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Kategorie: Antisemitismus
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Als ich meinen Artikel "Heiliger Krieg in Bielefeld" schrieb, war mir nicht klar, dass ich als bösartiger Nestbeschmutzer und allein dastehen würde, weil ich so "böse" war, die Protesttheologie mitsamt der heiligen des Eugen Drewermann vehement zu kritisieren. Deshalb freut es mich nun um so mehr, von Jochen Bruhn zu erfahren, dass ein gewisser Heiner A. Ritzmann, den ich bislang nicht kannte, schon 1993 einen Artikel über die "Wiedergeburt der Totenkopftheologie im Schrifttum Eugen Drewermann" veröffentlicht hat. Dieser Artikel und sein Autor waren mir bislang entgangen. Der Aufsatz kommt völlig unabhängig von mir zu denselben Schlussfolgerungen, zu denen ich in meinem Aufsatz "Heiliger Krieg in Bielefeld" auch gelangt bin.. Darin sehe ich eine starke Bestätigung meiner angeblichen Nestbeschmutzung Bielefelds und eine ebenso starke Widerlegung der Sauberfrauen.
Sankt Drewermanns Protesttheologie ohne die Maske des Gutmenschen - eine "Totenkopftheologie" (Ritzmann)? "Ach sieh nur, wie böse auch der Ritzmann ist."
Heinz Gess
Die "erweiterte Einführung" unter dem Titel: Plaudern aus dem Nähstübchen wurde zu einem eigenständigen Artikel umgearbeitet:

Plaudern aus dem Nähstübchen.
Eine Polemik gegen die ideologische Praxis des Fachbereichs Sozialwesen
Korreferat zu Heiner A. Ritzmann: "Wiedergeburt der Totenkopftheologie im Schrifttum Eugen Drewermann"


Heinz Gess


Link zum Artikel (PDF): "Diagnose: Verjudung, Therapie: Vernichtung - Zur Wiedergeburt der Totenkopftheologie im Schrifttum Eugen Drewermanns". Klicken Sie bitte hier.