Beiträge anderer Webseiten - Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten Wed, 20 Feb 2019 13:11:53 +0100 Joomla! - Open Source Content Management de-de webmaster@kritiknet.de (Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft) https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1382-waehlerstruktur https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1382-waehlerstruktur Die alten Bilder von den Wählermilieus passen kaum noch (außer bei der FDP). "Die stärkste Veränderung der Wählerstruktur hat die SPD erfahren, deren Wählerschaft sich stark von der Arbeiterschaft hin zu den Angestellten und Personen im Ruhestand verschoben hat."(DIW) Die Wählerschaft von SPD und Union gleicht sich in ihrer Zusammensetzung immer mehr an, auch die Grünen-Anhänger werden älter, bleiben eher großstädtisch und wohlhabend und die AfD ist die neue Heimat der Arbeiter - und der Besorgten, ein soziales Milieu, in dem auch die Linke viele Anhänger findet.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

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https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1380-1967-warum-wollte-nasser-israel-zerstoeren-zur-vorgeschichte-des-sechs-tage-krieges https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1380-1967-warum-wollte-nasser-israel-zerstoeren-zur-vorgeschichte-des-sechs-tage-krieges Immer wieder wird in den deutschen Herrschaftsmedien und der antizionistischen deutschen Linken die historische Lüge verbreitet, das von Jordanien widerrechtlich besetzte Westjordanland sei von der israelischen Armee in einem Angriffskrieg gegen "Palästina" erobert worden und sei seitdem widerrechtlich von Israel besetzt. Beides ist falsch.
Richtig ist:

(1) Das Gebiet ist in einem Verteidigungskrieg, in dem es um die pure Existenz des jüdischen Staates und das Leben der in der geographischen Region Palästina beheimateten Juden ging, gegen eine Angriffskoalition arabischer Staaten unter Führung Nassers von Israel gewonnen worden. Damit wurde der unrechtmäßige Zustand der Okkupation des Gebietes durch Jordanien beendet.

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https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1352-michael-landmann-und-das-israelpseudos-der-pseudolinken https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1352-michael-landmann-und-das-israelpseudos-der-pseudolinken "Als das europäische Judentum in Hitlers Mordfabriken unterging, stand das Establishment ohne sich zu rühren daneben. Will die Neue Linke passiv danebenstehen — und sich dadurch mitschuldig machen —, will sie es gutheißen, wenn das Unausmalbare, aber arabischerseits täglich Angedrohte geschehen sollte und Israel untergeht?" (Michael Landmann im Oktober 1970)

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https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1303-wie-der-iran-deal-das-fluechtlingselend-befeuert https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1303-wie-der-iran-deal-das-fluechtlingselend-befeuert Angesichts der bemerkenswerten Hilfsbereitschaft und Unterstützung, die in diesen Tagen namentlich in Wien und München dort ankommenden Flüchtlingen vonseiten freiwilliger Helfer zuteilwird, gerät ein wenig aus dem Blick, wovor insbesondere die zahlenmäßig größte Gruppe von Neuankömmlingen die Flucht ergriffen hat – und was die westlichen Staaten damit zu tun haben. (Lizas Welt)

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Der Artikel macht deutlich: Nach dem Terror von Paris steht in den öffentlichen Reaktionen hierzulande nur die Warnung vor einer wachsenden Islamfeindlichkeit im Mittelpunkt. Der antisemitische Islamismus dagegen ist – und daran ändern auch die zahlreichen Beteuerungen, ebenfalls »Charlie« zu sein, nichts – nur insoweit ein Thema, als man es sich verbittet, dass »Pegida« die Bluttaten in der französischen Hauptstadt instrumentalisiert.

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Für Hunderttausende niederländische Jugendliche sind die Helden des Tages weder Filmstars noch Komiker: es sind Jihadisten des Islamischen Staat IS. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Forschungsfirma Motivaction im Auftrag des Forum – Institut für multikulturelle Angelegenheiten in den Niederlanden. Laut Umfrageergebnissen sehen 90 Prozent der niederländischen Türken im Alter von 18 – 35 Anhänger des Islamischen Staat IS oder ISIS als Helden und unterstützen ihre Freunde und Nachbarn, die nach Syrien reisen, um sich ihnen anzuschliessen. Und 48 Prozent der marokkanischen Immigranten im Alter von 18 – 35 stimmen dem zu.

 

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hgess@gmx.de (Abigail R. Esman (IPT News)) Beiträge anderer Webseiten
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mit einem Interview mit Klaus Lederer zur Sache im Anhang

 

Auf Ernst Niekisch berufen sich aktuelle Nationalrevolutionäre von (völkisch) rechts bis (völkisch) links. Sie verstehen sich allesamt als antiwestlich, antiamerikanisch, antizionistisch und antiindividualistisch und streben eine “Querfront” an: auf nationaler Ebene arbeiten sie an einem Bündnis zwischen rechts- und linksradikalen Gruppierungen zur Abschaffung des liberalen Rechtsstaats und Ausmerzung des westlichen “Amerikanismus”. Weltweit unterstützen Nationalrevolutionäre nationalistische, regionalistische und islamistische Bewegungen und Regime, besonders wenn diese sich offensiv gegen die Vereinigten Staaten von Amerika wenden.

 

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hgess@gmx.de (Manfred Breitenberger) Beiträge anderer Webseiten
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„Die Linkspartei hat kein Antisemitismusproblem, sie ist eines, wie beispielsweise auch die Organisation von antiisraelischen Kundgebungen im Sommer dieses Jahres gezeigt haben. Das unheilbar gute Gewissen der weitaus meisten ihrer Parlamentarier und Mitglieder – nicht nur jenes der Falken um Höger, Groth und Hänsel, sondern auch das von vermeintlichen Täubchen wie Gysi – sowie deren falsche und selbstgerechte Überzeugung, als Linke schon qua guter Gesinnung frei von judenfeindlichen Ressentiments zu sein, führen dazu, dass sich die Partei im Besitz eines Persilscheins glaubt, wenn sich ihre Angehörigen über Israel auslassen. Den Judenhass verortet man weiterhin ausschließlich im rechten Lager, und dass sich seine Erscheinungsformen modernisiert haben, übersieht man mit Absicht großzügig wie absichtlich.“ (Lizas Welt)

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hgess@gmx.de (Lizas Welt) Beiträge anderer Webseiten
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Mona R. Chique setzt sich in ihrem Aufsatz das Ziel, „das faschistische Potential“ der „Medientheorie“ Sloterdijks offen zu legen. Dieser Theorie zufolge geht es Sloderdijk um die „Umfunktionierung der Medien (…), um Wachheit zu erzeugen“ und dem Publikum „mentale Infektionen“ einzuspritzen. Das Erweckungserlebnis des Großstadtheideggers für diese „neue“ Sicht seiner selbst als ‚Einspritzers mentaler Infektionen“ war für ihn „jener ganz normale Tag“ des Jahres 2001, der „bereits seinem Inhalt nach der reine Schrecken war, aber erst (sic!) durch die Reaktion auf ihn fatal wurde“ (Sloterdijk).

 

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hgess@gmx.de (Mona R. Chique) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1060-rechtsextremismus-und-rechtspopulismus-in-europa https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1060-rechtsextremismus-und-rechtspopulismus-in-europa Die (von der Friedrich Ebert Stiftung  veröffentlichte und vermutlich auch finanzierte) Studie enthält Strukturanalysen der radikalen Rechten in 13 Ländern Europas (darunter auch Norwegen). Die Analysen gehen außerdem der Frage nach, ob rechtsextreme Akteure mit ihren demagogischen Strategien Erfolg haben, und wie diese Strategien  im einzelnen beschaffen sind. Schließlich wird die Frage gestellt, welche Schritte  zur Erhaltung eine demokratischen Europas, das die "minima moralia" nicht (ganz) aus den Augen verliert, erforderlich sind.

