Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft
ISSN 1866-4105
Ideologie- und Religionskritik
Deutsche Zustände - im Kontext von Antisemitismus und „Islamophobie“
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Samstag, 30. Oktober 2010 12:17
- Geschrieben von Martin Grote
- Zugriffe: 2056
über zwei Begriffe, eine falsche Gleichsetzung und deren Folgen
Der folgende Essay (56 S.) von Martin Grote ist Bestandteil einer Diplomarbeit, die Martin Grote nach dreisemestriger Mitarbeit in meinem Projekt „Politische Bildung“ im Sommersemester 2010 abgeschlossen hat. Ich halte diesen Teil der Diplomarbeit für besonders gelungen und veröffentliche sie deshalb sehr gerne im Kritiknetz.
Zur Debatte stehen dabei vor allem die Forschungen von Heitmeyer und Benz .
Heinz Gess
Individualisierungsprozesse in arabischen Gegenwartsgesellschaften
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Donnerstag, 15. April 2010 15:52
- Geschrieben von Huda Zein
- Zugriffe: 1335
Heinz Gess
Islamdebatte in Deutschland – Zur Anatomie einer komplexen Diskursverwirrung
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Sonntag, 24. Januar 2010 10:42
- Geschrieben von Hartmut Krauss
- Zugriffe: 2620
Hartmut Krauss untersucht in dieser Studie die „komplexe Diskursverwirrung“ der deutschen Islamdebatte. Sie erreicht gegenwärtig den Höhepunkt der Verkehrung von „wahr“ und „falsch“, als ausgerechnet die emanzipatorische Kritik schlechter Formen gesellschaftlicher Herrschaft und ihrer Legitimationsideologien, sofern diese Kritik den Islam als weltweit verbreitete Herrschaftsform aus ihrer Kritik nicht ausdrücklich ausnimmt, in den Gazetten der deutschen Meinungsmacheindustrie, als „antisemitisch“ und krankhaft phobisch (Islamophobie) denunziert wird. Damit wird die historische Wahrheit mal wieder von den Füßen auf den Kopf gestellt. Denn nicht die emanzipatorische Kritik an der islamischen Herrschaftsform ist antisemitisch und zwanghaft phobisch, sondern es ist umgekehrt der Islam in seiner gegenwärtigen Verfassung eine in ihrem Kern antisemitische und totalitäre Herrschaftsform in dem Sinne, dass er jede Nichtidentität der unter die Herrschaft des Islam subsumierten Individuen mit der Herrschaftsform, der sie unterworfen sind, von Grund auf verneint und den „Juden“ als das Ferment der Zersetzung dieser Ursprungsidentität, als existenziellen Feind des „Ur-Islam“, definiert. Die islamische Herrschaftsform ist außerdem auch -systemisch bedingt - xenophob, weil sie alles Nichtidentische als „Ungläubigkeit“ zutiefst ablehnt und verachtet, also auch jene Fremden, die „Fremde“ bleiben, weil sie sich nicht bekehren und identisch machen lassen, während umgekehrt die emanzipatorische Kritik dieser schlechten Herrschaftsform auf der Grundlage der kritischen Theorie der Gesellschaft für die Befreiung von der rabiaten islamischen Herrschaftskultur definiert und die Augen für den dieser Herrschaftskultur systemisch innewohnenden Antijudaismus, der sich bis zum Vernichtungswahn steigern kann, und die ihr innewohnende Ablehnung auch alles nichtidentischen Anderen öffnet.
Hartmut Krauss untersucht detailliert, wie es zu dieser hegemonialen Verkehrung des Bewusstseins in Deutschland kommt und welcher demagogischen Muster und effektiven Rationalisierungen die deutsche Meinungsmacheindustrie und deren Propagandisten des Kulturrassismus sich dabei bedienen. Insbesondere stechen ihm zufolge dabei folgende, einen kritisch-rationalen Diskurs bereits im Ansatz verhindernden Muster hervor:
Wider die algorithmische Verschwörung
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Freitag, 15. Januar 2010 20:03
- Geschrieben von Herbert Rätz
- Zugriffe: 1314
Was bei Frank Schirrmacher (FAZ) nicht zu lesen ist.
Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der FAZ, hat ein lesenswertes Buchgeschrieben: Payback. Zu Recht schreibt er, dass das heute allseits geforderte MultitaskingKörperverletzung ist. Allerdings ist sein Kreuzzug gegen den allgegenwärtigen Algorithmus längst überfällig. Schirrmacher beklagt den Verlust des eigenständigen Denkens und will informieren, warum wir „gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen“. Dass wir tun, was wir nicht wollen, das hat er hervorragend beschrieben, aber warum wir wollen, was wir eigentlich nicht wollen, das habe ich bei ihm vermisst.
Esoterik ist kein modernes Phänomen, nur der Rekurs auf den Wissenschaftsaspekt ist relativ neu (seit Ende des 18. Jh.). Esoterik ist eine Weltanschauung, die den Menschen von Denken, Entscheiden, Kritik und Wachsamkeit befreit, die ihn die Bequemlichkeit und Begeisterung genießen lassen, ihn aber zugleich in die Epoche vor der „Entzauberung“ (M. Weber) durch die Aufklärung und in den „dogmatischen Schlummer“ (I. Kant) zurückführt. Wenn Heinz Gess schreibt von Neuro-Metaphysik schjreibt, dass sie die gegenwärtigen Tendenzen zur Liquidation der Indiviualität ieologisch rechtfertigt, ohne sich über dieser ihrer gesellschaftichen Funktion bewußt zu und Philosophen versteht, dann ist sein Standpunkt nicht nur berechtigt, sondern erst recht im Zusammenhang mit dem hier Diskutierten zu verstehen. Heinz Gess enttarnt die Behauptung von der Illusion des Individuellen in den Neurowissenschaften als alten Hut der Transpersonalen Psychologie, die Karin Daecke ihrerseits als faschistoide Esoterik identifizieren konnte. Zweck dieser Ideologie ist es, dass „(…) das ich-lose Lebendige sich selbst zum Ding macht und den ganzen Menschen bewusst als seine Apparatur in Dienst nimmt (Gess) Das hatte reale Konsequenzen für die Zurichtung des Leibes zum Körperinstrument. Diese Konsequenzen gewinnen heutzutage auf Grund des auf die Verwertung des Wissens im kapitalistischen Produktionsprozess abgestellten technischen Fortschritts eine neue Qualität. Das Lebendige macht sich nicht nur zum Ding oder Apparat, sondern die Technik wandert wirklich realiter in den Körper mittels Doping, Prothesen und leistungsfähigeren technischen Instrumenten, so dass er zusehends ein auf Hochleistung getrimmtes „Humanvermögen“ des gesellschaftlichen Betriebes
wird.“ Diese angeblich wissenschaftliche Negierung der Individualität, deren Ideen von faschistoid-esoterischen „Psychologen“ formuliert wurden, hat nach Gess ähnliche Folgen für die Moral der Menschen, die solche Standpunkte verinnerlicht haben. ...
Die WahrheitsLüge
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Freitag, 30. Oktober 2009 15:39
- Geschrieben von Richard Albrecht
- Zugriffe: 1518
Wie deutsche Historiker mit der Wahrheit lügen.
Als Ergebnis der Untersuchung Richard Albrechts über die Geschichtserfindungen einiger namhafter deutscher Historiker lässt sich herausstellen:
"Wenn sich falsch noch steigern ließe, mancher von euch Fälscher hieße ..."
Heinz Gess
Rottet "den Juden" Hitler aus
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Oktober 2009 12:47
- Geschrieben von Herber Rätz
- Zugriffe: 2115
Der Kampf „positiver Antifaschisten“ gegen die „Strichjungen des Kapitals“ und für die Wiedergewinnung des „lost paradise“ als Charaktermaske des Neo-Faschismus in der Demokratie.
Herbert Rätz's Fazit:
Israels „besondere Verantwortung“ für die Destruktion von vorgefertigten Bildern und Ausschließungen
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Mittwoch, 09. September 2009 19:06
- Geschrieben von Heinz Gess
- Zugriffe: 1610
Eine Entgegnung auf Judith Butlers Ansichten über Israel
Es gibt nach Auschwitz keine Ausrede und Ausflucht mehr. Die Verantwortung liegt beim christlich-germanischen Europa. Sie besteht darin, ohne Wenn und Aber anzuerkennen, dass Auschwitz der Bankrott des europäischen Christentums und der europäischen Zivilisation auf der Basis der kapitalistischen Produktionsweise war. Der Bankrott des Christentums verlangt eine völlige Umkehr dieser Religion. Sie muss neu anfangen. Der Neuanfang hätte´damit zu beginnen, dass das Christentum die überlieferte Christologie, welche die (in ihrem Rahmen) unaufhebbare Feindschaft zum Judentum begründet, fallen lässt. Der Bankrott der säkularisierten Zivilisation auf der Basis der kapitalistischen Produktionsweise verlangt die Anerkennung, dass auch diese Produktionsweise ihren moralischen und menschlichen Bankrott hinter sich hat und infolge dessen politisch daran zu arbeiten ist, dass im Schosse der moralisch bankrotten Zivilisation neue Bedingungen und Produktionsverhältnisse entstehen können, die einmal ohne Angst vor dem Untergang den Exodus daraus ermöglichen können.
