Israelkritik, Nahost - Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus Thu, 14 Nov 2019 12:08:20 +0100 Joomla! - Open Source Content Management de-de webmaster@kritiknet.de (Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft) https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1446-die-ard-und-lea-tsemel-mordet-zwei-drei-viele-juden https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1446-die-ard-und-lea-tsemel-mordet-zwei-drei-viele-juden Analyse einer Dokumentation

Am Mittwoch, dem 10. Juli 2019 sendete die ARD ab 22:45 Uhr eine 90-minütige Dokumentation mit dem Titel „Lea Tsemel, Anwältin“.

Hans Peter Büttner weist im folgenden  Artikel nach, dass, was die ARD unter der Bezeichnung „Dokumentation“ dem Publikum servierte, in Wahrheit alles andere als eine Dokumentation und Berichterstattung war. Es sei stattdessen „eine vollkommen distanzlose Jubelarie über die von der ersten bis zur letzten Minute heroisierte Lea Tsemel und ihre unwidersprochene, uneingeschränkte Rechtfertigung sämtlicher gegen israelische Staatsbürger verübten Mordanschläge und Attentate." (Büttner) Der Film lässt keinen Zweifel an seiner unbedingten Mission: die Dämonisierung und Delegitimierung Israels - zum Beispiel durch Vergleiche von Israel mit Nazi-Deutschland, palästinensischen Flüchtlingslagern mit dem NS-Vernichtungslager Auschwitz oder Gaza mit dem Warschauer Ghetto.

]]>
hgess@gmx.de (Hans-Peter Büttner) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1434-antisemitismus-im-deckmantel-eines-moralisch-integren-narrativs https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1434-antisemitismus-im-deckmantel-eines-moralisch-integren-narrativs Amnesty International, Seit' an Seit' mit BDS und UNO

Vor wenigen Tagen erschien von Amnesty International (AI) die Publikation «Destination: Occupation. Digital tourism and Israel’s illegal settlements in the Occupied Palestinian Territories» («Reiseziel: Besatzung. Digitaler Tourismus und Israels illegale Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten). In der Broschüre greift Amnesty International (AI) vier grosse Online-Buchungsplattformen dafür an, den Tourismus in Ostjerusalem und israelischen Siedlungen im Westjordanland zu begünstigen. Die Organisation wirft ihnen nicht weniger als Beihilfe zu Kriegsverbrechen vor. Damit nicht genug: Faktisch stellt sie historische jüdische Verbindungen in Abrede. Damit bedient die  "Menschenrechtsorganisation" die antisemitische Organisation BDS, die sich im antisemitischen Krieg der arabischen Palästinenser gegen den Staat Israel, mit dem angeblichen „Urvolk“ der palästinensischen Araber identifizieren und zum Boykott, Desinvestment und Sanktionen gegen Israel auffordern. AI hakt sich „fest ein und marschiert Seite an Seite mit BDS“, wie der Publizist Georg Hafner kürzlich schrieb. „Statt sich der anschwellenden Judenfeindlichkeit mit einer eigenen Kampagne entgegenzustemmen, füttert man sie.“

]]>
hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1425-bitterboeses-zum-9-november https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1425-bitterboeses-zum-9-november Drei Gedichte von Heinrich Heine: Donna Clara, Die Wahlesel, An Edom

Am 9. 11. 2018 hielt der Bundespräsident Walter Steinmeier im Bundestag eine Rede zum Gedenken an die Reichspogromnacht von 1938. Wie immer bei solchen Gelegenheiten stellte er im Tonfall tiefer moralischer Erschütterung die Frage, wie konnte es nur so weit kommen, dass das deutsche Volk den Juden derart Ungeheuerliches antun konnte. Eine Antwort darauf gab er nicht. Warum auch? Die Frage, im Tonfall tiefer Erschütterung ausgesprochen, reichte, um sich geläutert zu wissen. Das eben macht den „Jargon der Eigentlichkeit“  deutscher Ideologen aus, dass einzelne Worte oder Sätze „aufgeladen werden auf Kosten von Urteil und Gedachtem.“ Der Jargon sorgt dafür, dass was sein Sprecher möchte, „in weitem Maße ohne Rücksicht auf den Inhalt der Worte gespürt und akzeptiert wird durch ihren Vortrag. Das vorbegriffliche, mimetische Element der Sprache nimmt er zugunsten ihm erwünschter Wirkungszusammenhänge in Regie.“ Er will glauben machen, „die Existenz des Redenden teile sich zugleich mit der Sache mit“(Adorno).

]]>
hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1348-geschichte-des-judenhasses-in-kurzform https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1348-geschichte-des-judenhasses-in-kurzform Wider die Hasspropaganda in einigen linken Blogs

Am 08.07.2016 stellte ich folgenden Aufruf von Gerd Buurmann in verschiedenen Facebook-Gruppen ein, in denen ich Mitglied war. „Schreit es raus. Macht es öffentlich. ...Hier ist etwas Ungeheueres geschehen. Eine nachweisliche Lüge über Juden trotz besseren Wissens vom ZDF in die Welt posaunt.“ Was danach geschah, hatte ich wahrlich nicht erwartet, obwohl ich schon einiges gewohnt bin, wenn ich die deutsche „Israelkritik“ als rationalisierten Antisemitismus und die Islamapologie als Verteidigung von Kulturrassismus ins Licht rücke.

]]>
hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1327-keine-lobeshymne-auf-helmut-schmidt https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1327-keine-lobeshymne-auf-helmut-schmidt Nach dem Tode von Helmut Schmidt werden auf den "elder statesman" und bis zu seinem Tode Herausgeber der ZEIT Elogen am laufenden Band veröffentlicht, die Helmut Schmidt als großen Staatsmann und scharfsinnigen deutschen Geist erscheinen lassen, der seinesgleichen in der Welt sucht. Ich dagegen möchte mit meinem Beitrag in den Wein der Lobeshymnen einige Wermutstropfen gießen.

]]>
hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1310-bataclan https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1310-bataclan mit einem Kommentar

  • zur Brunnenvergiftung des "politischen Klimas" und
  • zur EU-Kennzeichnungspflicht israelischer (jüdischer) Waren aus den umstrittenen Gebieten Israels

Weil mir die Anschläge in Paris und vor allem das beharrliche Verschweigen des vernichtungsantisemitischen Hintergrundes dieser mörderischen Aktionen keine Ruhe ließen, habe ich einen Kommentar geschrieben und einige Links zu Texten des Kritiknetzes zur Kritik des islamischen Antisemitismus, islamischen Djihadismus, Israelfeindschaft, der Lage in Frankreich zusammengestellt.

]]>
hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1308-israel-palaestina-und-der-nahostkonflikt https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1308-israel-palaestina-und-der-nahostkonflikt  Eine Kritik an Günter Pohls Artikel „Kein Frieden in Sicht, aber eine dritte Intifada“ aus der „UZ“ vom 23. Oktober 2015

Der folgende Text stellt eine Kritik an dem Artikel „Kein Frieden in Sicht, aber eine dritte Intifada“ von Günter Pohl, internationaler Parteisekretär der DKP, aus der Wochenzeitung „Unsere Zeit“ vom 23. Oktober 2015 dar. Der am 29. Oktober 2015 der Redaktion der „UZ“ zugesandte Text begründet gleichzeitig, weshalb der Autor sein Abonnement der Zeitung „UZ“ kündigt, denn die „israelkritische“ Perspektive Pohls erweist sich als eine Ansammlung antisemitischer Stereotype, die hier auf Israel als den „Juden unter den Staaten“ projiziert werden. Gleichzeitig mit diesen antisemitischen Ressentiments bewegt sich Günter Pohls Text in einer verhängnisvollen Tradition „linker“ Annäherungsbemühungen an ein reaktionäres, menschenfeindliches Regime, das überall dort, wo es politische Macht ausübt, progressive und aufgeklärte Menschen blutig verfolgt und ihnen nach dem Leben trachtet.

]]>
hgess@gmx.de (Hans-Peter Büttner) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1306-der-mufti-und-die-deutschen-frank-und-toedliche-luegen-ueber-israel-dermer https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1306-der-mufti-und-die-deutschen-frank-und-toedliche-luegen-ueber-israel-dermer  

„Während es hierzulande bis heute niemanden interessiert, dass Mahmud Abbas bereits in seiner Promotionsschrift den Holocaust geleugnet hat, stürzten sich die Medien wie die Hyänen auf Benjamin Netanjahu, als dieser sich kürzlich in einer Rede zur Rolle des Muftis von Jerusalem hinsichtlich der Shoa äußerte. Grund genug, etwas genauer hinzusehen und historische Quellen heranzuziehen.“ (Stefan Frank). Dem geht Stefan Frank im folgenden Aufsatz nach.

]]>
hgess@gmx.de (Stefan Frank und Ron Dermer) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1305-patriarchale-zwaenge-und-antisemitismus-bei-kindern-von-migranten https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1305-patriarchale-zwaenge-und-antisemitismus-bei-kindern-von-migranten Das Interview mit einer kurdischen Erzieherin zeigt:
Patriarchale und antisemitische Weltbilder bei Jugendlichen können überwunden werden

„Mit den Werten der Aufklärung unvereinbare Verhaltensweisen und Weltbilder sind bei Kindern und Jugendlichen aus muslimischen Familien sehr verbreitet.“ So charakterisiert Alex Feuerherdt vom Kompetenzzentrum Islamismus der Aktion 3.Welt Saar die Herausforderung, mit der in der Arbeit mit migrantischen Jugendlichen tätige Pädagogen konfrontiert sind. „Doch ist dies kein Schicksal, sondern veränderbar, wie unser Interview mit der kurdischen Erzieherin Viyan (Name geändert) zeigt“, fügt Feuerherdt hinzu.

 

]]>
hgess@gmx.de (Klaus Blees und Roland Röder) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1272-interview-zum-thema-antisemitismus https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1272-interview-zum-thema-antisemitismus Im  folgenden sehen Sie ein Video mit einem Interview zum Thema Antizionismus/Israelbashing. Das Interview führte MrMarxismo mit Heinz Gess nach der Exittagung in Mainz im Oktober 2014.

In dem Interview geht es sowohl um die Kritik des Israelbashing, das in der mit den Wölfen heulenden deutsch-europäischen Außenpolitik zum Kult geworden ist, als auch darum, was an der aktuellen Politik und historischen Entwicklung Israel problematisch - wenngleich auch wegen der Einsamkeit Israels ansgesichts des propandistisch geschürten Hasses der unzähligen Mäuler in Schafsfellen verständlich - ist.

Was den ersten Punkt, die Kritik des Isrealbashing angeht, sei an H. Marcuses Stellungnahme dazu in der Jerusalem Post (1972)  erinnert: "Ich kann nicht vergessen, das die Juden jahrhundertelang zu den Verfolgten und Unterdrückten gehörten, dass sechs Millionen von ihnen vor nicht allzu langer Zeit vernichtet worden sind. Das ist eine Tatsache. Wenn endlich für diese Menschen ein Bereich geschaffen wird, in dem sie vor Verfolgung und Unterdrückung keine Angst mehr zu haben brauchen, so ist das ein Ziel, mit dem ich mich identifizieren kann. (...) Ich glaube, dass der historische Zweck der Gründung des Staates Israel darin bestand, eine Wiederholung von Konzentrationslagern, Pogromen und anderen Formen der Verfolgung und Diskriminierung zu verhindern. Diesen Zweck...  unterstütze ich voll."

 

]]>
hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1190-online-demonstration-no-rocket-terror-against-israel-free-gaza-from-hamas https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1190-online-demonstration-no-rocket-terror-against-israel-free-gaza-from-hamas

Keine Raketen Terror gegen Israel!

