Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft
ISSN 1866-4105
Kultur, Literatur, Musik
Vom Meinen und Sagen in der Politik
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Montag, 21. Februar 2011 12:13
- Geschrieben von Silvia Debusmann
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Eine kritische Untersuchung des Sprachgebrauchs in der Politik
Meinen und Wissen, Können und Wollen klaffen in der Politik bekanntlich oft weit auseinander. Um den geringen Sinngehalt von politischen Äußerungen zu kaschieren, bedient sich die politische Rede regelmäßig ungezählter Möglichkeiten, aus Worten, Begriffen, Satzbausteinen und vielem mehr ein Sprachspiel besonderer Art zu konstruieren. Das manipulierende Jonglieren mit Wortbedeutungen zeigt sich besonders auffällig in Wahlkampfreden, deren Parolen, Plattitüden, Euphemismen und leere Worthülsen ein Musterbeispiel dafür sind, wie gedankenlos propagandistisch die Sprache im politischen Publikumsverkehr benutzt wird.
Günther Anders kennzeichnet dieses "besondere Sprachspiel" in seinem mehrbändigen Werk „Die Antiquiertheit des Menschen“ (München 1980) als ein "tautologisches Tauschgeschäft", das "nichts anderes mehr dar(stellt) als einen einzigen, mit verteilten Rollen gesprochenen 'Kollektivmonolog'. Die konformistische Gesellschaft als ganze redet mit sich selber." (Bd.2 S.153). Sie animiert durch ihre Politik-, Kultur- und Meinungsmanager das Publikum immer wieder neu zum tausendstimmigen belanglosen Mitreden, damit das zum Kollektivmonolog verkümmerte Sprechen im Interesse ihres eigenen Daseins nicht aufhört. Denn dadurch, dass wir alle, so Anders, an diesem "besonderen Sprachspiel" immerzu teilnehmen und seine zur baren Selbstverständlichkeit gewordene historische Besonderheit als konformierenden Kollektivmonolog gar nicht mehr wahrnehmen, steuern wir auf den "idealen Zustand restloser Konformität" (a. a. O., S. 154) in verteilten Rollen zu, - einen Zustand, in dem alles ‚selbstredend’ und ‚alternativlos’ seinen ‚fortschrittlichen’ Weg geht, und das heißt eben: ein Zustand, in dem sich unser Selber-Reden erübrigt – wir aber gerade deswegen immer weiterreden, um uns über den realen Nihilismus, dass sich unser Selber-Reden im ‚alternativlosen’ politischen Kollektivmonolog ganz und gar erübrigt, zu betrügen und bei der Stange der konformistischen Gesellschaft zu bleiben, in der das „automatische Subjekt“ (K. Marx) in verteilten Rollen mit sich selbst spricht.
"Esma's Geheimnis-Grbavica"
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Freitag, 24. April 2009 19:37
- Geschrieben von Assia Maria Harwazinski
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Ein Film über die Nachwirkung des Unausgesprochenen im Jugoslawien-Krieg der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts. - von Jasmila Zbanic / Bosnien-Herzegovina
Jasmila Zbanic beschreibt ihr Motiv,diese Geschichte zu verfilmen, so:
„…Als Teenager war ich hauptsächlich an Sex interessiert, oder mehr noch am Reden über Sex, am Träumen von Sex als größte Erfüllung der Liebe. Aber 1992 war plötzlich alles anders, und ich begriff auf einmal, dass ich mich in einem Krieg befand, in dem Sex als Kriegsstrategie benutzt wurde, um Frauen zu erniedrigen und damit die Vernichtung einer ethnischen Gruppe herbeizuführen. Während des Krieges wurden in Bosnien 20.000 Frauen systematisch vergewaltigt.
Quälgeister der Schuldabwehr
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Sonntag, 31. August 2008 09:44
- Geschrieben von Heinz Gess
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Statt eines Vorspanns die Gliederung:
I. Judenhass und kollektive Zwangsneurose
II. Quälgeister der Schuldabwehr in Aktion
II.1 Hecht-Galinski und die FAZ
II.2 Bielefelder Rumpelstilzchen im Mainstream, eine FH-Leitung, die sich das Geschäft mit den Herren der Region nicht verderben lassen will, und die FAZ
III. Der "flexible Mensch" oder " der narzisstisch-manipulative Charaktertypus" als moderne Variante der gegenwärtigen Vergangenheit in ihrer Dämmerung
Innergesellschaftliche Außergesellschaftlichkeit - Zwei Jahrzehnte Veräußerung der Bedürfnisse: Raven, Techno und Designerdrogen
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Samstag, 22. Dezember 2007 17:13
- Geschrieben von Mirko Maschewsky
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Designerdrogen:
"Aber das notwendige Interesse des Staates und der System reproduzierenden Kräfte ist auch, dass eine innergesellschaftliche Außergesellschaftlichkeit nicht praktiziert wird. Denn das Konsumieren von Designerdrogen springt über das Maß hinaus, das an kultureller Reproduktion der Arbeitskraft nötig ist. Aus der Sicht des Staates und des Kapitals könnte der Konsum von Drogen daher die Qualität der Ware Arbeitskraft in Gefahr bringen. Deswegen bekämpft der Staat, zumindest in der Gegenwart, als oberster Garant der Ware Arbeitskraft, den Drogenkonsum als subversiv.
