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Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft

Antizionismus und Antisemitismus

Presseerklärung gegen konsequenzloses Holocaustgedenken im dt. Bundestag

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
06. Februar 2012
AKADEMIKER FÜR FRIEDEN IM NAHEN OSTEN - SEKTION DEUTSCHLAND SPME-GERMANY e.V.
127 Zugriffe

Wissenschaftlervereinigung (SPME-Deutschland) kritisiert diesjähriges Holocaust-Gedenken als konsequenzlos - Antisemitismus und Holocaustleugnung des iranischen Regimes haben bei den offiziellen Gedenkfeiern keine Rolle gespielt
 

 ".... Wir kritisieren jedoch, dass die akuten iranischen Angriffe auf die Juden und den jüdischen Staat bei den diesjährigen offiziellen Erinnerungsveranstaltungen an die Wannsee-Konferenz und die Auschwitz-Befreiung unerwähnt blieben. Das Gedenken an den Holocaust wird substanziell entwertet, wenn es stillschweigend ignoriert, dass die Führung des Iran

  • ihren gesamten staatlichen Apparat inklusive ihres Auswärtigen Dienstes und ihrer Propagandaagenturen in den Dienst der Verspottung der Opfer des Holocaust und der Holocaust-Leugnung stellt,
  • alles tut, um die internationale Öffentlichkeit von der antisemitischen Weltanschauung zu überzeugen sowie davon, dass die Auslöschung Israels ein Beitrag zur Befreiung der Menschheit sei,
  • Langstreckenraketen und Atomwaffentechnologien mit dem erklärten Ziel entwickelt, Israel zu zerstören. ..."

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Schönfärberische kirchliche Halbwahrheiten statt wahrhaftiges Erinnern und Durcharbeiten der Vergangenheit

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
27. Januar 2012
Kristan Kossack
268 Zugriffe

Replik auf Müllers ´Kirchenkampf` im ´erweckten` Kontext – Der Kirchenkreis Minden in der Zeit des Nationalsozialismus, die Mindener Bekenntnispfarrer Graff und Pleß und die innerkirchliche Anwendung des „Arierparagraphen“ betreffend

Prof. Dr. Müllers christliche Schönfärbereien sind unter dem Titel ´Kirchenkampf` im ´erweckten` Kontext – Der Kirchenkreis Minden in der Zeit des Nationalsozialismus  bislang nur als Manuskript im Mindener Kommunalarchiv zugänglich. Der Kirchenhistoriker Müller erhielt dafür 2010 den Vereinspreis des „Mindener Geschichtsvereins“. (Vgl. „Mindener Tageblatt“ vom 8. November 2010) Dazu soviel:

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Antisemitismus - 9/11 und der Haß auf Israel.

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
02. September 2011
ISf, Rosa Luxemburg-Club, DIG
345 Zugriffe
 

Kritik der Verschwörungstheorie

Das Freiburger "Café Palestine", eine antisemitische wie (ergo) antizionistische Propaganda-Zentrale, die sich im Jos Fritz-Café (Freiburg) eiungerichtet veranstaltet  am 11. September ihren sog. "Palästinatag" im Bürgerhaus Zähringen
Dagegen protestiert ein  Bündnisses von ISF, Rosa Luxemburg-Club und Deutsch-Israelischer Gesellschaft. Der Protest beginnt am Freitag, den 9.9., mit einem Vortrag zur Kritik der Verschwörungstheorie (20°° im Strandcafé/Grethergelände) unter dem Titel "Thementage Antisemitismus - 9/11 und der Hass auf Israel".
Ich veröffentliche aus diesem Anlass das Einladungsflugblatt zur Protestveranstaltung und eine dazugehörige Protestnote gegen Gilad Atzmon bei, einen der Redner des Café Palestine, der am Abend des 10. 9. im Jos Fritz-Café aufspielen wird.
Das vollständige Programm der  Gegenveranstaltung sowie aktuelle Informationen finden Sie unter:
http://thementage.blogsport.de/
Heinz Gess

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Aufgebrachtes IHH-Narrenschiff

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
31. Mai 2010
Heinz Gess
2701 Zugriffe
 