Die Studie enthält u. a. auch eine Analyse der Entwicklung der Fortschrittspartei in Norwegen (S.299 ff). Ihr gehörte der norwegische Rechtsterrorist Behring-Breivik eine Zeitlang an.

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hgess@gmx.de (Nora Langenbacher, Britta Schellenberg (Hg.)) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1059-ein-musterexemplar-von-linkenantisemitismus-antizionismus https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1059-ein-musterexemplar-von-linkenantisemitismus-antizionismus Mutmaßliches Linke-Mitglied posiert mit Waffen und droht gegen Zionisten

 


"Der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn hat in der Jungle World seine Vorwürfe gegen die Linkspartei erneuert. Salzborn weist den Vorwurf, seine Studie über den antizionistischen Antisemitismus in der Linkspartei sei unwissenschaftlich, als unsubstanziell zurück. Zudem könnte die Linkspartei erneut in Erklärungsnot geraten, wenn man sich eines ihrer mutmaßlichen Mitglieder aus Bayern anschaut. Es geht um einen Mann, der in der Parteispitze bereits bekannt ist – und auf Bildern offenbar mit Waffen hantiert und offen gegen Zionisten droht." (Gensing)
Doch bekanntlich gibt es laut Gysi, für den die Partei immer in der Wahrheit ist, in der Linkspartei keinen "echten" Antisemitismus, sondern nur berechtigte links-deutsche Israelkritik, die manchmal nur etwas zu heftig ausfällt.

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hgess@gmx.de (Partrick Gensing) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1058-in-treue-fest https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1058-in-treue-fest Neue  Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung unter 1.010 Erwachsenen in den Autonomie-gebieten, durchgeführt vom Institut Stanley Greenbergs in Kooperation mit dem in der Westbank ansässigen Palestinian Center for Public Opinion (PCPO), belegen, dass die palästinensische Bevölkerung dem unversöhnlichen Kurs ihrer Herrschenden, der auf die Auslöschung Israels und gegebenenfalls auf die Liquidierung der dort lebenden Juden abstellt, mit großer Mehrheit zustimmt.  So stimmen 73% der arabisch-palästinensischen Bevölkerung mit dem auch in der Charta der Hamas zu findenden Hadith überein, in dem es heißt: "Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!" (http://bit.ly/qvx41n). Nahezu eben so viele (72%) glauben auch der palästinensisch-völkischen Propaganda, die die mehrtausendjährige Geschichte der Juden in Jerusalem und dem umgebenden Land (den historischen Staaten Juda und Israel ) verleugnen und die Geschichte zu einem jüdischen Lügenmärchen (Mythos), wie auch die Shoa es sei, erklären.

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hgess@gmx.de (Liza) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1042-hagen-hagen-rether-mann-von-echt-deutschem-schrot-und-korn https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1042-hagen-hagen-rether-mann-von-echt-deutschem-schrot-und-korn Dokumentation eines Flugblatts der Gruppe Morgenthau zum heutigen Auftritt des Kabarettisten Hagen Rether in der Frankfurter Alten Oper.

 

"Am heutigen Sonnabend lädt sich die Frankfurter Kulturszene (...) eine ganz besonders hässliche Figur des politischen Kabaretts in die Alte Oper. Hagen Rethers Programm verspricht „Liebe“ und liefert doch nur den wenig sublimierten Hass auf alles, was der deutschen Gemütslage wider-strebt. (...)   
Rether beherrscht die Kunst, gelangweilte Deutsche für einige Momente in aufgeschreckte Deutsche zu verwandeln. Dabei bekommt das Publikum nur Bekanntes – das eigene Leben im Schnelldurchlauf: dumm rumsitzen und an den richtigen Stellen lachen. Die richtigen Stellen, das sind die, die jedem Trottel im Publikum deutlich machen, wer der Feind ist."
Als "das getreue Abbild des Wutbürgers, in dem es rumort, der aber nicht weiß, was da warum in ihm rumort und gegen wen oder was seine Wut sich zu richten hätte" gleicht der deutsche Spaßmacher von seiner Funktion her der des  fanatischen politischen Scharfmachers: "Beide demonstrieren Identität. Sie verkörpern die Instanz, die es dem Publikum qua Identifikation erlaubt, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen und die Wut an der gesellschaftlich produzierten Malaise an anderen abzureagieren." (aus dem Flugblatt der Gruppe Morgenthau)

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hgess@gmx.de (Gruppe Morgenthau) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1031-antisemitismus-und-antizionismus-in-der-linken https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1031-antisemitismus-und-antizionismus-in-der-linken Schwerpunkte:

1.    Linke Klassiker, ihr Umgang mit Antisemitismus, ihr Verhältnis zum Judentum

2.  Die sich auf diese Klassiker berufende traditionelle Arbeiter(innen)bewegung sowie die inzwischen selbst historische "neue Linke".

3.  das Verhältnis von Antisemitismus und Antizionismus und das Verhältnis der Linken zum israelischen Staat

4.   struktureller Antisemitismus: Affinitäten verkürzter oder auch falscher linker Kapitalismuskritik zu antisemitischen Ressentiments.

Heinz Gess

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hgess@gmx.de (Stefan Grigat) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1016-die-transformation-des-interesses-an-den-juden https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1016-die-transformation-des-interesses-an-den-juden Interview mit Henryk M. Broder über den Antisemitismus der linksdeutschen MdB Inge Höger (Linkspartei)

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hgess@gmx.de (Henryk M Broder) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1008-unsere-islamkritik https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/1008-unsere-islamkritik Mehr Islamkritik würde Muslimen eher helfen

 

Doch bei aller Komplexität des Themas ist eigentlich festzustellen, dass die Islamkritik Rätsels Lösung wäre. Je weniger der Islam toleriert und gelobt wird, um Muslimen zu helfen, desto eher entschärft man den Konflikt. Denn die Islamisten zählen darauf, dass Muslime sich von der Restbevölkerung abgrenzen und sich über ihre Religion definieren, während es viel besser wäre, die Religion in die Privatsphäre zu verbannen, um die Muslime daher sensibler für Islamkritik zu machen, ohne dass sie persönlich angegriffen sind. Nur durch Kritik an ihren Glaubensinhalten wird ihre Religion etwas angepasster an die moderne Welt, auch wenn das bedeuten muss, Teile ihres Glaubensverständnisses einfach zu ignorieren, wie man das auch im Christentum bereits tut. Denn je mehr man über den eigentlichen Islam aufklären will, desto größer wird eher das Misstrauen gegenüber Muslime, da die Urtexte des Islam wie Koran und Hadithe eine klare Sprache sprechen
Und was besonders wichtig ist: Im Gegensatz zum Antisemitismus, wo man Juden nur antisemitische Legenden und Verschwörungen nachsagte, sind terroristische Akte unter dem Banner des Islam Faktum, auch wenn viele Muslime diese als Verschwörungstheorien abtun wollen. Daher gibt es so etwas wie "Islamfeindlichkeit" im negativen Sinne eigentlich nicht, lediglich Pauschalisierungen der Menschen hinter der etikettierten Religion, die auf gewöhnlichen Vorurteilen und Sündenbockprinzipien beruhen und kaum etwas mit dem Islam selbst, sondern den Menschen dahinter zu tun haben. Die meisten Tendenzen haben dort also eher rassistische oder xenophobe Tendenzen, wo der Islam nur als Aufhänger gilt.

