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Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft
ISSN 1866-4105

Islamismus

Solidaritätsaufruf für den mit dem Tod bedrohten iranischen Rapper Shahin Najafi

Details
Kategorie: Islamismus
Veröffentlicht am Sonntag, 20. Mai 2012 11:23
Geschrieben von Heinz Gess
Zugriffe: 664

Der im deutschen Exil lebende iranische Musiker  Shahin Najafi wird mit dem Tode bedroht. Zwei hohe iranische Geistliche haben Najafi mit einer Fatwa belegt. Sie haben seinen Song „Naghi“ zur Blasphemie und Najafi zum „Apostaten“ erklärt, weil er in dem Song das iranische Gottesstaatsregime heftig kritisiert. Das Lied enthält zahlreiche Verweise auf den relativ unbekannten zehnten Imam ʿAlī al-Hādī an-Naqī. Es fleht Imam Naghi an „zurückzukehren“ und spricht viele soziale, politische und ökonomische Übel im Iran an, darunter die ökonomischen Sanktionen, Korruption, politische Unterdrückung, den Schönheits- und Sexwahn sowie die Ohnmacht der Intelligenz und Opposition. Zugleich reagierte das Regime mit der Fatwa auf das Cover des Liedes, das eine (Moschee-)Kuppel zeigt, die einer weiblichen Brust ähnelt mit einer Regenbogenfahne der Lesben- und Schwulenbewegung auf der Spitze der Brustwarze.

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Die Charta der Hamas im Wortlaut - ins Deutsche übersetzt

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Kategorie: Islamismus
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Mai 2011 12:11
Geschrieben von Hamas
Zugriffe: 2273
 

"Der Prophet – Gott segne ihn und schenke ihm Heil-, sprach: „Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden so lange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: „Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!“ Nur der Gharkad-Baum[16] wird dies nicht tun, denn er ist ein Baum der Juden.“ (aus der Charta der Hamas)

Ich habe die Charta der Hamas zum ersten Mal im Mai 2006  ins Kritiknetz eingestellt - damals in in ihrem ins Englische übersetzten Wortlaut. Der Artikel wurde rund 6000 Mal angeklickt, bevor er von fremder Hand gelöscht wurde. Wann genau der Angriff auf und Eingriff in die Seite stattfand, vermag ich nicht anzugeben. Leider haben mich Benutzer der Seite, die seitdem vergeblich den Artikel zu öffnen versucht haben, über die Löschung nicht informiert, und ich selber habe den Eingriff erst in diesen Tagen bei einer routinemäßigen Überprüfung des Kritiknetzes bemerkt.

Bei meiner neuerlichen Internetrecherche nach dem Wortlaut der Charta der Hamas bin ich nun auf der Seite "Europa News" auf eine Übersetzung der Charta ins Deutsche von Annette Schmitz gestoßen. Ich veröffentliche diese Übersetzung des Wortlauts der Charta als für deutsche Leser besseren Ersatz der gelöschten Version.

Heinz Gess

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Das Vermächtnis des Propheten

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Kategorie: Islamismus
Veröffentlicht am Dienstag, 01. Februar 2011 11:11
Geschrieben von Dr Thomas Tartsch
Zugriffe: 683
Dschihad, Dhimmi und sūrat(u) Al-Tawbah:5 u. 29 (9:5 u. 29)
Der Aufsatz befasst sich mit grundlegenden Fakten über die Dschihadlehren im sunnitischen Islam und den rechtlich minderen Dhimmi Status insbesondere von Juden und Christen unter islamischer Herrschaft.
Aus diesem Grund wird der Aufsatz zeitgleich bei "Kopten ohne Grenzen" veröffentlicht, da die koptischen Christen bis zum heutigen Tag in Ägypten als Dhimmis behandelt werden und wie das gesamte arabische Christentum täglich um ihr Überleben kämpfen müssen, was in Europa kaum thematisiert wird:
http://koptisch.wordpress.com/2011/01/30/das-vermachtnis-des-propheten/
Der Aufsatz gliedert sich in folgende Teilabschnitte:
1. Grundlegende Dschihadlehren im sunnitischen Islam wie Dschihad als Fard al-Khifaya und Fard al-Ayn und der rechtlich mindere Dhimmi Staus von Juden und Christen unter islamischer Herrschaft
2. Eine umfassende Definition des kleinen Dschihad, der nicht nur gewaltsam ausgeübt wird
3. Darstellung von "Töungs-" und "Bekämpfungsvers" in der 9. Sure at-Tawbah, deren Wirkmächtigkeit bis zum heutigen Tag wie im salafitischen Islam es rechtfertigen, wenn man vom "Vermächtnis des Proheten" spricht
4.Warum es verfehlt ist, apodiktisch von die Religion missbrauchenden "Islamisten" zu sprechen.
Dr. Thomas Tartsch

