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Stimmen erheben
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Geschrieben von: Tobias Prüwer
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Samstag, 16. Januar 2010 um 08:06 Uhr |
Rezension Alfred Schobert: Analysen und Essays. Extreme Rechte – Geschichtspolitik – Poststrukturalismus Unrast Münster 2009, 434 S., 29,80 € www.unrast-verlag.de
Weil es solche Stimmen gibt, hat die Zeit des Menschen nicht die Form der Evolution, sondern die der ‚Geschichte’. Michel Foucault: „Nutzlos, sich zu erheben“ |
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Geschrieben von: Tobias Prüwer
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Samstag, 16. Januar 2010 um 07:49 Uhr |
Zwei Rezensionen:
Christoph Vallant: Hybride, Klone und Chimären. Zur Transzendierung der Körper-, Art- und Gattungsgrenzen, Königshausen & Neumann, Würzburg 2008, 157 S. - 24,80 € "Solche souveränen Entscheidungssituationen, wie sie im Buch suggeriert werden, gibt es gar nicht. So klar sich folglich die Argumentation zunächst liest und sich Perfektionierung des Menschen auch gegen verkürzte Antworten wendet, schrammt es doch an der Wirklichkeit vorbei." (T.Prüwer) |
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Geschrieben von: Richard Albrecht
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Freitag, 18. Dezember 2009 um 16:25 Uhr |
Eine Rezension von Richard Albrecht über das gleichnamige Buch von Peter Longerich
Unter der Überschrift „Heinrich Himmler – Hitlers wichtigster Helfer“ heißt es im Verlagsklappentext: „Über Heinrich Himmler, den Chef des NS-Polizei- und Terrorapparates, e-xistieren viele Klischees: farbloser und pedantischer Bürokrat, verbissener Ideologe und versponnener Germanophiler, kaltblütiger Massenmörder. Longerich entschlüsselt diese schwer fassbare Persönlichkeit und geht dabei über eine konventionelle Lebensbeschreibung weit hinaus: Der renommierte Zeithistoriker liefert erstmals eine Gesamtschau all jener Bereiche, in denen Himmler Verantwortung trug, und zeigt, in welch erstaunlichem Ausmaß dieser Mann die Strukturen und zerstörerische Dynamik der NS-Diktatur prägte. |
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Geschrieben von: Mohammed Khallouk
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Mittwoch, 26. August 2009 um 13:12 Uhr |
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Über Judith Butlers unentwegten Einsatz für die Gleichheit der Verschiedenen |
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Geschrieben von: Rachid Boutayeb
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Sonntag, 19. Juli 2009 um 04:38 Uhr |
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Über das letzte Buch von dem algerischen intellektuellen Mustapha Chérif: „Begegnung mitJacques Derrida: Der Islam und der Westen“. Das Buch ist als Bericht über einen offenen und kritischen Dialog zu lesen, den er mit dem Philosophen Jacques Derrida, ein Jahr vor seinem Tod, geführt hat. Ein Dialog, welcher die Fragen der Alterität, der Beziehung zwischen dem Westen und der islamischen Welt sowie der Gewalt, Globalisierung, Souveränität und Demokratie thematisiert, neu (anders) denkt und in Frage stellt. |
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Geschrieben von: Tobias Prüwer
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Samstag, 20. Juni 2009 um 19:52 Uhr |
Rezension: Leipziger Kamera (Hrsg.): Kontrollverluste. Interventionen gegen Überwachung, Unrast Verlag, Münster 2009, 256 S. - 18,- €, www.unrast-verlag.de
Die Rezension von Tobias Prüwer finden Sie "hier"
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Geschrieben von: Wolfgang G. Schwanitz
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Freitag, 24. April 2009 um 19:28 Uhr |
Fortsetzung von Rainer Karlsch, Hitlers Bombe. Die geheime Geschichte der deutschen Kernwaffenversuche (München 2005).
"Himmler pflegte ein enges Verhältnis zum Jerusalemer Großmufti, der vom 6. November 1941 bis 4. Mai 1945 als Regierungsgast zumeist in Berlin lebte. Er schmiedete mit al-Husaini drei Wochen nach dessen Ankunft in der Reichskanzlei eine Art von Allianz. (...) Dies bestätigt der Großmufti auch in seinen Memoiren. Demnach habe er Himmler öfter zum Tee getroffen. Dieser habe ihm Geheimnisse des Deutschen Reichs anvertraut, etwa Mitte 1943, bis dahin rund drei Millionen Juden vernichtet zu haben. |
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Geschrieben von: Wolfgang Schwanitz
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Sonntag, 31. August 2008 um 17:40 Uhr |
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Wollfang Schwanitz mit einem neuen Text über sein Spezialgebiet. Diesmal mit einer Besprechung des Buches von David G. Dalin, John F. Rothmann: Icon Of Evil. Hitler's Mufti And The Rise Of Radical Islam. New York 2008. (230 S.)
