erscheinen die Raketenangriffe der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung als unwesentlich. Die globale Öffentlichkeit bezeichnet den Gegenangriff überwiegend als "unverhältnismäßig". (Robert Kurz) Die Palästinenser in Gaza werden als Opfer mit der Hamas halluzioniert, als hätte sich dieses Regime nicht in einem blutigen Bürgerkrieg gegen die säkulare Fatah durchgesetzt. |
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Geschrieben von: Hintergrundredaktion
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Freitag, 12. Dezember 2008 um 08:20 Uhr |
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Kurz nach den islamistischen Terroranschlägen von Bombay und am Vorabend des 60. Jahrestages der Uno-Menschenrechtserklärung führte das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) am 8. Dezember 2008 an der TU in Berlin eine Tagung zum Thema "Feindbild Muslim - Feindbild Jude" durch. Schon anhand der entsprechenden Beiträge des aktuellen Jahrbuchs des ZfA war ersichtlich geworden, worum es den Veranstaltern/Referenten im engen Verbund mit zahlreichen deutschen und zugewanderten Islamverteidigern konkret gehen würde: Die undifferenzierte Herabwürdigung und Diffamierung jeder Form von Islamkritik als "Feindbildkonstruktion" sowie die voreingenommen- parteiliche Gleichsetzung dieser angeblichen Feindbildkonstruktion mit irrationaler Judenfeindschaft/Antisemitismus. |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 28. Juli 2008 um 09:37 Uhr |
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Wie der Untertitel schon sagt, handelt es sich bei diesem Essay um eine Phillipika gegen die deutsche "Nah-Ost-Politik: "So fügt sich auch in diesem Konflikt zwischen barbarischen, vernichtungsantisemitischen Regimen und Rackets und den liberalen demokratischen Staaten und Gesellschaften wieder einmal zusammen, was historisch seit Fichte zusammengehört: die antisemitische bzw. antizionistische deutsche Volksgemeinschaft, jene "Schicksalsgemeinschaft" aus deutschem Kapital und deutscher Arbeit, von Rechtsdeutschen und Linksdeutschen, die sich in ihrer Vereinigung zum Urvolk der Mitte und neuerdings auch noch zur "Friedensnation" erklären, um dem konkurrierenden Bündnis zwischen Israel und den USA und ihren engeren Verbündeten um so leichter "die Mitte" absprechen und den Willen zum imperialistischen Krieg zusprechen zu können. |
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Geschrieben von: Liza, Broder
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Donnerstag, 03. Juli 2008 um 18:09 Uhr |
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Vor knapp zwei Wochen vertrat ein Göttinger Universitätsprofessor in einem Vortrag vor akademischem Publikum die Ansicht, die elf während der Olympischen Spiele 1972 in München von palästinensischen Terroristen ermordeten israelischen Sportler hätten von dem bevorstehenden Attentat gewusst und seien freiwillig in den Tod gegangen, um sich für Israel zu opfern. "Da hat also augenscheinlich ein Akademiker seinen Projektionen freien Lauf gelassen - Projektionen, mit denen nicht zufällig und nicht zum ersten Mal Juden das unterstellt wird, was die Nationalsozialisten Praxis werden ließen und was in Teilen auch die arabisch-muslimischen Feinde Israels kennzeichnet. Dass die israelischen Olympiateilnehmer sich nicht zuletzt deshalb so willig hätten ermorden lassen, um "die Schuld (und auch die Schulden) Deutschlands gegenüber dem Staat Israel zu verlängern", wie Krüger in seinem Referat behauptete, rundet seine Verschwörungstheorie schließlich ab. |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Donnerstag, 03. Juli 2008 um 14:48 Uhr |
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"Wenn wir etwas über die Menschenrechte wissen wollen, wenden wir uns nicht an die UNO, sondern an den heiligen Koran" (Khomeini)
Die World Association of Newspapers (Welt-Presse-Verband, WAN) und das World Editors Forum (Welt-Herausgeber-Forum) verurteilten auf dem im schwedischen Göteborg abgehaltenen Kongress der World Association of Newspapers und des World Editors Forums, dem wichtigsten Treffen von Pressevertretern aus aller Welt, den UN- Menschenrechtsrat wegen seiner wiederholten Vorstöße zur Beschränkung der Meinungsfreiheit zum Schutze religiöser Gefühle. Ich zitiere aus der Resolution der WAN:" Die WAN erinnert die UN daran, dass es die Aufgabe des Menschenrechtsrats ist, die Meinungsfreiheit zu verteidigen, und eben nicht dazu, Pressezensur im Auftrag autokratischer Regime zu fördern." |
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Geschrieben von: Alex Baur
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Freitag, 25. April 2008 um 17:09 Uhr |
