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Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft

Man greift nur denjenigen an, der den Ball hat

Kategorie: Unsortierte Kommentare
29. Dezember 2011
Silvia C.
748 Zugriffe

Durch den Artikel in der NW bin ich auf diese höchst interessante Seite des Herrn Professors geraten und diverse Artikel mit einem leichten Schmunzeln aber auch Verwunderung gelesen. Zunächst einmal muss ich unbedingt was loswerden: Zitat: Mit seiner Behauptung, der Islam sei eine kollektive Zwangsneurose, habe Gess "alle Religionen dieser Welt verunglimpft" Seit wann ist der Islam "alle Religionen"??? Dazu fällt mir die infantile Äußerung ein: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Nunja, wann beschweren sich die Vertreter des Islams mal nicht? Zumal ich ständig auch immer hören oder lesen muss: Rassismus etc. etc..... Seit wann ist der Islam eine eigene Rasse? Ich schließe mich der Meinung des Herrn Professors in allen Punkten an und möchte Ihnen, lieber Professor dazu nur eins sagen: "Wenn du sehr heftig kritisiert wirst,musst du irgentetwas richtig machen,denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat" Dies sagte mal Bruce Lee. Zu den gegnerischen Rechtsanwälten fällt mir auf der einen Seite gar nichts ein, auf der anderen Seite frage ich mich, wie solche Menschen durch das Jurastudium gekommen sind. Ich selbst arbeite seit 13 Jahren in einer Anwaltskanzlei und bin "nur" Rechtsfachwirtin. Von den Rechtschreibfehlern und der furchtbaren Interpunktion mal abgesehen frage ich mich, wer hat diesen Rechtsanwälten die Zulassung gegeben??? Aus Bielefeld Silvia C.

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Das ist ein Kommentar von "Kollektive Zwangsneurose Islam oder Straftatbestand Islamophobie"
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