Soziologie - Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft https://www.kritiknetz.de/soziologie Sun, 21 Jul 2019 14:48:59 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de webmaster@kritiknet.de (Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft) https://www.kritiknetz.de/soziologie/1411-autoritaerer-charakter-und-autoritaerer-staat-konzepte-von-gestern https://www.kritiknetz.de/soziologie/1411-autoritaerer-charakter-und-autoritaerer-staat-konzepte-von-gestern Helmut Dahmer untersucht in diesem Aufsatz die Genese des autoritären Staates und autoritären Charakters im Lichte der Kritischen Theorie der Gesellschaft und zeigt auf, dass der autoritäre Staat und autoritäre Charakter keineswegs (nur) Realitäten von gestern sind.

Heinz Gess

]]>
hgess@gmx.de (Helmut Dahmer) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/1402-luhmanns-liberalismus https://www.kritiknetz.de/soziologie/1402-luhmanns-liberalismus Über den stummen Zwang der Kommunikationen

Die soziologische Systemtheorie des Niklas Luhmann hat stets mit Nachdruck die Abgehobenheit des Sozialen, in anderen Worten Eigenständigkeit sowohl als auch Eigenlogik der Gesellschaft unterstrichen. Demnach besteht die Gesellschaft weder aus Individuen noch aus Menschen, sondern aus Beziehungen und Verhältnissen zwischen diesen. Weder hat es die soziologische Systemtheorie demnach mit menschlicher Arbeit noch mit den menschlichen Bedürfnissen, weder mit Natur noch mit der Verstoffwechselung dieser zu tun. Gesellschaft zeichnet sich gerade durch die Abstraktion von aller Arbeit und allen Bedürfnissen, von aller Natur und jedem Stoffwechselprozeß aus.

]]>
hgess@gmx.de (Dirk Lehmann) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/1271-gemeinschaft-gesellschaft-volk https://www.kritiknetz.de/soziologie/1271-gemeinschaft-gesellschaft-volk Die deutschen Sozialwissenschaften auf dem Weg in den Nationalsozialismus

Der deutsche Neoliberalismus ist nach Stapelfeldt "die gesellschaftliche, nationalökonomische Gestalt erinnerungsloser Gegenauf­klärung nach 1945: der Verdrängung der nationalsozialistischen Verbrechen, des Mythos der ‚Stunde null’, der Übertragung des Nationalsozialismus auf den Sozialismus – auf die Ideen der Vernunft und der Rationalität, auf das utopisch gerichtete Begreifen der Gegenwart, der gegenwärtigen Vergangen­heit." (Stapelfeldt) Darum habe Theodor W.Adorno (1959) konstatiert „Der Nationalsozialismus lebt nach, und bis heute wissen wir nicht, ob bloß als Gespenst dessen, was so monströs war, daß es am eigenen Tode noch nicht starb, oder ob es gar nicht erst zum Tode kam; ob die Bereitschaft zum Unsäglichen fortwest in den Menschen wie in den Verhältnissen, die sie umklammern. (...) Ich be­trachte das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie als potentiell bedrohlicher denn das Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie.“ (Adorno, GS 10.2: 555f.; vgl. ebd. 572)

Die kollektive ge­sellschaftsgeschichtliche Erinnerungslosigkeit ist für Stapelfeldt für das wesemtliche Kennzeichen Volks-Identität der Deutschen bis heute. Die Erinnerungslosigkeit habe nur ihre Formen gewechselt: "vom Tabu der 50er und frühen 60er Jahre   (...) bis zu Formen informierter Erinnerungslosigkeit und ritualisierter Erinnerung nach 1970 und mehr noch nach der deutschen Einheit 1990. Daß Antisemitismus und Rassismus in der Demokratie „fortwesen“, läßt sich vielfach belegen: etwa am deutschen ‚Historikerstreit’ um 1986/88, an den vorurteilsvollen Debatten über Arbeitslosigkeit, Immigration oder das Asylrecht, ..."  (Stapelfeldt)