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hgess@gmx.de (Manuel Störmer) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/982-es-gibt-keinen-dritten-weg https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/982-es-gibt-keinen-dritten-weg zwischen dem Universalismus der Menschenrechte und dem postmodernen Relativiamus
angeblicher kulktureller Identitäten

 

"Wurde die universale Geltung von Menschenrechten im kolonialen Zeitalter durch die Kolonialherren blockiert, so gelang dies im Postkolonia­lismus mühelos auch vielen Befreiungsbewegungen oder ihren Verfallsprodukten, und zwar mittels einer partikularistischen Ethnopolitik, bei der die jeweils eigene Ethnie oder der eigene Clan über alle anderen herrschte. In einigen Fällen radikalisierten postkoloniale Regimes die ethnizistischen Spaltungen, die im Kolonialismus angelegt waren, sogar bis hin zum Genozid, wie etwa in Ruanda. Und welche Abgründe postkolonialer Antiimperialismus bergen kann, das demonstrieren derzeit beispielsweise Robert Mugabe in Zimbabwe und Ahmadinejad im Iran. "

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hgess@gmx.de (Christian Stock) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/977-martin-klocke https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/977-martin-klocke  

Kaum ein Thema hat eine derartige mediale Präsenz und wird aus allen politischen Richtungen kritisch beäugt, wie das Themenfeld Israel – Nahostkonflikt. Im Besonderen die Kritik an Israel wird sehr emotional und einseitig geführt. Das Verhältnis von Antisemitismus und Antizionismus bzw. die Unterscheidbarkeit legitimer Israelkritik von antisemitischer ist nicht nur in der Antisemitismusforschung ein viel diskutiertes Thema. Entsprechend lautet die Kardinalsfrage: Wann wird Israelkritik antisemitisch?

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hgess@gmx.de (Martin Kloke) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/976-antisemitische-und-nicht-antisemitische-israelkritik https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/976-antisemitische-und-nicht-antisemitische-israelkritik Nach Auschwitz gibt es in Deutschland so gut wie keine offen ausgesprochene Judenfeindschaft mehr, dafür aber eine um so heftigere, nie endende "Israelkritik". Hinter ihr versteckt sich, wie ungezählte Beispiel belegen, der alte Hass auf Juden.  Was vor Auschwitz "der Jude" war, ist nach Auschwitz "Israel". Es ist zum Juden unter den Staaten gemacht worden.  Nicht "die Juden sind unser Unglück" lautet die antisemitische Parole heute, sondern "Israel ist unser Unglück", "die größte Gefahr für den Weltfrieden". Israelkritik fungiert als Rationalisierung des Antisemitismus.

Kritiker diese Auffassung wenden dagegen ein, dass diese Feststellung nur ein Instrument Israels bzw. seiner Freunde oder seiner Lobby sei, die israelische Politik gegen berechtigte Kritik zu immunisieren. Denn ohne Zweifel gebe es auch berechtigte, nicht antisemitisch motivierte Kritik an der Politik Israels. Sie laufe aber stets Gefahr, von den Anhängern der zuvor genannten Auffassung als rationalisierter, versteckter Antisemitismus abgetan zu werden. 

Um an dieser Stelle weiter zu kommnen und den Dialog mit Kritikern Israels, die keine anti- semitischen Motive haben, ohne Besorgnis vor Antisemitismus führen zu können, braucht es differenzierte, trennscharfe Kriterien zur Unterscheidung von antisemitischer und nicht antisemitischer Israelkritik. Solche Kriterien entwickelt Pfahl-Traughber dankenswerter Weise in dem nachfolgenden Essay. ]]>
hgess@gmx.de (Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/967-viel-gefuehl-in-den-fingerspitzen https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/967-viel-gefuehl-in-den-fingerspitzen "Das muss mal in aller Deutlichkeit gesagt werden: Juden sind nicht nur intelligenter als andere Menschen, sie haben auch viel mehr Fingerspitzengefühl. Und sie lassen keine Gelegenheit aus, es zu beweisen. Charlotte Knobloch zum Beispiel, die letzte Präsidentin des Zentralrates, nahm an der Abschiedsvorlesung von Wolfgang Benz teil, dem scheidenden Direktor des Zentrums für Antisemitismusforschung. Es war eine ihrer letzten Amtshandlungen. Wäre sie nicht erschienen, würde Wolfgang Benz die Leitung des ZfA auch aufgeben, aber eben ohne dass ihm von jüdischer Seite bestätigt worden wäre, was für eine wichtige und wunderbare Arbeit Benz geleistet habe. Tante Charly hat Onkel Wolfgang gekaschert." ...

 

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hgess@gmx.de (Henry M. Broder) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/966-wackere-buergergesellschaft https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/966-wackere-buergergesellschaft Theodor W. Adorno über organische Intellekekturelle der wackeren grünen Bürgergesellschaft, die gegen das bodenlose Kapital zugunsten des bodenständigen , also gegen Großbahnhöfe, intenationale Flughäfen, Überlandstromleitungen und was sonst nicht alles und selbstverständlich auch für das "Völkerrecht" des iranischen Regimes demonstiert, die nukleare Bombe zu bauen, die  Israel vernichten und zur Atommülldeponie verwandeln soll, während sie auf dem Boden des "Urvolkes" den vom  bodenlosen Kapital produzierten Atommüll nicht dulden möchte (s. Claudia Roth undTrittin) :

" Indem die nach anonymen Gesetzen sich verhärtende Gesellschaft dargestellt wird, als reichte in ihr der gute Wille zur Abhilfe aus, wird sie verteidigt noch im ehrlichen Angriff. Man spiegelt eine Art Volksfront aller recht und billig Denkenden vor. Der praktische Geist des message, die handfeste Demonstration dessen, wie es besser zu machen sei, paktiert mit dem System in der Fiktion, daß ein gesamtgesellschaftliches Subjekt, das es als solches in der Gegenwart gar nicht gibt, alles in Ordnung bringen kann, wenn man nur jeweils sich zusammensetzt und über die Wurzel des Übels ins Reine kommt.“ (Th. W. Adorno)

 

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hgess@gmx.de (Thomas von der Osten Sacken) Beiträge anderer Webseiten
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Eine Delegation des Unterausschusses "auswärtige Kultur- und Bildungspolitik", zu der neben dem Delegationsleiter Peter Gauweiler (CSU) die Abgeordnete Monika Grütters (CDU), der ehemalige Staatsminister im Auswärtigen Amt, Günter Gloser (SPD), die  ehemalige Fernsehjournalistin Luc Jochimsen (DIE LINKE) sowie die Vorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Claudia Roth gehörten, hat den Iran vom 16. bis 22. Oktober 2010 auf Einladung  des Vorsitzenden des Kulturausschusses des iranischen Parlaments  Gholam Ali Haddad Adel, dem Goebbels vergleichbaren islamistischen Propagandisten des iranischen Regimes,besucht.- eben jenes Regimes,  das den eliminatorischen Antisemitismus nach der alten Maxime der völkisch-deutschen und nationalsozialistischen Ideologie "Juda verrecke" zur Staaträson des Iran gemacht hat und zu diesem Zweck die Nuklearwaffen entwickelt, die die politische " Prophezeiung" Ahamadinedschads wahr machen soll, dass Israel (aus eigener Schuld, versteht sich) von der Weltkarte ausradiert werden wird.

Gewiss sieht die Politik dieses Regimes nicht vor, dass der nach dem Fall der Atombombe auf Israel  übrig bleibende Atommüll in Gorleben gelagert wird, gegen den die Mitglieder dieser denkwürdigen Reisedelegation allesamt vom neu-rechten Gauweiler in den Fußstapfen von Alan de Benois über die  von der New-Age Ideologie der schönen Einheit des Gegensatzes von Kapital und Arbeit im volksgemeinschaftlichen, "demokratischen" Ganzen   trunken gemachten, hemmungslosen Populistin Claudia Roth und  den "demokratischen" Volksgemeinschaftspolitikern aus der Mitte (SPD, CDU) bis zur im ewigen konformistischen Protest für die angeblich bessere Herrschaft festgezurrten neuen Rechten in der Linkspartei (Luc Jochimsen) an diesem  Wochenende in Wort oder Tat zum "Wohle des deutschen Volkes“ demonstrieren werden. Einträchtig verfolgen sie das Ziel, die Akkumulationschancen des schaffenden deutschen Kapitals auch durch den (Atom-) Export in den Iran zu erhöhen in dem verleugneten Wissen darum, dass er   die Juden  in Israel das Leben kosten wird, wenn man so weitermacht, und ebenso einträchtig streiten sie dafür, dass "die Standortbehauptung" hierzulande ökologisch erfolgt und sowohl die Atombombe als auch der Atommüll andernorts unterzubringen sind.

