Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft
Israelfeindschaft im WDR
- Kategorie: Nahostdebatte
- 15. Juli 2006
- Heinz Gess
- 1949 Zugriffe
Herr Hanefeld gehört zu jenen Mitläufern, von denen Adorno sagte, ihr Mitläufertum sei primär "Geschäftsinteresse: dass man seinen eigenen Vorteil vor allem anderen wahrnimmt und, um nur ja nicht sich zu gefährden, sich nicht den Mund verbrennt. Das ist ein allgemeines Gesetz des Bestehenden. Das Schweigen unterm Terror war dessen Konsequenz. Die Kälte der gesellschaftlichen Monade, des isolierten Konkurrenten, war als Indifferenz gegen das Schicksal der anderen (der Juden) die Voraussetzung dafür, dass nur ganz wenige sich regten. Das wissen die Folterknechte; auch darauf machen sie stets erneut die Probe".
Zur Zeit machen die Hamas und Hisbollah die Probe darauf und der WDR gehört in der Person Hanefelds zu jenen, die sich nicht nur nicht regen, sondern den Folterknechten sogar Unterstützung geben.Das darf nicht so bleiben.
Zur Zeit machen die Hamas und Hisbollah die Probe darauf und der WDR gehört in der Person Hanefelds zu jenen, die sich nicht nur nicht regen, sondern den Folterknechten sogar Unterstützung geben.Das darf nicht so bleiben.
Nun mit dem Antwortschreiben des WDR und meinem Kommentar dazu
s. auch: Grudrun Eussner, Uni-Fil-Truppen paktieren mit Hisbollah: http://www.eussner.net/artikel_2006-07-27_21-24-56.html
Link zum Artikel (PDF): "Israelfeindschaft im WDR". Klicken Sie bitte hier.
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