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Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft

Islamismus

Die Charta der Hamas im Wortlaut - ins Deutsche übersetzt

Kategorie: Islamismus
19. Mai 2011
Hamas
1282 Zugriffe
 

"Der Prophet – Gott segne ihn und schenke ihm Heil-, sprach: „Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden so lange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: „Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!“ Nur der Gharkad-Baum[16] wird dies nicht tun, denn er ist ein Baum der Juden.“ (aus der Charta der Hamas)

Ich habe die Charta der Hamas zum ersten Mal im Mai 2006  ins Kritiknetz eingestellt - damals in in ihrem ins Englische übersetzten Wortlaut. Der Artikel wurde rund 6000 Mal angeklickt, bevor er von fremder Hand gelöscht wurde. Wann genau der Angriff auf und Eingriff in die Seite stattfand, vermag ich nicht anzugeben. Leider haben mich Benutzer der Seite, die seitdem vergeblich den Artikel zu öffnen versucht haben, über die Löschung nicht informiert, und ich selber habe den Eingriff erst in diesen Tagen bei einer routinemäßigen Überprüfung des Kritiknetzes bemerkt.

Bei meiner neuerlichen Internetrecherche nach dem Wortlaut der Charta der Hamas bin ich nun auf der Seite "Europa News" auf eine Übersetzung der Charta ins Deutsche von Annette Schmitz gestoßen. Ich veröffentliche diese Übersetzung des Wortlauts der Charta als für deutsche Leser besseren Ersatz der gelöschten Version.

Heinz Gess

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Das Vermächtnis des Propheten

Kategorie: Islamismus
01. Februar 2011
Dr Thomas Tartsch
398 Zugriffe
Dschihad, Dhimmi und sūrat(u) Al-Tawbah:5 u. 29 (9:5 u. 29)
Der Aufsatz befasst sich mit grundlegenden Fakten über die Dschihadlehren im sunnitischen Islam und den rechtlich minderen Dhimmi Status insbesondere von Juden und Christen unter islamischer Herrschaft.
Aus diesem Grund wird der Aufsatz zeitgleich bei "Kopten ohne Grenzen" veröffentlicht, da die koptischen Christen bis zum heutigen Tag in Ägypten als Dhimmis behandelt werden und wie das gesamte arabische Christentum täglich um ihr Überleben kämpfen müssen, was in Europa kaum thematisiert wird:
http://koptisch.wordpress.com/2011/01/30/das-vermachtnis-des-propheten/
Der Aufsatz gliedert sich in folgende Teilabschnitte:
1. Grundlegende Dschihadlehren im sunnitischen Islam wie Dschihad als Fard al-Khifaya und Fard al-Ayn und der rechtlich mindere Dhimmi Staus von Juden und Christen unter islamischer Herrschaft
2. Eine umfassende Definition des kleinen Dschihad, der nicht nur gewaltsam ausgeübt wird
3. Darstellung von "Töungs-" und "Bekämpfungsvers" in der 9. Sure at-Tawbah, deren Wirkmächtigkeit bis zum heutigen Tag wie im salafitischen Islam es rechtfertigen, wenn man vom "Vermächtnis des Proheten" spricht
4.Warum es verfehlt ist, apodiktisch von die Religion missbrauchenden "Islamisten" zu sprechen.
Dr. Thomas Tartsch

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Die Propaganda der Islamischen Republik Iran gegen Mina Ahadi.

Kategorie: Islamismus
25. November 2010
Tom Silvest
866 Zugriffe
in: Die ZEIT und Der Freitag:

Samstag 4. Dez. 2010.
Soeben erreichte mich folgende Schreckensmeldung vom 3. Dez. 2010  

Shahla Jahed: Today's Message from Evin Prison

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A few minutes ago,  Shahla Jahed called me from Evin prison on the phone, and while thanking for all  of the efforts that have been made to save her, said that she has received the  execution sentence [they have given her the paper], and she is supposed to be hanged tomorrow morning. I call upon all of the people of the world, all  political parties and organizations, and all of the governments, that in these  moments of crisis, with all of their power, and in whatever way, try to halt  this act of murder.  There is little hope left to save Shahla, but it is still possible and it is our duty to prevent this from happening. Shahla did not call only to say goodbye. This, her last message, in fact is a call to us to do our utmost to save her life.

