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Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft
ISSN 1866-4105

Antizionismus und Antisemitismus

Befreit Gaza von der Hamas -Free Gaza from Hamas!

Details
Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Sonntag, 28. Oktober 2012 19:44
Geschrieben von Heinz Gess
Zugriffe: 962

Kein Raketen Terror gegen Israel

Seit Tagen wird der Süden Israels wieder mit Raketen aus Gaza beschossen, ohne dass die Medien hierzulande davon Notiz nehmen. Die Bevölkerung der Bundesrepublik wird über den anhaltenden Dauerbeschuss Israels nicht informiert. Vermutlich geht das solange, bis die israelische Armee massiv eingreift und den Terror durch Bombardierung der Abschussrampen und Stellungen der antisemitischen Djihadisten oder Tötung der Führer der vernichtungsantisemitischen moslemischen Bruderschaft, die sich die Vollstreckung der "Endlösung" ( s. Jusuf al-Qaradawi, Unser Kampf mit den Juden) zum Ziel gesetzt hat, (vorübergehend) beendet.  Dann wird es heißen: 'Israelische Kampfjets bombardieren Gazastreifen - wieder unschuldige Kinder unter den Toten. Hamas schießt zurück'. In den vom "guten deutschen Geist" durchdrungenen Kommentaren ereifert man sich neu wieder über die "jüdische Aggressivität" und das "alttestamentarische Auge um Auge, Zahn und Zahn", der Deutsch-Lutheraner, der seinen Lutherischen Antisemitismus nun als deutsch-christliche Friedensbewegung ausgibt, wird schreien: Kauft nicht beim Juden. Boykottiert Waren aus Israel", und seine gläubige antisemitische Gefolgschaft sieht sich wieder einmal darin bestätigt: 'Gut ist er und bös der Jud', während die SPD in ihren Presseorganen (wie der "Neuen Westfälischen" aus Bielefeld, der Hautpstadt der evangelischen Provinz) mit dem wohl meinenden Antisemitismus, der den Juden in Israel in wechselnden semantischen Verstellungen stets denselben Rat gibt, nämlich sich am besten doch gleich selbst aufzugeben und in Rauch aufzulösen, weil es andernfalls noch schlimmer kommt, und es nicht nur im Nahen Osten brennen wird, wieder den "guten Onkel" spielt, der es sich mit keiner Seite ganz verderben möchte, und deshalb verlogen wie eh und je von der "Gewaltspirale" faselt, die Israel neu wieder in Gang gesetzt habe. 

So wird es kommen, liebe Freunde. Ich wette darauf. So sicher bin ich mir des hierzulande grassierenden heuchlerischen Antisemitismus und der feigen Mitmacherei der Mainstream-Konformen  in den Kommentarstuben deutscher Medien.

Machen Sie hierbei bitte nicht länger mit. Verweigern Sie sich der medialen, kulturindustriellen Demagogie. Protestieren Sie gegen das Verschweigen, die verkehrte, schuldabwehrende deutsche Aufarbeitung der Vergangenheit in den Medien durch falsche Projektionen auf Israel und palästinensische Araber. Bekämpfen Sie den Raketenbeschuss und die Djihadisten der Hamas (Moslembruderschaft) mitsamt dem wachsenden Antisemitismus und Kulturrassismus in Deutschland/Europa - u. a. durch die Unterzeichnung der folgenden Online-Petition:Schluß mit dem Raketen-Terror gegen Israel - Free Gaza from Hamas! 

am 16.11. 2012 hinzugefügt: Backgroundinformation given by the Embassy of Israel.(Germany) - S. 9

Heinz Gess

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Verächtliche Doppelmoral

Details
Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Montag, 08. Oktober 2012 17:49
Geschrieben von Heinz Gess
Zugriffe: 1961

 