Antisemitische Propagandaaktion ohne Maß

mit einer ausführlichen  Dokumentation des antisemitischen Gehalts  der Free-Gaza-Aktion der türkisch-deutschen, islamisch-christlichen, lechts-rinken "Friedensfreunde" und ihrer antiemanzipatorischen PDS-Seilschaft  (PDS = "Partei des deutschen Sozialismus" ) in  der Linken
s. auch: "Und wir werden weiter plakatieren, bis alles in Scherben fällt, ..."
http://bit.ly/ca5pG6


Türkisch-palästinensische Islam- und europäische Christus-Sozialismus-Antisemiten haben sich mit massiver Unterstützung der kulturrassistischen türkischen Regierung,  und der verbrecherischen antisemitischen Hamas mit der "Gaza-Solidaritätsflotte“ von der Türkei und Griechenland aus aufgemacht, um der Welt zu demonstrieren, dass Israel "wirklich" das Menschen fressende Monster ist, als das es vor dem Kölner Dom unter Anspielung auf den Blutschuldmythos vom Christkinder verzehrenden Juden seit langem  mit Erlaubnis der deutschen Behörden und deutscher Gerichte dargestellt wird.  Dazu brauchte es nicht mehr, als demonstrastiv vor aller Welt zu verkünden, die Solidaritätsflotte werde die Seeblockade des Gazastreifens brechen, die Israel verhängt hat, um Waffenlieferungen an die Terrororganisation Hamas über See zu verhindern, und sich darauf zu verlassen, dass Israel diese demonstrative Blockade nicht würde dulden können, sämtliche europäische Staaten, deren Staatsbürger sich aktiv an der propagandistischen Hasskampagne gegen Israel beteiligten, aber Israel im Vorfeld allein lassen und zu dem Vorhaben schweigen  würden,  um es danach verurteilen zu können.  So erreichten die antisemitischen "Pazifisten" des "heiligen Krieges von Pax Christi und Pax Islam", was sie erreichen wollten. Denn der Führer der Hamas Ismail Haniya hatte schon vor einigen Tagen frohlockt: „Wenn die Schiffe Gaza erreichen, ist das ein Sieg – und wenn sie von den Zionisten terrorisiert werden, ist das ebenfalls ein Sieg.“
Nun ist das Erwartbare geschehen. Die israelische Regierung ist in die Falle gelaufen Ein Spezialkommando der israelischen Streitkräfte hat die sechs Schiffe umfassende Flotte auf die dummstmöglche Weise aufgebracht.Dabei sind nach vermutlich 9 zehn  „Friedensaktivisten“ zu Tode gekommen und mehrere Dutzend verletzt worden. Auch unter den israelischen Soldaten gab es eine Reihe von Verletzten. Die israelische Regierung handelte,  als habe sie wirklich geglaubt, die islamisch-türkischen Gotteskrieger auf dem türkischen Schiff seien friedliche Pazifisten, als die sie in den Massenmedien hierzulande gefeiert wurden und immer noch werden.  Hat man dort völlig den Verstannd verloren und glaubt der deutschen Propaganda und den leerenTreueschürebn einer maroden politsichen Klasse - oder warum nur war man auf  die wirkliche Lage so wenig vorbereitet? 
Der Tenor in den deutschen Medien ist eindeutig – und ganz im Sinne der Gotteskrieger: „Blutiger Angriff Israels auf Gaza-Hilfsflotte“ (Spiegel Online), „Israel schockt den Nahen Osten“ (Süddeutsche Zeitung), „Angriff Israels auf Solifahrt für Gaza“ (taz), „Israel ohne Maß“ (FAZ) – um nur einige von unzähligen Beispielen zu nennen. Die Bundesregierung sieht den „Grundsatz der Verhältnismäßigkeit“ verletzt und verlangt eine internationale Untersuchung, während Linken-Fraktionschef Gregor Gysi befand: „Ohne im Einzelnen beurteilen zu können, was bei der Besetzung geschah, ist es niemals und durch nichts zu rechtfertigen und deshalb verbrecherisch, dass einseitig das Feuer eröffnet wird und friedliche Menschen getötet oder verletzt werden.“ Mehrere Staaten, darunter Griechenland, Spanien, Ägypten und die Türkei, bestellten den jeweiligen israelischen Botschafter ein. Wer die Schuld an der blutigen Eskalation trägt, wird nicht nur hierzulande also gar nicht erst diskutiert. Doch wie immer, wenn die Wogen der Empörung über dem jüdischen Staat zusammenschlagen, lohnt sich ein genauerer Blick.