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Die Propaganda der Islamischen Republik Iran gegen Mina Ahadi.

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Kategorie: Islamismus
Veröffentlicht am Donnerstag, 25. November 2010 17:10
Geschrieben von Tom Silvest
Zugriffe: 1194
in: Die ZEIT und Der Freitag:

Samstag 4. Dez. 2010.
Soeben erreichte mich folgende Schreckensmeldung vom 3. Dez. 2010  

Shahla Jahed: Today's Message from Evin Prison

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A few minutes ago,  Shahla Jahed called me from Evin prison on the phone, and while thanking for all  of the efforts that have been made to save her, said that she has received the  execution sentence [they have given her the paper], and she is supposed to be hanged tomorrow morning. I call upon all of the people of the world, all  political parties and organizations, and all of the governments, that in these  moments of crisis, with all of their power, and in whatever way, try to halt  this act of murder.  There is little hope left to save Shahla, but it is still possible and it is our duty to prevent this from happening. Shahla did not call only to say goodbye. This, her last message, in fact is a call to us to do our utmost to save her life.

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Mina Ahadi, Spokesperson, International Committee against ExecutionEmail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vorspann:
Am 22. November 2010 veröffentlichte ein gewisser Iranopoly auf dem gleichnamigen Blog einen Artikel namens "Mina Ahadi – Ein Wolf im Schafspelz".  Dieser Blog ist mit der ZEIT und dem "Freitag" verlinkt. Der Artikel steht auch auf dem Internetauftritt des "Freitags". Er ist eine Ansammlung von Propaganda-Widerwärtigkeiten mit der Absicht, Mina Ahadi zu diskreditieren und sie mit Terrorismus und Gewalttätigkeit zu identifizieren.

Tom Silvest nimmt im folgenden Artikel dazu Stellung und stellt einiges richtig.

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Vollzug der Dialektik der Aufklärung durch Muslimbruderschaft und andere islamische Bewegungen

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Kategorie: Islamismus
Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Oktober 2010 13:24
Geschrieben von Lorenzo Vidino u.a.
Zugriffe: 1198

Über
- die Muslimbruderschaft und Jama'at-i Islami in Europa
- Hamas
- andere radikale islamistische Bewegungen: Djihad Netzwerke und Hizb ut-Tahir
- Die Muslim Welt-Liga und Welt-Liga der Muslim-Jugend
- Sufi-Orden
- Tablighi jama'at
- Die Gülenbewegung

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Kommentare (1)