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hgess@gmx.de (Matthias Küntzel) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/956-die-juden-sind-schuld https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/956-die-juden-sind-schuld Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel muslimisch sozialisierter Milieus.
Beispiele, Erfahrungen und Handlungsoptionen aus der pädagogischen und kommunalen Arbeit

Gliederung:

Antisemitismus – der übergreifende Terminus für jede Form von Judenfeindschaft
Kurzdarstellung der Erscheinungsformen - Claudia Dantschke 10
Feindbild Juden – zur Funktionalität der antisemitischen Gemeinschaftsideologie
in muslimisch geprägten Milieus - Claudia Dantschke 14
Was wissen wir über antisemitische Einstellungen bei muslimischen Jugendlichen?
Leitfragen für eine künftige Forschung - Michael Kiefer 20
Islamophobie und Antisemitismus –
Kritische Anmerkungen zu einem fragwürdigen Vergleich - Jochen Müller 24

Von der Theorie zur Praxis
»Warum ist alles so ungerecht?« – Antisemitismus und Israelhass bei Jugendlichen:
Die Rolle des Nahostkonflikts und Optionen der pädagogischen Intervention - Jochen Müller 30
»Wer spricht wovon?« – Vorannahmen über »die muslimischen Jugendlichen« führen
nicht weiter – Plädoyer für eine fallbezogene Analyse und Bildungspraxis - Barbara Schäuble 37
Überlegungen für eine pädagogische Arbeit zum Thema Antisemitismus mit Jugendlichen
aus Familien mit Migrationshintergrund aus muslimisch geprägten Ländern 42
Task Force Education on Antisemitism Unterricht über Holocaust und Nahostkonflikt: Problematische Schüler oder problematische Schule? Lisa Rosa 47

Erfahrungen aus der Praxis
»Was nun?« – Ein Brett- und Rollenspiel zum Nahostkonflikt für die offene Jugendarbeit - Aycan Demirel 52
Medienarbeit in der Parallelwelt: Videofilme gegen Antisemitismus Simone Rafael 57
»Ist es nicht im Islam auch so?« - Ufuk Topkara 61
»Anne Frank. hier & heute« – Historisch-politische Bildungsarbeit für die Einwanderungsgesellschaft 66 - Patrick Siegele
Umgang mit Antisemitismus und politischem Islam in der Kommune - Anne Benzing 76
»Antisemitismus – ein Problem unter vielen« – Eine Befragung in Jugendclubs und Migranten und
Migrantinnen-Organisationen -Susanna Harms 84
Gemeinsam gegen Antisemitismus – Erfahrungen und Angebote der Amadeu Antonio Stiftung - Timo Reinfrank 89

Literaturempfehlungen

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hgess@gmx.de (Amadeu Antonio Stiftung) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/955-kulturaustausch-mit-holocaustleugner https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/955-kulturaustausch-mit-holocaustleugner wo und wie Claudia Roth sich wohl fühlt

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hgess@gmx.de (Heinz Gess) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/944-nazi-propaganda-auf-arabisch https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/944-nazi-propaganda-auf-arabisch
Neue Untersuchungen zum Antisemitismus des NSAuslandsrundfunks

In ägyptischen, palästinensischen oder syrischen Medien stößt man heute schnell auf
antijüdische Karikaturen und Hassfilme, die an die Propaganda der Nationalsozialisten
erinnern. Kein Zufall, denn in den 30er und 40er Jahren wurde von Berlin aus auch auf
Arabisch antisemitische Agitation verbreitet.

7. Juli 1942. Der deutsche Auslandsrundfunk ruft zum Dschihad auf - Höhepunkt einer groß
angelegten Hetzkampagne. Sechs Jahre lang, von 1939 bis 1945, wird aus der Reichshauptstadt Berlin antisemitische Propaganda verbreitet - auf Arabisch und Persisch "Tötet die Juden, die Euer Vermögen an sich gerissen haben und einen Anschlag auf Eure Sicherheit planen. Araber Syriens, des Irak und Palästinas, worauf wartet Ihr? Die Juden haben vor, Eure Frauen zu schänden, Eure Kinder umzubringen und Euch zu vernichten. Nach der muslimischen Religion ist die Verteidigung Eures Lebens eine Pflicht. Tötet die Juden, steckt ihren Besitz in Brand, zerstört ihre Geschäfte. Eure einzige Hoffnung auf Rettung ist die Vernichtung der Juden, ehe sie Euch vernichten."

Geschichtsprofessor Jeffrey Herf von der Universität Maryland hat den Hintergrund der
Radio-Agitation erforscht
]]> hgess@gmx.de ( Jens Rosbach) Beiträge anderer Webseiten https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/929-islamistische-und-muslimische-antisemitismuskonstruktionen https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/929-islamistische-und-muslimische-antisemitismuskonstruktionen  

in ihren Beziehungen zu Deligitimierungskampagnen Israels
 
Klaus Faber stellt sehr kenntnisreich und übersichtlich verschiedene Varianten des islamisch geprägten Antisemitismus und  ihr Verhältnis zur anhaltenden Delegitimierung Israels vor.
 
Zum Kontext dieser Antisemitismusvarianten gehört auch das neue, u. a. im UN-Rahmen propagierte Schlagwort von der „Islamophobie“, das bekannte bundesdeutsche Sozial-wissenschaftler wie Heitmeyer kritiklos aufgegriffen haben. Der vage Begriff wird unter anderem vom Berliner Instut für Antisemitismusforschung unter Leitung von Benz so interpretiert, als sei Islamophobie ein funktionales Äquivalent  für Antisemitsmus und Antisemitismus durch Islamopahobie ersetzbar. Außerdem soll mit dem Begriff nach der Absicht muslimischer Diskursteilnehmer in den Vereinten Nationen auch eine berechtigte Kritik an islamischen Herrschaftsverhältnissen durch Stimatisierung der Kritik abgewehrt werden
Die von Faber dargestellten Besonderheiten der Antisemitismuskonzeptionen  liegen jedoch in keinem Fall auch nur annähernd in gleicher oder vergleichbarer Weise bei den durchaus vorhandenen Versionen von Islamabneigung oder -diskriminierung vor."(Faber)
Was ist zu tun?