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Mina Ahadi, Spokesperson, International Committee against ExecutionEmail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vorspann:
Am 22. November 2010 veröffentlichte ein gewisser Iranopoly auf dem gleichnamigen Blog einen Artikel namens "Mina Ahadi – Ein Wolf im Schafspelz".  Dieser Blog ist mit der ZEIT und dem "Freitag" verlinkt. Der Artikel steht auch auf dem Internetauftritt des "Freitags". Er ist eine Ansammlung von Propaganda-Widerwärtigkeiten mit der Absicht, Mina Ahadi zu diskreditieren und sie mit Terrorismus und Gewalttätigkeit zu identifizieren.

Tom Silvest nimmt im folgenden Artikel dazu Stellung und stellt einiges richtig.

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Vollzug der Dialektik der Aufklärung durch Muslimbruderschaft und andere islamische Bewegungen

Kategorie: Islamismus
21. Oktober 2010
Lorenzo Vidino u.a.
880 Zugriffe
Über
- die Muslimbruderschaft und Jama'at-i Islami in Europa
- Hamas
- andere radikale islamistische Bewegungen: Djihad Netzwerke und Hizb ut-Tahir
- Die Muslim Welt-Liga und Welt-Liga der Muslim-Jugend
- Sufi-Orden
- Tablighi jama'at
- Die Gülenbewegung

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Kommentare (1)

Neu: Das Heft vom Kopftuch

Kategorie: Islamismus
07. September 2010
Heiko E. Dohrendorf
241 Zugriffe
Die Bundeszentrale für "politische Bildung"  hat entschieden: So was wie Islam gibt es eigentlich gar nicht.  Und wenn doch, ist es gut so, und alles möge bleiben wie es ist. Ansonsten gilt: Anything goes, und zwar in lichter Farbe.
– Eine Broschüre aus Bonn erklärt die reale Welt zum Vorurteil und postuliert statt dessen den Primat der Halluzination als Fortsetzung der deutschen Politik mit altbekannten Mitteln.

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Über Ameisen, Leichenwürmer, Affen, Schweine und die Religion als „universelle Zwangsneurose“

Kategorie: Islamismus
01. Februar 2010
Heinz Gess
2436 Zugriffe
  "Religiöse Zwangsneurotiker müssen immer weitermachen mit dem Schlechten, das sie Ande­ren im Namen des Friedens antun. Sie können nicht aufhören."  Warum nicht?

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Gegen Islam-Führer nach dem Muster der faschistischen Propaganda.

Kategorie: Islamismus
14. Januar 2010
Heinz Gess
2615 Zugriffe
Teil 2 des Artikels: "Kollektive Zwangsneurose Islam oder Islamophobie"  
Die Gefolgschaft wäre  leicht dazu zu bringen innezuhalten, wenn nur  die große  Mehrheit der anderen Muslime, die nicht unter der Verblendung, dem Verfolgungswahn und kollektiven Narzissmus leiden, son­dern Besseres mit ihrem Leben anzufangen wissen, sich nicht länger als „Bie­der­män­ner“ verhielten und den Mund aufmachten vor ihren einge­fan­genen Glau­bensbrüdern. Denn das Moment der Insze­nier­ung, die Unechtheit der be­geisterten Kollusion, die Unwahr­heit des falschen Zaubers ist mittlerweile so sehr durch­sichtig, so sehr zur Farce ge­worden, dass es nur wenig bedürfte, um die kollusionären Iden­ti­fizierungen nachhaltig zum Einsturz zu bringen.