Kollektive Zwangsneurose Islam oder Straftatbestand Islamophobie

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Kategorie: Islamismus
Veröffentlicht am Sonntag, 10. Januar 2010 17:22
Geschrieben von Heinz Gess
Zugriffe: 11071
Kürzlich hat der „Präsident der islamischen Religionsgemeinschaft“ mir eine harte Bestrafung wegen Islamophobie, d. h. „Beleidigung“ des Islam und Hetze gegen den Islam -„Volksverhetzung“- angedroht.  Ich nehme die Drohung zum Anlass einer  kritischen Stellungnahme. Dabei ist es für mich unerheblich, dass mir die Bestrafung angedroht wird. Mir ist völlig klar, dass die Aufforderung muslimischer Führer, Kritiker zu bestrafen, unter den gegebenen Umständen jederzeit jeden in Deutschland treffen kann, der es wagt, den Mund aufzutun und negative Kritik an den Verhältnissen in diesem Land der Unzumutbarkeiten zu üben, deren eine und nicht geringste die verbreitete konformierende Asozialität ist, die sich unter anderem auch als passiv-konformistische Hinnahme islamischer Herrschaftsansprüche äußert. Die kapitale Kulturindustrie und deren Massenmedien verstärken bis auf wenige Ausnahmen diesen Trend nachhaltig, indem sie erstens  einem Kulturrelativismus huldigen, zweitens die grundlegende Differenz zwischen Religionskritik als Ideologie und Xenophobie durch beabsichtigte Verschiebung und Verdichtung der beiden Begriffe zu einem Begriff „Islamophobie“ verwischen, der als solcher darum schon eine systematisch falsche Zustellung und als Begriff Ideologie ist, und drittens schließlich den in sich verkehrten, ideologischen Begriff „Islamophobie“ dann auch noch als eine dem Antisemitismus strukturgleiche Haltung definieren, mit dem paradoxen Resultat, dass die Kritik am islamischen Antisemitismus bzw. Antijudaismus, die zugleich auch Kritik am Islam in seiner gegenwärtigen Verfasstheit ist, selbst - weil angeblich „islamophob“ - als strukturell „antisemitisch“ zu gelten hat und dem Tabu verfällt. Das ist zwar im wahrsten Sinne verrückt, aber eben diese Verrücktheit, die Verkehrung des Sinnes  der emanzipatorischen Kritik und der Bedeutungen der Begriffe der emanzipatorischen Praxis zum herrschenden Bewusstsein zu machen,  ist das schwarze Curriculum jener, die den Konformismus mit dem völkischen Kulturrassismus, sobald er als „islamische Kultur“ daherkommt, falsch zur „Toleranz“ und die negative Kritik an der falschen, repressiven Toleranz zur „Islamophobie“ und damit im Sinne ihrer Verkehrungen zu einer Form von Antisemitismus erklären. 

Angesichts dieser Sachlage geht es bei der folgenden Stellungnahme allein um die politische Dimension des Vorgangs.                                       

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Kommentare (20)

Brüder zur Sonne, zur Freiheit! Und nicht vergessen: die internationale Solidarität

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Kategorie: Islamismus
Veröffentlicht am Sonntag, 05. Juli 2009 17:41
Geschrieben von Heinz Gess
Zugriffe: 6031

Wie  nimmt die emanzipatorische Linke zu der demokratischen Revolution im Iran (und zu den Revolutionen, die hoffentlich in arabischen Ländern kommen werden) Stellung? Die Antwort darauf gibt Karl Marx schon im kommunistischen Manifest. Sie lautet:

  • "Die Kommunisten unterstützen überall jede revolutionäre Bewegung gegen die bestehenden gesellschaftlichen und politischen Zustände.
  • In all diesen Bewegungen heben sie die Eigentumsfrage (…) als die Grundfrage der Bewegung hervor.
  • Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder.
  • Die Kommunisten verschmähen es,  ihre Absichten und Ansichten zu verheimlichen."

    Heinz Gess

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    Kommentare (3)

    Erklärung von 565 Intellektuellen zur politischen und wirtschaftlichen Lage im Iran

    Details
    Kategorie: Islamismus
    Veröffentlicht am Dienstag, 23. Juni 2009 18:23
    Geschrieben von 565 Intellektuellen
    Zugriffe: 1278

    Eine vor kurzem von 565 im Iran lebenden Intellektuellen herausgegebene Erklärung ist im Iran sowie im iranischen Exil auf große Resonanz gestoßen. In den exiliranischen Medien herrscht weitgehend Übereinstimmung darüber, dass diese Erklärung als nationales Manifest die Basis für eine parteiübergreifende Arbeit gegen die Diktatur darstellen könnte.

     

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    Ist Goebbels entschuldigt, weil er behindert war?