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hgess@gmx.de (Klaus Faber) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/924-daniel-greenfield https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/924-daniel-greenfield  

"Hätte Sarrazin den de Gucht gegeben und davon geredet, wie unausstehlich die Juden seien und dass sie die Welt kontrollieren – Äußerungen, die ganz einfach dem Stürmer hätten entnommen werden können – wäre das Resultat nichts als ein kollektives Schulterzucken gewesen. Wäre Sarrazin wirklich antisemitisch gewesen, er wäre er nie gefeuert worden. Wäre Sarrazin in der Tat irgendein Fanatiker gewesen, hätte er seinen Job vermutlich noch. Die herrschende europäische Elite ist gemeinhin engstirnig, nicht nur gegenüber Juden oder Rassenminderheiten. Sarrazins Verbrechen war nicht Engstirnigkeit, es bestand darin, dass er aggressiv einen desaströse Regierungspolitik kritisierte.
Das ist der wirkliche Unterschied zwischen Thilo Sarrazin und Karel de Gucht. Sarrazin äußerte sich mit Kritik and der derzeitigen Politik europäischer Staaten. De Gucht äußerte sich in Unterstützung der aktuellen Politik der europäischen Staaten. Das ist der Grund, dass Sarrazin hinausgedrängt wurde und de Gucht davon kommt. Doch ein Vorstandsmitglied der Bundesbank hinauszuwerfen, weil er die Katastrophe kritisiert, auf den der gegenwärtige Kurs sein Land führt, ist unklug. Es ist weit besser, ihm eine Anstößigkeit wie Fanatismus vorzuwerfen, der seine Ansichten delegitimisiert und es weniger wahrscheinlich macht, dass ihm jemand zuhört." ...
Nicht die "Islamophobie" ist der neue Antisemitismus in Europa, sondern die in Islamophilie verkehrte Angst vor dem Islam und seinen fanatischen Kriegern wider die Auflärung. Der Vorwurf der Islamopobie an die aufklärende, emanzipatorische Islamkritik, zu der die Kritik des islamischen (Vernichtungs-)Antisemitismus (im Krtiiknetz) wesentlich dazugehört, dient umgekehrt nur dazu, die richtige Kritik dieses Antisemitismus als "Verrücktheit" verächtlich zu machen, um die gängige, dem Kapitalinteresse  hörige herrschende Meinung unangestastet zu lassen, die will, dass die "unbelehrbaren  verstockten Juden"  Schuld an den Konfllikten im Nahen Osten und sonstigen Problemen in der Welt sind.  Der alte europäisch-christliche Antisemitismus erhebt in der EU in Form der Islamophilie, die die Kritik des islamischen Vernichtungsantisemitismus ächtet, neu wieder sein Haupt und stimmt  unverhohlen in das garstige Lied von den "verstockten, rechthaberischen Juden" ein, die ihr Schiksal selbst verschuldet haben,  Seine Wortführer sind ausgerechnet jene Damen und Herren, die hierzulande von Amts wegen  für die Erforschung des Antisemitismus zuständig sind, die nicht mit seiner Krtiik gleichbedeutend sein muss und zumeist auch nicht war. 
Böcke wurden zu Gärtnern gemacht die Wölfe zu Schafen erklärt.Sie treiben nun als "Wölfe in Schafsfellen" und als gärtnernde Böcke ihr Unwesen. Wer das nach all dem, was bisher schon geschehen ist, immer noch für einen "Zufall" und nicht für de-Gucht-politisch gewollt  hält, der hat im Stillen wohl schon längst die Entscheidung getroffen,  mit den de  Guchts mitzumachen und sich nur ja nie den Mund zu verbrennen, um später, wenn das Verbrechen geschehen ist, darüber zu lamentieren, dass es anfangs doch nur eine  "Friedenbewegung" war, und als man bemerkte, dass die Bewegung auf gefährlichen politischem Eis ins Rollen und Rutschen kam, es leider zu spät zum Eingreifen war. Alles also wie gehabt. 

Heinz Gess

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Was wird geschehen, wenn Terry Jones übermorgen – am neunten Jahrestag von Nine-Eleven – tatsächlich ein Exemplar des Korans in Flammen aufgehen lässt? Wird er damit den oft und viel beschworenen Flächenbrand im Nahen Osten auslösen? Werden Muslime in aller Welt mal wieder zum Djihad gegen den „großen Satan“ aufrufen? Und warum ist eigentlich immer nur davon die Rede, dass der Islam respektiert werden müsse, nie aber davon, wie es um den Respekt des Islams und der islamisch dominierten Staaten vor anderen Religionen (oder auch dem Atheismus) bestellt ist?

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Teil 1 Islamization von Paris. Undercover Aufnahmen (Video)

Teil 2 Islamization von Großbritannien. Undercover mosque (mit deutschen Untertiteln)

Teil 1
 
- Friday in Paris. A hidden camera shows streets blocked by huge crowds of Muslim worshippers and enforced by a private security force. The streests are blocking the streets with barriers. The inhabitants of this district cannot leave their homes, nor go into their homes during those prayers.
This is all illegal in France: the public worship, the blocked streets, and the private security. But the police have been ordered not to intervene. It shows that even though some in the French government want to get tough with Muslims and ban the burqa, other parts of the French government continue to give Islam a privileged status.
An ordinary French citizen who has been watching the Islamization of Paris decided that the world needed to see what was happening to his city. He used a hidden camera to start posting videos on YouTube. His life has been threatened and so he uses the alias of "Maxime Lepante".
Lepante's View:
"The Muslims taking over those streets do not have any authorization. They do not go to the police headquarters, so it's completely illegal," he says. The Muslims in the street have been granted unofficial rights that no Christian group is likely to get under France's Laicite', or secularism law.

Teil 2
"Ofcom stellte schlicht und einfach fest: „Undercover Mosquewar eine legitime Untersuchung, die Fragen wichtigen öffentlichen Interesses aufdeckte… Ofcom fand keinerlei Belege dafür, dass der Sender das Publikum irreführte oder dass die Sendung zu kriminellen Aktivitäten ermutigte oder dazu aufheizte… In Sachen Beweisen (einschließlich nicht gesendeten Materials und Schriten) stellte Ofcom fest, dass der Sender das Material sorgfältig richtig darstellte, das er gesammelt hatte; er ist mit dem Thema verantwortlich umgegangen und im Rahmen geblieben.“ 

Die Entscheidung der Medienaufsicht veranlasste Channel 4 zu der Feststellung, dass die Polizei „einigen Leuten Legitimität für das Predigen einer Botschaft des Hasses“ gegeben habe. Darüber hinaus verklagte Channel 4 die West Midlands Police wie auch die Staatsanwaltschaft wegen der gemachten öffentlichen Vorwürfe, die diese nicht zurücknehmen wollten. Gerichtlich wurde im Mai 2008 eine Einigung erzielt: Die Beklagten mussten sich öffentlich entschuldigen und £100.000 Entschädigung zahlen, von denen der Sender 50.000 für seine Auslagen behielt und den Rest einer Stiftung für freie Journalisten und ihren Familien in Not spendete.

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https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/891-der-eliminatorische-hass-auf-andersdenkende-kommt-aus-dem-herzen-des-islam https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/891-der-eliminatorische-hass-auf-andersdenkende-kommt-aus-dem-herzen-des-islam Nach EuropeNews (Systematische Christenverfolgung, Teil III) hat der Hass jener, die sich mit dem Islam identifizieren, gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen, insbesondere gegen das Judentum, Christentum und die Aufklärung seine geistigen Wurzeln im Koran und Juden- und Christenhass Mohammeds. Der Koran, so EuropeNews, sei der einzige heilige Zentraltext unter den Weltreligionen, in dem explizit zu Hass und Mord aufgerufen wird – und zwar an allen, die nicht den "richtigen" Glauben haben. Über 180 Mal würden Muslime in diesem Werk zu Mord an allen "Ungläubigen" aufgerufen. So heißt es (als ein Beispiel unter vielen) etwa in Sure 47, 4-5 "Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”. Darüber hinaus fänden sich im Werk über Mohammeds Leben und Äußerungen („Hadithen sammlung") weitere unfassbare 1800 Stellen, in denen Mohammed seine Gläubigen zum Töten aller Nicht-Muslime auffordert. Das wissen gläubige Muslime, und das lehren ihre Führer in ihren Büchern, Predigten und Fernsehansprachen. - So lehrte etwa der konservative muslimische Revolutionär und Begründer der „islamischen Republik“ Ayatholla Khomeini: "Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen!… Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten"! Khomeini führt weiter aus: "Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen…. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert".  - So Ayatollah Khomeini, als dessen Vollstrecker sich Ahmadinedjad sieht.
Khomeini ist mit dieser Botschaft vom heiligen Vernichtungskrieg mitnichten eine Ausnahme unter den geistlichen und politischen Führern des Islam, sondern eher ihr Prototyp.

