Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft
Geschichte des Instituts für Sozialforschung
- Kategorie: Soziologie
- 06. Juli 2005
- Ludwig von Friedeburg
- 4489 Zugriffe
Im Augenblick tagen am Institut regelmäßig vier Arbeitsgruppen, die sich mit folgenden Themen befassen:
1. „Soziale Gerechtigkeit, Sozialstruktur und gesellschaftliche Arbeit“,
2. „Familiensoziologie und Psychoanalyse“,
3. „Sozialstaat und Demokratie“ und
4. „Exklusionstendenzen im gegenwärtigen Kapitalismus“.
Als endgültiger Zustand, auf den das Institut im Augenblick verstärkt hinarbeitet, ist an eine Unterteilung des Forschungsprogramms in fünf Bereiche gedacht, in denen die „Paradoxien der kapitalistischen Modernisierung“ in ihren verschiedenen Aspekten untersucht werden sollen: Abb. 16: Axel Honneth (2001)
• Strukturwandel der normativen Integration in kapitalistischen Gesellschaften.
• Kapitalistische Rationalisierung und Arbeit,
• Familialer Wandel und veränderte Sozialisationsbedingungen,
• Entbürokratisierung des Sozialstaates und politische Demokratie,
• Kulturindustrie und elektronische Medien.
1. „Soziale Gerechtigkeit, Sozialstruktur und gesellschaftliche Arbeit“,
2. „Familiensoziologie und Psychoanalyse“,
3. „Sozialstaat und Demokratie“ und
4. „Exklusionstendenzen im gegenwärtigen Kapitalismus“.
Als endgültiger Zustand, auf den das Institut im Augenblick verstärkt hinarbeitet, ist an eine Unterteilung des Forschungsprogramms in fünf Bereiche gedacht, in denen die „Paradoxien der kapitalistischen Modernisierung“ in ihren verschiedenen Aspekten untersucht werden sollen: Abb. 16: Axel Honneth (2001)
• Strukturwandel der normativen Integration in kapitalistischen Gesellschaften.
• Kapitalistische Rationalisierung und Arbeit,
• Familialer Wandel und veränderte Sozialisationsbedingungen,
• Entbürokratisierung des Sozialstaates und politische Demokratie,
• Kulturindustrie und elektronische Medien.
Link zum Artikel (PDF): "Geschichte des Instituts für Sozialforschung". Klicken Sie bitte hier.
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