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Kommentare (8)

Kollektive Zwangsneurose Islam oder Straftatbestand Islamophobie

Kategorie: Islamismus
10. Januar 2010
Heinz Gess
9223 Zugriffe
Kürzlich hat der „Präsident der islamischen Religionsgemeinschaft“ mir eine harte Bestrafung wegen Islamophobie, d. h. „Beleidigung“ des Islam und Hetze gegen den Islam -„Volksverhetzung“- angedroht.  Ich nehme die Drohung zum Anlass einer  kritischen Stellungnahme. Dabei ist es für mich unerheblich, dass mir die Bestrafung angedroht wird. Mir ist völlig klar, dass die Aufforderung muslimischer Führer, Kritiker zu bestrafen, unter den gegebenen Umständen jederzeit jeden in Deutschland treffen kann, der es wagt, den Mund aufzutun und negative Kritik an den Verhältnissen in diesem Land der Unzumutbarkeiten zu üben, deren eine und nicht geringste die verbreitete konformierende Asozialität ist, die sich unter anderem auch als passiv-konformistische Hinnahme islamischer Herrschaftsansprüche äußert. Die kapitale Kulturindustrie und deren Massenmedien verstärken bis auf wenige Ausnahmen diesen Trend nachhaltig, indem sie erstens  einem Kulturrelativismus huldigen, zweitens die grundlegende Differenz zwischen Religionskritik als Ideologie und Xenophobie durch beabsichtigte Verschiebung und Verdichtung der beiden Begriffe zu einem Begriff „Islamophobie“ verwischen, der als solcher darum schon eine systematisch falsche Zustellung und als Begriff Ideologie ist, und drittens schließlich den in sich verkehrten, ideologischen Begriff „Islamophobie“ dann auch noch als eine dem Antisemitismus strukturgleiche Haltung definieren, mit dem paradoxen Resultat, dass die Kritik am islamischen Antisemitismus bzw. Antijudaismus, die zugleich auch Kritik am Islam in seiner gegenwärtigen Verfasstheit ist, selbst - weil angeblich „islamophob“ - als strukturell „antisemitisch“ zu gelten hat und dem Tabu verfällt. Das ist zwar im wahrsten Sinne verrückt, aber eben diese Verrücktheit, die Verkehrung des Sinnes  der emanzipatorischen Kritik und der Bedeutungen der Begriffe der emanzipatorischen Praxis zum herrschenden Bewusstsein zu machen,  ist das schwarze Curriculum jener, die den Konformismus mit dem völkischen Kulturrassismus, sobald er als „islamische Kultur“ daherkommt, falsch zur „Toleranz“ und die negative Kritik an der falschen, repressiven Toleranz zur „Islamophobie“ und damit im Sinne ihrer Verkehrungen zu einer Form von Antisemitismus erklären. 
Angesichts dieser Sachlage geht es bei der folgenden Stellungnahme allein um die politische Dimension des Vorgangs.                                       

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Kommentare (20)

Brüder zur Sonne, zur Freiheit! Und nicht vergessen: die internationale Solidarität

Kategorie: Islamismus
05. Juli 2009
Heinz Gess
4407 Zugriffe

Wie  nimmt die emanzipatorische Linke zu der demokratischen Revolution im Iran (und zu den Revolutionen, die hoffentlich in arabischen Ländern kommen werden) Stellung? Die Antwort darauf gibt Karl Marx schon im kommunistischen Manifest. Sie lautet:

  • "Die Kommunisten unterstützen überall jede revolutionäre Bewegung gegen die bestehenden gesellschaftlichen und politischen Zustände.
  • In all diesen Bewegungen heben sie die Eigentumsfrage (…) als die Grundfrage der Bewegung hervor.
  • Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder.
  • Die Kommunisten verschmähen es,  ihre Absichten und Ansichten zu verheimlichen."