Heinz Gess.

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hgess@gmx.de (Heinz Gess) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/890-der-vernichtende-hass-auf-andersdenkende-kommt-aus-dem-herzen-des-islam https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/890-der-vernichtende-hass-auf-andersdenkende-kommt-aus-dem-herzen-des-islam Nach EuropeNews (Systematische Christenverfolgung, Teil III) hat der Hass jener, die sich mit dem Islam identifizieren, gegenüber Andersdenkende und Andersgläubige, insbesondere gegen das
Judentum, Christentum und die Aufklärung seine geistigen Wurzel im Koran und Juden- und Christenhass Mohammeds. Der Koran, so EuropeNews, sei der einzige heilige Zentraltext unter den Weltreligionen, in dem explizit zu Hass und Mord aufgerufen wird – und zwar an allen, die nicht den "richtigen" Glauben haben. Über 180 Mal würden Muslime in diesem Werk zu Mord an allen "Ungläubigen" aufgerufen. So heißt es (als ein Beispiel unter vielen) etwa in Sure 47, 4-5 "Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”. Darüber hinaus fänden sich im Werk über Mohammeds Leben und Äußerungen („Hadithen sammlung") weitere unfassbare 1800 Stellen, in denen Mohammed seine Gläubigen zum Töten aller Nicht-Muslime auffordert. Das wissen gläubige Muslime, und das lehren ihre Führer in ihren Büchern, Predigten und Fernsehansprachen. - So lehrte etwa der konservative muslimische Revolutionär und Begründer der „islamischen Republik“ Ayatholla Khomeini: "Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen!… Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten"! Khomeini führt weiter aus: "Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen…. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert".  - So Ayatollah Khomeini, als dessen Vollstrecker sich Ahmadinedjad sieht.
Khomeini ist mit dieser Botschaft vom heiligen Vernichtungskrieg mitnichten eine Ausnahme unter den geistlichen und politischen Führern des Islam, sondern eher ihr Prototyp.

Heinz Gess.

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hgess@gmx.de (EuropeNews) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/888-protestveranstaltung https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/888-protestveranstaltung Der Zentralrat der Ex-Muslime, der Osnabrücker Hintergrund-Verlag, das Internationale Komitee gegen Steinigung und Todesstrafe und der gemeinnützige Verein für Sprach- und Lernförderung I.so.L.De protestieren gegen den Aufbau von theologisch orientierten „Islamischen Studien“ an deutschen Hochschulen. Bekenntnisorientierte, auf der Scharia basierende Ausbildungszentren an zwei oder drei staatlichen Hochschulstandorten zu etablieren, halten die Unterzeichner für verfassungswidrig. Jeder Schulunterricht hat in der Tradition der Aufklärung zu erfolgen und wissenschaftlichen Standards zu genügen. Ein Islam, der nicht schulreif ist, schadet der Integration und gefährdet die freiheitliche Demokratie.

Ein glaubwürdiges Bekenntnis zur FdGO, besonders unter Berücksichtigung der Gleichberechtigung der Geschlechter, der negativen Religionsfreiheit, der Meinungsfreiheit auch in religiösen Angelegenheiten und der sexuellen Selbstbestimmung wären Grundvoraussetzungen, auf denen auch ein freiwilliger Islamischer Religionsunterricht (IRU) fußen müsste. Wie wenig die islamische Theologie bereit ist, Wissenschaftsvorbehalt, historisch kritische Methode und Außenansicht zu respektieren und zuzulassen, zeigt der Umgang mit dem religions- wissenschaftlichen Ansatz von Sven Kalisch. Der Münsteraner Jurist und Privatdozent war Inhaber des ersten Lehrstuhls für die Ausbildung islamischer Religionslehrer.

Das „religionsbezogene“  (Wissenschaftsrat) islamische Recht, das Körperstrafen wie Hand- abhacken, Fußabhacken und Peitschenhiebe für gottgewollte und gerechte Strafen hält und im Namen Allahs Todesstrafen verhängt und ausführt, sogar steinigt, ist, wie der Großmufti von Bosnien Herzegowina selbst zugibt, integraler Bestandteil der ewigen, unveränderlichen Scharia. Die vier oben genannten Organisationen protestieren gegen offizielle Gespräche mit hochrangigen Vertretern von menschenverachtenden theokratischen Diktaturen wie dem Iran. ]]>
hgess@gmx.de (Ex-Muslime, Verein für Sprach- und Lernförderung u.a.) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/882-im-ententeich-haemmer-im-schwall-slavoj-zizeks-endloesung-der-geschichte https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/882-im-ententeich-haemmer-im-schwall-slavoj-zizeks-endloesung-der-geschichte Endlösung auf der Volksbühne. 

Eine kleine Auswahl  der dortigen  afterphilosophischen Kostbarkeiten des Slavoj Zizek, gesammelt von  Thierry Chervel:
"The difficult truth to admit is that Heidegger is 'great' not in spite, but because of his Nazi engagement."

"Why should revolutionary politics not take over the Catholic cult of martyrdom? And one should not be afraid to go to…  the end and to say the same about Leni Riefenstahl."

"What makes Nazism repulsive is not the rhetoric of final solution as such, but the concrete twist it gives to it."

"To return to Heidegger, in his Nazi engagement, he was not 'totally wrong' - the tragedy is that he was almost right."

"One might even risk a tasteless Heideggerian paraphrase of Brecht: 'What is the slaughter of thousands of enemies compared to the technological reduction of man himself to an object of technological manipulation?'"

"Crazy, tasteless even as it may sound, the problem with Hitler was that he was not violent enough, that his violence was not 'essential' enough. Nazism was not radical enough, it did not dare to disturb the basic structure of the modern capitalist social space (which is why it had to focus on destroying an invented external enemy, Jews).


 

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hgess@gmx.de (Thierry Chervel) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/881-wider-das-antizivilisatorische-triumvirat-in-der-volksbuehne-2 https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/881-wider-das-antizivilisatorische-triumvirat-in-der-volksbuehne-2  

"Sind in der Volksbühne und der Linkspartei humanistische Gutmenschen am Werk, die sich aus Dummheit und Naivität für die Ziele von Antisemiten einspannen lassen? Oder haben wir es nicht vielmehr mit der linken Avantgarde einer antisemitischen Internationale zu tun, die offen ausspricht, was die europäischen Regierungen noch moderat formulieren, (...)  dass nämlich der wahre Weltfrieden im Grunde nur gedacht werden könne auf einer Erde ohne Juden?" - schreibt das Autorenteam

Die Frage lässt sich leicht beantworten: Das Triumvirat auf der Voksbühne (Buttler,  Badiou , Zizek) bewegt sich voll und ganz auf der Linie der antisemitischen Ideologieformation der "konservativen Revolution" der Weimarer Republik, aus der die Naziideologie mit ihrem vernichtungsantisemitischen Paradigmenkern und die nazistische Revolution  der Befreiung  des 'zärtlichen deutschen Volkes" gegen  die Mächte der Zersetzung  der 'organischen Ordnung' eben dieses Volkes hervorging.  Sie wissen es vielleicht nicht, aber  sie tun es. Der  von Zizek und Badiou befürwortete Sozialismus ist nichts anderes  als der von Marx verspottete, reaktionäre "deutsche Sozialismus" und rohe, barabarische Kommunismus.  "Kommunismus"  dieser Art ist nur ein anderes Wort für  die repressive Volksgemeinschaft und die darin obwaltende, mit Terror erpresste Versöhnung.

