- Details
-
Kategorie: Unsortierte Kommentare
-
Veröffentlicht am Mittwoch, 30. November -0001 00:00
-
Geschrieben von Ayse
-
Zugriffe: 484
Hitler unterscheidet zwischen "Herrenrasse" und "Untermenschen", wobei er der arischen Rasse und besonders den Deutschen die kulturelle Führungsrolle zuschreibt. Dieser Rassegedanke ist eng verbunden mit dem Antisemitismus, der die Juden zur "Gegenrasse" degradiert, die nur darauf abziele, die deutsche Rasse zu ersetzen.
Der "Jude" galt als Feind und wurde als Erzfeind der Menschheit bezeichnet. Die Juden wurden beschuldigt für den Weltkapitalismus und Kommunismus. Also im Prinzip für alles, wofür sie nichts konnten bzw. noch nicht mal den Bezug hatten. Unrecht in jedem Maße.
Im NS-Parteiprogramm von 1920 hieß es:
"Staatsbürger kannn nur sein , wer Volksgenosse ist .Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher ein Volksgenosse sein.“
„Es gibt keine Bestien in Menschengestalt, aber es gibt eine bestialische Unterströmung
(Gnosis, Esoterik) in unserer Kultur, die menschliches Verhalten bestialisieren kann“.(Herbert Rätz, Rottet den „den Juden“ Hitler aus!, S.29)
Meiner Meinung kann man es nicht besser auf den Punkt bringen. Herbert Rätz hat mit seinem Artikel viele vergessene bzw. nicht angesprochene Themenbereich ans Tageslicht gebracht.