Seit Tagen wird der Süden Israels wieder mit Raketen aus Gaza beschossen, ohne dass die Medien hierzulande davon Notiz nehmen. Die Bevölkerung der Bundesrepublik wird über den anhaltenden Dauerbeschuss Israels nicht informiert. Vermutlich geht das solange, bis die israelische Armee massiv eingreift und den Terror durch Bombardierung der Abschussrampen und Stellungen der antisemitischen Djihadisten oder Tötung der Führer der vernichtungsantisemitischen moslemischen Bruderschaft, die sich die Vollstreckung der "Endlösung" ( s. Jusuf al-Qaradawi, Unser Kampf mit den Juden) zum Ziel gesetzt hat, (vorübergehend) beendet.  Dann wird es heißen: 'Israelische Kampfjets bombardieren Gazastreifen - wieder unschuldige Kinder unter den Toten. Hamas schießt zurück'. In den vom "guten deutschen Geist" durchdrungenen Kommentaren ereifert man sich neu wieder über die "jüdische Aggressivität" und das "alttestamentarische Auge um Auge, Zahn und Zahn", der Deutsch-Lutheraner, der seinen Lutherischen Antisemitismus nun als deutsch-christliche Friedensbewegung ausgibt, wird schreien: Kauft nicht beim Juden. Boykottiert Waren aus Israel", und seine gläubige antisemitische Gefolgschaft sieht sich wieder einmal darin bestätigt: 'Gut ist er und bös der Jud', während die SPD in ihren Presseorganen (wie der "Neuen Westfälischen" aus Bielefeld, der Hautpstadt der evangelischen Provinz) mit dem wohl meinenden Antisemitismus, der den Juden in Israel in wechselnden semantischen Verstellungen stets denselben Rat gibt, nämlich sich am besten doch gleich selbst aufzugeben und in Rauch aufzulösen, weil es andernfalls noch schlimmer kommt, und es nicht nur im Nahen Osten brennen wird, wieder den "guten Onkel" spielt, der es sich mit keiner Seite ganz verderben möchte, und deshalb verlogen wie eh und je von der "Gewaltspirale" faselt, die Israel neu wieder in Gang gesetzt habe. 

So wird es kommen, liebe Freunde. Ich wette darauf. So sicher bin ich mir des hierzulande grassierenden heuchlerischen Antisemitismus und der feigen Mitmacherei der Mainstream-Konformen  in den Kommentarstuben deutscher Medien.

Machen Sie hierbei bitte nicht länger mit. Verweigern Sie sich der medialen, kulturindustriellen Demagogie. Protestieren Sie gegen das Verschweigen, die verkehrte, schuldabwehrende deutsche Aufarbeitung der Vergangenheit in den Medien durch falsche Projektionen auf Israel und palästinensische Araber. Bekämpfen Sie den Raketenbeschuss und die Djihadisten der Hamas (Moslembruderschaft) mitsamt dem wachsenden Antisemitismus und Kulturrassismus in Deutschland/Europa - u. a. durch die Unterzeichnung der folgenden Online-Petition:Schluß mit dem Raketen-Terror gegen Israel - Free Gaza from Hamas! 

am 16.11. 2012 hinzugefügt: Backgroundinformation given by the Embassy of Israel.(Germany) - S. 9

Heinz Gess

 

]]>
hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1178-veraechtliche-doppelmoral https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1178-veraechtliche-doppelmoral  

Offener Brief an UNICEF 

Sehr geehrte Damen  und Herren von der UNICEF,

Sie werben dafür, dass ich Pate bei UNICEF werde und stellen sich in Ihrer Werbung als Organisation vor, die in Krisengebieten schnell und wirksam hilft.  Gleichwohl finanzieren Sie  im  „Nahen Osten“ mit den von Ihnen gesammelten Geldern Werbungen für  die Zerstörung Israels, die einem Massenabschlachten gleichkäme. Ich muss daraus schließen, dass die Zerstörung des einzigen Staates auf Erden, in denen Juden die Mehrheitsbevölkerung sind, und die absehbare Konsequenz eines blutigen Massenmordes für Sie die ‚schnelle und wirksame Hilfe’ in diesem Krisengebiet darstellt.  Gewiss aber werden Sie, wie alle Antisemiten, die die Endlösung mit der Axt oder der Bombe herbeiwünschen, um Ausreden für die von Ihnen finanzierten Werbungen und Taten nicht verlegen sein und antworten, so sei das alles doch nicht gemeint. Nur wie anders soll man Ihre aus Spendengeldern finanzierte Werbung für die Zerstörung Israels sonst verstehen?  Deshalb möchte ich meine Kritik an Ihrer Werbung für Patenschaften noch ein wenig weiter ausführen. ...]]> webmaster@kritiknet.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1176-once-more-gegen-islamische-herrschaftskultur-und-aufklaerungsverrat https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1176-once-more-gegen-islamische-herrschaftskultur-und-aufklaerungsverrat Die Resistenz des Antisemitismus und das Elend linker Kritik

Die unkritische, anti-imperialistische Linke geht mit der Zeit und klaubt mangels eigener theoretischer und praktischer Phantasie andernorts, was sie nur kriegen kann. Das nennt sie ‚Suche nach Bündnispartnern’.   Auf ihrer andauerndern Suche nach solchen Partnern hat sie nun auch postmoderne Modegriffe und ihre Vermarkter wie etwa Judith Butler entdeckt, packt sie zusammen mit islamischen Kampfbegriffen wie „Islamophobie“ ins Marschgepäck und stürzt sich mit diesen Waffen, die der Hohn auf die „Waffen der Kritik“ sind wie sie Marx und die kritische Theorie der Gesellschaft geschmiedet haben, in den Querfront-Djihad gegen USA und Israel.

Auch in Hamburg greift diese linke Marketingstrategie jetzt Platz. Nachdem bereits undogmatische Bündnisfetischisten von „Avanti“ 2011 eine Veranstaltungsreihe zu „antimuslimischem Rassismus“ organisiert hatten und das Thema ein Jahr darauf von Susann Witt-Stahl aufgegriffen wurde, die sich als Boykotteurin jüdischer Filme einen Namen machte und nebenberuflich, als sei sie bei Judith Butler in die Lehre gegangen, Leichenschändung an Vertretern der Kritischen Theorie betreibt, soll in Hamburg nun schon wieder ein linker Kongress stattfinden, dessen einziger Zweck es ist, den Islam als Legitimationsideologie für vorkapitalistische und vor- und antidemokratische, autoritäre gesellschaftliche Herrschaftsformen vor emanzipatorischer Kritik zu schützen, die auf die individuelle und gesellschaftliche Emanzipation von gesellschaftlicher Herrschaft abstellt. Im Gegensatz zur „Roten Flora“, die die Meinung vertritt, nach den antiisraelischen Tiraden der Hamas-Freundin Inbal S. sei ein solcher Kongress eine willkommene Fortsetzung, findet die Gruppe Melange gute Gründe, dieser Meinung ihren erdienten Platz auf dem Müllhaufen der Geschichte zuzuweisen. Warum diese Meinung und der Kongress dahin gehören, das der erklärt die Gruppe im folgenden Essay.

]]> hgess@gmx.de (Gruppe Melange) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1150-der-ehrbare-antisemitismus https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1150-der-ehrbare-antisemitismus Angesichts der geplanten Verleihung des Adorno-Preises an Judith Butler, die der Hohn auf das Lebenswerk Adornos ist, habe ich in einem ersten Schritt die Protestpetition gegen die Verleihung  im Kritiknetz veröffentlicht. Zur Begründung des Protestes möchte ich nun die Veröffentlichung zweier weiterer Texte von Postone und Améry folgen lassen, Zuerst möchte ich durch Neuveröffentlichung im Kritiknetz den Aufsatz von Jean Améry (1969) über den "ehrbaren Antizionismus" in Erinnerung bringen.

Amérys Scharfsinn ließ ihn schon 1969 erkennen, dass sich die deutsche Linke auf den Weg macht, den Antisemitismus in der Gestalt des Antizionismus wieder "ehrbar"zu machen. Mittlerweile hat sie es erreicht, ihm eine solch allgemeine Anerkennung zu verschaffen und so "ehrbar" zu machen,  dass seine Protagonisten hierzulande auf Vorschlag von Politikern aller Parteien, so kürzlich des grünen Oberbürgermeisters von Tübingen (Borris Palmer) und nun der ehemaligen Frankfurter (CDU-)Oberbürgermeisterin  (Petra Roth),  wieder für ihre auf die Weise der "deutschen Revolution" (1933) revolutionären Hass mit Ehrenpreisen ausgezeichnet werden.

Heinz Gess

]]> hgess@gmx.de (Jean Améry) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1148-kein-adorno-preis-fuer-judith-butler-kein-adorno-preis-fuer-antisemiten https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1148-kein-adorno-preis-fuer-judith-butler-kein-adorno-preis-fuer-antisemiten "Am 11. September, dem Geburtstag Theodor W. Adornos und dem Jahrestag des schlimmsten islamistischen Terroranschlags der Geschichte, wird in Frankfurt der Adorno-Preis verliehen. Es mag für manche Menschen eine gute Sache sein, Auszeichnungen nach einem der größten Gesellschaftskritiker zu verleihen – die Auswahl der aktuellen Preisträgerin kann man jedoch einmal mehr als grotesk bezeichnen. Denn die Auszeichnung soll nach dem Willen der Stadt Frankfurt in diesem Jahr an die US-amerikanische Philosophin und Literaturwissenschaftlerin Judith Butler gehen, deren Bekanntheit vornehmlich darauf beruht, dass sie eine Vordenkerin der so genannten Gender Studies ist. Bekannt wurde sie in jüngster Vergangenheit aber auch dafür, dass sie sich an diversen Kampagnen zur Delegitimierung des jüdischen Staates Israel beteiligt. So ist sie eine führende Aktivistin der 2005 gegründeten „Campaign of Boycotts, Divestment and Sanctions against Israel“ (BDS), innerhalb derer sie ganz spezifisch zu einem Boykott der akademischen und kulturellen Institutionen des jüdischen Staates aufruft. Ein anderer prominenter Anti-Israel-Aktivist, Norman Finkelstein, hat erst kürzlich offen in einem Interview zugegeben, dass die BDS-Kampagnen gegen Israel die Vernichtung von Israel zum Ziel haben.
Für Judith Butler sind die Todfeinde des jüdischen Staates, Hamas und Hisbollah, progressive linke Bewegungen: “Yes, understanding Hamas, Hezbollah as social movements that are progressive, that are on the Left, that are part of a global Left, is extremely important“. Beide sind Terrororganisationen, deren erklärte Zielsetzung die Vernichtung des Staates Israels ist,..."(Prozionistische Linke)

]]> hgess@gmx.de (Prozionistische Linke) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1137-solidaritaetsaufruf-fuer-den-bedrohten-iranischen-rapper-shahin-najafi https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1137-solidaritaetsaufruf-fuer-den-bedrohten-iranischen-rapper-shahin-najafi Der im deutschen Exil lebende iranische Musiker Shahin Najafi wird mit dem Tode bedroht. Zwei hohe iranische Geistliche haben Najafi mit einer Fatwa belegt. Sie haben seinen Song „Naghi“ zur Blasphemie und Najafi zum „Apostaten“ erklärt, weil er in dem Song das iranische Gottesstaatsregime heftig kritisiert. Das Lied enthält zahlreiche Verweise auf den relativ unbekannten zehnten Imam ʿAlī al-Hādī an-Naqī. Es fleht Imam Naghi an „zurückzukehren“ und spricht viele soziale, politische und ökonomische Übel im Iran an, darunter die ökonomischen Sanktionen, Korruption, politische Unterdrückung, den Schönheits- und Sexwahn sowie die Ohnmacht der Intelligenz und Opposition. Zugleich reagierte das Regime mit der Fatwa auf das Cover des Liedes, das eine (Moschee-)Kuppel zeigt, die einer weiblichen Brust ähnelt mit einer Regenbogenfahne der Lesben- und Schwulenbewegung auf der Spitze der Brustwarze.

]]>
hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1123-josef-joffee https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1123-josef-joffee Der Antisemitismus will raus. Schuldverschiebung und Selbstentlastung

mit einem Vorwort von Heinz Gess in memoriam Paul Celan.

Der Antisemitismus ist der Hass auf dasjenige, was sich dem Identitätszwang des Abstrakt-Allgemeinen entzieht. Er ist als solcher der vom kapitalen Identitätsprinzip beherrschten kapitalistischen Gesellschaft inhärent. Liefern sich die Menschen dieser Gesellschaft völlig aus, schlägt die vollendet negative Identität in der Krise des Systems in die zwanghafte Vernichtung dieses sich Entziehenden um, als das "der Jude" halluziniert wird. Nazi-Deutschland machte die Probe dafür aufs Exempel und war in dieser Hinsicht weltgeschichtliche Avantgarde. Es konnte die Vernichtung der "parasitären Gegenrasse" aber glücklicherweise nicht zu Ende bringen. Darunter leiden viele von denen, die 'Deutschland sind', auf verdrängte und verdrehte, durch Rationalisierungen unkenntlich gemacht Weise bis heute. Sie verzeihen den Entronnenen die Sabotage an der weltgeschichtlichen Vernichtungsmission Nazideutschlands nie. Ihr - wie auch immer rationalisierter  - Hass  trifft darum Israel, den Staat der Entronnenen, die sich von dem  Objektstatus ohnmächtig Verfolgter emanzipiert haben, mit voller Wucht.