"In jedem Falle steht für das Autorenduo die Mittäterschaft des Grossmuftis am Holocaust fest. In seinem religiösen und rassistischen Judenhass wurde er im Weltkrieg Hitlers williger Helfer. Er habe um die Judenvernichtung gewusst. Nicht nur, dass er Ende 1944 nur von elf statt bisher 17 Millionen Juden sprach, Einreisen von Kindern nach Palästina stoppte und Muslime für die SS rekrutierte. Wie die Forschung jüngst belegte, gestand er in seinen Memoiren ein, was ihm der SS-Reichsführer Heinrich Himmler Mitte 1943 über Juden verraten hat: etwa drei Millionen liquidiert zu haben. |
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Geschrieben von: Wolfgang G. Schwanitz
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Montag, 07. April 2008 um 19:38 Uhr |
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Wolfgang G. Schwanitz schreibt: "Die weltweit terroristische Austragung von Konflikten seit dem Millenium hat gleichwohl die Geschichte von Beziehungen zwischen Mitteleuropa und Mittelost in ein neues Licht gefügt. Dies erhelle ich hier anhand aktualisierter Beiträge über zwei Bücher zum Thema. Erstmals gebe ich Dokumente bei, die wenig Zweifel an der Verstrickung des Jerusalemer Großmuftis Amin al-Husaini in den Holocaust lassen: er wurde zur zentralen Figur der deutsch-arabischen Beziehungen. |
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Geschrieben von: G. Schwanitz
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Freitag, 29. Februar 2008 um 09:50 Uhr |
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Die geheime Geschichte der deutschen Kernwaffenversuche ( München 2005) Rezension. Rainer Karlschs Entdeckung, dass die Nazis kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges auf Rügen und in Thüringen Kernwaffen getestet und schon viel früher das Wissen für den Bau einer nuklearen Bombe gehabt haben, sorgt für Unruhe. Die Unuhe ist berechtigt. Denn sehr viel spricht dafür, dass die Entdeckung von Rainer Karlsch zutreffend ist und die Nazis 1945 unmittelbar vor der Produktion ihrer Geheimwaffe, der atomaren Bombe standen - mit un- ausdenkbarenFolgen für die Welt. Denn die V2--Rakete als Trägerrakete für dier Bombe war bereits entwickelt und versuchsweise mit Erfolg auf England abgeschossen worden. |
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Geschrieben von: Wolfgang G. Schwanitz
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Donnerstag, 28. Februar 2008 um 12:27 Uhr |
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Eine kritische Rezension über Wildangels bemühten Versuch, die deutsche bzw. deutsch-arabische Ideologie vom Nationalsozialismus und Ver- nichtungsantisemitismus zu reinigen. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass der Versuch Wildangels, den Großmufti in der arabischen, palästinensischen und islamischen Geschichte zu rehabilitieren und zu marginalisieren, fehl schlug. Es scheiterten auch Versuche, den Mufti aus der "großdeutschen Geschichte" auszublenden. Denn der Großmufti war Hitlers arabischer Bundesgenosse. Er war eingeweiht in den Holocaust und daran in Wort und Tat beteiligt. Hätten die Nazis gesiegt, wäre er als Führer auch ihr eliminatorischer Vollstrecker gegenüber Juden geworden. Das hatte er geheim und öffentlich bekundet. Vor dem Krieg ging er von 18 Millionen Juden aus, kurz danach von zwölf. |
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Bis an die Grenzen
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Geschrieben von: Saul Friedländer, Hans Mommsen
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Samstag, 20. Oktober 2007 um 18:33 Uhr |
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Laudatio auf Saul Friedländer
Am Sonntag (14. 10. 2007) bekam der Historiker Saul Friedländer in der Frankfurter Paulskirche den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen. Er wurde als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, überlebte den Holocaust in Frankreich versteckt, seine Eltern wurden in Auschwitz ermordet. In seinem zweibändigen Hauptwerk, "Das Dritte Reich und die Juden", 2006 vollendet, verknüpft er die Geschichten von Tätern mit denen der Opfer, die er in Tagebucheinträgen zu Wort kommen lässt. Er hat damit das umfassendste Werk über den Holocaust geschaffen - zuvor hatte sich die Forschung allein auf die Täter konzentriert.