Die Gegenaufklärung als Volks-Gemeinschaft entzieht durch die totale Vergesellschaftung des Subjekts, die „Liquidierung des Individuums“ (Adorno, GS 14: 21, 26, 50) sowie die Formierung des sado-masochistischen Charakters (Fromm 1936) der Kritik. Weil sie aber die Vernunft-Idee der Gesellschaft durch die Form der Negation, die sie darn übt, negativ in sich enthält, kann diese Idee und ihr besseres Potential doch aufklärend erinnert werden: "durch die Darstel­lung der Geschichte dieser Negation, vermittelt durch eine Kritik der Wis­senschaft von der Gesellschaft, die ihrem Gegenstand angehört und dessen Logos ausspricht." (Stapelfeldt)

Das unternimmt Stapelfeldt im vorliegenden Essay. Er "folgt der Geschichte von der Aufklärung und der frühen Gegenaufklärung um 1800 zum Nationalsozia­lismus und zur „Wiederkehr des Verdrängten“ in Deutschland nach 1945."(Stapelfeldt)

Heinz Gess

 

]]>
hgess@gmx.de (Gerhard Stapelfeldt) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/1262-kritik-des-soziologischen-individualisierungstheorems-kurt-beck https://www.kritiknetz.de/soziologie/1262-kritik-des-soziologischen-individualisierungstheorems-kurt-beck  Der folgende Text ist der umfangreichen Untersuchung des Autors über "Aufstieg und Fall des Individuums. Kritik der bürgerlichen Anthropologie" (1) entnommen. Dieser Text nimmt unmittelbar Max Horkheimers Reflexionen über "Aufstieg und Niedergang des Individuums" in der " Kritik der instrumentellen Vernunft"(2) auf, um die Kritische Theorie weiterzuentwickeln, indem sie auf ihren Ausgang von der Kritik der Politischen Ökonomie zurückgeführt wird.

Weil der gesellschaftliche Irrationalismus und Sozialatomismus des gegenwärtig herrschenden Neoliberalismus – im Unterschied zum klassischen Liberalismus –unmittelbar ohne aufklärenden Gehalt ist, der immanent radikalisiert werden könnte, noch ohne utopischen Gehalt, wird in jener Untersuchung eine geschichtsphilosophische Aufklärung des neoliberalen Atomismus formuliert. Die Darstellung folgt der Genese der Utopie des Individuums von der Renaissance bis zum klassischen, revolutionären Liberalismus, und der Negation jener Utopie durch den Imperialismus, den Nationalsozialismus und endlich den Neoliberalismus.

]]>
hgess@gmx.de (Gerhard Stapelfeldt) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/1258-ueberlegungen-zur-aktuellen-situation-in-der-ukraine https://www.kritiknetz.de/soziologie/1258-ueberlegungen-zur-aktuellen-situation-in-der-ukraine  

Helmut Dahmers Text „Überlegungen zur aktuellen Situation in der Ukraine“ enthält fünf kurz gefasste Abschnitte folgenden Inhalts:

- Geschichte der Ukraine

- Die Ukraine als killing field im 20. Jahrhundert

- Verleugnungen und Rationalisierungen der Mordgeschichte der Ukraine von  rechts und  links

- Politische und wirtschaftliche Lage der Ukraine seit ihrer Unabhängigkeit

- Verleugnung des demokratischen Charakters der Majdan-Proteste gegen den prorussischen Präsidenten Janukowitsch und Ignoranz gegen die Interessen sozialer Klassen und Schichten im polyethnischen Nationalstaat Ukraine, in den ethnische Ukrainer mit 38 Millionen bei einer Gesamtbevölkerung von 52 Millionen die Mehrheit und ethnischen Russen mit 8 Millionen die größte Minderheit ausmachen, durch sogenannte „Putinversteher“.