Nach der Niederlage Nazi-Deutschlands sind islamistische Bewegungen, allen voran das islamistische Regime in Teheran, angetreten, die deutsche Vernichtungsmission zu vollenden und den Staat der Entronnenen mitsamt seiner jüdischen Bürger zu vernichten. Kann es da verwundern, dass deutsche Mittäter, die ihr Mittun oder das ihrer Eltern/Großeltern nie wahrhaftig erinnert und durchgearbeitet haben, aus  gekränktem kollektiven Narzissmus den Mordbereiten ihre 'mannhafte' deutsche Unterstützung gewähren und sich zugleich keine Rationalisierung entgehen lassen, um den Trug zu verbreiten, das geschehe zu ihrem Heil ? Denn Israel (und nicht der Iran!) "gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden"(Grass).

Wie kaum einer sonst ist Günter Grass darin geschult, solch zudeckende Rationalisierungen zu erfinden und zu verbreiten. 65 jährige Übung in der Rationalisierung der antisemitischen deutsch-völkischen Ideologie von links machen ihn darin zum Meister aus Deutschland. Die Wahrheit aber ist: Sein als israelkritischer Antizionismus nur schlecht getarnter Antisemitismus unterstützt die Mordbereitschaft der (iranischen) Mullahs, die nur auf den rechten Moment, den Moment der Schwäche des "Parasitenstaates"und "Krebsgeschwürs dieser Welt" warten, um was als deutsche Vernichtungsmission begann, als Mission des islamischen Djihads zu Ende führen zu können.

In der gegenwärtigen krisenhaften historischen Situation ist der antiisraelische Antizionismus Mordbereitschaft im Wartezustand oder die aktiv-passive Unterstützung solcher Mordbereitschaft.

Heinz Gess

]]>
hgess@gmx.de (Josef Joffe) Israelkritik, Nahost
https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1118-presseerklaerung-gegen-konsequenzloses-holocaustgedenken-im-dt-bundestag https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1118-presseerklaerung-gegen-konsequenzloses-holocaustgedenken-im-dt-bundestag Wissenschaftlervereinigung (SPME-Deutschland) kritisiert diesjähriges Holocaust-Gedenken als konsequenzlos - Antisemitismus und Holocaustleugnung des iranischen Regimes haben bei den offiziellen Gedenkfeiern keine Rolle gespielt
 

 ".... Wir kritisieren jedoch, dass die akuten iranischen Angriffe auf die Juden und den jüdischen Staat bei den diesjährigen offiziellen Erinnerungsveranstaltungen an die Wannsee-Konferenz und die Auschwitz-Befreiung unerwähnt blieben. Das Gedenken an den Holocaust wird substanziell entwertet, wenn es stillschweigend ignoriert, dass die Führung des Iran

  • ihren gesamten staatlichen Apparat inklusive ihres Auswärtigen Dienstes und ihrer Propagandaagenturen in den Dienst der Verspottung der Opfer des Holocaust und der Holocaust-Leugnung stellt,
  • alles tut, um die internationale Öffentlichkeit von der antisemitischen Weltanschauung zu überzeugen sowie davon, dass die Auslöschung Israels ein Beitrag zur Befreiung der Menschheit sei,
  • Langstreckenraketen und Atomwaffentechnologien mit dem erklärten Ziel entwickelt, Israel zu zerstören. ..."

    ]]> hgess@gmx.de (AKADEMIKER FÜR FRIEDEN IM NAHEN OSTEN - SEKTION DEUTSCHLAND SPME-GERMANY e.V.) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1117-schoenfaerberische-kirchliche-halbwahrheiten-statt-wahrhaftiges-erinnern-und-durcharbeiten-der-vergangenheit https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1117-schoenfaerberische-kirchliche-halbwahrheiten-statt-wahrhaftiges-erinnern-und-durcharbeiten-der-vergangenheit Replik auf Müllers ´Kirchenkampf` im ´erweckten` Kontext – Der Kirchenkreis Minden in der Zeit des Nationalsozialismus, die Mindener Bekenntnispfarrer Graff und Pleß und die innerkirchliche Anwendung des „Arierparagraphen“ betreffend

    Prof. Dr. Müllers christliche Schönfärbereien sind unter dem Titel ´Kirchenkampf` im ´erweckten` Kontext – Der Kirchenkreis Minden in der Zeit des Nationalsozialismus  bislang nur als Manuskript im Mindener Kommunalarchiv zugänglich. Der Kirchenhistoriker Müller erhielt dafür 2010 den Vereinspreis des „Mindener Geschichtsvereins“. (Vgl. „Mindener Tageblatt“ vom 8. November 2010) Dazu soviel:

    ]]>
    hgess@gmx.de (Kristan Kossack) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1066-antisemitismus-911-und-der-hass-auf-israel https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1066-antisemitismus-911-und-der-hass-auf-israel  

    Kritik der Verschwörungstheorie

    Das Freiburger "Café Palestine", eine antisemitische wie (ergo) antizionistische Propaganda-Zentrale, die sich im Jos Fritz-Café (Freiburg) eingerichtet hat, veranstaltet  am 11. September ihren sog. "Palästinatag" im Bürgerhaus Zähringen
    Dagegen protestiert ein  Bündnis von ISF, Rosa Luxemburg-Club und Deutsch-Israelischer Gesellschaft. Der Protest beginnt am Freitag, dem 9.9., mit einem Vortrag zur Kritik der Verschwörungstheorie  im Strandcafé/Grethergelände) unter dem Titel "Thementage Antisemitismus - 9/11 und der Hass auf Israel".
    Ich veröffentliche aus diesem Anlass das Einladungsflugblatt zur Protestveranstaltung und füge eine dazugehörige Protestnote gegen Gilad Atzmon bei, einen der Redner des Café Palestine, der am Abend des 10. 9. im Jos Fritz-Café aufspielen wird.
    Das vollständige Programm der  Gegenveranstaltung sowie aktuelle Informationen finden Sie unter:
    http://thementage.blogsport.de/
    Heinz Gess

    ]]>
    hgess@gmx.de (ISf, Rosa Luxemburg-Club, DIG) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1038-pfingstpredigt-ueber-konformismus-verantwortung-und-vernichtung https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1038-pfingstpredigt-ueber-konformismus-verantwortung-und-vernichtung   Gliederung der Predigt:

    I.        Unschuldig verantwortlich

    II.      „Diskriminierung“ und politisches Bandenwesen

    III.     Wie die Vernichtung beginnt

    III. 1  Kleinbürgerlicher Verlustangst und größenwahnsinnigen Weltrettungsdrohungen des
             „eigentlichen“ Volkes
    III. 2  Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus und richtet sich gegen „den Juden“
    III. 3  Nichts da: „Auge um Auge Zahn um Zahn“!

    VI.     Der Konformismus der netten Leute: Israel ist schuld


    Heinz Gess

    ]]>
    hgess@gmx.de (Heiko E. Dohrendorf und Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/997-europas-waffenbruderschaft-beim-beben-im-nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/997-europas-waffenbruderschaft-beim-beben-im-nahost "Die Politiker in Brüssel-Straßburg sind wirklich zauberhaft. Solange es um Israel geht, schlagen sie die allerhöchsten Töne moralischer Empörung an. Aber wenn sie gefragt werden, ob die Diktatur von Hugo Chávez ihnen Sorge bereitet, wissen sie keine Antwort. Offenbar ist die Frage zu schwierig. So vielseitige Leute wie Ulrike Lunacek, die eben noch israelischen Abgeordneten sagen konnte, wie sie ihre Gesetze zu schreiben haben, verwandeln sich plötzlich in Fachidioten, die nichts kennen außer dem Kosovo. Es ist vollkommen offensichtlich: Sie sind nicht für Demokratie, sondern bloß gegen Israel. Wenigstens Chris Davies hat mir geantwortet, und was er zu sagen hat, ist wirklich sehr aufschlussreich:

    Ungarn hat Mediengesetze eingeführt, die die Pressefreiheit beeinträchtigen. Italiens Presse gehört zum größten Teil dem Premierminister. Die Korruption in Bulgarien und Rumänien ist endemisch. Ich könnte fortfahren. Im Moment glaube ich nicht, dass die Europäische Union in der Position ist, anderen Nationen über Werte zu predigen, solange sie nicht Wege findet, sicherzustellen, dass ihre eigenen Mitgliedsstaaten diese Werte respektieren.

    Er hat den Nagel auf den Kopf getroffen,"

    Thomas Frank

    ]]>
    hgess@gmx.de (Thomas Frank) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/856-aufgebrachte-narrenschiffe https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/856-aufgebrachte-narrenschiffe  

    Antisemitische Propagandaaktion ohne Maß

    mit einer ausführlichen  Dokumentation des antisemitischen Gehalts  der Free-Gaza-Aktion der türkisch-deutschen, islamisch-christlichen, lechts-rinken "Friedensfreunde" und ihrer antiemanzipatorischen PDS-Seilschaft  (PDS = "Partei des deutschen Sozialismus" ) in  der Linken
    s. auch: "Und wir werden weiter plakatieren, bis alles in Scherben fällt, ..."
    http://bit.ly/ca5pG6


    ]]> hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/483-pax-christi-gemeinsam-mit-attac-gegen-israel-fuer-den-islamischen-frieden https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/483-pax-christi-gemeinsam-mit-attac-gegen-israel-fuer-den-islamischen-frieden  

    Welches Feindbild Pax Christi und Attac haben, zeigte sich einmal mehr auf der diesjährigen Sommerakademie von Attac. Auf ihr traf sich die Attacgruppe ausgerechnet mit den Vertetern der Organisation Pax Christi, eine jener Organisationen, die zu den Schauprozessen im Iran bisher geschwiegen haben wie der Christengott und sein Stellvertreter Pius XII zum Holocaust geschwiegen haben.

    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/462-aufstand-der-privatheit-die-deutsche-linke-und-die-proteste-im-iran https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/462-aufstand-der-privatheit-die-deutsche-linke-und-die-proteste-im-iran Eine Replik auf den gleichnamigen Artikel von Gerhard Scheit

    Gerhard Scheit kommt in seinem Essay (http://www.kritiknetz.de/beitraege-anderer-zeitschriften/461-die-deutsche-linke-und-der-protest-im-iran-aufstand-der-privatheitzu dem Urteil, dass die demokratischen Kräfte des Protestes im Iran besser nicht unterstützt werden sollten, weil sie erstens zu schwach seien und sie zweitens  das einigende Band zwischen den verschiedenen Herrschaftsrackets im Iran, den Antizionismus, nicht wirklich sprengten. Der zentrale Satz seines Essays lautet: "Erst wenn der Aufstand der Privatheit diese Einig­keit sprengte und gegen sie die Soli­darität mit Israel übte, wäre die Errichtung eines säkularen Staats möglich." Ich teile diese Auffassung nicht. S. dazu mein Essay "Brüder zur Sonne, zur Freiheit! - und nicht vergessen: die internationale Solidarität" (http://www.kritiknetz.de/islamismus/445-brueder-zur-sonne-zur-freiheit-und-nicht-vergessen-die-internationale-solidaritaet)

     

     

    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/445-brueder-zur-sonne-zur-freiheit-und-nicht-vergessen-die-internationale-solidaritaet https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/445-brueder-zur-sonne-zur-freiheit-und-nicht-vergessen-die-internationale-solidaritaet Wie  nimmt die emanzipatorische Linke zu der demokratischen Revolution im Iran (und zu den Revolutionen, die hoffentlich in arabischen Ländern kommen werden) Stellung? Die Antwort darauf gibt Karl Marx schon im kommunistischen Manifest. Sie lautet:

    • "Die Kommunisten unterstützen überall jede revolutionäre Bewegung gegen die bestehenden gesellschaftlichen und politischen Zustände.
    • In all diesen Bewegungen heben sie die Eigentumsfrage (…) als die Grundfrage der Bewegung hervor.
    • Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder.

    Die Kommunisten verschmähen es,  ihre Absichten und Ansichten zu verheimlichen."