    Details
    Kategorie: Islamismus
    Veröffentlicht am Sonntag, 13. März 2005 15:59
    Geschrieben von Heinz Gess
    Zugriffe: 3581
    Über die Berichterstattung der deutschen Meinungsmache zur Tötung des "behinderten" "geistigen Führers" (deutsche Medien) und Vernichtungsantisemiten Scheich Jassin

    Wer die Berichterstattung der deutschen Medien über den Nahostkonflikt und den islamistischen Terrorismus seit den 11. September 2001 betrachtet, den müssen ernsthafte Zweifel daran befallen, ob die Zeiten der Gleichschaltung wirklich vorbei sind oder ob nicht vielmehr schleichend eine neue Form der Gleichschaltung sich durchgesetzt hat, eine Gleichschaltung der Berichterstattung, die sich in der Form der Freiwilligkeit vollzieht, aber die darum nicht weniger, sondern sogar noch effektiver funktioniert als die vergangene. Wüsste man es nicht besser, man könnte fast den Eindruck haben, die Kommandozentrale habe eine Direktive erlassen, wie die Lage zu sehen sei, und alle beeilen sich, ihr zu folgen. Fast ließe sich von einer deutschen Einheitslinie sprechen, so uniform ist die Berichterstattung.

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    Mit Islamismus gegen die Aufklärung?

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    Kategorie: Islamismus
    Veröffentlicht am Mittwoch, 16. Januar 2008 08:15
    Geschrieben von Aktion 3. Welt Saar Flugschrift
    Zugriffe: 1229
    "Während Macht und Unterdrückungspotential des Christentums infolge von Aufklärung und Säkularisierung geschwächt sind und seine Dogmen nur noch von verhältnismäßig wenigen Gläubigen buchstabengetreu verstanden werden, steht ein vergleichbarer Prozess im Islam noch am Anfang. Liberale Moslems distanzieren sich von einer fundamentalistischen Haltung und dürfen auf keinen Fall damit identifiziert werden, eben weil sie die heiligen Schriften des Islam nicht zur absolut verbindlichen Richtschnur machen. So ist das Eintreten des aus Syrien stammenden Politikwissenschaflers Bassam Tibi für einen säkularen "Euroislam" ebenso zu begrüßen wie der Einsatz laizistischer Moslemverbände für die Trennung von Religion und Staat. Zu nennen ist etwa die "Initiative der säkularen und laizistischen BürgerInnen aus islamisch geprägten Herkunftsländern in Hessen" (ISL).

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    Gefährliche Illusion

    Details
    Kategorie: Islamismus
    Veröffentlicht am Freitag, 11. Januar 2008 15:22
    Geschrieben von Matthias Küntzel
    Zugriffe: 2288
    Über die neue Iran-Einschätzung der amerikanischen Geheimdienste

    Matthias Küntzel stellt die Geschichte des Konfliktes um das iranische Atomprogramm im Zusammenhang mit den laut in alle Welt hinausposaunten aggressiven Absichten des iranischen Regimes dar und bewertet die Einschätzungen der amerikanischen Geheimdienste in diesem Kontext als eine "gefährliche Illusion".
    "In 2003 hatten sich die USA der Politik der Europäer angeschlossen und die Existenz eines nichtwaffenrelevanten Atomprogramms im Iran akzeptiert. Heute scheint Amerika den zweiten Schritt vollzogen und sich auch mit dem waffenrelevanten Programm des Iran 'declared civil work related to uranium enrichment' abgefunden zu haben. Mit anderen Worten: Dem Iran wird zwar ein 'Waffenprogramm' und der 'unmittelbare Besitz der Bombe verwehrt' nicht aber unbedingt die Bereitstellung der hierfür erforderlichen Technologie.