    Heinz Gess

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    Kommentare (3)

Erklärung von 565 Intellektuellen zur politischen und wirtschaftlichen Lage im Iran

Kategorie: Islamismus
23. Juni 2009
Adorno
995 Zugriffe

Eine vor kurzem von 565 im Iran lebenden Intellektuellen herausgegebene Erklärung ist im Iran sowie im iranischen Exil auf große Resonanz gestoßen. In den exiliranischen Medien herrscht weitgehend Übereinstimmung darüber, dass diese Erklärung als nationales Manifest die Basis für eine parteiübergreifende Arbeit gegen die Diktatur darstellen könnte.

 

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Ist Goebbels entschuldigt, weil er behindert war?

Kategorie: Islamismus
13. März 2005
Heinz Gess
3331 Zugriffe
Über die Berichterstattung der deutsche b Meinungsmache zur Tötung des "behinderten" "geistigen Führers" (deutsche Medien) und Vernichtungsantisemiten Scheich Jassin

Wer die Berichterstattung der deutschen Medien über den Nahostkonflikt und den islamistischen Terrorismus seit den 11. September 2001 betrachtet, den müssen ernsthafte Zweifel daran befallen, ob die Zeiten der Gleichschaltung wirklich vorbei sind oder ob nicht vielmehr schleichend eine neue Form der Gleichschaltung sich durchgesetzt hat, eine Gleichschaltung der Berichterstattung, die sich in der Form der Freiwilligkeit vollzieht, aber die darum nicht weniger, sondern sogar noch effektiver funktioniert als die vergangene. Wüsste man es nicht besser, man könnte fast den Eindruck haben, die Kommandozentrale habe eine Direktive erlassen, wie die Lage zu sehen sei, und alle beeilen sich, ihr zu folgen. Fast ließe sich von einer deutschen Einheitslinie sprechen, so uniform ist die Berichterstattung.

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Mit Islamismus gegen die Aufklärung?

Kategorie: Islamismus
16. Januar 2008
Aktion 3. Welt Saar Flugschrift
1003 Zugriffe
"Während Macht und Unterdrückungspotential des Christentums infolge von Aufklärung und Säkularisierung geschwächt sind und seine Dogmen nur noch von verhältnismäßig wenigen Gläubigen buchstabengetreu verstanden werden, steht ein vergleichbarer Prozess im Islam noch am Anfang. Liberale Moslems distanzieren sich von einer fundamentalistischen Haltung und dürfen auf keinen Fall damit identifiziert werden, eben weil sie die heiligen Schriften des Islam nicht zur absolut verbindlichen Richtschnur machen. So ist das Eintreten des aus Syrien stammenden Politikwissenschaflers Bassam Tibi für einen säkularen "Euroislam" ebenso zu begrüßen wie der Einsatz laizistischer Moslemverbände für die Trennung von Religion und Staat. Zu nennen ist etwa die "Initiative der säkularen und laizistischen BürgerInnen aus islamisch geprägten Herkunftsländern in Hessen" (ISL).

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Gefährliche Illusion

Kategorie: Islamismus
11. Januar 2008
Matthias Küntzel
2008 Zugriffe
Über die neue Iran-Einschätzung der amerikanischen Geheimdienste

Matthias Küntzel stellt die Geschichte des Konfliktes um das iranische Atomprogramm im Zusammenhang mit den laut in alle Welt hinausposaunten aggressiven Absichten des iranischen Regimes dar und bewertet die Einschätzungen der amerikanischen Geheimdienste in diesem Kontext als eine "gefährliche Illusion".
"In 2003 hatten sich die USA der Politik der Europäer angeschlossen und die Existenz eines nichtwaffenrelevanten Atomprogramms im Iran akzeptiert. Heute scheint Amerika den zweiten Schritt vollzogen und sich auch mit dem waffenrelevanten Programm des Iran 'declared civil work related to uranium enrichment' abgefunden zu haben. Mit anderen Worten: Dem Iran wird zwar ein 'Waffenprogramm' und der 'unmittelbare Besitz der Bombe verwehrt' nicht aber unbedingt die Bereitstellung der hierfür erforderlichen Technologie.