    Heinz Gess

    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/440-565-iranische-intellektuelle https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/440-565-iranische-intellektuelle Eine vor kurzem von 565 im Iran lebenden Intellektuellen herausgegebene Erklärung ist im Iran sowie im iranischen Exil auf große Resonanz gestoßen. In den exiliranischen Medien herrscht weitgehend Übereinstimmung darüber, dass diese Erklärung als nationales Manifest die Basis für eine parteiübergreifende Arbeit gegen die Diktatur darstellen könnte.

     

    ]]>
    webmaster@kritiknet.de (565 Intellektuellen) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/372-diejudensindschuld https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/372-diejudensindschuld Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel muslimisch sozialisierter Milieus. Beispiele, Erfahrungen und Handlungsoptionen aus der pädagogischen und kommunalen Arbeit

    Fundstück aus dem Internet. Als Service für die Leser des Kritiknetzes eingestellt und kurz kommentiert.
    Ich betone ausdrücklich, dass ich zu einer kritischen Würdigung der Untersuchung nicht in der Lage bin, weil die Studie gerade erst erschienen ist und ich sie deshalb nur kursorisch überfliegen konnte. Dass reicht, um ihre Veröffentlichung im Kritiknetz verantworten zu können, aber zu mehr auch nicht.

    Kommentar:
    Aktueller Antisemitismus kommt nach der Studie der Amadeu Antonio Stiftung unter jungen Muslimen eher in fragmentarischer Form als in Form eines kompletten Weltbildes vor.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Amadeu Antonio Stiftung) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/329-wirsindallehamasteil2bochumerstaatsanwaltschaftverletztrechtsstaatlicheprinzipien https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/329-wirsindallehamasteil2bochumerstaatsanwaltschaftverletztrechtsstaatlicheprinzipien
    Reinhard Hascha weist in seinem Aufsatz nach, dass die Bochumer Staatsanwaltschaft
    mit ihrem Entschluss, kein Verfahren gegen jene eliminatorischen Antisemiten zu eröffnen, die in Recklinghausen mit Parolen wie "Vergast die Juden", "Tötet die Juden" und "Wir sind alle Hamas" demonstriert haben, eklatant gegen rechtstaatliche Prinzipien verstoßen hat.
    Die Bochumer Staatsanwaltschaft erweist sich damit als willfähriges, konformistisches Organ einer in Deutschland vorherrschenden Meinung, die deutsche Medien schüren. Ihr fehlt die Zivilcourage gegen die herrschende antisemitische Meinung nach rechtsstaatlichen Prinzipien Recht zu sprechen und demokratische Freiheiten gegen den antisemitschen Mob im Mainstream zu verteidigen. Ihr Fehlurteil reiht sich ein in eine Reihe anderer gleichgerichteter Fehlurteile, die von "einer politisch-moralischen Dekadenz" (Hascha) in der BRD zeugen.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Reinhard Hascha) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/146-wirsindallehamasgingeesnachderbochumerstaatsanwaltschaft https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/146-wirsindallehamasgingeesnachderbochumerstaatsanwaltschaft ein aktueller Eingriff
    "Es bleibt, Sie daran zu erinnern, dass alle Deutschen nach GG Art. 20 Absatz 4 das Recht zum Widerstand haben gegen jeden, der es unternimmt, die Grundrechte zu beseitigen. Das gilt auch dann, wenn sich die Staatsanwaltschaft selbst an der Beseitigung der Grundrechtes aktiv beteiligt, wie es in Bochum mit der Weigerung. Karslis Mordaufrufe und seine Identifikation mit der Hamas strafrechtlich zu verfolgen, geschehen ist. Denn die Hamas ist nach deutscher Gesetzeslage und nach ihrer eigenen Charta ein Racket, dessen Ziel die "Endlösung der #Judenfrage# im Sinne des Nationalsozialismus und die Abschaffung der Demokratie zugunsten des islamischen Gottesstaates ist. Sie ist gegen die menschliche Emanzipation von
    Herrschaft überhaupt und deswegen auch gegen die politische Emanzipation des Staates von der Religion und bürgerlichen Gesellschaft.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess und Reinhard Hacha) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/75-derheisseundderkaltekrieggegendiejudenmitdemsegendeskardinalscivitatisromanaedei https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/75-derheisseundderkaltekrieggegendiejudenmitdemsegendeskardinalscivitatisromanaedei Seit dem historisch beispiellosen Finanzkrach im Herbst 2008 dreht sich die globale Konstellation. In dieser Situation zeigt sich, dass Israel immer nur ein Bauer auf dem Schachbrett des globalen Krisenimperialismus war. Schon die Bush-Administration hatte zuletzt das iranische Atomwaffenprogramm verharmlost. Die Interessen der USA und Israels treten auseinander. Obama hat keinen politisch-militärischen Spielraum mehr. Der islamistische Krieg gegen die Juden wird in Kauf genommen. Deshalb erscheinen die Raketenangriffe der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung als unwesentlich. Die globale Öffentlichkeit bezeichnet den Gegenangriff überwiegend als "unverhältnismäßig". (Robert Kurz) Die Palästinenser in Gaza werden als Opfer mit der Hamas halluzioniert, als hätte sich dieses Regime nicht in einem blutigen Bürgerkrieg gegen die säkulare Fatah durchgesetzt. ]]> hgess@gmx.de (Heinz Gess, Martin Grote) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/51-konformistischequerdenkerinausdemlinksdeutschenvoelkischenmainstream https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/51-konformistischequerdenkerinausdemlinksdeutschenvoelkischenmainstream Gastkommentar

    "Fakten stören bekannterweise nur bei der Meinungsbildung. Und die geht so: Nicht dass die sog. Staatswesen vor allem in Afghanistan und dem Irak vor allem zerstörerische waren, ihr Sturz ein Kampf gegen Tyrannen im besten Sinne der antiken Politik, nein, ein Ende eines Diktators wie Saddam Hussein, sind "Übergriffe", "Kulturimperialismus", der Begriff, mit dem sie kritisiert werden: Um dieses Vorgehen (also die kulturimperialistischen Übergriffe auf gewachsene Staatswesen) zu verteidigen, wird die überlegene Ethik der Menschenrechte angeführt. Sie seien ihrem Charakter nach universal und bildeten die denkbar höchsten moralischen Standards; ihre Regeln stünden über allen Kulturen. Deshalb mache ihre Geltung nicht vor irgendeiner ethnischen, religiösen oder soziologischen Besonderheit halt. ]]>
    hgess@gmx.de (Thomas von der Osten-Sacken) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/29-diepolitischeweltderdeutschenphilistersvonrechtsundlinksueberdeutschelaeuterungundschuldabwehreinephilippikagegeneinegutgemeinteanspracheeinesisraelfreundes https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/29-diepolitischeweltderdeutschenphilistersvonrechtsundlinksueberdeutschelaeuterungundschuldabwehreinephilippikagegeneinegutgemeinteanspracheeinesisraelfreundes Gliederung:

    Richtiges und Achtenswertes in der Rede des typischen deutschen Israelfreundes.

    Antisemitischer Affekt unter Bedingungen der Tabuisierung des Antisemitismus. Deutsche Vergangenheitsbewältigung.

    Die Welt des deutschen Philisters von rechts und "neoliberal"

    Die Welt des deutschen Philisters von links

    Postfaschistische Volksgemeinschaft auf demokratisch

    Israels Kampf ist der Kampf "freier geistiger und politischer Wesen" (Marx).

    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/310-quaelgeisterderschuldabwehr https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/310-quaelgeisterderschuldabwehr Wie von den Sprachrohren Deutschlands mit der Antisemitismuskritik umgegangen wird

    Statt eines Vorspanns die Gliederung:

    I. Judenhass und kollektive Zwangsneurose

    II. Quälgeister der Schuldabwehr in Aktion

    II.1 Hecht-Galinski und die FAZ

    II.2 Bielefelder Rumpelstilzchen im Mainstream, eine FH-Leitung, die sich das Geschäft mit den Herren der Region nicht verderben lassen will, und die FAZ

    III. Der "flexible Mensch" oder " der narzisstisch-manipulative Charaktertypus" als moderne Variante der gegenwärtigen Vergangenheit in ihrer Dämmerung
    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/30-kritikderkulturellhegemonialenideologiedeskonfliktesumisraelboykottiertdurbanii https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/30-kritikderkulturellhegemonialenideologiedeskonfliktesumisraelboykottiertdurbanii Aus dem Essay:
    "Aus diesem Grund und nicht allein nur, weil Volksaufklärungs- und Kulturindustrie in Deutsch-Europa den realen Schein als "Wahrheit der Dinge" propagieren und damit die ihm innewohnende Ideologie verbreiten, ist das falsche Bewusstsein vom "realen Konflikt" im "Nahen Osten" in Deutsch-Europa und der vom Islam beherrschten Welt so sehr zur Normalität geworden, dass mit massiven Diskriminierungen zu rechnen hat, wer das hegemoniale falsche Bewusstsein als falsch kritisiert und damit das Richtige tut. Hierzulande ist es bereits wieder soweit, dass Ideologiekritiker, die an dem Marxschen Paradigma der Kritik auch in der derzeit schwierigen Lage für die politische Bewegung der Emanzipation insbesondere im Nahen Osten, wo sie geradezu aussichtslos erscheint, schon wieder mit dem symbolischen Ausschluss aus Deutschland bestraft werden, indem sie zu "Antideutschen" erklärt werden, die nicht dazugehören, und seit kurzem auch mit dem realen Ausschluss aus der Volkspartei sanktioniert werden.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/83-goettingerverschwoerungstheorienueberdenantisemitismusderklugenkerleandeutschenhochschulen https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/83-goettingerverschwoerungstheorienueberdenantisemitismusderklugenkerleandeutschenhochschulen Vor knapp zwei Wochen vertrat ein Göttinger Universitätsprofessor in einem Vortrag
    vor akademischem Publikum die Ansicht, die elf während der Olympischen Spiele 1972 in München von palästinensischen Terroristen ermordeten israelischen Sportler hätten von dem bevorstehenden Attentat gewusst und seien freiwillig in den Tod gegangen, um sich für Israel zu opfern. "Da hat also augenscheinlich ein Akademiker seinen Projektionen freien Lauf gelassen - Projektionen, mit denen nicht zufällig und nicht zum ersten Mal Juden das unterstellt wird, was die Nationalsozialisten Praxis werden ließen und was in Teilen auch die arabisch-muslimischen Feinde Israels kennzeichnet. Dass die israelischen Olympiateilnehmer sich nicht zuletzt deshalb so willig hätten ermorden lassen, um "die Schuld (und auch die Schulden) Deutschlands gegenüber dem Staat Israel zu verlängern", wie Krüger in seinem Referat behauptete, rundet seine Verschwörungstheorie schließlich ab.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Liza, Broder) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/226-dieabschaffungderallgemeinenunverletzlichenundunveraeusserlichenmenschenrechtedurchdenunmenschenrechtsrat https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/226-dieabschaffungderallgemeinenunverletzlichenundunveraeusserlichenmenschenrechtedurchdenunmenschenrechtsrat "Wenn wir etwas über die Menschenrechte wissen wollen, wenden wir uns nicht an die UNO, sondern an den heiligen Koran" (Khomeini)