Mit dem Zweiten schielt man besser
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Donnerstag, 13. September 2007 12:56
- Geschrieben von Henryk Broder
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Zur "Dokumentation" des 09. 11. im ZDF
Die Dummheit, mit welcher der Kulturmarkt rechnet, wird durch ihn selbst reproduziert und verstärkt. Frisch-fröhlliche Verbreitung von "Bildung" unter den herrschenden Bedingungen eins mit ihrer Vernichtung. Die Attitüde ist die des Verfügens, Mitredenkönnens, als Fachmann sich Gebärdens, Dazugehörens. Um diese Atiittüde zu befriedigen lässt das ZDF abstimmen, wer den Massenmord an den über 3000 Menschen in New York geplant und durchgeführt haben könnte: die sonst wegen ihrer Inkompetenz verlachte, in solchen Sachen aber wahnsiinnig tüchtige Bush-Regierung, die Administration ohne Wissen der Regierung oder vielleicht doch Al-Kaida? Den Leuten soll so demonstriert werden, dass sie nach der geschwätzigen ZDF-Dokumentation, die Sensationsgier und Wichtigtuerei bediente, dazugehören und mitreden können, ihre kompetente "aufgeklärte" Meinung geschätzt wird.
"SCHNITTMENGEN" zwischen dem ISLAMISMUS und der NPD. - - Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Dienstag, 28. August 2007 17:00
- Geschrieben von Volker Weiss
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Im Hinblick auf ihre herrschaftsideologischen Grundinhalte und -strukturen (autoritär-hierarchisches und repressives Gesellschaftsmodell, aggressive Feindschaft gegenüber der 'Kultur der Aufklärung', rigider Patriarchalismus, Judenfeindlichkeit etc. stimmen Rechtskonservatismus und Islam sowie ihre radikalisierten Spezialformen: Neofaschismus (Rechtsextremismus) und Islamismus überein. In beiden Fällen handelt es sich um jeweils kulturspezifische Varianten von totalitärem Herrschaftsstreben: Zum einen auf der Basis von kulturrelativistischem- völkischem Gedankengut, zum anderen auf der Basis einer 'ganzheitlichen' Religion der Unterwerfung von innen her. Vor dem Hintergrund dieser 'wesensmäßigen' Übereinstimmung - die viel Platz lässt für taktische Allianzen - konkurrieren dann beide um Dominanz.
Der Begriff des Glücks bei Adorno
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Mittwoch, 04. Oktober 2006 15:22
- Geschrieben von Rufus Sona
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48 400 000 Seiten auf Deutsch findet man bei Google zum Stichwort "Glück"; in den Gesammelten Schriften Adornos sind es gerade mal 523 Fundstellen.
Ob sich gut dreißig Jahre nach dem Erscheinen dieser Schriften unsere Glücksmöglichkeiten dank Internet und allgemeiner Produktivkraftsteigerung auch nur annähernd in dem Maß vervielfacht haben, wie das diese Zahlen suggerieren, muss bezweifelt werden.
Aber was hat man sich unter "Glücksmöglichkeiten" eigentlich genau vorzustellen oder unter "Glück" ganz allgemein? Und warum sollte ausgerechnet Adornos Werk nicht nur eine brauchbare Quelle zum Thema sondern der Glücksbegriff in ihm geradezu zentral sein?
Die Darstellung des Krieges der Hisbollah gegen Israel in ARD und ZDF
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Mittwoch, 16. August 2006 10:20
- Geschrieben von Media Tenor
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edienanalyse
Summa summarum lässt sich feststellen:
"ARD UND ZDF INFORMIEREN MIT EINSEITIGER PERSPEKTIVE: "Die Anti-Israeli-Position während des aktuellen Libanon-Krieges steht im Kontext mit einer jahrelangen negativen Darstellung Israels im allgemeinen sowie der demokratisch gewählten Regierung im besonderen sowohl bei ARD als auch ZDF. Spätestens seit den Wahlen, bei denen Israel den Sozialdemokraten keine Mehrheit mehr gab, sind in den TV Nachrichten von ARD und ZDF die Ereignisse auf Terror und Gewalt reduziert - Ereignisse mit Nachrichtenwert aus Kultur, Wissenschaft, Religion etc. werden dem Publikum in Deutschland kaum noch präsentiert.
