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Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft
ISSN 1866-4105

Unsortierte Kommentare

ganz europa ist vom Islam besetzt...

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Donnerstag, 29. Dezember 2011 21:36
Geschrieben von Clemens Brummer
Zugriffe: 418

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Free Maikel Nabil Sanad!

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Donnerstag, 29. Dezember 2011 20:38
Geschrieben von Niklas A.
Zugriffe: 141

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KurzBeitrag

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Montag, 17. Oktober 2011 14:26
Geschrieben von Richard Albrecht
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Stapelfeldts Aufsatz über die Krise des Euro

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Donnerstag, 03. November 2011 20:11
Geschrieben von Dirk von Holt
Zugriffe: 238

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Ihr Artikel: Günter Grass - Ein Meister aus Deutschland

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Mai 2012 19:54
Geschrieben von Mein Name ist in D ein Unikat wg. rot oder braun
Zugriffe: 16
deshalb möchte ich anonym bleiben, weil soweit her isses mit Demokratie und Recht nicht, schon gar nicht wenn ganze Reihen von Staatsanwälten und Richter bei 2.000 verschwundenen Millionen von Peanuts reden. Deshalb liebe ich auch schon wieder Ihr Kritiknetz! Allerdings hat Mr. Grass nicht gesagt das Israel die "größte Gefahr für den Weltfrieden" ist, was Sie ja vielleicht durch die " angedeutet haben. Dennoch ist es eine wahre Freude Ihren Text zu lesen! Würde mir für D mehr solcher Geister wie Sie & Hr. Grass wünschen, dieses massenhafte hinterherschleimen nach Gebrülltem ist BäääH! Schöne Grüße Frank
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Kommnentar zu "was eine Kritik zum NS nicht vergessen darf

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Freitag, 11. Mai 2012 18:14
Geschrieben von Jürgen Gebhardt
Zugriffe: 16

Auch für mich "ist es eine wahre Freude Ihren neuen Text zu lesen" (s. Kommentar 1 zu ihrem Artikel über Grass). Er trifft wieder einmal hundertprozentig zu. Wie vergesslich-konformistisch die Linke hierzulande doch ist und wie sie Ihren Brüdern von rechts darin gleicht. Auch "ich Würde mir für D mehr solcher Geister, wie Sie wünschen, dieses massenhafte Hinterherschleimen nach Gebrülltem ist BäääH!" (s, Kommentar 1) Aber die Brüller haben Oberhand und die Politik schleimt hinterher. Die einen, die Nazi-Salafisten; brüllen: "Tod den Juden". Sie "sind unser Unglück", indes die Linksbrülle vom Holocaust schon lange nichts mehr wissen wollen UND ihnen Ihre aufrichtige Sympathie bekunden. Abgesperrt gegen alle Erfahrung beharren Sie darauf, dass Islamisten Juden nur wegen der Politik Israels angreifen würden. Die anderen von „pro NRW“ brüllen ihrerseits "Freiheit statt Islam", ohne auch nur mit einem Wort daran zu erinnern, dass die Freiheit, die sie meinen, d. i. die Freiheit bin den Fesseln des Kapitals ihrerseits anrichtet (s. Griechenland) und gefährden, indem sie auch noch ausgerechnet vor Moscheen brüllen, gerade das, was sie angeblich zu schützen vorgeben, nämlich die Freiheit. Sie zeigen mit dem Finger auf die anderen, die jegliche Emanzipation bekämpfen, und bemerken nicht, dass sie tendenziell vom gleichen Schlag sind. Die Linke hierzulande schlägt sich derweil unverdrossen auf die Seite der Nazi-Salafisten und hört mit festem Blick und ruhigem Schritte - wie schon einmal - partout nicht, das sie "Tot den Juden" brüllen. Sie will es nicht hören, damit sie weiter an ihrer verschrobenen, in Wahrheit autoritär (rechts) gerichteten Kapitalismuskritik im linken Jargon festhalten kann. Die Bekämpfung der Xenophobie der einen ist ihnen wichtiger als die Bekämpfung des Vernichtungsantisemitismus der anderen, und deshalb werden sie am Ende mitbrüllen: "Tod Israel" oder mindestens ganz laut dazu schweigen. Das Vergessen des Holocaust bei der Bestimmung der Elemente des Nationalsozialismus in Ihren linken Flugblättern spricht in dieser Hinsicht Bände. Es hat genau die Funktion, die Wende zum Mitmachen im Schein des Protestes gegen rechts zu ermöglichen. Indes spielt der konformistische Vertreter dieser deutsch Biedermann-Linken den Oberbiedermann und reicht den immerzu "provozierten" und "beleidigten djihadistischen Brandstiftern die Hand. Er, der zum Innenminister avancierte, weil er immer im Mainstream schwamm, nennt die Brandstifter im Jargon der Brandstifter Erniedrigte, Beleidigte und Provozierte und schweigt konsequent über den Hass der Djihadisten gegen die freie Menschheit, ihren Vernichtungsantisemitismus und ihre total totalitäre Gesinnung. Das ist echt deutsch. Aber das und vieles andere, was dazu gehört, sehr verehrter Kollege Gess, haben Sie in der Vergangenheit und auch nun wieder sehr klar und mutig analysiert, während Soziologen sonst, als gäbe es hier kein soziales Problem, so laut schweigen, das es in den Ohren dröhnt. Aber ohne wirklich Gehör gefunden habe sie nicht, was nicht an Ihnen liegt. Stattdessen sind Sie in ihren eigenen Haus, das eigentlich dafür da, wäre die Freiheit der Forschung und Kritik zu verteidigen, sogar mit Disziplinarverfahren überzogen worden, währen die feige örtliche Presse das ihrige dazu tat und sie hämisch nieder brüllte. Sie ist Deutschland, ein Land in Sklavenhand, ein systemisches Gehäuse der Hörigkeit. Ich weiß zwar nicht, wie es möglich ist, unter solchen Bedingungen nicht entmutigt zu werden, aber ich bitte Sie inständig: Lassen Sie sich nicht entmutigen. Wir brauchen die Wenigen, die sind wie Sie. Jürgen Gebhardt