    Die World Association of Newspapers (Welt-Presse-Verband, WAN) und das World Editors Forum (Welt-Herausgeber-Forum) verurteilten auf dem im schwedischen Göteborg abgehaltenen Kongress der World Association of Newspapers und des World Editors Forums, dem wichtigsten Treffen von Pressevertretern aus aller Welt, den UN- Menschenrechtsrat wegen seiner wiederholten Vorstöße zur Beschränkung der Meinungsfreiheit zum Schutze religiöser Gefühle. Ich zitiere aus der Resolution der WAN:" Die WAN erinnert die UN daran, dass es die Aufgabe des Menschenrechtsrats ist, die Meinungsfreiheit zu verteidigen, und eben nicht dazu, Pressezensur im Auftrag autokratischer Regime zu fördern."
    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/232-israelsschwerwiegendesversaeumnisunddiewaffenstillstandsvereinbarungmitderhamas https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/232-israelsschwerwiegendesversaeumnisunddiewaffenstillstandsvereinbarungmitderhamas "Es ist wahrscheinlich, dass die neue Waffenstillstands-Vereinbarung nicht in eine Beendigung der Feindseligkeiten münden wird. Da diese Abmachung es dem Feind ermöglichen wird sich auf die nächste Runde vorzubereiten, muss auch Israel sich auf das Worst-Case-Szenario vorbereiten. Was im Endeffekt übrig bleibt, ist die Option der Abschreckung. Israel sollte eine permanente und effektive Informations-Kampagne beginnen, um sein Recht auf Selbstverteidigung zu schützen und den Feind zu diskreditieren. Es sollte ständig daran arbeiten die Unterstützung der Bevölkerung des Gazastreifens für das Regime der Hamas zu untergraben und auf das Mögliche ausdehnen: etwas Verständnis in der arabischen Welt zu gewinnen. Es ist unvorstellbar, dass eine Terror-Organisation, die sich mit dem Mord von israelischen Zivilisten beschäftigt, von Rechten profitiert, die das internationale Recht verleiht. ]]> hgess@gmx.de (Joel Fishman) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1177-israels-schwerwiegendes-versaeumnis-und-die-waffenstillstandsvereinbarung-mit-der-hamas https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/1177-israels-schwerwiegendes-versaeumnis-und-die-waffenstillstandsvereinbarung-mit-der-hamas "Es ist wahrscheinlich, dass die neue Waffenstillstands-Vereinbarung nicht in eine Beendigung der Feindseligkeiten münden wird. Da diese Abmachung es dem Feind ermöglichen wird sich auf die nächste Runde vorzubereiten, muss auch Israel sich auf das Worst-Case-Szenario vorbereiten. Was im Endeffekt übrig bleibt, ist die Option der Abschreckung. Israel sollte eine permanente und effektive Informations-Kampagne beginnen, um sein Recht auf Selbstverteidigung zu schützen und den Feind zu diskreditieren. Es sollte ständig daran arbeiten die Unterstützung der Bevölkerung des Gazastreifens für das Regime der Hamas zu untergraben und auf das Mögliche ausdehnen: etwas Verständnis in der arabischen Welt zu gewinnen. Es ist unvorstellbar, dass eine Terror-Organisation, die sich mit dem Mord von israelischen Zivilisten beschäftigt, von Rechten profitiert, die das internationale Recht verleiht. ]]> hgess@gmx.de (Joel Fishman) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/171-israelsschwerwiegendesversaeumnisunddiedeutschenahostpolitik https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/171-israelsschwerwiegendesversaeumnisunddiedeutschenahostpolitik eine Replik auf Joel Fishman: "Israels schwerwiegendes Versäumnis und die Waffenstillstandsvereinbarung mit der Hamas"

    Nach Auschwitz gibt es in Deutschland und Kerneuropa keine Antisemiten und keine Nazi-Faschisten mehr, sondern nur noch "aufgeklärte" Liberale und Linke, die gegen den Zionismus kämpfen, weil sie gegen jeden Nationalstaat und deshalb auch gegen die Existenz Israels sind oder die Israel wegen seines "inhumanen, völkerrechtswidrigen' Umgangs mit den palästinensischen Arabern kritisieren Der Verrat an der Emanzipation inszeniert sich als antiimperialistischer Emanzipationswille. Der nunmehr kulturalistisch argumentierende Antisemitismus präsentiert sich als "Antirassismus", der die Verschiedenheit der Kulturen achtet. Umgekehrt präsentiert er das Judentum und "den Juden" als denjenigen, den er nicht als solchen, sondern als Rassisten und Urheber der Völker mordenden Gewalt bekämpft.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/385-60jahreisraeldiehaltungderdeutschenlinkenzumstaatisrael https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/385-60jahreisraeldiehaltungderdeutschenlinkenzumstaatisrael Parallel zu den Feierlichkeiten Israels zum 60. Jahrestag seines Bestehens ist das Jahr 2008 zugleich der 75. Jahrestag der Machtübernahme der Nationalsozialisten und des damaligen Beginns der Verfolgung und Diskriminierung der Jüdinnen und Juden, die in Pogromen und schließlich in die systematische, fabrikmäßige Ermordung von 6 Millionen europäischer Jüdinnen und Juden mündete.
    Diese beiden Fakten weisen auf die besonderen Beziehungen Deutschlands zum Staat Israel hin. Die deutsche Linke handelte geschichtsvergessen und anti-emanzipatorisch würde sie diese beiden Fakten nicht in ihrem historischen Zusammenhang sehen und reflektieren.
    Um Letzteres geht es Gysi in seinem Beitrag. Er erteilt den völkischen Antiimperialisten (Gehrcke, Paech, Pilker) in "Der Linken" eine deutliche Absage, die die emanzipatorische Linke nicht vom deutsch-völkischen Sozialismus, d.h. der angeblich gerechten Volksgemeinschaft des 'schaffenden Kapitals' zu unterscheiden wissen und mit der neuen Rechten in der EU darum konkurrieren, wer der 'neuen Bewegung zur Standortverteidigung' vorangehen und ihr Führer sein wird, ob also die neue deutsch-europäische antizionistische Volksgemeinschaft von "links" oder von "rechts", im linksdeutschen oder rechtsdeutschen Jargon errichtet wird.
     
    ]]>
    hgess@gmx.de (Gregor Gysi) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/384-waechterderrichtigengesinnungzumantirassismusgesetzschweiz https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/384-waechterderrichtigengesinnungzumantirassismusgesetzschweiz Es ist in der Schweiz wie in Deutschland. Gesetze, die der Gesetzgeber "gut gemeint" hat, werden von autoritären, spontan rechts denkenden Strafverfolgungsbehörden und einer diensteifrigen, rechtsgeleiteten Justiz in das Verbot von Kritik und Aufklärung verkehrt
    Wer den Islam wegen seiner vom Koran und von den Ausführungsbestimmungen dazu als einzig richtige Ordnung der Dinge ausgegebene Herrschaftsform und als Praxis der Unterdrückung kritisiert, muss in der Schweiz mit Stafverfolgung wegen Rassismus und Volksverhetzung rechnen. "Rassismus" ist nicht mehr der kulturalistisch oder religiös argumentierende Rassismus in dem vom Islam beherrschten Teil der Welt, in dem Kritik an der moslemischen Herrschaftsform mit tödlichen Fatwen beantwortet wird und der "Abtrünnige", der sein Menschenrecht, selbst zu denken und zu entscheiden in Anspruch nimmt und dabei zu einer anderen Entscheidung kommt, als es den womöglich dümmeren Herrschern genehm ist, unter Berufung auf den Koran mit dem Tode bestraft wird.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Alex Baur) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/47-hitlergoodkilledjewskaiwiedenhoeferspalaestinensischefreundeunddiediffamierungderjudenalsdienazisvonheute https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/47-hitlergoodkilledjewskaiwiedenhoeferspalaestinensischefreundeunddiediffamierungderjudenalsdienazisvonheute Der Fotograf Kai Wiedenhöfer (Jg. 1966) möchte in Berlin auf den längsten erhaltenen Teil der Berliner Mauer Bilder des israelischen Antiterrorzaunes kleben und so seine Ausstellung "Wall-on-Wall" begründen. Er nennt das Kunst, während es eine irreführende politische Propagandaaktion der übelsten Art ist, die Unvergleichbares gleichsetzt und mit der - wieder einmal - Hass gegen den Judenstaat und jene Bürger hierzulande, die für die politische Emanzipation der Juden eintreten, geschürt wird
    Während die Nazis einst wirkliche avantgardistische Kunst, die die grauenvolle Wahrheit des kommenden Unheils ahnungsvoll ins Bild setzten, als zersetzende, entartete jüdische Kunst verboten, scheut man heute - wohl nur aus taktischen - Gründen noch vor dem Verbot solch dissonanter, avantgardistischer Kunst zurück, es sei denn man weiß den (islamischen) Mob und seine Führer hinter sich, wendet dafür aber alle politischen Mehrheitsbeschaffungstricks an, die ästhetisch ein wenig aufgemotzte Propadandalüge vom " Juden" als dem "eigentlichen Nazi", der es doch besser wissen müsste, zur Kunst zu erklären, damit man ihn, der sich neuerdings - angeblich "völkerrechtswidrig" - erdreistet, in einem eigenen Staat leben zu wollen, ins Unrecht setzen und seinen Mördern, die den Judenmord zum nachlesbaren Programm gemacht haben, mit der "Freiheit des Künstlers" Sukkurs geben kann.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Clemens Heni) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/324-gefaehrlicheillusion https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/324-gefaehrlicheillusion Über die neue Iran-Einschätzung der amerikanischen Geheimdienste

    Matthias Küntzel stellt die Geschichte des Konfliktes um das iranische Atomprogramm im Zusammenhang mit den laut in alle Welt hinausposaunten aggressiven Absichten des iranischen Regimes dar und bewertet die Einschätzungen der amerikanischen Geheimdienste in diesem Kontext als eine "gefährliche Illusion".
    "In 2003 hatten sich die USA der Politik der Europäer angeschlossen und die Existenz eines nichtwaffenrelevanten Atomprogramms im Iran akzeptiert. Heute scheint Amerika den zweiten Schritt vollzogen und sich auch mit dem waffenrelevanten Programm des Iran 'declared civil work related to uranium enrichment' abgefunden zu haben. Mit anderen Worten: Dem Iran wird zwar ein 'Waffenprogramm' und der 'unmittelbare Besitz der Bombe verwehrt' nicht aber unbedingt die Bereitstellung der hierfür erforderlichen Technologie.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Matthias Küntzel) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/54-keineangstkeinschweigenmehr https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/54-keineangstkeinschweigenmehr  

    Leserbrief eines Juden und Mitglied der jüdischen Gemeinde in Bielefeld anlässlich des Artikels "Antisemitismus der Tat"
    "ich darf Ihnen für Ihren couragierten Beitrag "Heiliger Krieg in Bielefeld - Kritik einer Protestaktion und ihrer Theologie" danken. Ich bin Mitglied der jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld, Körperschaft des öffentlichen Rechts, und habe mit Interesse Ihren Aufsatz und die damit einhergehende Diskussion verfolgt. Mein Dank gilt aber auch Ihren Studenten und Studentinnen, die sich dieses Themas angenommen haben."
    "Wir sind da. Wir sind gerne in Bielefeld. Wir sind wieder ein Teil dieser Bevölkerung. Angst und das Gefühl der Ohnmacht sind fehl am Platz. Wie leben hier in einer Demokratie. Es ist an uns, uns zu Wort zu melden und fortan nicht mehr zu schweigen. Keine Angst! "Das Wort ist nicht zu fern Es ist ganz nah bei Dir, dass Du es tust."

    ]]>
    hgess@gmx.de (Samuel Wasser) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/253-antisemitismusdertat https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/253-antisemitismusdertat über den "Kirchenstreit in Bielefeld"

    Andreas Disselnkötter fasst die Geschichte des "Kirchenstreits in Bielefeld", nachdem er nun offiziell zum Abschluss gekommen ist, treffend zusammen und kommentiert ihn in klarer Sprache. Es wird in dem kurzen Artikel deutlich gesagt, wer die Träger des konformistischen Protests in Bielefeld und wer ihre Verbündeten waren, wer mit anderen Worten in diesem Streit wie mit welchem Interesse agierte, und dass insbesondere die Kommunalpolitiker der Stadt Bielefeld, die örtliche Presse und die Fachhochschule in diesem Konflikt völlig versagt haben.
     
