Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft
Bitteres Bewusstsein. - Die systemische Volksgemeinschaft und ihre Opfer
- Kategorie: Neofaschismus und Rassismus
- 02. Oktober 2006
- Heinz Gess
- 4392 Zugriffe
nun ergänzt um einen Artikel über die Mordrohungen gegen Ekin Deligoez, dem letzten Opfer (s. S. 7 f)
"Ihr gehört in den Ofen - und Bomben auf Jerusalem"
So bedroht ein Deutscher, der sich der "linken Szene" zurechnet, die kommunistische "Initiative verteidigt Israel" (Kiel).
Mit ernst zu nehnmenden Morddrohungen sind auch die Herausgeber der Internetseite "typoscript,net" konfrontiert, die sich durch ihr beherztes Eintreten für den jüdischen Staat, scharfsinnige Islamkritik und Kritik an der apathischen deutschen Mentalität auszeichnete. Die Herausgeber haben sich daraufhin entschlossen, typoscript.net zu schließen. Sie wollen keine "Märtyrer" werden.
"Ihr gehört in den Ofen - und Bomben auf Jerusalem"
So bedroht ein Deutscher, der sich der "linken Szene" zurechnet, die kommunistische "Initiative verteidigt Israel" (Kiel).
Mit ernst zu nehnmenden Morddrohungen sind auch die Herausgeber der Internetseite "typoscript,net" konfrontiert, die sich durch ihr beherztes Eintreten für den jüdischen Staat, scharfsinnige Islamkritik und Kritik an der apathischen deutschen Mentalität auszeichnete. Die Herausgeber haben sich daraufhin entschlossen, typoscript.net zu schließen. Sie wollen keine "Märtyrer" werden.
In den deutschen Medien werden solche Vorgänge totgeschwiegen. Stattdessen ereifert man sich scheinheilig über die Absetzung der Mozartoper Idomeneo vom Spielplan der deutschen Oper in Berlin, obgleich die Intendantin tut, was nahezu alle deutschen Medien im Karikaturenstreit von den Karikaturisten und der dänischen Zeitung gefordert haben, nämlich sich in die Mentalität von Moslems einzufühlen, ihre inszenierten religiösen Gefühle zu akzeptieren, jedwede Kränkung dieses Gefühls oder was Immame als eine solche Kränkung ausgeben, zu unterlassen und nur ja keine unbotmäßige Kritik an den Lehren des Propheten Mohammed zu üben, weil sie im orthodoxen Islam als das unmittelbare Wort Gottes und damit als heilig gelten.
Jetzt, wo man mit den Konsequenzen des eigenen vorauseilenden Gehorsams, dem permannenten Kuschen vor der zuschlagenden Macht konfrontiert ist, wäscht man seine Hände in Unschuld. Wieder einmal will man es nicht gewesen sein, obgleich man doch alles dazu getan hat, dass es so gekommen ist, wie es kam. Schuld sei die Indentantin der deutschen Oper, tönt es all überall und man verschweigt, dass sie doch nur die willfährige Vollstreckerin des deutschen Mainstreams war, der sich nun von ihr distanziert und sie im Regen stehen lässt.