Offener Brief an UNICEF 

Sehr geehrte Damen  und Herren von der UNICEF,

Sie werben dafür, dass ich Pate bei UNICEF werde und stellen sich in Ihrer Werbung als Organisation vor, die in Krisengebieten schnell und wirksam hilft.  Gleichwohl finanzieren Sie  im  „Nahen Osten“ mit den von Ihnen gesammelten Geldern Werbungen für  die Zerstörung Israels, die einem Massenabschlachten gleichkäme. Ich muss daraus schließen, dass die Zerstörung des einzigen Staates auf Erden, in denen Juden die Mehrheitsbevölkerung sind, und die absehbare Konsequenz eines blutigen Massenmordes für Sie die ‚schnelle und wirksame Hilfe’ in diesem Krisengebiet darstellt.  Gewiss aber werden Sie, wie alle Antisemiten, die die Endlösung mit der Axt oder der Bombe herbeiwünschen, um Ausreden für die von Ihnen finanzierten Werbungen und Taten nicht verlegen sein und antworten, so sei das alles doch nicht gemeint. Nur wie anders soll man Ihre aus Spendengeldern finanzierte Werbung für die Zerstörung Israels sonst verstehen?  Deshalb möchte ich meine Kritik an Ihrer Werbung für Patenschaften noch ein wenig weiter ausführen. ...

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Once more: Gegen islamische Herrschaftskultur und Aufklärungsverrat!

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Freitag, 28. September 2012 10:27
Geschrieben von Gruppe Melange
Zugriffe: 1405

Die Resistenz des Antisemitismus und das Elend linker Kritik

Die unkritische, anti-imperialistische Linke geht mit der Zeit und klaubt mangels eigener theoretischer und praktischer Phantasie andernorts, was sie nur kriegen kann. Das nennt sie ‚Suche nach Bündnispartnern’.   Auf ihrer andauerndern Suche nach solchen Partnern hat sie nun auch postmoderne Modegriffe und ihre Vermarkter wie etwa Judith Butler entdeckt, packt sie zusammen mit islamischen Kampfbegriffen wie „Islamophobie“ ins Marschgepäck und stürzt sich mit diesen Waffen, die der Hohn auf die „Waffen der Kritik“ sind wie sie Marx und die kritische Theorie der Gesellschaft geschmiedet haben, in den Querfront-Djihad gegen USA und Israel.

Auch in Hamburg greift diese linke Marketingstrategie jetzt Platz. Nachdem bereits undogmatische Bündnisfetischisten von „Avanti“ 2011 eine Veranstaltungsreihe zu „antimuslimischem Rassismus“ organisiert hatten und das Thema ein Jahr darauf von Susann Witt-Stahl aufgegriffen wurde, die sich als Boykotteurin jüdischer Filme einen Namen machte und nebenberuflich, als sei sie bei Judith Butler in die Lehre gegangen, Leichenschändung an Vertretern der Kritischen Theorie betreibt, soll in Hamburg nun schon wieder ein linker Kongress stattfinden, dessen einziger Zweck es ist, den Islam als Legitimationsideologie für vorkapitalistische und vor- und antidemokratische, autoritäre gesellschaftliche Herrschaftsformen vor emanzipatorischer Kritik zu schützen, die auf die individuelle und gesellschaftliche Emanzipation von gesellschaftlicher Herrschaft abstellt. Im Gegensatz zur „Roten Flora“, die die Meinung vertritt, nach den antiisraelischen Tiraden der Hamas-Freundin Inbal S. sei ein solcher Kongress eine willkommene Fortsetzung, findet die Gruppe Melange gute Gründe, dieser Meinung ihren erdienten Platz auf dem Müllhaufen der Geschichte zuzuweisen. Warum diese Meinung und der Kongress dahin gehören, das der erklärt die Gruppe im folgenden Essay.

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Der ehrbare Antisemitismus

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Sonntag, 26. August 2012 19:29
Geschrieben von Jean Améry
Zugriffe: 1115

Angesichts der geplanten Verleihung des Adorno-Preises an Judith Butler, die der Hohn auf das Lebenswerk Adornos ist, habe ich in einem ersten Schritt die Protestpetition gegen die Verleihung  im Kritiknetz veröffentlicht. Zur Begründung des Protestes möchte ich nun die Veröffentlichung zweier weiterer Texte von Postone und Améry folgen lassen, Zuerst möchte ich durch Neuveröffentlichung im Kritiknetz den Aufsatz von Jean Améry (1969) über den "ehrbaren Antizionismus" in Erinnerung bringen.

Amérys Scharfsinn ließ ihn schon 1969 erkennen, dass sich die deutsche Linke auf den Weg macht, den Antisemitismus in der Gestalt des Antizionismus wieder "ehrbar"zu machen. Mittlerweile hat sie es erreicht, ihm eine solch allgemeine Anerkennung zu verschaffen und so "ehrbar" zu machen,  dass seine Protagonisten hierzulande auf Vorschlag von Politikern aller Parteien, so kürzlich des grünen Oberbürgermeisters von Tübingen (Borris Palmer) und nun der ehemaligen Frankfurter (CDU-)Oberbürgermeisterin  (Petra Roth),  wieder für ihre auf die Weise der "deutschen Revolution" (1933) revolutionären Hass mit Ehrenpreisen ausgezeichnet werden.

