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Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft

Ein Requiem für Atafeh Rajabi

Kategorie: Religionskritik
11. März 2005
Heinz Gess
3550 Zugriffe
 

Ein Kartell des Schweigens und Mittuns aus Geschäftsinteresse - that's Germany. Adorno hat in seinem Aufsatz "Erziehung nach Auschwitz" diese Mentalität hart kritisiert. Er sieht in ihr eine Voraussetzung des Wirkens der Folterknechte im Faschismus und schreibt: "Was man so Mitläufertum" nennt, war primär Geschäftsinteresse: dass man seinen Vorteil vor allen anderen wahrnimmt und, um nur ja sich nicht zu gefährden, sich nicht den Mund verbrennt. Das ist ein allgemeines Gesetz des Bestehenden. Das Schweigen unter dem Terror [und zum Terror - HG] nur dessen Konsequenz.
Im August dieses Jahres wurde die 16jährige Atafeh Rajabi im Iran nach der Schariagesetzgebung "rechtmäßig" erhängt, weil sie "sexuelle Beziehungen" gehabt hat. Der Richter, der das schamlose Schandurteil sprach, meinte, dass Mädchen müsse "wahnsinnig" gewesen sein. Anders konnte er sich die Tat nicht erklären. Vor drei Jahrhunderten hätte man das im "alten Europa" noch ähnlich gesehen, aber vielleicht eher als  "Besessenheit durch den Teufel" diagnostiziert.
Heinz Gess


Link zum Artikel (PDF): "Ein Requiem für Atafeh Rajabi". Klicken Sie bitte hier.

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