Zur gleichen Zeit, in der man sich hierzulande verlogen entrüstet, geht das perfide Spiel mit Todesdrohungen für Kritiker des islamischen Djihad und islamischen eliminatorischen Antisemitismus selbstverständlich weiter und wird hingenommen wie eh und je. Die inszenierte Entrüstung hat ja nicht die Funktion ertwas zu verändern, sondern über die wirkliche Lage hinwegzutäuschen und mit "gutem Gewissen" weitermachen zu können wie bisher. Anstatt den bedrohten Religions- und Ideologiekritikern beizustehen und ihr Recht auf Kritik zu verteidígen, wird den Funktionären des organisierten Islam, die solche lebensgefährlichen Drohungen klein reden, verharmlosen, rationalisieren und jedem Konfliktt mit ihren Glaubesbrüdern, die zu solchen Taten anstacheln, Recht gegeben gegen die Kritiker des Islam. Die organisierten Vertreter brauchen sich nur hinzustellen und sich, obwohl sie niemand persönlich angreift und ihnen auch niemand terroristische Absichten unterstellt, als "unschuldige Opfer" präsentieren, die unter einem ungerechtfertigten pauschalen Vorurteil leiden, an dem die Kritiker des Islam schuld sind, sie brauchen den Krtiikern nur "Islamophobie" vorwerfen und unterstellen, sie wollten alle Mosleme unter Generalverdacht stellen und Zwietracht und Hass säen, und schon brandet der Beifall im Publikum auf, wie gestern abend (01.10. 2006) in der Talk Show von Sabistine Chrtiansen. In ihr zeichnete sich insbesondere Däubler-Gmelin dadurch aus, dass sie jedem noch so falschen Pauschalvorwurf der Glaubensfunktionäre des Islam gegen Religionskritiker (des Islam) und gegen deutsche Medien, die solche Kritik veröffentlichen, zustimmte, obgleich sehr leicht erkennbar war, dass die Vorwürfe die Funktion der Abwehr hatten d. h. dazu dienten, eine kritische Dikussion über den Islam als eine genuin politische Religion und über solch falsche Behauptungen wie die eines der Glaubensfunktionäre, im Djihad ginge es ausschließlich darum, den "inneren Schweinehund" zu besiegen, gar nicht erst aufkommen zu lassen - eine Methode, der wieder einmal vor allem dank Däubler-Gmelin Erfolg beschieden war. Fast hatte man den Eindruck, nicht fanatische Muslime und fanatische Antisemiten bedrohen hierzulande Kritiker des Islam und des Antisemitismus mit tödlicher Gewalt und werfen ihnen zu Unrecht pauschal Beleidigung und Ehrverletzung vor, sondern als bedrohten umgekehrt die Kritiker des Islam und des Antisemitismus gläubige Moslems mit den Tode. Man konnte wirklich, wüsste man es nicht besser, den Eindruck gewinnen, es seien nicht weit über hundert Menschen - meistens Christen, Demokraten und europäisch aussehende Menschen - von "gekränkten Gläubigen" der "islamischen Nation" während des "Karikaturenstreites" umgebracht worden, es seien nicht europäische Botschaften in Flammen aufgegangen, und es seien nicht die dänischen Karikaturisten seit dem "Streit" mit dem Tode bedroht, sondern es seien umgekehrt in Dänemark weit über hundert Molems ums Leben gekommen und es hätten in Dänemark infolge christlicher Pauschalverdächtigungen arabische Botschaften gebrannt.
Während das in Deutschland geschieht, wird in Frankreich der Lehrer Robert Redeker verfolgt. Redeker veröffentlichte in "le Figaro" einen islamkritischen Aufsatz. Prompt erhielt er eine Morddrohung der Organisation Al Kaida, die den Propheten durch die Kritik verunglimpft sieht und kundtat, zur Ehrenrettung des Propheten, Redeker opfern zu wollen. Die französischen Medien nehmen das überwiegend gleichgültig und kommentarlos zur Kenntnis. Wenn sie die Verfolgung des Robert Redeker aber doch einmal komnmentieren, neigen sie dazu, dem Kritiker selbst die Schuld zu geben. Er wusste ja, was ihn erwartete, Also solle er sich nun nicht beschweren, er hätte ja schweigen können.
So geht ers zu in Kerneuropa - eine verschwiegene, systemische Volksgemeinschaft, die mit den Wölfen heult und nichts mehr fürchtet, als dass das frische Croissant morgens einmal nicht mehr auf dem Tisch liegen könnte.
Ich veröffentliche im Folgenden die Drohungen und kommentiere sie
Link zum Artikel (PDF): "Bitteres Bewusstsein. - Die systemische Volksgemeinschaft und ihre Opfer". Klicken Sie bitte hier.