]]>
hgess@gmx.de (Helmut Dahmer) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/1241-die-gesellschaftliche-funktion-der-soziologie https://www.kritiknetz.de/soziologie/1241-die-gesellschaftliche-funktion-der-soziologie Die folgende Studie von Gerhard Stapelfeldt führt Überlegungen weiter aus, die der Autor erstmalig in einem Vortrag, gehalten am 16. Oktober 2010 auf einem vom ‚Institut für vergleichende Irrelevanz’, Frankfurt, veranstalteten Gegensymposium zum 35. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vorgetragen hat. Die Intention der Veranstalter war es, „die von der kritischen Theorie erreichte Stu­fe gesellschaftstheoretischer Reflexion und der Selbstreflexion ›wissenschaftlichen Arbeitens‹ aufzunehmen und einen eigenständigen, kritischen Blick auf die Ent­wicklung der Soziologie zu werfen.“(Stapelfeldt)

]]>
hgess@gmx.de (Gerhard Stapelfeldt) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/1217-zur-utopie-von-arbeit-und-genuss https://www.kritiknetz.de/soziologie/1217-zur-utopie-von-arbeit-und-genuss "Der vorliegende Aufsatz versucht den heute alles dominierenden Zwang zu fessellosem Tun, zu Arbeit, Arbeit, Arbeit nachzugehen. Noch bis zum Beginn der Neuzeit genoß Nichtarbeit durchaus ein gewisses Ansehen. Indes löst sich seitdem das Glück des Müßiggangs auf in einen auf Dauer gestellten und kein Maß kennenden Zwang zum Tun. Spätestens Mitte des 19. Jahrhunderts tritt die beinah obsessive Leidenschaft für Arbeit ihren die gesellschaftlichen Klassen übergreifenden Siegeszug an. „Nie endende Unrast“ (Leo Löwenthal) ist seitdem der zentrale Wert der Gesellschaften, in denen kapitalistische Produktionsweise herrscht, Inbegriff menschlicher Selbstverwirklichung und Würde. Noch der entstehenden Arbeiterbewegung galt das ‚Recht auf Arbeit’ als eine Parole des Klassenkampfs; später sammelte sie sich hinter der Losung, daß, wer nicht arbeitet, auch nicht essen soll.]]> hgess@gmx.de (Dirk Lehmann) Soziologie https://www.kritiknetz.de/soziologie/1191-bernd-ternes https://www.kritiknetz.de/soziologie/1191-bernd-ternes
Die Sicht Luhmanns auf Intellektualität zwischen systemtheoretischer Verwerfung und ästhetischer Denkfunktionalität

"Luhmann schließt sich wie kein anderer Theoretiker dem ersten Satz des vorangestellten Zitats von Sombart an („Das System funktioniert, solange der aporetische Charakter der konstitutiven Grundwahrheit ignoriert oder geleugnet werden kann“), um den zweiten Satz wie kein anderer nicht auf sich zu beziehen („Auf keinen Fall darf affirmativ darüber gesprochen werden. Wenn, dann nur im Modus der ‚Kritik’, der Verneinung“). Daß Systeme einmal lügen müssen, damit ‚es’ klappt; daß uns nur distinguierte und nichtdistinguierte Lügen fürs Erkennen bleiben, wie Ranulph Glanville feststellt; daß die befristete Täuschung unser Teil sei, wie Peter Fuchs unmißverständlich sagt: all das bewirkt eine eigentümliche ‚Dekonstruktion’ der Dignität von Systemkritik – und ein ebenso eigentümliches Ressentiment gegenüber Systemkritikern, das etwa bei Norbert Bolz am eindringlichsten zu besichtigen ist." (Ternes)

 

]]>
hgess@gmx.de (Bernd Ternes) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/1130-grosse-theorie-um-1980 https://www.kritiknetz.de/soziologie/1130-grosse-theorie-um-1980 Eine Erinnerung an die soziologische Systemtheorie Niklas Luhmanns anlässlich 20 Jahre „Soziale Systeme“

Vorwort von Heinz Gess

Bernd Ternes stellt zunächst kurz die gegenwärtige Lage in den Sozialwissenschaften dar, lässt der Lagebeurteilung einen selektiven Rückblick auf die Entwicklung der  Soziologie seit den achtziger Jahren folgen und stellt anschließend die „soziale Systemtheorie“ Luhmanns mitsamt den ihr zugrunde liegenden Selbstorganisationskonzepten vor. Daran schließen sich in den Abschnitten „Sinn und Tod“  und „Gebrauchsanweisung und Aussicht“ einige kritische Reflektionen  der Systemtheorie an.