Der „gute Inhalt“ und die „schlechte Form“ Über die Reproduktion falscher ideologischer Dualismen
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Freitag, 07. August 2009 10:34
- Geschrieben von Heinz Gess
- Zugriffe: 1888
Über die Reproduktion falscher ideologischer Dualismen in Brumliks Apologie der Ehrung Felicia Langers mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse.
Eine grundsätzliche Kritik
Micha Brumlik bedient sich in seiner Würdigung der strittigen Verdienste von Frau Langer der schlechten dualistischen, von ihm ganz und gar undialektisch verwendeten Unterscheidung von Form und Inhalt, erklärt sodann den Inhalt der Tätigkeit von F. Langer für gut, die Form der Tätigkeit aber für schlecht,
Dialektik der 68er. - Mit den frühen gegen die arrivierten 68er
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Dienstag, 13. Januar 2009 17:03
- Geschrieben von Ottmar Mareis
- Zugriffe: 3312
Die Gestalttheorie des Neo-Nazis Prof. Dr. Werner Haverbeck
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Dienstag, 09. Dezember 2008 09:52
- Geschrieben von Peter Pott Postscripta: Heinz Gess
- Zugriffe: 2065
Wie Foucault die schiitische Revolte lieben lernte
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Mittwoch, 12. November 2008 13:25
- Geschrieben von Thomas Maul
- Zugriffe: 1545
Über das religöse Gefühl, den Pauperismus, das Verhältnis der deutschen Gesellschaft zum Sozialstaat und die christliche Staatskunst
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Mittwoch, 15. Februar 2006 12:55
- Geschrieben von Karl Marx (1844)
- Zugriffe: 2826
Kritik des Anti-Faschismus der SED
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Sonntag, 16. Dezember 2007 08:08
- Geschrieben von Dr. Harry Waibel
- Zugriffe: 3195
Der mit den Wölfen heult. Über die deutsche Kumpanei mit dem Islamismus - Teil 1
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Sonntag, 26. März 2006 13:17
- Geschrieben von Heinz Gess
- Zugriffe: 13119
Determinismus der Naturgesetze und Willensfreiheit
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Dienstag, 11. Dezember 2007 19:56
- Geschrieben von Egbert Scheunemann
- Zugriffe: 2046
"Das "Ich" und der "freie Wille", ob die Linearität eines Zeitstroms oder auch nur die bunte Farbenpracht in der Welt "da draußen", all dies gibt es nicht in einem objektiven Sinn, wie man naiv meinen könnte, sondern diese Ideen sind Konstrukte des Gehirns, die sich evolutionär bei der Meisterung des Lebens bewährt haben. Die Evolution setzt bekanntlich auf Nützlichkeit und nicht auf das bestmögliche Erkennen irgendeiner vorfindlichen Objektivität. Das "Ich" ist ein Selbstmodell des Gehirns, der "freie Wille" eine soziale Attribution, und die Farben sind vom Gehirn generierte Erlebnisqualitäten bloßer elektromagnetischer Strahlung in einer absolut farblosen Welt."
Zu den (Un-)Möglichkeiten linker Praxis. - Kritik der politischen Gruppe
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Montag, 04. Dezember 2006 19:47
- Geschrieben von aus der Stadkommune (Berlin)
- Zugriffe: 2509
In dem Text geht es um "Grundlagenkritik der politischen Gruppe" . Grundlegend für die Kritik ist der Begriff des Warensubjektes, aus dem die Form der politischen Gruppe entwickelt wird.