Die gegenwärtige ideologische Erscheinungsform dieses globalisierten "deutschen Sozialismus" ist die des Djhad-Sozialismus, der sich  seinem Selbstverständnis nach im Endkampf befindet mit dem aus  der Welt"gemeinschaft" des alles verflüssigenden und  durch Verflüssigung identisch machenden globalen Kapitals ausgeschlossenen zionistischen Israel.  Es fungiert in der Krise der Verflüssigung als der globale Sündenbock. Ihm wird  zur Last gelegt wird, dass die Verflüssigung  in der Krise  des Kapitalismus, in der es zu Stockungen des Flusses und der Verflüssigung  kommt, d. h . die vom Kapital erpresste Versöhnung  von Gebrauchswert und Tauschwert, die in der sozialistischen Djihad-Ideologie des Zizek und Badiou falsch als zwangfreie Versöhnung gedacht wird,  in der Krise neu wieder aufbricht.  Israel und das Judentum sollen schuld an der Friedlosigkeit der Welt und an der einbrechenden Krise sein, die die Folge der Friedlosigkeit sei. Deshalb kann es aus der Sicht des globalisierten deutschen Djihad-Sozialismus ( Adolf Hitler: "Mein Kampf") keine Rettung der Welt geben,  solange "der Jude", allem voran Israel, in der Welt sein "Unwesen" treibt. Nach der 'großen Lösung wird es keinen Juden mehr geben'.

Das "wusste" im Übrigen schon Wagner, der anfänglich noch schwankte, ob  seine deutschen  Christen oder eher Vollstrecker des Islam berufen seien, die große Lösung" zu vollstrecken. Wagner entschied sich für die deutschen völkischen  Christen (das "germanische Christentum"),  Nietzsche für den deutsch-völkischen Antichristen. Aber weder die einen noch die anderen haben es vermocht, obgleich  der Führer ihre Kräfte zur Rettung der Völker gegen den "Juden" im nationalen Sozialismus der deutschen Arbeiterpartei  straff vereinte.  Mit Bedauern stellt Zizek deshalb fest, freilich nicht ohne sich durch Mehrdeutigkeit und Vagheit seiner Texte die Ausrede geschaffen zu haben, man müsse ihn immerzu ganz anders verstehen, als er es selbst nahe legt: "Hitler war nicht radikal genug". So muss jene große Lösung, die "radikal genug" ist,  am Ende doch wohl der islamische Djihad  sein mit ideologischer und politischer Unterstützung der lechts-rinken Avantgarde des 'zärtlichen' deutschen Volkes,  die dem Triumvirat zur Verbreitung dieser "Logik der Rettung" (Bahro)  ihre "Volksbühne" zur Verfügung stellt.
Heinz Gess

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https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/631-arsch-hoch-zaehne-auseinander-nicht-fuer-juden https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/631-arsch-hoch-zaehne-auseinander-nicht-fuer-juden Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden!

 

Das Kritiknetz hat wiederholt gegen die von der Stadtverwaltung, der Justiz und den Kölner Bürgern geduldete antisemitische Hetzwand auf der Kölner Domplatte protestiert und zu Aktionen gegen sie aufgerufen. Bislang ohne Erfolg! Nun macht eine andere Seite, der "Tapfer im Nirgendwo Blogspot" neu wieder auf den Dauerskanadal in Köln aufmerksam. 
Auszug aus dem Text: "Seit 2004 widmet sich die sogenannte "Klagemauer" unter Verantwortung von Walter Herrmann inhaltlich einer verzerrenden und einseitigen Darstellung des palästinensischisraelischen Konflikts. Da allein die Bezeichnung "Klagemauer" für diese Dauerinstallation eine Beleidigung für all jene ist, denen die wahre Klagemauer in Israel etwas bedeutet, wird sie hier von nun an die Antiwand genannt. Durch eine einseitige Darstellung des  Leides der Palästinenser und der Darstellung israelischer Politiker als Kriegsverbrecher verzerrt die Antiwand die Realität des Nahostkonflikts und schürt so antisemitische Ressentiments. Israel wird durchgehend als Aggressor dargestellt, während von den Terroranschlägen durch palästinensische Organisationen geschwiegen wird oder diese als verzweifelte Taten von Hoffnungslosen dargestellt werden. Von den Zielen der palästinensischen Hamas und der libanesischen Hisbollah, die beide für die für die physische Vernichtung aller Juden kämpfen, erfährt man an der Antiwand nichts. Vertreter der Synagogen-Gemeinde Köln forderten daher folgerichtig ab 2005 nachdrücklich ein Verbot der Antiwand.
Nun solle man meinen, die Kölner würden für das Recht und die Sicherheit von Juden ebenfalls ihre Ärsche heben und die Zähne auseinander nehmen und sich zusammen mit der Synagogen Gemeinde "quer stellen" - aber weit gefehlt. Obwohl die Kölner Antiwand am Kölner Dom für Juden und Israelis so ziemlich genau das darstellt, was der Anti-Islam-Kongress in Köln für Muslime und Araber war, allerdings täglich und nicht nur einmalig, herrscht gegenüber der Kölner Antiwand eisiges Schweigen im Kölner Wald. Während Köln auf der einen Seite deutlich macht, dass Muslime zu Köln gehören und es nicht akzeptiert werden kann, wenn gegen Muslime einseitig Stimmung gemacht wird, zeigt eben dieses Köln auf der anderen Seite eine eiskalte Ignoranz gegenüber Juden, eine Ignoranz, die nur eins bedeutet: Juden gehören nicht zu uns! Was die Stadt Köln seinen muslimischen Nachbarn nicht mal einen einzigen Tag zumuten möchte, mutet die selbe Stadt Juden täglich zu. Noch deutlicher kann es Köln gar nicht sagen:
Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden!
Das Schweigen der Kölner ist ohrenbetäubend und das, obwohl die Kölner Antiwand mittlerweile ekelhafte Züge angenommen hat. An der Kölner Antiwand ist seit einiger Zeit eine Karikatur zu sehen, auf der ein Jude mit Messer und Gabel ein kleines palästinensisches Kind zerstückelt, um sich an seinem Fleisch und Blut zu laben. Bei dieser Karikatur ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass der dort abgebildete Kannibale nicht als Israeli gekennzeichnet ist, was schon widerlich genug wäre, aber mittlerweile bei vielen als "Israelkritik" durchgeht, sondern als Jude. Auf seinem "Schlabberlatz" ist nicht die Israelfahne mit den blauen Tallitstreifen abgebildet, sondern nur der דוד ןגמ (Stern David). Hier beleidigt die Karikatur nicht Israel, sondern alle Juden Eine solche Karikatur hat es vor dem Kölner Dom seit dem "Dritten Reich" nicht mehr gegeben; dennoch findet sich in Köln niemand, um sich gegen diese Beleidigung quer zu stellen, im Gegenteil: Die menschenverachtende Karikatur wird benutzt, um Kritik am Staat Israel zu formulieren. Das muss man sich mal vorstellen, eine Karikatur, die in der Tradition des mörderischen Antisemitismus steht, eine Karikatur, die sich einer Bildsprache und Ideologie bedient, mit der ein millionenfacher Mord an jüdischen Frauen, Männern und Kindern verübt wurde, einzig und allein in der Absicht, alle Juden der Welt zu vernichten, eine solche Karikatur wird nun zum Anlass genommen, um über mögliche Vergehen einer israelischen Regierung zu debattieren. Eigentlich müssten die Nazis Israel dankbar sein, dass sie jetzt wieder ihre Hetze öffentlich zeigen dürfen."

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hgess@gmx.de (Gerd Buurmann) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/622-peres-rede-vor-dem-bundestag-am-27-01-2010 https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/622-peres-rede-vor-dem-bundestag-am-27-01-2010 Peres spricht im Bundestag Israels Präsident Shimon Peres hat heute anlässlich 65sten  internationalen Holocaust-Gedenktages eine  Rede im Deutschen Bundestag gehalten.
Ihr Wortlaut wird im Folgenden vollständig in deutscher Übersetzung wiedergegeben.

