| Der Begriff des Glücks bei Adorno |
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| Geschrieben von: Rufus Sona |
| Mittwoch, 04. Oktober 2006 um 15:22 Uhr |
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48 400 000 Seiten auf Deutsch findet man bei Google zum Stichwort "Glück"; in den Gesammelten Schriften Adornos sind es gerade mal 523 Fundstellen. Ob sich gut dreißig Jahre nach dem Erscheinen dieser Schriften unsere Glücksmöglichkeiten dank Internet und allgemeiner Produktivkraftsteigerung auch nur annähernd in dem Maß vervielfacht haben, wie das diese Zahlen suggerieren, muss bezweifelt werden. Aber was hat man sich unter "Glücksmöglichkeiten" eigentlich genau vorzustellen oder unter "Glück" ganz allgemein? Und warum sollte ausgerechnet Adornos Werk nicht nur eine brauchbare Quelle zum Thema sondern der Glücksbegriff in ihm geradezu zentral sein? Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Kontextualisierung Adornos und Stellenwert des Glücksbegriffs in seiner Philosophie Charakteristik einer kritischen Theorie Essayistisches Denken und die Abwesenheit von Glück Unterscheidung Glück - Versöhnung, Erlösung, Erfüllung 3.Das Glück der Erkenntnis - Erkenntnis als Schlüssel zum Glück Zum Erfahrungsbegrif Naturbeherrschung und Individuation als Voraussetzung von Glück Vorrang des Objekts Zum Begriff der Objektivität Materialismus und Körperlichkeit Die sinnliche Seite des Glücks Leidvermeidung problematisch 4.Wie moralisch ist das Glück? Willensfreiheit: Adornos Kantrezeption Glück - für wen? Verhältnis von Theorie und Praxis Adornos kategorischer Imperativ Anti-Theodizee 5.Soziologie des (Un-) Glücks oder "warum die Welt, die jetzt, hier das Paradies sein könnte, morgen zur Hölle werden kann" Zum Ideologiebegriff "The first prize is ..." Einbildung ist auch ne Bildung Kulturindustrie: Jeder ist seines Glückes Schmied Alle Kunst ist ganz und gar nutzlos Und heute? 6.Schluss: Aktualität von Adornos Glückskonzeption Zukünftige Forschungsfelder 7.Siglen- und Literaturverzeichnis Siglenverzeichnis Literatur Link zum Artikel (PDF): "Der Begriff des Glücks bei Adorno". Klicken Sie bitte hier.
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