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Solidarität mit Ralph Giordano - Die expansive Sichtbarmachung islamischer Kontrollmacht im Schatten der Religionsfreiheit

Kategorie: Islamismus
03. Juni 2007
Hartmut Krauss
4480 Zugriffe
In einem Streitgespräch mit dem verbandsislamischen Funktionär Bekir Alboga, das vom TV-Kanal des Kölner Stadtanzeigers ausgestrahlt wurde, hat Ralph Giordano den Bau einer Großmoschee in Köln als Zeichen der Desintegration und als Zurückweichen vor dem Vormarsch der islamischen Herrschaftskultur kritisiert. Daraufhin bekam er postwendend Morddrohungen von radikalen Muslimen, während ihm der altliberale Gerhard Baum - als exemplarischer Vertreter der deutschen Gutmenschen-Fraktion - ebenso reflexartig in den Rücken fiel und mit den herkömmlichen Klischees die reaktionären und antiliberalen Grundmerkmale des Islam dementierte.


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Klarheit und gute Nachbarschaft

Kategorie: Islamismus
30. Mai 2007
EKD
2915 Zugriffe
Die EKD zum Verhältnis von Christen und Muslimen
in Deutschland. Es geht um Traditionen, Frauenrechte und die Scharia:


Die EKD erteilt in dieser Denkschrift unter anderem dem islamischen Recht, der Scharia, sowie der Benachteiligung von Frauen mit der wünschenswerten Klarheit eine Absage und fordert von Muslimen ein kritisches Hinterfragen ihrer Traditionen. Statt ihre bornierten, der Aufklärung nicht standhaltenden Traditionen kritisch zu hinterfragen, geben sich die muslimischen Würdenträger aber wieder einmal beleidigt. Der neu gegründete Koordinierungsrat der Muslime (KRM) mit Sitz in Köln geht dabei voran und wirft der EKD vor, statt einen Beitrag zum Dialog der Religionen zu leisten, wolle sie "bestehenden Vorurteilen gegenüber dem Islam eine kirchlich- offizielle Bestätigung geben"

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Allahs Rechte

Kategorie: Islamismus
24. Mai 2007
Arzu Toker
1810 Zugriffe
Ein Brief an Frau Ludin anlässlich des Kopftuch-Urteils

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Der Islamismus - Konsequenz, Erbe und Konkurrent eines unzufriedenen arabischen Nationalismus

Kategorie: Islamismus
12. Oktober 2006
Kritik im Handgemenge
984 Zugriffe
"Der neue Islamismus ist .. Konsequenz, Erbe und Konkurrent des arabischen Nationalismus. Der islamische Fundamentalismus ist eine Frucht der Unzufriedenheit mit den Ergebnissen dieser Politik und gleichzeitig Erbe der nationalistischen Kapitalismuskritik, die die arabischen Sozialisten unter die Leute gebracht haben - und er bekämpft die übrig gebliebenen Nationalisten und arabischen Sozialisten als Gottlose und Kollaborateure des Westens. Gerade in Bezug auf Frauen - von den arabischen Sozialisten als Modernisierungsreserve emanzipiert - polieren die modernen Islamisten ein Ideal moralischer Erneuerung auf: Hier geht es vor allem um Sittlichkeit und Sexualität einerseits. (...) Wie bei jedem religiösen Fundamentalismus, der der Erneuerung der Nation dienen will, sind die Übergänge zum Faschismus fließend. Mit dem Koran hat das sehr viel weniger zu tun als mit dem enttäuschten Idealismus arabischer und nicht-arabischer Nationalisten."
 