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Kopftuchfeie Kindergaten und Schulen

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Donnerstag, 18. August 2011 19:15
Geschrieben von Georg Schliehe
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Was gibt uns der Islam?

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 1999 00:00
Geschrieben von Amelie
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ISLAMNAZIS

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 1999 00:00
Geschrieben von Islamexperte
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Islamkritik

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Samstag, 06. August 2011 13:32
Geschrieben von Mag. Elfriede Kreuzer - Politologin
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Gegen Antisemitismus

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 1999 00:00
Geschrieben von Marko Uskovic
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Doppelverdiener

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Montag, 25. April 2011 03:03
Geschrieben von Part
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Ja auch ich unterschreibe!

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Donnerstag, 29. Dezember 2011 20:34
Geschrieben von Alexander Eisele
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Islamkritik

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. Mai 2011 10:22
Geschrieben von Marina Omoyeni
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Guter Aufsatz

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 1999 00:00
Geschrieben von ngr187
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das adäquate Geldsystem und was Genstern und Goebbels dazu sagen

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 1999 00:00
Geschrieben von H.Gess
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Für Universelle Menschenrechte! Gegen Hass und Hetze!

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 1999 00:00
Geschrieben von Manuel DaSilva
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Islam als Herrschaftsform

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 1999 00:00
Geschrieben von Stephan Truninger
Zugriffe: 289

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Kritik = Rassismus?

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 1999 00:00
Geschrieben von Dodo
Zugriffe: 266

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Islam als Herrschaftsform

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Kategorie: Unsortierte Kommentare
Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 1999 00:00
Geschrieben von Stephan Truninger
Zugriffe: 352

Sehr geehrter Herr Gess, Ihrer Kritik an dieser Presserklärung, die exemplarisch ist für viele Äusserungen von zeitgenössischen Politikern und Bewegten, stimme ich weitgehend zu. Und es ist, obwohl altbekannt, schön, dass Sie es hier nochmals wiederholen. Allerdings gehen Sie mir an einer Stelle zu wenig weit. Islam ist keine Herrschaftsform. Es gibt Regime, die sich auf den Islam berufen, aber deswegen ist er noch keine Herrschaftsform, sondern schlicht und einfach wie jede Religion. Um es mit Marx zu sagen: "Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks." Die gesellschaftliche Funktion von Religion ist eben eine dialektische, ein Thema, das bspw. Bloch und Horkheimer sehr beschäftigt hat. Vor allem aber: Wenn Sie den Islam zur Herrschaftsform erheben, sprechen sie sowohl ihm, wie der Kritik an ihm eine Macht zu, die beide faktisch nicht haben, statt das konkrete gesellschaftliche Ganze zu kritisieren (letztlich ein idealistischer Gedankengang). Zudem unterstützen sie dann die gegenwärtige Diskussion, die gesellschaftliche Verhältnisse auf Religion zurückführt und somit verschleiert. Dieser seit dem 11. September um sich greifenden Tendenz sollte man doch mit dem konkreten Bezug auf die gesellschaftlichen Verhältnisse entgegentreten. Kritik am Islam, am Christentum und allen anderen Religionen ist schön und gut und muss, wenn sie verboten wird, vehement verteidigt werden. Aber Gesellschaftskritik muss doch darüber hinausgehen, sich eben auf Gesellschaft, nicht auf eine Religion beziehen. Herzliche Grüsse Stephan Truninger