]]> hgess@gmx.de (Bernd Ternes) Soziologie https://www.kritiknetz.de/soziologie/987-ethnizitaets-kontroverse-zwischen-konstruierter-objektivitaet-und-subjektivem-konstrukt-ein-ueberblick https://www.kritiknetz.de/soziologie/987-ethnizitaets-kontroverse-zwischen-konstruierter-objektivitaet-und-subjektivem-konstrukt-ein-ueberblick Der Artikel widmet sich der Ethnizitäts-Diskussion und gibt einen Überblick der verschiedenen Ansätze objektivistischer und konstruktivistischer Interpretationen ethnischer Erscheinungen. Es werden Defizite beider Erklärungsansätze  dargestellt und Integrationsversuche benannt, die sowohl objektivistische als auch konstruktivistische Elemente aufnehmen. Ferner werden Kriterien für "ethnische Identität" herausgearbeitet und im Kontext der Kontroverse diskutiert.


Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Objektivistische Konzepte
Konstruktivistische Konzepte
Integrative Konzepte
Die Genese der ethnischen Identität
Fazit

]]>
hgess@gmx.de (Philipp Legrand) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/837-soziale-herkunft-bestimmt-schulbesuch https://www.kritiknetz.de/soziologie/837-soziale-herkunft-bestimmt-schulbesuch  

Wie sich dank der Mehrgliedrigkeit und inneren Beschaffenheit des Schulsystems soziale Ungleichheit reproduziert

Jens Wernicke stellt neue Daten vor, die belegen, wie sich die Klassenlagen in der BRD durch Selektionsmechanismen im Bildungswesen über Generationen verfestigen und im letzten Jahrzehnt sogar verschärft haben.  Dann führt er unter Rückgriff auf Schriften von Morus Markard eine Kritik der Begabungsideologie durch, die eine notwendige Voraussetzung für die bildungspolitische und gesellschaftliche Erneuerung hierzulande ist.
 


Heinz Gess

]]>
hgess@gmx.de (Jens Wernicke) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/153-diedialektikvoneinheitunddifferenzzurdiskussionuebermigrationmultikulturalismusundintegrationinamerikaundeuropateiliundii https://www.kritiknetz.de/soziologie/153-diedialektikvoneinheitunddifferenzzurdiskussionuebermigrationmultikulturalismusundintegrationinamerikaundeuropateiliundii Der folgende Text ist die überarbeitete Fassung eines Vortrags, den der Leipziger Historiker Sebastian Voigt am 18. August dieses Jahres in Köln auf einer Vortragsveranstaltung zum Thema "Integrationsdebatten - zwischen Einheit und Differenz" gehalten hat. Er wird auf diesem Weblog in zwei Teilen publiziert: Der erste Teil folgt gleich im Anschluss, der zweite am 6. September.

Der Autor ist Verfasser des Buches "Die Dialektik von Einheit und Differenz. Über Ursprung und Geltung des Pluralismusprinzips in den Vereinigten Staaten von Amerika "(Berlin 2007) sowie verschiedener Texte zum Thema. Kritiknetz bedankt sich bei ihm (und Lizas Welt) für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung.