Heinz Gess

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Kein Adorno-Preis für Judith Butler! Kein Adorno-Preis für Antisemiten!

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Montag, 20. August 2012 12:15
Geschrieben von Prozionistische Linke
Zugriffe: 1489

"Am 11. September, dem Geburtstag Theodor W. Adornos und dem Jahrestag des schlimmsten islamistischen Terroranschlags der Geschichte, wird in Frankfurt der Adorno-Preis verliehen. Es mag für manche Menschen eine gute Sache sein, Auszeichnungen nach einem der größten Gesellschaftskritiker zu verleihen – die Auswahl der aktuellen Preisträgerin kann man jedoch einmal mehr als grotesk bezeichnen. Denn die Auszeichnung soll nach dem Willen der Stadt Frankfurt in diesem Jahr an die US-amerikanische Philosophin und Literaturwissenschaftlerin Judith Butler gehen, deren Bekanntheit vornehmlich darauf beruht, dass sie eine Vordenkerin der so genannten Gender Studies ist. Bekannt wurde sie in jüngster Vergangenheit aber auch dafür, dass sie sich an diversen Kampagnen zur Delegitimierung des jüdischen Staates Israel beteiligt. So ist sie eine führende Aktivistin der 2005 gegründeten „Campaign of Boycotts, Divestment and Sanctions against Israel“ (BDS), innerhalb derer sie ganz spezifisch zu einem Boykott der akademischen und kulturellen Institutionen des jüdischen Staates aufruft. Ein anderer prominenter Anti-Israel-Aktivist, Norman Finkelstein, hat erst kürzlich offen in einem Interview zugegeben, dass die BDS-Kampagnen gegen Israel die Vernichtung von Israel zum Ziel haben.
Für Judith Butler sind die Todfeinde des jüdischen Staates, Hamas und Hisbollah, progressive linke Bewegungen: “Yes, understanding Hamas, Hezbollah as social movements that are progressive, that are on the Left, that are part of a global Left, is extremely important“. Beide sind Terrororganisationen, deren erklärte Zielsetzung die Vernichtung des Staates Israels ist,..."(Prozionistische Linke)

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Günter Grass - Ein Meister aus Deutschland

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Mittwoch, 04. April 2012 20:48
Geschrieben von Josef Joffe
Zugriffe: 1663

Der Antisemitismus will raus. Schuldverschiebung und Selbstentlastung

mit einem Vorwort von Heinz Gess in memoriam Paul Celan.

Der Antisemitismus ist der Hass auf dasjenige, was sich dem Identitätszwang des Abstrakt-Allgemeinen entzieht. Er ist als solcher der vom kapitalen Identitätsprinzip beherrschten kapitalistischen Gesellschaft inhärent. Liefern sich die Menschen dieser Gesellschaft völlig aus, schlägt die vollendet negative Identität in der Krise des Systems in die zwanghafte Vernichtung dieses sich Entziehenden um, als das "der Jude" halluziniert wird. Nazi-Deutschland machte die Probe dafür aufs Exempel und war in dieser Hinsicht weltgeschichtliche Avantgarde. Es konnte die Vernichtung der "parasitären Gegenrasse" aber glücklicherweise nicht zu Ende bringen. Darunter leiden viele von denen, die 'Deutschland sind', auf verdrängte und verdrehte, durch Rationalisierungen unkenntlich gemacht Weise bis heute. Sie verzeihen den Entronnenen die Sabotage an der weltgeschichtlichen Vernichtungsmission Nazideutschlands nie. Ihr - wie auch immer rationalisierter  - Hass  trifft darum Israel, den Staat der Entronnenen, die sich von dem  Objektstatus ohnmächtig Verfolgter emanzipiert haben, mit voller Wucht.