Antwort: Selbstverständlich kritisiere ich das falsche Ganze und  nicht nur den Islam. Aber nicht in jedem einzelnen Aufsatz. Das ist undurchführbar. Die Kritik des falschen Ganzen ist das Kritiknetz als ganzes mit all seinen Scherpunkten und Facetten. (mehr als 400 Texten).
Was Sie zur Religion im allgemeinen sagen, ist wohl  richtig.  Ich habe dagegen keinen Einwand.  Nur ist Religionkrtik hier nicht mein Thema. Ich kritisiere an dieser Stelle vielmehr  nur spezifisch  den Islam, und das auch nicht in allen seinen Aspekten, sondern nur in diesem einen, wesentlichen Aspekt als Legitimationssystem einer vormodernen, halb- feudalen Form von Herrschafsformt (s. dazu M. Weber mehr)   Das Motiv der Kritik ist nicht der Islam selbst, sondern seine affirmative Rezeption/Akzeptanz in Europa (s. H. Schmidt) und viele andere), die eben gerade diese wesentliche Dimension und damit die Unvereinbarkeit der islamischen Herrschaftskultur in ihrer derzeitigen Verfasstheit mit der liberalen Demokratie auf der Grundlage der kapitalistischen Produktionsweise verleugne , in der der Souverän zu unser aller Glück, weil eben das unseren Freiheitspielraum ermöglicht, nicht als positiver nicht in Erscheinung tritt, sondern in der Negativität verharrt und sein Werk nur durch die Form der gesellschaftlichen Bewegung verrichtet.

Emanzipation hieße, frei von jeglichen Souverän als gesellschaftliche Individuen miteinander Gesellschaft machen zu können, nicht aber hinter den erreichten Stand der politischen Emanzipation zurückzufallen und einem islamischen positiven Souverän oder einem  funktionalen Äquivalent davon, wie es die deutsche Ideologie fordert und  als "Befreiung" und "Heil" ersehnt,  das Wort zu reden

Mir scheint, Sie unterschätzen die Macht der fanatischen herrschaftsfixierten Religion wie überhaupt dessen, was man die "subjektive Seite" gesellschaftlicher Entwicklungen nennen könnte, in einem unverantwortlichen Maß. Unverantwortlich, weil es Ihnen als "Ruhekissen" fürs Nichteingreifen dienen könnte. Selbstverständlch haben Sie insofern Recht, als gewiss nie nur der Glaube allein, nicht einmal der fanatischste, Berge versetzen kann, aber die  mit  historisch-materiellen Bedingungen verknüpften, materiellen Interessenlagen ermöglichen manchmal jene psychologisch konsonante Verknotung  mit religiös oder weltanschauungsmäßig  grundierten Wertideen und wenn diese Liaison auch wirklich "glückt", dann (und nur dann) kann der Glaube oder können pseudoreligiöse Wahnsysteme, die (wegen dieser Verquickung)  Herz und Hirn der Menschen  ergreifen, eine ungeheure Dynamik entfalten. Sie entfaltet sich  dann auch wirklich,  wenn die Gegenkräfte sich als zu schwach erweisen. Sie sollten das auf Grund der Deutschen Entwicklung vor und nach 1933  doch eigentlich wissen.
 
Sie irren. Ich halte den Islam nicht für ein so gewaltige Macht, wie sie es unterstellen. Vielmehr halte ich ihn für eine untergehende Herrschaftkultur  (sofern sich der Islam nicht radikal ändert)  Was mich erschreckt, ist nicht seine Stärk, sondern die Schwäche, ja geradezu Hinfälligkeit der westlichen Demokratie. Sollte der Islam in der Auseindersetzung, die von islamischer Seite aus als existenzieller Kampf um die Vorherrschaft in der Welt begriffen wird, siegen, ist das nicht seiner Stärke, sondern der Schwäche der hinfällig besseren Demokatien als Demokratien ohne wirkliche Demokraten geschuldet.

Im übrigen: auch untergehende  Herrschaftsformen sind mit materiellen Interessen  verschweisst, die ihrerseits durch die jene Form legitimierende Ideologie (hier der Islam ) mit kulturellen Wertideeen verknüpft und emotional aufgeladen werden. Deshalb gehen solche Herrschafstformen historisch auch zumeist nicht einfach nur sang- und klanglos unter, wenn ihre Zeit vorbei ist, weil sie die Entwicklung verschlafen haben, sondern setzen ihrem Untergang wegen der investierten Interessen massiven Widerstand entgegen. Sie können in diesem Abwehrkampf gegen ihren Untergang heutzutage wegen der Globalisierung die ganze Welt in ihren Untergang hineinreißen. Die Nazis haben das - Mentekel für alle Zukunft - vorgemacht, aber ihnen fehlte noch das nukleare Potential, um den totalen Krieg zum global-totalen Untergangkrieg zu machen. Auch deswegen und nicht nur wegen der Bereitschaftdes des iranischen Regimes, Israel zu vernichten, kämpfe ich mit dem, was ich vermag, entgegen dem deutschen Mainstream, dem das Geschäftsinteresse nahzu alles ist,  gegen die Nuklearbombe in der Hand iranischer Mullahs und Gotteskrieger.
Ich wünsche Ihnen frohe Weinnachten und ein glückliches neues Jahr.
Mit herzlichen Grüßen
Heinz Gess

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