Heinz Gess

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Ahmadindeschad - Hitler des einundzwanzigsten Jahrhunderts. - Aufruf zur Demonstration in Frankfurt

Kategorie: Islamismus
12. Juni 2006
Heinz Gess, Sebastian Fische, Bernd Dahlenburg
3705 Zugriffe

Nachdem die Linke in Deutschland völlig versagt hat, Schröder sogar erst kürzlich dazu aufgerufen hat, mit der Hamas zu verhandeln, die mit Ahmadinedschad im Bunde ist und deren gültige Satzung ein Massenmordprogramm an Juden ist (s. www.Kritiknetz.de: Charta der Hamas) und Gehrcke und Paech von der PDS zu der Erkenntnis gekommen sind, nicht das Mordprogramm der Hamas, sondern der europäische Boykott der Hamas sei ein Verbrechen, fand nun der konservative Innenminister Bayerns Beckstein die richtigen Worte."Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser und Tribun. Uns aus dem Elend zu erlösen, können nur wir selber tun"
Der nächste Protest gegen das iranische Regime und seinen Führer Adolf Ahmadinedschad findet am 17. Juni, 14. 00 Uhr auf dem Opernplatz in Frankfurt statt.

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Die zweite Spaltung der Welt.

Kategorie: Islamismus
12. April 2006
Matthias Kuentzel
4012 Zugriffe
Die Holocaust-Leugnung des iranischen Präsidenten hat Methode
Noch im Februar 2006 äußerte Rupert Polenz, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, die Hoffnung, dass Deutschland "wegen der traditionell langen und guten Beziehungen zu Teheran auch bei einer Situation noch Gehör finde(t), wo man ansonsten relativ taub geworden ist." Diese Erwartung wurde offenkundig enttäuscht. Warum ruft Polenz dann aber einen Monat später die USA zu "direkten Verhandlungen" mit Teheran sowie zur Berücksichtigung der "legitimen Sicherheitsinteressen" Irans auf? Dass der iranische Präsident die Sicherheitsinteressen seines Landes bedroht sehen könnte, unterstellen ihm nur diejenigen, die sich weigern, seine Kriegserklärung ernst zu nehmen: "Wir stehen inmitten eines historischen Krieges, der seit Hunderten von Jahren andauert", erklärte Ahmadinejad im Oktober 2005. "Wir müssen uns die Niedrigkeit unseres Feindes bewusst machen, damit sich unser heiliger Hass wie eine Welle immer weiter ausbreitet."
 

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Gebt Ahmadinedschad den Friedensnobelpreis

Kategorie: Islamismus
08. März 2006
Nasrin Amirsedghi
7295 Zugriffe
Ein "netter" Bekannter fragte mich neulich, ob ich mich als Iranerin nicht für Ahmadinedschad schäme. Prompt habe ich ihm geantwortet:
Erstens bin ich Perserin und nicht Iranerin. Obwohl alle hier mich gerne als Iranerin und, noch schlimmer, als aufgeklärte Muslimin saftig knutschen möchten...
Und dabei können sie sich überhaupt nicht vorstellen, daß ich von Natur aus eine gottlose und untreue Liebhaberin bin. Zweitens schäme ich mich nicht für ihn, sondern für die Europäer.Nach einigen qualvollen Nächten und Nachdenken über diese bombastisch nette Frage habe ich mich auch gefragt, warum die Deutschen so naiv sind und mir immer wieder so komische Fragen stellen. Zum Beispiel: Wie lässt sich der Verkehr auf den Teheraner Straßen mit Kamelen vereinbaren? Wie ist es möglich, als Frau auch Filmwissenschaft studiert zu haben? Sie trinken doch sicher nur Tee und essen kein Schweinefleisch? Sie feiern ja keine Weihnachten; weil der Iran ein islamisches Land ist und kein christliches, und trotzdem wünschen Sie mir frohe Weihnachen? Sprechen Sie iranisch oder persisch? Sie kennen ja nicht die deutsche Hausordnung?

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