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Kommentare (6)

Pax Christi gemeinsam mit Attac gegen Israel für den islamischen Frieden

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
23. August 2009
Heinz Gess
1005 Zugriffe
 

Welches Feindbild Pax Christi und Attac haben, zeigte sich einmal mehr auf der diesjährigen Sommerakademie von Attac. Auf ihr traf sich die Attacgruppe ausgerechnet mit den Vertetern der Organisation Pax Christi, eine jener Organisationen, die zu den Schauprozessen im Iran bisher geschwiegen haben wie der Christengott und sein Stellvertreter Pius XII zum Holocaust geschwiegen haben.

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Die "reine Israelkritik" und der Fachbereich Sozialwesen

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
23. Juni 2009
Heinz Gess
756 Zugriffe

Dass sie als "Schutzschilde" Saddams, Jassins, Arafats und "der Ihren" auch Massenmörder schützen, wollen sie nicht wahrhaben. Davon gibt es in unserem Fachbereich sehr viele. Sie nennen sich Pazifisten, finden den Dalai Lama und den Buddhismus als ganzen oder manchmal auch bestimmte Richtungen des Christentums attraktiv, mögen die transpersonale oder humanistische Psychologie, verehren Capra und sein "systemisches Denken" - das moderne "Haus der Knechtschaft" - und halten dieses Denken allen Ernstes für die moderne Form der kritischen Theorie.

 

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Die Juden sind schuld

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
26. Februar 2009
Amadeu Antonio Stiftung
1166 Zugriffe
Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel muslimisch sozialisierter Milieus. Beispiele, Erfahrungen und Handlungsoptionen aus der pädagogischen und kommunalen Arbeit

Fundstück aus dem Internet. Als Service für die Leser des Kritiknetzes eingestellt und kurz kommentiert.
Ich betone ausdrücklich, dass ich zu einer kritischen Würdigung der Untersuchung nicht in der Lage bin, weil die Studie gerade erst erschienen ist und ich sie deshalb nur kursorisch überfliegen konnte. Dass reicht, um ihre Veröffentlichung im Kritiknetz verantworten zu können, aber zu mehr auch nicht.

Kommentar:
Aktueller Antisemitismus kommt nach der Studie der Amadeu Antonio Stiftung unter jungen Muslimen eher in fragmentarischer Form als in Form eines kompletten Weltbildes vor.

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Der heiße und der kalte Krieg gegen die Juden - mit dem Segen des Kardinals civitatis romanae dei

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
13. Januar 2009
Heinz Gess, Martin Grote
2092 Zugriffe
Seit dem historisch beispiellosen Finanzkrach im Herbst 2008 dreht sich die globale Konstellation. In dieser Situation zeigt sich, dass Israel immer nur ein Bauer auf dem Schachbrett des globalen Krisenimperialismus war. Schon die Bush-Administration hatte zuletzt das iranische Atomwaffenprogramm verharmlost. Die Interessen der USA und Israels treten auseinander. Obama hat keinen politisch-militärischen Spielraum mehr. Der islamistische Krieg gegen die Juden wird in Kauf genommen. Deshalb erscheinen die Raketenangriffe der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung als unwesentlich. Die globale Öffentlichkeit bezeichnet den Gegenangriff überwiegend als "unverhältnismäßig". (Robert Kurz) Die Palästinenser in Gaza werden als Opfer mit der Hamas halluzioniert, als hätte sich dieses Regime nicht in einem blutigen Bürgerkrieg gegen die säkulare Fatah durchgesetzt.

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Göttinger Verschwörungstheorien. Über den Antisemitismus der klugen Kerle an deutschen Hochschulen

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
03. Juli 2008
Liza, Broder
1606 Zugriffe
Vor knapp zwei Wochen vertrat ein Göttinger Universitätsprofessor in einem Vortrag
vor akademischem Publikum die Ansicht, die elf während der Olympischen Spiele 1972 in München von palästinensischen Terroristen ermordeten israelischen Sportler hätten von dem bevorstehenden Attentat gewusst und seien freiwillig in den Tod gegangen, um sich für Israel zu opfern. "Da hat also augenscheinlich ein Akademiker seinen Projektionen freien Lauf gelassen - Projektionen, mit denen nicht zufällig und nicht zum ersten Mal Juden das unterstellt wird, was die Nationalsozialisten Praxis werden ließen und was in Teilen auch die arabisch-muslimischen Feinde Israels kennzeichnet. Dass die israelischen Olympiateilnehmer sich nicht zuletzt deshalb so willig hätten ermorden lassen, um "die Schuld (und auch die Schulden) Deutschlands gegenüber dem Staat Israel zu verlängern", wie Krüger in seinem Referat behauptete, rundet seine Verschwörungstheorie schließlich ab.