Dialektik des Schweigens. Überlegungen zu einer kritischen Literaturwissenschaft
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Mittwoch, 03. Mai 2006 15:30
- Geschrieben von Friedemann Vogel
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Die schöpferische Kraft literarischer Texte liegt nicht in ihrer spezifischen Medialität, sondern in ihrer Möglichkeit zur gesellschaftlichen Revolutionierung. Sie liegt im Aufbrechen bisheriger Diskurse, Denkmuster und Realitätsdefinitionen.
Das Ringen des Werts
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 12. April 2006 16:21
- Geschrieben von Daniel Sanin
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einige Überlegungen zur Symbolik von "Der Herr der Ringe"
Vor unseren Augen wird nichts weniger inszeniert als das Schicksal der Welt: der letzte Kampf zwischen Gut und Böse, der Verderben oder Frieden bringen wird. Das männliche Emanationszentrum wird dabei verleugnet, das Außen, das Andere wird zur Quelle der Angst, zur Bedrohung, die in dieser Verkehrung vernichtet werden muss, um der eigenen Vernichtung zuvor zu kommen. Hieraus ergibt sich auch zwangsläufig die schlichte Notwendigkeit, die Alternativlosigkeit dessen, was getan werden muss: töten und vernichten ohne Rücksicht auf Verluste. Die versteckte Quelle des Unheils wird zu dessen 'Heil' und somit muss es ein Hobbit sein, der die letzte Aufgabe verrichtet, zum Wohle aller, denn die Hobbits sind - als eigenständige Subjekte - jene mit dem einzig 'richtigen' Verhältnis zur Natur und zur Welt (s.o.). Das 'Rezept' der Geschichte ('Geschichte' ist nun im doppelten Sinne verständlich: als Historie und als Erzählung) lautet also: Am hobbitschen Wesen soll die Welt genesen.
Wider die Kulkturpessimisten dieser Welt. Zur Freiheit gehören Witz und Respektlosigkeit
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Samstag, 11. Februar 2006 15:26
- Geschrieben von Maxeiner, Miersch
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F.C.F., Der Kanzler oder die Göringcollection
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Sonntag, 05. Februar 2006 08:39
- Geschrieben von Andreas Arndstedt
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In der letzten Woche erhielt ich folgen Brief von Svenja Reinke (Hebbeltheater, Berlin)
Sehr geehrter Herr Gess,
Letztendlich auch durch Ihre engagiert-faire Berichterstattung (siehe Webside Kritiknetz 2004.) wurde die Diskussion um die Eröffnung der umstrittenen Flickausstellung im Hamburger Bahnhof erneut öffentlich geführt.
Der in Berlin lebende Autor und Schauspieler Andreas Arnstedt hat dieses Thema zu einem Theaterstück verarbeitet: "F.C.F., Der Kanzler oder die Göringcollection" welches am 04.02.2006 im Hebbeltheater Berlin durch den Schauspieler Mathieu Carrière gelesen wird.
No Occupied Paradise - Oder: Wie man mit Geschichtsklitterung Zensur betreibt
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- Veröffentlicht am Freitag, 16. Dezember 2005 13:30
- Geschrieben von Klaus Blees und Heinz Gess
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Kubus des Anstoßes. Kunst im Keim erstickt
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Mittwoch, 15. Juni 2005 18:42
- Geschrieben von Ingeborg de Vries
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Kulturindustrie - Aufklärung als Massenbetrug
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Dienstag, 05. April 2005 13:45
- Geschrieben von Max Horkheimer, Th. W. Adorno
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Paradise Now: Wagner und das Johannesevangelium
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Freitag, 25. März 2005 13:35
- Geschrieben von Heinz Gess
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Kafka und Beckett aus der Sicht der Theorie von A.Miller. Eine Notiz
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Freitag, 11. März 2005 17:22
- Geschrieben von Heinz Gess
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König Drosselbart. Kritik des Frauenbilds der analytischen Psychologie
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Freitag, 11. März 2005 13:55
- Geschrieben von Heinz Gess
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Heinz Gess
A.Miller und die Kritische Theorie der Gesellschaft
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Donnerstag, 10. März 2005 16:38
- Geschrieben von Heinz Gess
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Link zum Artikel (PDF): "A.Miller und die Kritische Theorie der Gesellschaft". Klicken Sie bitte hier.
Der Mord an van Gogh und die deutsch-christliche Ideologie
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- Kategorie: Kultur, Literatur, Musik
- Veröffentlicht am Dienstag, 01. März 2005 16:42
- Geschrieben von Heinz Gess
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