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Es ist in der Schweiz wie in Deutschland. Gesetze, die der Gesetzgeber "gut gemeint" hat, werden von autoritären, spontan rechts denkenden Strafverfolgungsbehörden und einer diensteifrigen, rechtsgeleiteten Justiz in das Verbot von Kritik und Aufklärung verkehrt Wer den Islam wegen seiner vom Koran und von den Ausführungsbestimmungen dazu als einzig richtige Ordnung der Dinge ausgegebene Herrschaftsform und als Praxis der Unterdrückung kritisiert, muss in der Schweiz mit Stafverfolgung wegen Rassismus und Volksverhetzung rechnen. "Rassismus" ist nicht mehr der kulturalistisch oder religiös argumentierende Rassismus in dem vom Islam beherrschten Teil der Welt, in dem Kritik an der moslemischen Herrschaftsform mit tödlichen Fatwen beantwortet wird und der "Abtrünnige", der sein Menschenrecht, selbst zu denken und zu entscheiden in Anspruch nimmt und dabei zu einer anderen Entscheidung kommt, als es den womöglich dümmeren Herrschern genehm ist, unter Berufung auf den Koran mit dem Tode bestraft wird. |
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Geschrieben von: Clemens Heni
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Freitag, 18. April 2008 um 09:12 Uhr |
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Der Fotograf Kai Wiedenhöfer (Jg. 1966) möchte in Berlin auf den längsten erhaltenen Teil der Berliner Mauer Bilder des israelischen Antiterrorzaunes kleben und so seine Ausstellung "Wall-on-Wall" begründen. Er nennt das Kunst, während es eine irreführende politische Propagandaaktion der übelsten Art ist, die Unvergleichbares gleichsetzt und mit der - wieder einmal - Hass gegen den Judenstaat und jene Bürger hierzulande, die für die politische Emanzipation der Juden eintreten, geschürt wird Während die Nazis einst wirkliche avantgardistische Kunst, die die grauenvolle Wahrheit des kommenden Unheils ahnungsvoll ins Bild setzten, als zersetzende, entartete jüdische Kunst verboten, scheut man heute - wohl nur aus taktischen - Gründen noch vor dem Verbot solch dissonanter, avantgardistischer Kunst zurück, es sei denn man weiß den (islamischen) Mob und seine Führer hinter sich, wendet dafür aber alle politischen Mehrheitsbeschaffungstricks an, die ästhetisch ein wenig aufgemotzte Propadandalüge vom " Juden" als dem "eigentlichen Nazi", der es doch besser wissen müsste, zur Kunst zu erklären, damit man ihn, der sich neuerdings - angeblich "völkerrechtswidrig" - erdreistet, in einem eigenen Staat leben zu wollen, ins Unrecht setzen und seinen Mördern, die den Judenmord zum nachlesbaren Programm gemacht haben, mit der "Freiheit des Künstlers" Sukkurs geben kann. |
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Geschrieben von: MAD Köln
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Dienstag, 08. April 2008 um 08:06 Uhr |
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20 Quadratmeter amtlich bewilligter Stellfläche für Hasspropaganda gegen das jüdische Israel und die Befreiung des "islamischen Urvolks" von den Juden. Gegen Antisemitismus - die Stellfläche muss weg! Fehlt es an Entschlossenheit im Kampf gegen den Antisemitismus der Kölner Behörden , die den antisemitischen Charakter der seit Jahren auf der Stellfläche der Domplatte betriebenen Hasspropaganda gegen Israel und der Aufrufe zur Solidarität mit Hisbollah und Hamas unter dem Vorwand der Verteidigung der deutschen Meinungsfreiheit als 'erlaubte Schmähung eines fremden Staates' wider besseres Wissen tatkräftig unterstützen? Dass Hamas und Hisbollah Organisationen sind, deren Kernprogrammpunkt der antizionistische Vernichtungsantisemitismus ist, und ihr Pakt mit dem iranischen Regime der Realisierung dieser ihrer erklärten Vernichtungsabsicht dient, kann jeder wissen, der lesen kann. |
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Geschrieben von: Samuel Wasser
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Mittwoch, 09. Januar 2008 um 13:25 Uhr |
Leserbrief eines Juden und Mitglied der jüdischen Gemeinde in Bielefeld anlässlich des Artikels "Antisemitismus der Tat" "ich darf Ihnen für Ihren couragierten Beitrag "Heiliger Krieg in Bielefeld - Kritik einer Protestaktion und ihrer Theologie" danken. Ich bin Mitglied der jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld, Körperschaft des öffentlichen Rechts, und habe mit Interesse Ihren Aufsatz und die damit einhergehende Diskussion verfolgt. Mein Dank gilt aber auch Ihren Studenten und Studentinnen, die sich dieses Themas angenommen haben." "Wir sind da. Wir sind gerne in Bielefeld. Wir sind wieder ein Teil dieser Bevölkerung. Angst und das Gefühl der Ohnmacht sind fehl am Platz. Wie leben hier in einer Demokratie. Es ist an uns, uns zu Wort zu melden und fortan nicht mehr zu schweigen. Keine Angst! "Das Wort ist nicht zu fern Es ist ganz nah bei Dir, dass Du es tust."