Der Text soll dazu beitragen, zu verstehen, wie politische Gruppen funktionieren, welche materiellen Gegebenheiten die politische Gruppe zu dem machen, was sie ist, und welche Probleme in der Praxis sich daraus ergeben
Die Erkenntnis, dass auch die politische Gruppe ein Produkt der Verhältnisse ist, führt nicht zu der Forderung nach ihrer Abschaffung, sondern soll daran erinnern, dass wir nicht widerspruchsfrei leben können, solange die Verhältnisse nicht grundlegend geändert sind.
"Wir sind eine starke Gemeinschaft"
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Mittwoch, 04. Oktober 2006 17:07
- Geschrieben von Mario Möller
- Zugriffe: 3481
Über den Zusammenhang von Ostidentität und nationalem Sozialismus
Im Osten hat sich über die Jahre und mit der Verschärfung der ökonomischen Rahmenbedingungen ein lokalpatriotisches Bewusstsein verfestigt, das klipp und klar als nationalsozialistisch zu kennzeichnen wäre: Gemeinschaft, antiwestliche bzw. antibürgerliche Ressentiments, Arbeitsethos und eine autoritäre Grundstimmung des Alltages (Abweichung als Bedrohung) eignen sich bestens, um den Anspruch, wirklich deutsch zu sein - nämlich zu "Arbeit und Tod 'geeignet und gewillt'" (Bruhn, 1994, S.107) - zu erheben und dieses Lebensgefühl auch aktiv auszuleben.
Der Erbe trägt keine Schuld
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Samstag, 19. März 2005 19:00
- Geschrieben von Heinz Gess
- Zugriffe: 7573
Gegenaufklärung und Ideologie ist nicht erst die Rechtfertigung der Ausstellung der Flick Collection durch den ausgestellten Künstler und seinen Kanzler. Gegenaufklärung, unmittelbare ideologische Praxis ist bereits die Ausstellung selbst und die "unschuldige Tat" hunderttausender Volksgenossen, auf Empfehlung ihres Kanzlers die Ausstellung zu konsumieren. Ihr Konsum ist das praktizierte Vergessen. Sie tun, wie ihnen zu tun geheißen wird, und ziehen mit ihrem Kunstgenuss den Schlussstrich. Sie genießen das große Ereignis als eines von Weltgeltung und bestätigen im Glanze der Kunst einander: "Wir sind wieder wer" und brauchen uns von den Nestbeschmutzern, die mit der "Auschwitzkeule" auf das unschuldige Vaterland einschlagen und Auschwitz zu "unserer Schande" (Martin Walser) und ihrem Vorteil instrumentalisieren, nichts mehr sagen lassen.
Wie links sind die Deutschen, wie deutsch ist die Linke - Zur (Selbst-)historisierung der Bewegung
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Dienstag, 27. Juni 2006 15:10
- Geschrieben von Fabian Kettner
- Zugriffe: 4862
Die Antikapitalismuskampagne. Rechte Kapitalismuskritik von links(Teil2)
- Details
- Kategorie: Ideologie- und Religionskritik
- Veröffentlicht am Samstag, 04. Juni 2005 19:33
- Geschrieben von Heinz Gess
- Zugriffe: 3178
Weitere Beiträge...
- Der Provokateur, die religiöse Propaganda und der Volkszorn. Zur Sozialpychologie des (islamischen) Volkszorns
- Aufklärung und Aufklärungsverrat im XXI. Jahrhundert
- Postmodernismus und Islamismus
- Mob der Frommen
- Überholen ohne einzuholen.
- Maskerade des Glaubens. Islam-Konvertiten als Avantgarde der zeitgenössischen Gegenaufklärung
- Zur Darstellung der Juden im Koran
- Antiamerikanismus
- Heiner Geissler, die Emanzipation der Ayan Hirsi und die falsche Toleranz
- Vom Mythos des Selbstopfers
- Die Antikapitalismuskampagne. Rechte Kapitalismuskritik von links(Teil1)
- Allahs unwillige Töchter
- Antiamerikanismus. Der beständige Kern der ''deutschen Ideologie''
- Warum jeder Antifaschismus gegen die ''deutsche Ideologie''sein muss...
- "Freiheit von der Religion" und "freie Religionsausübung"
- Jungs "praktische Psychologie" des "autonomen Geistes''. Eine Ideologiekritik
- Durchkommen ist alles. C.G. Jungs Bestimmung des Hauptfeindes
- Die Furcht vor der Freiheit. Über die Wiederkehr von Luthers falschem Zauber
- "Konstruktive Kritik" der analytischen Psychologie als Entsorgung der Vergangenheit
Please wait...