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Die Abschaffung der allgemeinen, unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechte durch den UN-Menschenrechtsrat. -

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
03. Juli 2008
Heinz Gess
2289 Zugriffe
"Wenn wir etwas über die Menschenrechte wissen wollen, wenden wir uns nicht an die UNO, sondern an den heiligen Koran" (Khomeini)

Die World Association of Newspapers (Welt-Presse-Verband, WAN) und das World Editors Forum (Welt-Herausgeber-Forum) verurteilten auf dem im schwedischen Göteborg abgehaltenen Kongress der World Association of Newspapers und des World Editors Forums, dem wichtigsten Treffen von Pressevertretern aus aller Welt, den UN- Menschenrechtsrat wegen seiner wiederholten Vorstöße zur Beschränkung der Meinungsfreiheit zum Schutze religiöser Gefühle. Ich zitiere aus der Resolution der WAN:" Die WAN erinnert die UN daran, dass es die Aufgabe des Menschenrechtsrats ist, die Meinungsfreiheit zu verteidigen, und eben nicht dazu, Pressezensur im Auftrag autokratischer Regime zu fördern."

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Wächter der richtigen Gesinnung - zum Anti-Rassismus-Gesetz (Schweiz) -

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
25. April 2008
Alex Baur
2090 Zugriffe
Es ist in der Schweiz wie in Deutschland. Gesetze, die der Gesetzgeber "gut gemeint" hat, werden von autoritären, spontan rechts denkenden Strafverfolgungsbehörden und einer diensteifrigen, rechtsgeleiteten Justiz in das Verbot von Kritik und Aufklärung verkehrt
Wer den Islam wegen seiner vom Koran und von den Ausführungsbestimmungen dazu als einzig richtige Ordnung der Dinge ausgegebene Herrschaftsform und als Praxis der Unterdrückung kritisiert, muss in der Schweiz mit Stafverfolgung wegen Rassismus und Volksverhetzung rechnen. "Rassismus" ist nicht mehr der kulturalistisch oder religiös argumentierende Rassismus in dem vom Islam beherrschten Teil der Welt, in dem Kritik an der moslemischen Herrschaftsform mit tödlichen Fatwen beantwortet wird und der "Abtrünnige", der sein Menschenrecht, selbst zu denken und zu entscheiden in Anspruch nimmt und dabei zu einer anderen Entscheidung kommt, als es den womöglich dümmeren Herrschern genehm ist, unter Berufung auf den Koran mit dem Tode bestraft wird.

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"Hitler good - killed Jews" - Kai Wiedenhöfers palästinensische Freunde und - die Diffamierung der Juden als die Nazis von - heute

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
18. April 2008
Clemens Heni
1683 Zugriffe
Der Fotograf Kai Wiedenhöfer (Jg. 1966) möchte in Berlin auf den längsten erhaltenen Teil der Berliner Mauer Bilder des israelischen Antiterrorzaunes kleben und so seine Ausstellung "Wall-on-Wall" begründen. Er nennt das Kunst, während es eine irreführende politische Propagandaaktion der übelsten Art ist, die Unvergleichbares gleichsetzt und mit der - wieder einmal - Hass gegen den Judenstaat und jene Bürger hierzulande, die für die politische Emanzipation der Juden eintreten, geschürt wird
Während die Nazis einst wirkliche avantgardistische Kunst, die die grauenvolle Wahrheit des kommenden Unheils ahnungsvoll ins Bild setzten, als zersetzende, entartete jüdische Kunst verboten, scheut man heute - wohl nur aus taktischen - Gründen noch vor dem Verbot solch dissonanter, avantgardistischer Kunst zurück, es sei denn man weiß den (islamischen) Mob und seine Führer hinter sich, wendet dafür aber alle politischen Mehrheitsbeschaffungstricks an, die ästhetisch ein wenig aufgemotzte Propadandalüge vom " Juden" als dem "eigentlichen Nazi", der es doch besser wissen müsste, zur Kunst zu erklären, damit man ihn, der sich neuerdings - angeblich "völkerrechtswidrig" - erdreistet, in einem eigenen Staat leben zu wollen, ins Unrecht setzen und seinen Mördern, die den Judenmord zum nachlesbaren Programm gemacht haben, mit der "Freiheit des Künstlers" Sukkurs geben kann.