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hgess@gmx.de (Shimon Peres (Präsdent Israels)) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/582-rufmord-an-claude-lanzmann https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/582-rufmord-an-claude-lanzmann Kampagne gegen „Shoah“-Autor in: Die Zeit
 

12. Januar 2010 Aus Deutschland kommt es gegenwärtig knüppelhart über Claude Lanzmann. In Hamburg wurde Ende vergangenen Jahres die Vorführung seines Films „Warum Israel“ verhindert. Und jetzt veröffentlichte die „Zeit“ in ihrer jüngsten Ausgabe „Eine kleine Warnung an den Rowohlt-Verlag“, der sich anschickt, Lanzmanns Memoiren in deutscher Übersetzung zu veröffentlichen. „Le lièvre de Patagonie“, bei Gallimard erschienen, wurde in Frankreich mehrfach als Buch des Jahres 2009 ausgezeichnet. Vor diesem Werk warnt die Hamburger Wochenzeitung die deutsche Öffentlichkeit. Vom Verlag fordert sie eine „kommentierte Ausgabe“. Wahlweise schlägt sie eine Revision „unter Rücksprache mit Historikern“ vor.

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hgess@gmx.de (Jürg Altwegg) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/574-hurrah-wir-fraternisieren https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/574-hurrah-wir-fraternisieren Besondern bemerkenswert ist es, was sich die Süddeutsche Zeitung in den vergangenen Tagen geleistet hat. Zunächst ließ sie Andrian Kreye, einen ihrer beiden Feuilletonchefs, von der Leine. Kreye beschäftigen Fragen wie: „Was zählt mehr? Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit? Oder der Respekt für religiöse Gefühle?“ Weil aber die einen nun mal so sagen („Meinungsfreiheit!“) und die anderen so („Respekt!“), weil also alles irgendwo furchtbar kompliziert ist, auch und gerade für den Feuilletonboss einer führenden deutschen Tageszeitung, lautet dessen Antwort schließlich „weder noch“: „Es geht vielmehr um die Unfähigkeit des Westens, die immer dringendere Auseinandersetzung mit dem islamischen Kulturkreis und seinen Einfluss auf die moslemische Diaspora auf europäischem Boden realistisch einzuschätzen. Im Westen geht die Wertedebatte prinzipiell davon aus, dass der Wertekanon von Freiheit, Gleichheit, Demokratie und Menschenrechten etwas ist, das der gesamte Rest der Menschheit herbeisehnt.“ Ein Muslim sei „jedoch kein Unterdrückter, der unter einer Diktatur leidet, bis ihn endlich die Flucht oder ein Befreier von seinem Schicksal erlöst“. Denn: „Freiheit und Demokratie sind keineswegs Lebensformen, die in der islamischen Welt als höchste Stufe der menschlichen Entwicklung angesehen werden.“

Das ist das postmoderne anything goes par excellence, das ist der Prototyp des Geschwätzes von den „Narrativen“ und den „Kulturkreisen“, die alle ihre je eigene Wahrheit und Berechtigung haben sollen, das ist lupenreiner Kulturrelativismus, der keine universalistischen Maßstäbe kennt, sondern stattdessen das „emotionale Verhältnis“ der Muslime zur Meinungsfreiheit beschwört und sich verständnisinnig fragt, „was ein Moslem empfindet, wenn ein Ungläubiger“ – ohne Anführungszeichen! – „seinen Glauben beleidigt“, wie es Westergaard getan haben soll. Zwar beeilt sich Kreye zu beteuern, „unsere Grundwerte“ seien „natürlich nicht verhandelbar“, aber nur, um sofort einzuschränken: „Mit Gott allerdings kann man auch nicht debattieren.“ Ganz recht – wer würde es schließlich schon wagen, dem Allmächtigen die Aufklärung entgegenzusetzen und eine Freiheit zum Maßstab zu machen, die zuvörderst die Freiheit von Religion, „Kultur“ und anderen Zumutungen ist und nicht für sie? ]]>
hgess@gmx.de (Liza) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/573-rechtsstaatlichkeit-und-menschenrechte-im-gottesstaat-iran https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/573-rechtsstaatlichkeit-und-menschenrechte-im-gottesstaat-iran Das islam-faschistische Regime in Iran ist nicht reformierbar, weil weder die Verfassung der Islamischen Republik noch der Koran selbst mit Demokratie undMenschenrechten vereinbar sind.

"Meine Sicht auf die aktuellen Aufstände im Iran beruht auf drei Thesen, die im Wesen des
Islam und der iranischen Verfassung begründet sind:
1. Der Islam und insbesondere die Verfassung der islamischen Republik Iran, die im
Kontext des Koran begründet wird, ist mit Demokratie und Menschenrechten nicht
vereinbar.

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hgess@gmx.de ( Nasrin Amirsedghi) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/495-eyes-wides-hut https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/495-eyes-wides-hut Im Juli 2002 titelte das Satiremagazin Titanic: „Schrecklicher Verdacht: War Hitler Antisemit?“ Weil diese Frage noch der Beantwortung zu harren scheint, gibt Wolfgang Benz seit zwanzig Jahren den Antisemitismusbeauftragten der Bundesrepublik mit angeschlossenem Institut (ZfA). Seit einigen Tagen veranstaltet dieses Institut unter seiner Leitung nun seine diesjährige, dreitägige „Sommer­universität“.

 

Chistian J. Heinrich fragt sich  – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der letztjährigen Konferenz „Feind­bild Muslim, Feindbild Jude“ –, wie es beim ZfA überhaupt um den Begriff des Antisemitismus bestellt ist. Dabei stellt er fest, welch sehr beschränktes Verständnis das Zentrum und insbesondere sein Direktor Wolfgang Benz  von jenem Gegenstand haben, der ihrem Institut den Namen gegeben hat.

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hgess@gmx.de (Christian Heinrich) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/466-die-schrillste-anti-israel-fanfare-in-deutschland https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/466-die-schrillste-anti-israel-fanfare-in-deutschland Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse an Felicia Langer, eine jüdische „Israelkritikerin“, die Ahmadinedjads Regime in Teheran die Stange hält, ist nur ein weiteres Beispiel für die Doppelzüngigkeit der deutschen  und europäischen Politik gegenüber dem jüdischen Staat Israel.  Die Ehrung darf deshalb nicht, wie manch einer es gerne möchte, als ein Verwaltungsirrtum oder Missgeschick gewertet werden.
 
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hgess@gmx.de (Ulrich Sahm) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/443-europas-radikale-rechte-und-der-zweite-weltkrieg https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/443-europas-radikale-rechte-und-der-zweite-weltkrieg Tagung zum obigen Thema in Greifswald vom 8 bis 10 Juli 2009 unter Leitung von
Claudia Globisch (Leipzig)
Dr. Agnieszka Pufelska (Potsdam)
Volker Weiß (Hamburg)

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hgess@gmx.de (Claudia Globisch, Volker Weiß, Agnieszka Pufelska) Beiträge anderer Webseiten
https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/439-die-deutsche-rechte-mit-carl-schmitt-fuer-allah-und-ahmadinedschad https://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-webseiten/439-die-deutsche-rechte-mit-carl-schmitt-fuer-allah-und-ahmadinedschad  

In der Auseinandersetzung mit der Protestbewegung gegen die Wiederwahl Mahmud Ahmadinedschadszum iranischen Präsidenten hat das Regime in Teheran Rückendeckung seitens der deutschen Rechten erhalten. Das ist wenig verwunderlich, denn die islamische Republik Iran erfreut sich dort diverser Sympathien. Sie gilt als eine gegen die Zumutungen des Westens gefeite Bastion nationaler und kultureller Souveränität.

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