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    Solidarität mit Ralph Giordano - Die expansive Sichtbarmachung islamischer Kontrollmacht im Schatten der Religionsfreiheit

    Details
    Kategorie: Islamismus
    Veröffentlicht am Sonntag, 03. Juni 2007 14:06
    Geschrieben von Hartmut Krauss
    Zugriffe: 4689
    In einem Streitgespräch mit dem verbandsislamischen Funktionär Bekir Alboga, das vom TV-Kanal des Kölner Stadtanzeigers ausgestrahlt wurde, hat Ralph Giordano den Bau einer Großmoschee in Köln als Zeichen der Desintegration und als Zurückweichen vor dem Vormarsch der islamischen Herrschaftskultur kritisiert. Daraufhin bekam er postwendend Morddrohungen von radikalen Muslimen, während ihm der altliberale Gerhard Baum - als exemplarischer Vertreter der deutschen Gutmenschen-Fraktion - ebenso reflexartig in den Rücken fiel und mit den herkömmlichen Klischees die reaktionären und antiliberalen Grundmerkmale des Islam dementierte.


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    Kommentare (1)

    Klarheit und gute Nachbarschaft

    Details
    Kategorie: Islamismus
    Veröffentlicht am Mittwoch, 30. Mai 2007 18:37
    Geschrieben von EKD
    Zugriffe: 3240
    Die EKD zum Verhältnis von Christen und Muslimen
    in Deutschland. Es geht um Traditionen, Frauenrechte und die Scharia:


    Die EKD erteilt in dieser Denkschrift unter anderem dem islamischen Recht, der Scharia, sowie der Benachteiligung von Frauen mit der wünschenswerten Klarheit eine Absage und fordert von Muslimen ein kritisches Hinterfragen ihrer Traditionen. Statt ihre bornierten, der Aufklärung nicht standhaltenden Traditionen kritisch zu hinterfragen, geben sich die muslimischen Würdenträger aber wieder einmal beleidigt. Der neu gegründete Koordinierungsrat der Muslime (KRM) mit Sitz in Köln geht dabei voran und wirft der EKD vor, statt einen Beitrag zum Dialog der Religionen zu leisten, wolle sie "bestehenden Vorurteilen gegenüber dem Islam eine kirchlich- offizielle Bestätigung geben"

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    Der Islamismus - Konsequenz, Erbe und Konkurrent eines unzufriedenen arabischen Nationalismus

    Details
    Kategorie: Islamismus
    Veröffentlicht am Donnerstag, 12. Oktober 2006 15:42
    Geschrieben von Kritik im Handgemenge
    Zugriffe: 1149
    "Der neue Islamismus ist .. Konsequenz, Erbe und Konkurrent des arabischen Nationalismus. Der islamische Fundamentalismus ist eine Frucht der Unzufriedenheit mit den Ergebnissen dieser Politik und gleichzeitig Erbe der nationalistischen Kapitalismuskritik, die die arabischen Sozialisten unter die Leute gebracht haben - und er bekämpft die übrig gebliebenen Nationalisten und arabischen Sozialisten als Gottlose und Kollaborateure des Westens. Gerade in Bezug auf Frauen - von den arabischen Sozialisten als Modernisierungsreserve emanzipiert - polieren die modernen Islamisten ein Ideal moralischer Erneuerung auf: Hier geht es vor allem um Sittlichkeit und Sexualität einerseits. (...) Wie bei jedem religiösen Fundamentalismus, der der Erneuerung der Nation dienen will, sind die Übergänge zum Faschismus fließend. Mit dem Koran hat das sehr viel weniger zu tun als mit dem enttäuschten Idealismus arabischer und nicht-arabischer Nationalisten."
     


    Heinz Gess

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    Die zweite Spaltung der Welt.