Der zweite Teil erscheint am 6. September 2008. Das Pluralismusprinzips und die jüdische Einwanderung nach Amerika - Melting Pot oder Cultural Pluralism? - Die Aktualität der Diskussion - Der Multikulturalismus in Europa und die Aporien des Universalismus - Das französische Beispiel - Die Veränderungen des Judentums als Beispiel für die noch ausstehende Entwicklung des Islam? - Die Notwendigkeit einer historischen und komparativen Betrachtungsweise


]]>
hgess@gmx.de (Sebastian Voigt) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/198-wissenschaftdienichtdenkt https://www.kritiknetz.de/soziologie/198-wissenschaftdienichtdenkt Zur Wissenschaftskritik an den unmittelbar und mittelbar mit Gesellschaft befassten Sparten des akademischen Betriebs

Creydt schreibtt: "Die Gesellschaft erscheint nicht als das, was sie ist. Wissenschaftliche Erkenntnis unterscheidet sich von Alltagsevidenz. Deshalb bedarf es einer eigenen Wissenschaft von der Gesellschaft. Bei genauerer Beschäftigung mit dieser Wissenschaft bzw. mit ihren verschiedenen »Ansätzen« zeigt sich aber: Viele sozialwissenschaftliche Publikationen sitzen den üblichen scheinhaften gesellschaftlichen Selbstbeschreibungen auf. Selbst namhafte Autoren reproduzieren
Bewusstseinsformen, die der gegenwärtigen Gesellschaft immanent sind, statt sie zu analysieren. Ich konzentriere mich im Folgenden auf eine sehr weit verstandene Soziologie nicht nur aus Gründen einer Überschätzung der Fachdisziplin.
]]>
hgess@gmx.de (Meinhard Creydt) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/157-wissenschaftalsallgemeinearbeit https://www.kritiknetz.de/soziologie/157-wissenschaftalsallgemeinearbeit Ausgehend von Anstößen durch die Lektüre einer schon recht alten Arbeit von Hubert Laitko (Laitko 1979) möchte ich zwei Fragestellungen genauer diskutieren: 1. Wie kann Arbeit positiv bestimmt werden und in welcher Weise kann Arbeit in einer nachkapitalistischen Gesellschaft die konkrete Einheit von Individuum und Gesellschaft auf nicht entfremdete Weise konstituieren? 2. Warum ist Wissenschaft und welche Art Wissenschaft ist notwendig in einer solch nicht entfremdeten Gesellschaftsform?

]]>
hgess@gmx.de (Hassan Givsan) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/216-erloesungskonzeptionenderweltreligionennachmaxweber https://www.kritiknetz.de/soziologie/216-erloesungskonzeptionenderweltreligionennachmaxweber Max Webers Religionssoziologie: Übersicht über die verschiedenen Erlösungskonzeptionen der Weltreligionen

]]>
hgess@gmx.de (Heinz Gess) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/213-dieverstehenslehreundtheoriedessubjektivensinnesbeiweberundschuetz https://www.kritiknetz.de/soziologie/213-dieverstehenslehreundtheoriedessubjektivensinnesbeiweberundschuetz   Handlungen stehen für die Sozialwissenschaften in engem Zusammenhang mit dem epistemologischen Problem der Möglichkeit sozialwissenschaftlicher Erkenntnis überhaupt. Hinsichtlich dieses Problems lassen sich in einer oberflächlichen Ad-hoc-kategorisierung drei unterschiedliche Stellungnahmen unterscheiden, die thesenhaft so charakterisiert werden können:
(1) Gesellschaftliche Erkenntnis im strikt wissenschaftlichen Sinne als objektive, d.h. kontrollierbare und falsifizierbare Erkenntnis sei nicht möglich
]]>
hgess@gmx.de (Heinz Gess) Soziologie
https://www.kritiknetz.de/soziologie/306-diegeburtunddieordnungdermodernenfamilie https://www.kritiknetz.de/soziologie/306-diegeburtunddieordnungdermodernenfamilie Referat über Shorter "Die Geburt der modernen Familie" und Donzelot "Die Ordnung der modernen Familie" (ca. 1987)

]]>
hgess@gmx.de (Heinz Gess) Soziologie