     


    ]]>
    hgess@gmx.de (Andreas Disselnkötter) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/218-volksklassenkampfdieantizionistischerezeptiondesnahostkonfliktsindermilitantenlinkenderbrd https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/218-volksklassenkampfdieantizionistischerezeptiondesnahostkonfliktsindermilitantenlinkenderbrd Shulamit Volkovs These, der klassische Antizionismus sei "ursprünglich und grundsätzlich ein ideologischer Standpunkt wie der Zionismus auch" und mit dem Antisemitismus keineswegs identisch, ist hinsichtlich des außerjüdischen Antizionismus zu überprüfen.
    Bereits der sowjetische Antizionismus hatte nichts mehr mit einer Kritik der Palästinabesiedlung zu tun, wie sie noch vom "Bund", der jüdischen Arbeiterbewegung Osteuropas oder von Karl Kautsky für die II. Internationale formuliert worden war. Aus internationaler Perspektive war der innerjüdische Antizionismus mit der Vernichtung des europäischen Judentums marginal geworden - teils, weil die osteuropäische jüdische Kultur, der die religiösen und politischen Kritiker des Zionismus meist entstammten, zerstört worden war, teils, weil durch die Shoah der Gedanke einer Akkulturation widerlegt schien.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Volker Weiss) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/284-knappvorbeiistauchdaneben https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/284-knappvorbeiistauchdaneben Der Mügelner Bürgermeister hat völlig Recht: Eine Parole wie "Ausländer raus" kann (fast) jedem in Mügeln mal über die Lippen kommen. Genau das ist das Problem. Und selbst wenn der Herr Recht hätte und es in Mügeln keine organisierten Nazis gäbe (was nachweislich nicht stimmt), auch dann hätte es jederzeit zu einem solchen Vorfall kommen können. Mügeln hat, auch darin ist dem Bürgermeister zuzustimmen, kein Naziproblem - denn die Mügelner haben offenbar tatsächlich kein Problem mit Nazis. Was dem Bürgermeister als Verharmlosung ausgelegt wird, ist in Wirklichkeit die drastische Beschreibung der braunen Verhältnisse nicht nur jener Region - eines Landkreises übrigens, in dem die Partei "Die Linke" zweitstärkste Kraft ist.
    In einem Land wie Deutschland, in dem sich einer Umfrage zufolge jeder Dritte als "links" bezeichnet und wo sich der gewalttätige Rassismus gleichzeitig ungebrochen austoben kann und sich das rassistische Ressentiment als derart beharrlich erweist, reicht es nicht, den Blick auf Nazi-Kameraden und -Kameradschaften zu richten.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Ivo Bozic) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/135-diegrosseluegeunddermedienkrieggegenisrael https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/135-diegrosseluegeunddermedienkrieggegenisrael Von der Umkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität
    Seit den 1960er Jahren ist die Umkehrung der Wahrheit eine der beliebtesten Propagandamaßnahmen der Gegner Israels. Eine der am häufigsten genutzten Aussagen ist die Beschuldigung, dass die Juden, Opfer der Nazis, jetzt die neuen Nazis geworden seien dass sie die Aggressoren und die Unterdrücker der palästinensischen Araber seien. Zeitgenössische Beobachter haben diese Methode erkannt und als "Umkehrung der Realität" oder "verdrehte Logik" beschrieben. Weil Israels Feinde seit fast einem halben Jahrhundert solche Verleumdungen wiederholen, ohne dass ihnen entgegengetreten wird, haben sie allmählich Glaubwürdigkeit gewonnen. ]]>
    hgess@gmx.de (Joel Fishmann) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/172-einjudeunterlauterphilosemiten https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/172-einjudeunterlauterphilosemiten Henrik Broder staunt über Professor Dr. Schoeps

    Was haben Menschenliebe und Menschenfeindschaft gemeinsam? Ganz einfach, sie sind zwei Seiten ein - und derselben Medaille! Und was haben Karl von Osietzky und Hitler gemeinsam? Ganz einfach: s..o.
    Warum das so ist, darüber gibt die allerneueste Professorentagung zu Ehren des Professor Schoeps Aufschluss. Sie klärt mit großem Aufgebot aus aller Herren Länder darüber auf, dass wer sich freundlich zu Juden verhält, weil sie Nächste sind, eigentlich ein Antisemit ist, der seine Judenfeindschaft verdrängen will, und dass das letztendlch noch schlimmer ist, als ein 'einfacher Antisemit' zu sein. Denn zum Antisemitismus kommt in diesem Fall noch die Verdrängung mit all den 'fürchterlichen Folgen fürs geplagte Subjekt' hinzu.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Henrik Broder) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/128-nochehederhahnkraehtwirstdumichdreimalverraten https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/128-nochehederhahnkraehtwirstdumichdreimalverraten
    Antisemitismus unter Juden
    Der universalistische moralische Standpunkt vieler Juden, die heutzutage Israel kritisieren und ihm mit unerbetenen Ratschlägen "zur Seitre stehen", ist erschlichen. Er ist Lüge bzw. Rationalisierung der Lüge, bloßen Ideologie. Das Beste, die universalistische Moral freier Menschen, wird verraten, um sich mit den realen Verhältnissen gemein zu machen, die dem moral point of view nicht standhalten können, sondern unnachgiebig zu kritisieren sind, und seine eigene Gemeinheit als höhere universalistische Moral auf den Markt werfen zu können. Warum nur sollten Juden, die nicht in Israel, sondern in Europa leben, dieses Spiel nicht mitspielen? Sie sind hierzulande nicht nur nicht in Gefahr, sondern werden als jüdische Zeugen gegen Israel sogar ganz besonders hofiert und mit Preisen bedacht, sofern sie dieses Spiel nur mitspielen.
    ]]>
    hgess@gmx.de ( Micha Brumlik) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/314-versuchungderresignation https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/314-versuchungderresignation Benny Morris befürchtet für Israel einen zweiten Holocaust. Niemand, so der israelische Historiker, wird den Iran davon abhalten, seine nuklearen Vernichtungsphantasien in die Tat umzusetzen. In resignativer Stimmung stürzen manche sich in verzweifelte Pseudoaktivität, andere kultivieren die "Einsamkeit des Kritikers". Adorno aber meinte einmal, "kompromisslos kritisches Denken" habe sich der "törichten Weisheit der Resignation" zu verweigern [1]. Im Versuch der Vermittlung nämlich rettet die Kritik die Hoffnung.



    ]]>
    hgess@gmx.de (Hector Calvelli) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/143-diekonsequentenichtverfolgungantisemitischerstraftatendurchdiedeutschepolizei https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/143-diekonsequentenichtverfolgungantisemitischerstraftatendurchdiedeutschepolizei Die konsequente Nichtverfolgung antisemitischer Straftaten durch die deutsche Polizei

    Erst vor wenigen Tagen habe ich im Kritiknetz einen Artikel über das Thema "Deutsche Polizei-Logik " Kein Antisemitismus - Nirgendwo" veröffentlicht. Ich kritisierte darin das Verhalten der Polizei und Staatsanwaltschaft in Saarbrücken, Hannover und Bonn und prangerte die unterschiedliche, politisch motivierte Sanktionspraxis an, die in Saarbrücken sogar soweit geht, gegen den antisemitischen Mob auf der Straße nicht nur nicht einzuschreiten, sondern stattdessen zwei Jugendliche festzunehmen, die als einzige die Zivilcourage besaßen, sich dem antisemitischen Treiben des Mobs entgegenzustellen.
     
    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/162-deutschepolizeilogikkeinantisemitismusnirgendwo https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/162-deutschepolizeilogikkeinantisemitismusnirgendwo Zivilcourage gegen "Juden raus" wird im Saarland als
    strafbare Handlung geahndet

    Die unglaubliche Geschichte im Land des Unglaublichen, ihre Dokumentation und mein Kommentar dazu.
    s. auch den Artikel "Die konsequente Nichtverfolgung antisemitischer Straftaten durch die deutsche Polizei". Deutsche Polizei-Logik. Teil II

    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/311-jenseitsvonantisemitismusundfalschenzuschreibungenschoenwaers https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/311-jenseitsvonantisemitismusundfalschenzuschreibungenschoenwaers Eine Kritik des Positionspapiers von Katja Kipping
    (MdB der Linkspartei) zur Nahostpolitik
     
     
     
    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/244-fuereinenlinkenzugangzumnahostkonfliktjenseitsvonantizionismusundantideutschenzuspitzungen https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/244-fuereinenlinkenzugangzumnahostkonfliktjenseitsvonantizionismusundantideutschenzuspitzungen Ich hatte schon gar nicht mehr daran geglaubt, dass sich in der "Linkspartei" je wirklich ein bemerkenswerter Widerstand gegen die bornierte antiemanzipatorische Linie der Gehrckes, Paechs, Pirkers und anderer Kader entwickeln könnte. Vielleicht aber habe ich mich geirrt. Denn zur Zeit kursiert in der Linkspartei ein Positionspapier von Katja Kipping (Bundestagsabgeordnete der PDS), das zum Nahostkonflikt in den Grundzügen anders Stellung nimmt, als das in der antizionistischen deutschen Linken üblich ist. Das könnte der Beginn von etwas Neuem, Besserem sein und gibt Anlass zur Hoffnung.
    Zugleich mit dem Positionspapier von Katja Kipping veröffentliche ich im Kritiknetz eine Replik auf das Papier unrter dem Titel "Jenseits von Antizionismus und falschen Zuschreibungen - schön wär's "

    ]]>
    hgess@gmx.de (Katja Kipping (MdB)) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/82-derneueantisemitismusaltesgiftmitneuemetikett https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/82-derneueantisemitismusaltesgiftmitneuemetikett Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrates der Juden, hat in seiner ausgezeichneten
    Rede in der Gedenkstunde zum 9. November in der Paulskirche der deuschen Linken Antisemitismus vorgeworfen. Daraufhin haben die Vertreter dieser Partei die Feierstunde verlassen.
    Ich veröffentliche im folgenden die Rede Dieter Graumanns, damit Sie als Leser sich selbst ein Urteil darüber bilden können, ob die Feststellungen Baumanns "abstrus" sind oder diese Linke nur borniert, ideologisch verblendet und völlig kritiklos gegenüber der eigenen Parteilinie ist.
    Außerdem dokumentiere die Rede Dieter Graumanns "Der 'neue Antisemitismus' - altes Gift mit neuem Etikett" aus dem Jahre 2004. Denn vielleicht ist der beleidigte Auszug der Linkspartei nur eine verspätete Racheaktion auf diese Rede.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Dieter Graumann) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/237-wohligeingerichtetinderweltdesdualismussiebenstichpunktefuerdenweltfrieden https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/237-wohligeingerichtetinderweltdesdualismussiebenstichpunktefuerdenweltfrieden Ich veröffentliche im folgenden zwei Texte zur aktuellen Auseinandersetzung in Frankfurt um die Thematik Friedensbewegung/Antisemitismus/Antiimperialismus/ Hass auf Israel.
    Ausgangspunkt der Debatte war ein offener Brief der Antifa (f). Er wurde von einer linksdeutschen Gruppe, die sich "Schurken ohne Staat" nennt, beantwortet.
    Schurken sind jene, die sich so nennen zweifelohne, und zwar Schurken mit der Mentalität von Rackets im Sinne der kritischen Theorie der Gesellschaft. Ich würde sie charakterisieren als Rackets der Volksgemeinschaft und antizionistische Sozialfaschisten. Insofern passt die Selbstbezeichnung "Schurken ohne Staat" auch gar nicht schlecht. Nur hat ihre romantisierende Schurkerei, anders als die Schurken unterstellen und anderen weis machen wollen, gar nichts, aber auch wirklich gar nichts Emanzipatorisches an sich.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Sinistra anti-fa (f) Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/39-mitderhizbollahodergegensie https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/39-mitderhizbollahodergegensie  

    Nun hat der Führer der Hizbollah, Hassan Nasrallah, stets erneut die unverbrüchliche Einheit zwischen seiner "Terrororganisation" und seiner "politischen Bewegung" betont. Und doch ist Niels Annen nicht der einzige SPD-Funktionär, der die antisemitische Miliz nicht nur nicht ächten, sondern als Dialogpartner achten und adeln will. So bereitete die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung dem antiamerikanischen Bündnis zwischen Islamisten und Sozialisten schon frühzeitig den Weg. Im Februar 2004 veranstaltete sie mit der Hizbollah eine gemeinsame Tagung unter dem Titel: "Die islamische Welt und Europa: Vom Dialog zur Übereinkunft". Damals schon war nicht nur das Bündnis zwischen den think tanks einer deutschen Regierungspartei und einer islamistischen Terrororganisation bemerkenswert, sondern auch die Tagesordnung jener Konferenz: Der Topos "Besatzung und Widerstand" stand auf dem Programm, nicht aber die an Goebbels erinnernde antijüdische Propaganda des Hizbollah-Senders Al-Manar. Die gegenwärtigen Rufe führender Sozialdemokraten, die von der Terrormiliz diktierten Bedingungen für den Marineeinsatz zu achten, stehen in dieser Tradition.

    ]]>
    hgess@gmx.de (Mattthias Küntzel) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/261-quellenzumstudiumdesfortschrittsindiebarbarei https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/261-quellenzumstudiumdesfortschrittsindiebarbarei - Vollständiger Text des Schreibens Ahmadinedschads an Georg Bush

    - Vollständiger Text des Schreibens Ahmadinedschads an Merkel

    - Kommentar im Muslim-Markt zu beiden Schreiben

    - Auszüge der Rede von Hugo Chavez in Syrien

    Zusammengestellt und mit kurzen Kommentaren versehen



    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/93-keinantisemitismusnirgendwo https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/93-keinantisemitismusnirgendwo Kommentar zur Einseitigkeit eines "linken "Soziologieprofessors, der keine Einseitigkeit und keine "antisemitische Einfärbung" erkennen kann.