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Die "Kölner Klagemauer" - Antisemitismus im Schatten des Doms

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
08. April 2008
MAD Köln
1690 Zugriffe

20 Quadratmeter amtlich bewilligter Stellfläche für Hasspropaganda gegen das jüdische Israel und die Befreiung des "islamischen Urvolks" von den Juden. Gegen Antisemitismus - die Stellfläche muss weg!
Fehlt es an Entschlossenheit im Kampf gegen den Antisemitismus der Kölner Behörden , die den antisemitischen Charakter der seit Jahren auf der Stellfläche der Domplatte betriebenen Hasspropaganda gegen Israel und der Aufrufe zur Solidarität mit Hisbollah und Hamas unter dem Vorwand der Verteidigung der deutschen Meinungsfreiheit als 'erlaubte Schmähung eines fremden Staates' wider besseres Wissen tatkräftig unterstützen?
Dass Hamas und Hisbollah Organisationen sind, deren Kernprogrammpunkt der antizionistische Vernichtungsantisemitismus ist, und ihr Pakt mit dem iranischen Regime der Realisierung dieser ihrer erklärten Vernichtungsabsicht dient, kann jeder wissen, der lesen kann.

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Keine Angst! Kein Schweigen mehr!

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
09. Januar 2008
Samuel Wasser
2033 Zugriffe
 

Leserbrief eines Juden und Mitglied der jüdischen Gemeinde in Bielefeld anlässlich des Artikels "Antisemitismus der Tat"
"ich darf Ihnen für Ihren couragierten Beitrag "Heiliger Krieg in Bielefeld - Kritik einer Protestaktion und ihrer Theologie" danken. Ich bin Mitglied der jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld, Körperschaft des öffentlichen Rechts, und habe mit Interesse Ihren Aufsatz und die damit einhergehende Diskussion verfolgt. Mein Dank gilt aber auch Ihren Studenten und Studentinnen, die sich dieses Themas angenommen haben."
"Wir sind da. Wir sind gerne in Bielefeld. Wir sind wieder ein Teil dieser Bevölkerung. Angst und das Gefühl der Ohnmacht sind fehl am Platz. Wie leben hier in einer Demokratie. Es ist an uns, uns zu Wort zu melden und fortan nicht mehr zu schweigen. Keine Angst! "Das Wort ist nicht zu fern Es ist ganz nah bei Dir, dass Du es tust."

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"Antisemitismus der Tat"

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
05. Januar 2008
Andreas Disselnkötter
2664 Zugriffe
über den "Kirchenstreit in Bielefeld"

Andreas Disselnkötter fasst die Geschichte des "Kirchenstreits in Bielefeld", nachdem er nun offiziell zum Abschluss gekommen ist, treffend zusammen und kommentiert ihn in klarer Sprache. Es wird in dem kurzen Artikel deutlich gesagt, wer die Träger des konformistischen Protests in Bielefeld und wer ihre Verbündeten waren, wer mit anderen Worten in diesem Streit wie mit welchem Interesse agierte, und dass insbesondere die Kommunalpolitiker der Stadt Bielefeld, die örtliche Presse und die Fachhochschule in diesem Konflikt völlig versagt haben.
 
 


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"Volksklassenkampf". Die antizionistische Rezeption des Nahostkonflikts in der militanten Linken der BRD

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
03. September 2007
Volker Weiss
2543 Zugriffe
Shulamit Volkovs These, der klassische Antizionismus sei "ursprünglich und grundsätzlich ein ideologischer Standpunkt wie der Zionismus auch" und mit dem Antisemitismus keineswegs identisch, ist hinsichtlich des außerjüdischen Antizionismus zu überprüfen.
Bereits der sowjetische Antizionismus hatte nichts mehr mit einer Kritik der Palästinabesiedlung zu tun, wie sie noch vom "Bund", der jüdischen Arbeiterbewegung Osteuropas oder von Karl Kautsky für die II. Internationale formuliert worden war. Aus internationaler Perspektive war der innerjüdische Antizionismus mit der Vernichtung des europäischen Judentums marginal geworden - teils, weil die osteuropäische jüdische Kultur, der die religiösen und politischen Kritiker des Zionismus meist entstammten, zerstört worden war, teils, weil durch die Shoah der Gedanke einer Akkulturation widerlegt schien.