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Geschrieben von: Andreas Disselnkötter
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Samstag, 05. Januar 2008 um 17:50 Uhr |
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über den "Kirchenstreit in Bielefeld"
Andreas Disselnkötter fasst die Geschichte des "Kirchenstreits in Bielefeld", nachdem er nun offiziell zum Abschluss gekommen ist, treffend zusammen und kommentiert ihn in klarer Sprache. Es wird in dem kurzen Artikel deutlich gesagt, wer die Träger des konformistischen Protests in Bielefeld und wer ihre Verbündeten waren, wer mit anderen Worten in diesem Streit wie mit welchem Interesse agierte, und dass insbesondere die Kommunalpolitiker der Stadt Bielefeld, die örtliche Presse und die Fachhochschule in diesem Konflikt völlig versagt haben.
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Geschrieben von: Volker Weiss
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Montag, 03. September 2007 um 16:50 Uhr |
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Shulamit Volkovs These, der klassische Antizionismus sei "ursprünglich und grundsätzlich ein ideologischer Standpunkt wie der Zionismus auch" und mit dem Antisemitismus keineswegs identisch, ist hinsichtlich des außerjüdischen Antizionismus zu überprüfen. Bereits der sowjetische Antizionismus hatte nichts mehr mit einer Kritik der Palästinabesiedlung zu tun, wie sie noch vom "Bund", der jüdischen Arbeiterbewegung Osteuropas oder von Karl Kautsky für die II. Internationale formuliert worden war. Aus internationaler Perspektive war der innerjüdische Antizionismus mit der Vernichtung des europäischen Judentums marginal geworden - teils, weil die osteuropäische jüdische Kultur, der die religiösen und politischen Kritiker des Zionismus meist entstammten, zerstört worden war, teils, weil durch die Shoah der Gedanke einer Akkulturation widerlegt schien. |
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Geschrieben von: Ivo Bozic
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Montag, 03. September 2007 um 13:33 Uhr |
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Der Mügelner Bürgermeister hat völlig Recht: Eine Parole wie "Ausländer raus" kann (fast) jedem in Mügeln mal über die Lippen kommen. Genau das ist das Problem. Und selbst wenn der Herr Recht hätte und es in Mügeln keine organisierten Nazis gäbe (was nachweislich nicht stimmt), auch dann hätte es jederzeit zu einem solchen Vorfall kommen können. Mügeln hat, auch darin ist dem Bürgermeister zuzustimmen, kein Naziproblem - denn die Mügelner haben offenbar tatsächlich kein Problem mit Nazis. Was dem Bürgermeister als Verharmlosung ausgelegt wird, ist in Wirklichkeit die drastische Beschreibung der braunen Verhältnisse nicht nur jener Region - eines Landkreises übrigens, in dem die Partei "Die Linke" zweitstärkste Kraft ist. In einem Land wie Deutschland, in dem sich einer Umfrage zufolge jeder Dritte als "links" bezeichnet und wo sich der gewalttätige Rassismus gleichzeitig ungebrochen austoben kann und sich das rassistische Ressentiment als derart beharrlich erweist, reicht es nicht, den Blick auf Nazi-Kameraden und -Kameradschaften zu richten. |
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Geschrieben von: Henrik Broder
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Montag, 21. Mai 2007 um 10:10 Uhr |
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Henrik Broder staunt über Professor Dr. Schoeps