    Details
    Kategorie: Islamismus
    Veröffentlicht am Mittwoch, 12. April 2006 12:48
    Geschrieben von Matthias Kuentzel
    Zugriffe: 4263
    Die Holocaust-Leugnung des iranischen Präsidenten hat Methode
    Noch im Februar 2006 äußerte Rupert Polenz, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, die Hoffnung, dass Deutschland "wegen der traditionell langen und guten Beziehungen zu Teheran auch bei einer Situation noch Gehör finde(t), wo man ansonsten relativ taub geworden ist." Diese Erwartung wurde offenkundig enttäuscht. Warum ruft Polenz dann aber einen Monat später die USA zu "direkten Verhandlungen" mit Teheran sowie zur Berücksichtigung der "legitimen Sicherheitsinteressen" Irans auf? Dass der iranische Präsident die Sicherheitsinteressen seines Landes bedroht sehen könnte, unterstellen ihm nur diejenigen, die sich weigern, seine Kriegserklärung ernst zu nehmen: "Wir stehen inmitten eines historischen Krieges, der seit Hunderten von Jahren andauert", erklärte Ahmadinejad im Oktober 2005. "Wir müssen uns die Niedrigkeit unseres Feindes bewusst machen, damit sich unser heiliger Hass wie eine Welle immer weiter ausbreitet."
     

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    Gebt Ahmadinedschad den Friedensnobelpreis

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    Kategorie: Islamismus
    Veröffentlicht am Mittwoch, 08. März 2006 09:19
    Geschrieben von Nasrin Amirsedghi
    Zugriffe: 7575
    Ein "netter" Bekannter fragte mich neulich, ob ich mich als Iranerin nicht für Ahmadinedschad schäme. Prompt habe ich ihm geantwortet:
    Erstens bin ich Perserin und nicht Iranerin. Obwohl alle hier mich gerne als Iranerin und, noch schlimmer, als aufgeklärte Muslimin saftig knutschen möchten...
    Und dabei können sie sich überhaupt nicht vorstellen, daß ich von Natur aus eine gottlose und untreue Liebhaberin bin. Zweitens schäme ich mich nicht für ihn, sondern für die Europäer.Nach einigen qualvollen Nächten und Nachdenken über diese bombastisch nette Frage habe ich mich auch gefragt, warum die Deutschen so naiv sind und mir immer wieder so komische Fragen stellen. Zum Beispiel: Wie lässt sich der Verkehr auf den Teheraner Straßen mit Kamelen vereinbaren? Wie ist es möglich, als Frau auch Filmwissenschaft studiert zu haben? Sie trinken doch sicher nur Tee und essen kein Schweinefleisch? Sie feiern ja keine Weihnachten; weil der Iran ein islamisches Land ist und kein christliches, und trotzdem wünschen Sie mir frohe Weihnachen? Sprechen Sie iranisch oder persisch? Sie kennen ja nicht die deutsche Hausordnung?

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    Kommentare (1)

    Palästinensischer Fernsehprediger propagiert die Judenvernichtung

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    Kategorie: Islamismus
    Veröffentlicht am Dienstag, 17. Mai 2005 09:35
    Geschrieben von www.memri.de mit Vorwort von Heinz Gess
    Zugriffe: 3177
    Vorwort: Heinz Gess

    "Die Juden werden unter unserer Herrschaft kein Leben in Frieden genießen, weil sie von Natur aus betrügerisch sind, so wie sie die ganze Geschichte hindurch betrügerisch gewesen sind. Der Tag wird kommen, an dem alles von den Juden befreit sein wird – sogar die Steine und die Bäume, denen sie Schaden zufügten. Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, dass auf Juden wartet. Die Steine und Bäume werden von den Muslimen verlangen, dass jeder Jude ausgeschaltet wird.“

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    Islam is lame. Eine Kritik des konservativen Alltagsislam

    Details
    Kategorie: Islamismus
    Veröffentlicht am Montag, 09. Januar 2006 12:39
    Geschrieben von Hedonistische Mitte
    Zugriffe: 5218

    Toll, ganz toll. Dass die Deutschen die Weltmeister sind, wenn es darum geht, bloß nicht als Rassisten zu gelten, Ehrenmorde zu kritisieren, sie zu ächten und das Strafrecht zu ändern, hat nichts, gar nichts mit Rassismus zu tun. Die Leidtragenden dieser besonderen Empfindsamkeit der Gutmenschen gerade dem Islam gegenüber sind wir Frauen.
    (Seyran Ates)

    Eure Toleranz bringt uns in Gefahr!

    (Necla Kelek)

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