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Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft
ISSN 1866-4105

Islam und Wissensgesellschaft

Details
Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Donnerstag, 29. Dezember 2011 21:10
Geschrieben von emporda
Zugriffe: 496

Keine führende Industrienation im globalen Wettbewerb von Wissen und Leistung kann sich Islamismus erlauben und dabei den hohen Lebensstandard halten, abgesehen von Randgruppen des religiösen Querulantentums. Moderne Errungenschaften wie etwa Kunst, Renten, Eigenheim, Transportwesen, Kommunikation, Wissenschaft, gleiches Recht und ähnliches gehen unter, wenn wir nicht durch Forschung, Fleiß und Produktivität das notwendige Bruttosozialprodukt schaffen und verteilen. Deutschland Anteil an forschungsintensiven Produkten des Weltmarkts beträgt 17%, der von Russland etwa 1% und der führender islamischer Staaten deutlich entfallen 1.225 € Milliarden auf Arbeitsentgelte, die Frauen verdienen 550 € Milliarden im Jahr. Neben der Produktivität geht auch ein großes intellektuelles Potential verloren. Die Frau als polygame Gebärmaschine und Mensch 2.ter Klasse ohne Rechte erzeugt ein Bevölkerungswachstum von über 3% oder Verdoppelung etwa alle 25 Jahre, das weder zu ernähren noch mit moderner Infrastruktur zu versorgen ist. Das soziales System der BRD leistet monetär und sachlich 606 € Millionen im Jahr, davon würden ohne Frauen 270 € Millionen wegfallen. Das Sozialsystem kollabiert finanziell, der Lebensstandard sinkt auf bettelarm für alle. Alle Parallelgesellschaften haben ähnliche Tendenzen, aber keine ist so konsequent rückständig in einem archaischen Kult wie der Islam und verweigert jede Anpassung und Modernisierung. Die islamischen Teile der Welt mit Afrika und Asien produzieren nach EUROSTAT bis 2060 zusätzlich 2,5 Milliarden Menschen, wo schon heute 2 Milliarden krass unterversorgt sind ohne über akzeptable Infrastruktur zu verfügen. Keine innovative große Industrie in Rohmaterialveredlung, Transportwesen, Elektrotechnik, Elektronik, Kommunikation, Chemie, Biotechnik usw. ist in einer überwiegend islamischen Gesellschaft entstanden und/oder durch Wissen gewachsen. In den Fasten- und Pilgermonaten sind Islamisten im Leistungssport und in industrieller Arbeit nicht einsetzbar, eine rentable Produktivität von irgendwas ist undenkbar. Während ein kleines Land wie Südkorea von 1990 – 1999 etwa 17.000 Patente anmeldet, schafft das islamische Ägypten mit etwa 72 Millionen Einwohnern auf zehnfacher Fläche bei 50% Analphabetismus ganze 77 Patente. Eine kleine Firma in Eisenach, die Leuchtkörper für VW herstellt, meldet nach der Wende 125 Patente an. Vorrangig islamisch geprägte Nationen sind extrem bildungsfeindlich, verharren auf dem Steinzeitkult des Korans und rangieren auf den untersten Plätzen im Wettbewerb der Nationen. Wissen ist Macht – nichts wissen macht auch nichts - sagte der Mufti und liest einen Vers aus dem Koran. In Afghanistan sind etwa 90% der Mullahs Analphabeten, ihr Problem ist den Koran richtig rum zu halten damit es keiner merkt.

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Das ist ein Kommentar von "Islamismus - Vorauseilende Unterwerfung"
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