Zur gleichen Zeit, in der man sich hierzulande verlogen entrüstet, geht das perfide Spiel mit Todesdrohungen für Kritiker des islamischen Djihad und islamischen eliminatorischen Antisemitismus selbstverständlich weiter und wird hingenommen wie eh und je. Die inszenierte Entrüstung hat ja nicht die Funktion ertwas zu verändern, sondern über die wirkliche Lage hinwegzutäuschen und mit "gutem Gewissen" weitermachen zu können wie bisher. Anstatt den bedrohten Religions- und Ideologiekritikern beizustehen und ihr Recht auf Kritik zu verteidígen, wird den Funktionären des organisierten Islam, die solche lebensgefährlichen Drohungen klein reden, verharmlosen, rationalisieren und jedem Konfliktt mit ihren Glaubesbrüdern, die zu solchen Taten anstacheln, Recht gegeben gegen die Kritiker des Islam. Die organisierten Vertreter brauchen sich nur hinzustellen und sich, obwohl sie niemand persönlich angreift und ihnen auch niemand terroristische Absichten unterstellt, als "unschuldige Opfer" präsentieren, die unter einem ungerechtfertigten pauschalen Vorurteil leiden, an dem die Kritiker des Islam schuld sind, sie brauchen den Krtiikern nur "Islamophobie" vorwerfen und unterstellen, sie wollten alle Mosleme unter Generalverdacht stellen und Zwietracht und Hass säen, und schon brandet der Beifall im Publikum auf, wie gestern abend (01.10. 2006) in der Talk Show von Sabistine Chrtiansen. In ihr zeichnete sich insbesondere Däubler-Gmelin dadurch aus, dass sie jedem noch so falschen Pauschalvorwurf der Glaubensfunktionäre des Islam gegen Religionskritiker (des Islam) und gegen deutsche Medien, die solche Kritik veröffentlichen, zustimmte, obgleich sehr leicht erkennbar war, dass die Vorwürfe die Funktion der Abwehr hatten d. h. dazu dienten, eine kritische Dikussion über den Islam als eine genuin politische Religion und über solch falsche Behauptungen wie die eines der Glaubensfunktionäre, im Djihad ginge es ausschließlich darum, den "inneren Schweinehund" zu besiegen, gar nicht erst aufkommen zu lassen - eine Methode, der wieder einmal vor allem dank Däubler-Gmelin Erfolg beschieden war. Fast hatte man den Eindruck, nicht fanatische Muslime und fanatische Antisemiten bedrohen hierzulande Kritiker des Islam und des Antisemitismus mit tödlicher Gewalt und werfen ihnen zu Unrecht pauschal Beleidigung und Ehrverletzung vor, sondern als bedrohten umgekehrt die Kritiker des Islam und des Antisemitismus gläubige Moslems mit den Tode. Man konnte wirklich, wüsste man es nicht besser, den Eindruck gewinnen, es seien nicht weit über hundert Menschen - meistens Christen, Demokraten und europäisch aussehende Menschen - von "gekränkten Gläubigen" der "islamischen Nation" während des "Karikaturenstreites" umgebracht worden, es seien nicht europäische Botschaften in Flammen aufgegangen, und es seien nicht die dänischen Karikaturisten seit dem "Streit" mit dem Tode bedroht, sondern es seien umgekehrt in Dänemark weit über hundert Molems ums Leben gekommen und es hätten in Dänemark infolge christlicher Pauschalverdächtigungen arabische Botschaften gebrannt.
Während das in Deutschland geschieht, wird in Frankreich der Lehrer Robert Redeker verfolgt. Redeker veröffentlichte in "le Figaro" einen islamkritischen Aufsatz. Prompt erhielt er eine Morddrohung der Organisation Al Kaida, die den Propheten durch die Kritik verunglimpft sieht und kundtat, zur Ehrenrettung des Propheten, Redeker opfern zu wollen. Die französischen Medien nehmen das überwiegend gleichgültig und kommentarlos zur Kenntnis. Wenn sie die Verfolgung des Robert Redeker aber doch einmal komnmentieren, neigen sie dazu, dem Kritiker selbst die Schuld zu geben. Er wusste ja, was ihn erwartete, Also solle er sich nun nicht beschweren, er hätte ja schweigen können.
So geht ers zu in Kerneuropa - eine verschwiegene, systemische Volksgemeinschaft, die mit den Wölfen heult und nichts mehr fürchtet, als dass das frische Croissant morgens einmal nicht mehr auf dem Tisch liegen könnte.
Ich veröffentliche im Folgenden die Drohungen und kommentiere sie
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