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Knapp vorbei ist auch daneben

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
03. September 2007
Ivo Bozic
1860 Zugriffe
Der Mügelner Bürgermeister hat völlig Recht: Eine Parole wie "Ausländer raus" kann (fast) jedem in Mügeln mal über die Lippen kommen. Genau das ist das Problem. Und selbst wenn der Herr Recht hätte und es in Mügeln keine organisierten Nazis gäbe (was nachweislich nicht stimmt), auch dann hätte es jederzeit zu einem solchen Vorfall kommen können. Mügeln hat, auch darin ist dem Bürgermeister zuzustimmen, kein Naziproblem - denn die Mügelner haben offenbar tatsächlich kein Problem mit Nazis. Was dem Bürgermeister als Verharmlosung ausgelegt wird, ist in Wirklichkeit die drastische Beschreibung der braunen Verhältnisse nicht nur jener Region - eines Landkreises übrigens, in dem die Partei "Die Linke" zweitstärkste Kraft ist.
In einem Land wie Deutschland, in dem sich einer Umfrage zufolge jeder Dritte als "links" bezeichnet und wo sich der gewalttätige Rassismus gleichzeitig ungebrochen austoben kann und sich das rassistische Ressentiment als derart beharrlich erweist, reicht es nicht, den Blick auf Nazi-Kameraden und -Kameradschaften zu richten.

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Ein Jude unter lauter Philosemiten

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
21. Mai 2007
Henrik Broder
2353 Zugriffe
Henrik Broder staunt über Professor Dr. Schoeps

Was haben Menschenliebe und Menschenfeindschaft gemeinsam? Ganz einfach, sie sind zwei Seiten ein - und derselben Medaille! Und was haben Karl von Osietzky und Hitler gemeinsam? Ganz einfach: s..o.
Warum das so ist, darüber gibt die allerneueste Professorentagung zu Ehren des Professor Schoeps Aufschluss. Sie klärt mit großem Aufgebot aus aller Herren Länder darüber auf, dass wer sich freundlich zu Juden verhält, weil sie Nächste sind, eigentlich ein Antisemit ist, der seine Judenfeindschaft verdrängen will, und dass das letztendlch noch schlimmer ist, als ein 'einfacher Antisemit' zu sein. Denn zum Antisemitismus kommt in diesem Fall noch die Verdrängung mit all den 'fürchterlichen Folgen fürs geplagte Subjekt' hinzu.

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"Noch ehe der Hahn kräht, wirst Du mich dreimal verraten ."

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
03. April 2007
Heinz Gess, Micha Brumlik
3812 Zugriffe

Antisemitismus unter Juden
Der universalistische moralische Standpunkt vieler Juden, die heutzutage Israel kritisieren und ihm mit unerbetenen Ratschlägen "zur Seitre stehen", ist erschlichen. Er ist Lüge bzw. Rationalisierung der Lüge, bloßen Ideologie. Das Beste, die universalistische Moral freier Menschen, wird verraten, um sich mit den realen Verhältnissen gemein zu machen, die dem moral point of view nicht standhalten können, sondern unnachgiebig zu kritisieren sind, und seine eigene Gemeinheit als höhere universalistische Moral auf den Markt werfen zu können. Warum nur sollten Juden, die nicht in Israel, sondern in Europa leben, dieses Spiel nicht mitspielen? Sie sind hierzulande nicht nur nicht in Gefahr, sondern werden als jüdische Zeugen gegen Israel sogar ganz besonders hofiert und mit Preisen bedacht, sofern sie dieses Spiel nur mitspielen.

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Versuchung der Resignation

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
03. April 2007
Hector Calvelli
1974 Zugriffe
Benny Morris befürchtet für Israel einen zweiten Holocaust. Niemand, so der israelische Historiker, wird den Iran davon abhalten, seine nuklearen Vernichtungsphantasien in die Tat umzusetzen. In resignativer Stimmung stürzen manche sich in verzweifelte Pseudoaktivität, andere kultivieren die "Einsamkeit des Kritikers". Adorno aber meinte einmal, "kompromisslos kritisches Denken" habe sich der "törichten Weisheit der Resignation" zu verweigern [1]. Im Versuch der Vermittlung nämlich rettet die Kritik die Hoffnung.



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