Aud diesem Anlasss sei zur Ehrung Saul Friedländers hier die Laudatio auf ihn vom Historiker Prof. Dr. Hans Mommsen und Saul Friedländers bewegende Dankesrede wiedergegeben
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Geschrieben von: Fabian Kettner
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Mittwoch, 01. November 2006 um 14:52 Uhr |
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Die Rolle Adolf Eichmanns für das Bild von der Moderne
Am 31.05.1962 wurde Adolf Eichmann in Israel hingerichtet. Er war zuvor in Argentinien, wohin er sich nach der Niederwerfung des Nationalsozialismus wie viele Nazis über Umwege geflüchtet hatte, vom Mossad aufgespürt, nach Israel entführt, dort interniert und verhört worden. Dazwischen, vom 11.04. bis zum 11.12.1961, lag der Strafprozess, der in straf- und völkerrechtlicher Hinsicht umstritten und bemerkenswert war. Mit Eichmann hatte man den Fachmann für die "Judenfrage" im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) dingfest gemacht; der zunächst um die forcierte Auswanderung der Juden aus dem immer erweiterten Reichsgebiet sich kümmerte und hierfür im Sommer 1938 in Wien eine vorbildlich und reibungslos funktionierende Zentralstelle für jüdische Auswanderung einrichtete; der später Dezernent des Referats IV B 4 in der Zentrale der SS und des Sicherheitsdienstes (SD) in Berlin war. |
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Geschrieben von: Fabian Kettner
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Mittwoch, 01. November 2006 um 10:47 Uhr |
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Michael Hardt & Antonio Negri setzen die Suche nach der Multitude fort Wir erinnern uns: im Jahre 2000 erschien Michael Hardts & Antonio Negris Empire im Original, Anfang 2002 in deutscher Übersetzung. Empire löste Begeisterung aus, vom bürgerlichen Feuilleton über die eher lifestyle-orientierten Rezipienten postmoderner Philosophie bspw. in der jungle world bis hin zu sich immer wieder erneuernden Traditionsmarxisten, die stets auf ein "Projekt" hoffen, das ihre ideellen Aktien steigen lässt. Die Übersetzung des Nachfolgers zum "Theoriebestseller" (Campus-Verlag), Multitude, ließ nicht so lange auf sich warten und liegt seit September 2004 vor. Zwischen diesen beiden Büchern entstand Rückkehr, in welchem Negri anhand von alphabetisch geordneten Stichwörtern Auskunft über sein Leben und Denken gibt. |
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Geschrieben von: Micha Brumlik
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Dienstag, 21. März 2006 um 18:21 Uhr |
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über einen als Rezension getarnten, ungerechtfertigten Angriff auf Lars Rensmann Selbstaufklärung ist das Gegenteil von Selbstgerechtigkeit: Die verdirbt zurzeit das Ansehen der Antisemitismusforschung und sorgt für einen hämisch beobachteten Streit unter Institutionen und Wissenschaftlern. Ausgelöst durch eine Rezension von Klaus Holz'
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Geschrieben von: Joachim Bruhn
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Montag, 16. Januar 2006 um 11:28 Uhr |
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Das neueste Buch von Ulrich Enderwitz Konsum, Terror und Gesellschaftskritik widmet sich einer kleinen, vorgeblich im Linksmarginalen und negativnationalistischen Antideutschtum fixierten, dabei einflußreichen und doch namenlos bleibenden Gruppe von kommunistischen Intellektuellen und Parteigängern der kritischen Theorie, einem Gespenst recht eigentlich, dem der Autor die Verschwisterung und tatsächliche Verschweißung von kritischer Erkenntnis und Verblendung, von subversiver Einsicht und haltloser Ideologieproduktion, von selbstbewußtem Antagonismus und objektiver Affirmation des Kapitals zugleich vorwirft und auch sehr gerne nachweisen möchte. Gerade die Einsicht in die Logik der Kapitalakkumulation sei es, der diesen Kommunisten zur Barrikade vor der Wahrheit gerate, ausgerechnet ihr luzides Verständnis des Nationalsozialismus sei es, der sie zur schamlosen Bejahung des "War on terror" treibe, und schlußendlich ihr taktsicheres Gefühl für den Stand der Dinge wäre es, der sie die Wirklichkeit spektakulär verschleiern lasse. |
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Geschrieben von: Clemens Heni
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Donnerstag, 28. April 2005 um 16:33 Uhr |
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Fest trauert Hitler nach: „Zum Einzigartigen, das mit dem Namen Hitlers verbunden ist, gehört seine unverminderte Gegenwärtigkeit. Selbst fünfzig Jahre nach seinem Ende behauptet er eine Zeitgenossenschaft (...) Sie äußert sich in Exorzismen“. Hitler habe versäumt, so heißt es lamentierend, „dem Feldzug gegen die Sowjetunion europäischen Zuschnitt zu geben“. In einer Art Hassliebe ist Fest in seinen Hitler vernarrt, denn es zeigten sich anthropologische Gewißheiten in dessen Person, die ohne ihn nicht ans Tageslicht gekommen wären, wie Fest betont. Auschwitz gereicht Fest somit zum Beweis des Bösen, das in allen Menschen stecke. Von den 1042 Seiten seiner Hitler-Biographie behandeln läppische 6 die Vernichtung der europäischen Juden, unter dem Titel „Endlösung“, die vor der deutschen Bevölkerung, die als reines Objekt Hitlers vorgestellt wird, geheimgehalten worden sei. |
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