    Heute schrieb mir ein Soziologieprofessor:
    "Lieber Herr Kollege Gess, ich halte wenig von Fürbitten, aber ich kann die von Ihnen behauptete Einseitigkeit und die antisemitische Einfärbung des Fürbittgebets nicht erkennen."
    Israel führe einen "Vernichtungskrieg" (Blüm) und sei eine "Vernichtungsmaschine" (Fürbittgebet der Diakonie) propagieren "deutsche Christen". Ihre islamischen Verbündeten schreien auf den Strassen "Libanon und Gaza - der israelische Holocaust" und "destroy Israel" und konkretisieren damit, was gemeint ist,.Aber der deutsche Soziologieprofessor kann in all dem keine "antisemitische Einfärbung" erkennen.
     

    Meine Antwort darauf finden Sie in folgendem Text

    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/366-ahmadinedschadsantisemitismusunddergegenwaertigekrieg https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/366-ahmadinedschadsantisemitismusunddergegenwaertigekrieg  


    In einer Zeit, wie der gegenwärtigen, in der ein von der Hizbollah provozierter Krieg mit Israel tobt, zahlt sich die jahrelange Investition in den Antisemitismus jedoch aus. Wenn Israels Armee sich wehren muss, ist das Resultat für keine Seite schön. Entscheidend ist, in welchen Kontext man die neuen Fernsehbilder stellt. Wenn bei Zuschauern die emotionale Infrastruktur des Antisemitismus mittels jahrelanger Berieselung bereits fest verankert ist, versteht sich die "Deutung" jener Fernsehbilder von selbst: Massenweise wird so ein eliminatorischer Hass auf Israel abgerufen und mobilisiert.

    ]]>
    hgess@gmx.de (Matthias Küntzel) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/378-falschfahrerdereuroislamischenreformationteil1 https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/378-falschfahrerdereuroislamischenreformationteil1 Tariq Ramadan hält einen dauerhaften Spitzenplatz auf der Hitliste muslimischer Intellektueller Europas. Er ist gern gesehener Gast bei zivilgesellschaftlichen Institutionen ebenso wie den Kirchen, europäischen Kommissionen und vor allem den Globalisierungsgegnern. Was diesen seine im Sound von "Attac" vorgetragene Kritik am "westlichen Konsumismus" sind, sind jenen seine Reden über "einen europäischen Islam", für die ihn einige gar zum "Luther des Islam" küren wollen.


    ]]>
    hgess@gmx.de (Udo Wolter) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/92-ansprachezurdemonstrationgegendeniranischenpraesidentenunddieatompolitikdeslandesam17juni2006infrankfurt https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/92-ansprachezurdemonstrationgegendeniranischenpraesidentenunddieatompolitikdeslandesam17juni2006infrankfurt Für die politische Kultur unseres Landes ist freilich eine andere Frage mindestens so wichtig: Diesmal geht es nicht um ein paar Rechtsextremisten, ideologisch verbohrte Zauseln aus der sächsischen Provinz oder aus Nordhessen, gewiß: individuell hochgefährliche Gesinnungsverbrecher, die gleichwohl weder die Energieversorgung noch den Weltfrieden gefährden und gegen die zu protestieren niemanden etwas kostet. Dem iranischen Präsidenten ist es jedoch - so ist leider festzustellen - bereits gelungen, die moralischen Grundlagen der Bundesrepublik erfolgreich zu untergraben.
    Denn wie stets sind nicht unbelehrbar ewig Gestrige oder verbohrte Rechtsradikale das Problem, sondern die Meinungsführer einer liberalen Mitte, die selbstverständlich gegen jede Holocaustleugnung eintreten und die heimischen Neonazis mit aller Schärfe verfolgen würden.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Micha Brumlik) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/67-nichtshoerennichtssagennichtssehenvonderunfaehigkeitklartextzureden https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/67-nichtshoerennichtssagennichtssehenvonderunfaehigkeitklartextzureden Trotz zahlloser Hinweise auf eine kollektive Begeisterung der Palästinenser für die Vernichtung Israels, trotz der kollektiven gewalttätigen Arbeit an diesem Ziel ist kaum jemand in der Lage, das deutlich zu benennen. Warum?

    ]]>
    hgess@gmx.de (Marcus Hammerschmitt) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/371-ahmadindeschadhitlerdeseinundzwanzigstenjahrhundertsaufrufzurdemonstrationinfrankfurt https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/371-ahmadindeschadhitlerdeseinundzwanzigstenjahrhundertsaufrufzurdemonstrationinfrankfurt
    Nachdem die Linke in Deutschland völlig versagt hat, Schröder sogar erst kürzlich dazu aufgerufen hat, mit der Hamas zu verhandeln, die mit Ahmadinedschad im Bunde ist und deren gültige Satzung ein Massenmordprogramm an Juden ist (s. www.Kritiknetz.de: Charta der Hamas) und Gehrcke und Paech von der PDS zu der Erkenntnis gekommen sind, nicht das Mordprogramm der Hamas, sondern der europäische Boykott der Hamas sei ein Verbrechen, fand nun der konservative Innenminister Bayerns Beckstein die richtigen Worte."Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser und Tribun. Uns aus dem Elend zu erlösen, können nur wir selber tun"
    Der nächste Protest gegen das iranische Regime und seinen Führer Adolf Ahmadinedschad findet am 17. Juni, 14. 00 Uhr auf dem Opernplatz in Frankfurt statt.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess, Sebastian Fische, Bernd Dahlenburg) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/137-judenhetzeimnetz https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/137-judenhetzeimnetz Dokumentation der Hetze der deutschen Rechten gegen Kritiker des eliminatorischen Antisemitismus von Adolf Ahamadinedschad

    ]]>
    hgess@gmx.de (Quelle: Störtebeker) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/182-gebtahmadinedschgaddenfriedensnobelpreis2006 https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/182-gebtahmadinedschgaddenfriedensnobelpreis2006 Ein "netter" Bekannter fragte mich neulich, ob ich mich als Iranerin nicht für Ahmadinedschad schäme. Prompt habe ich ihm geantwortet:
    Erstens bin ich Perserin und nicht Iranerin. Obwohl alle hier mich gerne als Iranerin und, noch schlimmer, als aufgeklärte Muslimin saftig knutschen möchten...
    Und dabei können sie sich überhaupt nicht vorstellen, daß ich von Natur aus eine gottlose und untreue Liebhaberin bin. Zweitens schäme ich mich nicht für ihn, sondern für die Europäer.Nach einigen qualvollen Nächten und Nachdenken über diese bombastisch nette Frage habe ich mich auch gefragt, warum die Deutschen so naiv sind und mir immer wieder so komische Fragen stellen. Zum Beispiel: Wie lässt sich der Verkehr auf den Teheraner Straßen mit Kamelen vereinbaren? Wie ist es möglich, als Frau auch Filmwissenschaft studiert zu haben? Sie trinken doch sicher nur Tee und essen kein Schweinefleisch? Sie feiern ja keine Weihnachten; weil der Iran ein islamisches Land ist und kein christliches, und trotzdem wünschen Sie mir frohe Weihnachen? Sprechen Sie iranisch oder persisch? Sie kennen ja nicht die deutsche Hausordnung? ]]>
    hgess@gmx.de (Nasrin Amirsedghi) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/161-688933anderschoenenbraunendanuba https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/161-688933anderschoenenbraunendanuba Peter Kratz und Lorenz Schröter informieren über den FU- Professor, Bernd Rabehl, einen ehemaligen Mitstreiter Dutschkes. Sie belegen durch eine Analyse zahlreicher Veröffentlichungen Rabehls aus den letzten Jahren und seiner vergangenen und für das kommende Semester angekündigten Lehrveranstaltungen, dass Rabehls nationalistisches Gerede von der "Überfremdung" des deutschen Volkes in einem Vortrag vor der Burschenschaft Danubia kein Ausrutscher war, sondern dass er gemeinsam mit anderen an einem Paradigmenwechsel der Neuen Rechten zu arbeiten scheint, der das Feindbild der Hegemonialmacht USA als dem Hauptgegner der Deutschen aufrechterhalten kann.
    Rabehl steh im übrigen keineswegs allein am OSI in Berlin. Er sitzt persönlich fest im Sattel dank der Solidarität eines nationalrevolutionären, SPD-nahen Zirkels.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Peter Kratz, Lorenz Schröter) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/181-diechartaderhamasneuinsenglischeuebersetzt https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/181-diechartaderhamasneuinsenglischeuebersetzt Der Prophet, Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!

    ]]>
    hgess@gmx.de (Hamas) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/186-zurstrukturdeslinkenantisemitismus https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/186-zurstrukturdeslinkenantisemitismus Die Aversion der reformistischen Linken gegen den kulturellen Westen, vor allem gegen die "imperialistischen" USA und den alliierten "zionistischen Aggressor" Israel sind bekannt. Dass die einschlägigen Ressentiments selbstverständlich nicht vor der Frankfurter Linken Halt machen, ist ebenso bekannt wie selbstverständlich. Während sich ihr radikaler Flügel in körperlichen Attacken auf "ZionistInnen' ergeht - wie zuletzt auf einer Antifa-Demo in Darmstadt geschehen - und dabei auch nicht vor dem Einsatz brutaler Gewalt zurückschreckt, übt sich die reformistische Variante in friedensseliger Rhetorik, die meist in die Form von Aufrufen, Appellen und Petitionen gegossen wird. ]]> hgess@gmx.de (Gruppe 8. Mai) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/200-fiedrichebertstiftungunterstuetzungfuerdiezerstoerungisraels https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/200-fiedrichebertstiftungunterstuetzungfuerdiezerstoerungisraels Es schockiert festzustellen zu müssen, dass der Sponsor von Schaml, einer extremistischen palästinensischen Organisation, die bei der Palästinensischen Autonomiebehörde offiziell eigetragen ist, nicht ein extremistisches arabisches Regime ist, sondern die renommierte und hierzulande geschätzte Friedrich Ebert Stiftung. Wie auf der offiziellen Website der Friedrich Ebert Stiftung geworben wird, liegt deren primäre Aufgabe in der Förderung von "Demokratie, Entwicklung und Frieden".
    Neben Schaml unterstützt die Friedrich Ebert Stiftung auch PASSIA, die Palästinensische Akademische Gesellschaft für Internationale Angelegenheiten. Im Jahre 2004 veröffentlichte PASSIA eine Broschüre mit dem Titel "Palästinensische Flüchtlinge", die mit der verfälschten Darstellung von Fakten das sogenannte "Rückkehrrecht der Palästinenser" propagiert.
    ]]>
    hgess@gmx.de (David Bedein) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/215-begrifflichkeitenkeinenaziskeinantisemitismus https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/215-begrifflichkeitenkeinenaziskeinantisemitismus Ralf Schröder schreibt in seinem Aufsatz: "Der alte Antisemitismus hat seine neuen Formen, aktualisierten Codes und modifizierten Träger. Er ist ein Antisemitismus der der Stiefelnazis kaum mehr bedarf und dessen Bedrohung aus der Linken, aus dem politischen Islam und dem antiisraelischen Mainstream europäischer Gesellschaften erwächst. Nimmt man ihn ernst, kann man nicht mehr auf rechtsradikale Ränder verweisen, sondern landet im eigenen Milieu, das man gemeinhin nicht bereit ist, in Frage zu stellen..."

    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/183-dasdeutschiranischeverhaeltniseinalbtraumnunmitdenpassendencartoons https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/183-dasdeutschiranischeverhaeltniseinalbtraumnunmitdenpassendencartoons  

    Achtung: es werden unvermeidlich "religiöse" und "staatstragende, iranische und deutsche Gefühle" verletzt
    Was für ein Frieden! Man stelle sich vor: Da wird von Lybien über den Iran bis nach Pakistan die Ausrottung des jüdischen Staates und seiner jüdischen Bürger propagiert, die erst gestern der Massenvernichtung durch Nazi-Deutschland entronnen sind, da wird "der Frieden", den Erler bewahren will, von der Führung einer Großmacht vor aller Welt als Vorbereitungsphase für eine Massenvernichtung von Juden erklärt, und keiner schert sich drum. Alle machen weiter, als sei nichts geschehen, allen voran die Erben Nazideutschlands.