Was haben Menschenliebe und Menschenfeindschaft gemeinsam? Ganz einfach, sie sind zwei Seiten ein - und derselben Medaille! Und was haben Karl von Osietzky und Hitler gemeinsam? Ganz einfach: s..o. Warum das so ist, darüber gibt die allerneueste Professorentagung zu Ehren des Professor Schoeps Aufschluss. Sie klärt mit großem Aufgebot aus aller Herren Länder darüber auf, dass wer sich freundlich zu Juden verhält, weil sie Nächste sind, eigentlich ein Antisemit ist, der seine Judenfeindschaft verdrängen will, und dass das letztendlch noch schlimmer ist, als ein 'einfacher Antisemit' zu sein. Denn zum Antisemitismus kommt in diesem Fall noch die Verdrängung mit all den 'fürchterlichen Folgen fürs geplagte Subjekt' hinzu. |
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Geschrieben von: Heinz Gess, Micha Brumlik
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Dienstag, 03. April 2007 um 15:46 Uhr |
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Antisemitismus unter Juden Der universalistische moralische Standpunkt vieler Juden, die heutzutage Israel kritisieren und ihm mit unerbetenen Ratschlägen "zur Seitre stehen", ist erschlichen. Er ist Lüge bzw. Rationalisierung der Lüge, bloßen Ideologie. Das Beste, die universalistische Moral freier Menschen, wird verraten, um sich mit den realen Verhältnissen gemein zu machen, die dem moral point of view nicht standhalten können, sondern unnachgiebig zu kritisieren sind, und seine eigene Gemeinheit als höhere universalistische Moral auf den Markt werfen zu können. Warum nur sollten Juden, die nicht in Israel, sondern in Europa leben, dieses Spiel nicht mitspielen? Sie sind hierzulande nicht nur nicht in Gefahr, sondern werden als jüdische Zeugen gegen Israel sogar ganz besonders hofiert und mit Preisen bedacht, sofern sie dieses Spiel nur mitspielen. |
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Geschrieben von: Hector Calvelli
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Dienstag, 03. April 2007 um 13:41 Uhr |
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Benny Morris befürchtet für Israel einen zweiten Holocaust. Niemand, so der israelische Historiker, wird den Iran davon abhalten, seine nuklearen Vernichtungsphantasien in die Tat umzusetzen. In resignativer Stimmung stürzen manche sich in verzweifelte Pseudoaktivität, andere kultivieren die "Einsamkeit des Kritikers". Adorno aber meinte einmal, "kompromisslos kritisches Denken" habe sich der "törichten Weisheit der Resignation" zu verweigern [1]. Im Versuch der Vermittlung nämlich rettet die Kritik die Hoffnung.
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Geschrieben von: Bundesregierung Hernz Gess
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Donnerstag, 21. Dezember 2006 um 13:29 Uhr |
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Deutsche Polizei-Logik: Kein Antisemitismus - Nirgendwo. Teil II
Erst vor wenigen Tagen habe ich im Kritiknetz einen Artikel über das Thema "Deutsche Polizei-Logik " Kein Antisemitismus - Nirgendwo" veröffentlicht. Ich kritisierte darin das Verhalten der Polizei und Staatsanwaltschaft in Saarbrücken, Hannover und Bonn und prangerte die unterschiedliche, politisch motivierte Sanktionspraxis an, die in Saarbrücken sogar soweit geht, gegen den antisemitischen Mob auf der Straße nicht nur nicht einzuschreiten, sondern stattdessen zwei Jugendliche festzunehmen, die als einzige die Zivilcourage besaßen, sich dem antisemitischen Treiben des Mobs entgegenzustellen. |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Samstag, 09. Dezember 2006 um 18:31 Uhr |
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Zivilcourage gegen "Juden raus" wird im Saarland als strafbare Handlung geahndet Die unglaubliche Geschichte im Land des Unglaublichen, ihre Dokumentation und mein Kommentar dazu. s. auch den Artikel "Die konsequente Nichtverfolgung antisemitischer Straftaten durch die deutsche Polizei". Deutsche Polizei-Logik. Teil II
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