    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/345-rechtesdenkeninderlinkspartei https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/345-rechtesdenkeninderlinkspartei Die verbalen Ausfälle Lafontaines gegen Ausländer haben Methode. Sie zielen auf Links- und Rechtsaußen

    Von Jörg Lau (Quelle: 23.06.2005 Nr.26)



    Das ist etwas Neues in der linken Politik: Schwulenfeindlichkeit im Gewand eines Protestsongs. Der offizielle Song der Wahlalternative soziale Gerechtigkeit (Deutschlandboogie), auf der Website zum Download angeboten, zieht über Deutschlands politisches Spitzenpersonal her, über Schröders angeblich unsoziale Politik, über Fischers Visa-Affäre – und dann folgt die Zeile: »Der Westerwelle schaut sich nur noch Männer an.« Das soll offensichtlich ein Vorwurf sein.

    Links geht plötzlich vieles. Oskar Lafontaine betrachtet es als Staatspflicht, deutsche »Familienväter und Frauen« davor zu schützen, dass »Fremdarbeiter ihnen zu Billiglöhnen die Arbeitsplätze wegnehmen«.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Oskar Haider) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/158-diesaatbeetefuerterrorundhasskulturzerstoeren https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/158-diesaatbeetefuerterrorundhasskulturzerstoeren Eine Debatte in sechs Briefen zwischen Robert Wistrich und Bryan Klug

    Robert Wistrich zu Brian Klug, der im Bundestag über das Thema "Antisemitismus im Nahen Osten" sprechen durfte: Du "ignorierst den Mainstream-Charakter des muslimischen Judenhasses im Nahen Osten sowie die Tatsache, wie stark dieser die Debatte in Europa schon vergiftet hat. Ganz im Gegensatz zu dem, was Du andeutest, ist der anti-jüdische Hass nicht mehr nur durch klassische europäische, christliche oder rassistische Motive angetrieben. Es sind Islamisten, die mit ihrer Verteufelung Amerikas, Israels und der Juden den Ton angeben. Die Medien, Akademiker, Künstler und religiösen und politischen Eliten in der Europäischen Union (EU) machen das duckmäuserisch nach. Darum kommt mir Deine Aufforderung, gemeinsam gegen "Islamophobie" und Antisemitismus zu kämpfen, als etwas merkwürdig und von der Wirklichkeit entfremdet vor. ]]>
    hgess@gmx.de (Autoren: Bryan Klug und Robert Wistrich) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/343-palaestinensischerfernsehpredigerpropagiertdiejudenvernichtung https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/343-palaestinensischerfernsehpredigerpropagiertdiejudenvernichtung Vorwort: Heinz Gess

    "Die Juden werden unter unserer Herrschaft kein Leben in Frieden genießen, weil sie von Natur aus betrügerisch sind, so wie sie die ganze Geschichte hindurch betrügerisch gewesen sind. Der Tag wird kommen, an dem alles von den Juden befreit sein wird – sogar die Steine und die Bäume, denen sie Schaden zufügten. Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, dass auf Juden wartet. Die Steine und Bäume werden von den Muslimen verlangen, dass jeder Jude ausgeschaltet wird.“

    ]]>
    hgess@gmx.de (www.memri.de mit Vorwort von Heinz Gess) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/98-diereineisraelkritiklinksdeutscherantisemitismusundisraelkritik2teil https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/98-diereineisraelkritiklinksdeutscherantisemitismusundisraelkritik2teil Verstehen wird man, was bei den „reinen Israelkritiker“ vorgeht, wohl nur dann, wenn man nicht an der Erscheinungsform, an den Selbstauskünften der befragten Gutmenschen klebt, sondern ihre Praxis der „menschenfreundlichen Israelkritik“, wie sie die kleine Geschichte wiedergibt, reflektiert und begreift, dass dasselbe masochistischnarzisstische Syndrom verschiedene Erscheinungsformen annehmen kann. Die Unterscheidung Ralf Schröders in seiner Kolumne vom „aktionslatenten Deutschen“ und „aktiven Palästinenser“, zwischen denen es zum Phantasma einer „Opfersymbiose“ komme, lässt eine Ahnung davon aufkommen, was sich psychodynamisch in der angeblich so „menschenfreundlichen“ deutschen Seele abspielen könnte und wie eine kritische Forschung hier weiter vorzugehen hätte. ]]> hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/76-unschuldundabwehr https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/76-unschuldundabwehr Das in meinen Augen wesentliche Kennzeichen der Böckler-Debatte über den Antisemitismus ist aber nicht die Verteidigung von M. oder die spezifische Artikulation der Antisemitismuskritik, sondern das brachiale Ressentiment gegenüber denjenigen, die den Antisemitismusvorwurf erhoben. Bezeichnender Weise wurde die Forderung nach Ausschluss aus der Mailinglliste nicht gegenüber dem Saddam-Freund M. erhoben, sondern gegenüber seinem schärfsten Kritiker. Zahlreiche Stellungnahmen griffen hierbei eben jene Topoi auf, die Martin Walser 1998 in seiner berüchtigten Paulskirchenrede popularisierte. Dabei hat gerade Walser demonstriert, wie eng das antisemitische Bewusstsein und die Abwehr der Kritik am Antisemitismus beieinander liegen.

    Quelle: Jungle World, 11.5.2005

    ]]>
    hgess@gmx.de (Matthias Küntzel) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/140-derholocaustgoldhagenunddiedeutschelinke https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/140-derholocaustgoldhagenunddiedeutschelinke Goldhagens Buch ist eine unerschöpfliche Erkenntnisquelle für diejenigen, die sich das konkrete Denken und Handeln der deutschen willigen Vollstreckerinnen und Vollstrecker vor Augen führen wollen. Für das Gros der deutschen Linken ist Goldhagens Porträt der die Juden quälenden und die Juden tötenden Deutschen hingegen eine Büchse der Pandora, die man nicht aufmacht, sondern besser fest verschlossen hält. Warum? Die Erforschung der Motive, die unzählige willige und grausame VollstreckerInnen des Holocausts angetrieben hatten, müsse - bei Vernunft betrachtet! - für die Linke im Lande der Denker und Henker "das brennendste aller Erkenntnisprobleme sein", hatten die Mitscherlichs schon 1967 postuliert. Dennoch hat sich die APO und die Nach-APO-Linke, von der DDR Wissenschaft ganz zu schweigen, für diese Frage eigentlich zu keinem Zeitpunkt wirklich interessiert.

    Warum?

     
    ]]>
    hgess@gmx.de (Matthias Küntzel) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/300-keinetraenenfuerdresdenueberdresdenmythen https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/300-keinetraenenfuerdresdenueberdresdenmythen Ich zitiere aus einer Webseite, die Dresden gedenkt, die offenkundig das ausspricht, worum es geht, nämlich, die Bombardierung Dresdens so herzurichten, daß sie zur Entlastung des Gewissens hinsichtlich der Verbrechen der Deutschen in der NS-Zeit instrumentalisierbar wird. Dieser Bezug ist nicht von außen an die Sache geführt, sondern wird von den Legendenbildnern selber hergestellt, was ich daher an einem Beispiel ausführlich dokumentiere, das aus dem letzten Jahr stammt:
    »Dürfen wir um Dresden trauern? (...) es wurden auch Millionen von deutschen Menschen getötet, Menschen, die genauso unschuldig waren wie die heute herausgehobenen Opfer. Auch sie hatten nichts anderes getan, als zu einem unterlegenen Volk zu gehören. Genauso unschuldig... Das deutsche Volk war ahnungslos. Es war durch die Massenmedien der Zeit im Sinne des Zeitgeistes indoktriniert, im Unwissen gehalten, betrogen und getäuscht über das, was im Hintergrund ablief.
    ]]>
    hgess@gmx.de (Martin Blumentritt) Israelkritik, Nahost
    https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/191-bombenholocaustpolitikundbildungnachauschwitz https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/191-bombenholocaustpolitikundbildungnachauschwitz Anlass für den folgenden kleinen Artikel ist eine Nachricht, die in der "Freien Presse" (Chemnitz) veröffentlicht wurde und die mir über das Internetnetz "honestly concerned" zugänglich gemacht wurde. In der Nachricht heißt es: "Die Akzeptanz für den NPD-Begriff «Bomben-Holocaust» ist größer als erwartet. 27 Prozent der Deutschen unter 30 Jahren halten den Begriff im Zusammenhang mit den anglo-amerikanischen Luftangriffen auf Dresden für nicht anstößig. Bei den über 60-Jährigen sind es 15 Prozent, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der «Welt am Sonntag». Das Meinungsforschungsinstitut hatte gefragt: «Der Begriff Holocaust bezeichnet den systematisch durchgeführten Massenmord an sechs Millionen Juden durch die Nazis. Halten Sie den Begriff Bomben-Holocaust im Zusammenhang mit dem Luftangriff der amerikanischen und britischen Luftwaffen auf Dresden, bei dem mehrere Zehntausend Menschen ums Leben gekommen sind, für anstößig oder nicht?» Mit dem Wort «Bomben-Holocaust» hatte die sächsische NPD die Luftangriffe auf Dresden während des Zweiten Weltkrieges bezeichnet. ]]> hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/150-antisemitismusindersueddeutschen https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/150-antisemitismusindersueddeutschen Seit Jahren tut sich die Süddeutsche Zeitung, die in deutschen Landen immer noch als „linksliberal“ gilt und besonders gerne von Studienräten gelesen wird, die in den siebziger Jahren einmal die „Frankfurter Rundschau“ und vielleicht auch „Konkret“ gelesen haben, nun aber irritiert darüber sind, dass „Konkret“ sie seit einiger Zeit nachdrücklich darauf hinweist, dass sich hinter der Israelkritik und dem Antizionismus der Süddeutschen ein antisemitischer Affekt austobt. Die „Süddeutsche“ ist eine christlich-soziales Blatt, vielleicht nicht ganz so christlich, aber gewiss ganz "sozial", christlich-sozial. Als solches geht sie unverrückbar davon aus, dass der Kapitalismus selbstverständlich ein ganz sozialer und ganz humaner sein kann, dass die Ungerechtigkeit und Ausbeutung selbstverständlich nicht zu seinen Konstitionsbedingungen gehören, wie Marx es immer und immer wieder auf den Begriff gebracht hat, sondern dass all dies Negative von außen, von bösen, unbelehrbaren, gierigen Menschen, die nie genug bekommen können, in ihn hineingetragen wird und dadurch sein im Prinzip durchaus „gutes“, mit dem „Gedanken des Sozialen“, der Gemeinschaft, in er jeder für jeden einsteht, verträgliches Wesen verfälscht wird. ]]> hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/369-deutscherweinunddeutschersang https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/369-deutscherweinunddeutschersang Antisemitismus ist eine Erfindung von Juden wie Broder, um anständigen, echten Völkern wie den Deutschen ein schlechtes Gewissen zu machen und damit auch noch ohne Arbeit Geld zu verdienen. Christian Anders weiss das, ist er doch ein Kerl von echtem deutschen Schrot und Korn, der sich als "ehrliche Haut" nur dagegen wehrt, dass die  Juden mit ihrer Erfindung des Antisemitismus authentische Menschen wie ihn mundtot machen wollen und die Wahrheit unterdrücken. Anders aber, der deutsche Held, lässt sich nicht tot machen. Er geht hinein ins volle Discoleben und kämpft dort mutig gegen die "Haie", die kleine Fische fressen. Deswegen ist es kein Antisemitismus, wenn er am Donnerstag, dem 31.3.2005, in der Discothek Living in Frankfurt von "den Haien" und "den Protokollen" singen wird. ]]> hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/254-diejudensindunrein https://www.kritiknetz.de/antizionismusundantisemitismus/254-diejudensindunrein Jene Antifa und "Linke", die sich in der "Jungen Welt" und anderswo äußert, ist eben eine richtige deutsche Antifa, links versteht sich, aber eben deutsch-links oder noch deutscher links, nämlich ostdeutsch-links. Die deutsche Volksgemeinschaft kennt eben im Ernstfall, wenn es gegen den "zionistischen Feind", sprich den Juden, und seine internationalen Zentralen Tel Aviv und New York geht, keine Parteien mehr, sondern eben nur noch: ein Volk. Das war schon immer so und ist sechzig Jahre nach Auschwitz wieder so. Es ist natürlich nicht trotz, sondern wegen Auschwitz wieder so.

    ]]>
    hgess@gmx.de (Heinz Gess) Israelkritik, Nahost