Nach der Niederlage Nazi-Deutschlands sind islamistische Bewegungen, allen voran das islamistische Regime in Teheran, angetreten, die deutsche Vernichtungsmission zu vollenden und den Staat der Entronnenen mitsamt seiner jüdischen Bürger zu vernichten. Kann es da verwundern, dass deutsche Mittäter, die ihr Mittun oder das ihrer Eltern/Großeltern nie wahrhaftig erinnert und durchgearbeitet haben, aus  gekränktem kollektiven Narzissmus den Mordbereiten ihre 'mannhafte' deutsche Unterstützung gewähren und sich zugleich keine Rationalisierung entgehen lassen, um den Trug zu verbreiten, das geschehe zu ihrem Heil ? Denn Israel (und nicht der Iran!) "gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden"(Grass).

Wie kaum einer sonst ist Günter Grass darin geschult, solch zudeckende Rationalisierungen zu erfinden und zu verbreiten. 65 jährige Übung in der Rationalisierung der antisemitischen deutsch-völkischen Ideologie von links machen ihn darin zum Meister aus Deutschland. Die Wahrheit aber ist: Sein als israelkritischer Antizionismus nur schlecht getarnter Antisemitismus unterstützt die Mordbereitschaft der (iranischen) Mullahs, die nur auf den rechten Moment, den Moment der Schwäche des "Parasitenstaates"und "Krebsgeschwürs dieser Welt" warten, um was als deutsche Vernichtungsmission begann, als Mission des islamischen Djihads zu Ende führen zu können.

In der gegenwärtigen krisenhaften historischen Situation ist der antiisraelische Antizionismus Mordbereitschaft im Wartezustand oder die aktiv-passive Unterstützung solcher Mordbereitschaft.

Heinz Gess

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Presseerklärung gegen konsequenzloses Holocaustgedenken im dt. Bundestag

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Montag, 06. Februar 2012 17:49
Geschrieben von AKADEMIKER FÜR FRIEDEN IM NAHEN OSTEN - SEKTION DEUTSCHLAND SPME-GERMANY e.V.
Zugriffe: 426

Wissenschaftlervereinigung (SPME-Deutschland) kritisiert diesjähriges Holocaust-Gedenken als konsequenzlos - Antisemitismus und Holocaustleugnung des iranischen Regimes haben bei den offiziellen Gedenkfeiern keine Rolle gespielt
 

 ".... Wir kritisieren jedoch, dass die akuten iranischen Angriffe auf die Juden und den jüdischen Staat bei den diesjährigen offiziellen Erinnerungsveranstaltungen an die Wannsee-Konferenz und die Auschwitz-Befreiung unerwähnt blieben. Das Gedenken an den Holocaust wird substanziell entwertet, wenn es stillschweigend ignoriert, dass die Führung des Iran

  • ihren gesamten staatlichen Apparat inklusive ihres Auswärtigen Dienstes und ihrer Propagandaagenturen in den Dienst der Verspottung der Opfer des Holocaust und der Holocaust-Leugnung stellt,
  • alles tut, um die internationale Öffentlichkeit von der antisemitischen Weltanschauung zu überzeugen sowie davon, dass die Auslöschung Israels ein Beitrag zur Befreiung der Menschheit sei,
  • Langstreckenraketen und Atomwaffentechnologien mit dem erklärten Ziel entwickelt, Israel zu zerstören. ..."

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Schönfärberische kirchliche Halbwahrheiten statt wahrhaftiges Erinnern und Durcharbeiten der Vergangenheit

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Freitag, 27. Januar 2012 20:01
Geschrieben von Kristan Kossack
Zugriffe: 953

Replik auf Müllers ´Kirchenkampf` im ´erweckten` Kontext – Der Kirchenkreis Minden in der Zeit des Nationalsozialismus, die Mindener Bekenntnispfarrer Graff und Pleß und die innerkirchliche Anwendung des „Arierparagraphen“ betreffend

Prof. Dr. Müllers christliche Schönfärbereien sind unter dem Titel ´Kirchenkampf` im ´erweckten` Kontext – Der Kirchenkreis Minden in der Zeit des Nationalsozialismus  bislang nur als Manuskript im Mindener Kommunalarchiv zugänglich. Der Kirchenhistoriker Müller erhielt dafür 2010 den Vereinspreis des „Mindener Geschichtsvereins“. (Vgl. „Mindener Tageblatt“ vom 8. November 2010) Dazu soviel:

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Antisemitismus - 9/11 und der Haß auf Israel.

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Freitag, 02. September 2011 18:21
Geschrieben von ISf, Rosa Luxemburg-Club, DIG
Zugriffe: 832
 

Kritik der Verschwörungstheorie

Das Freiburger "Café Palestine", eine antisemitische wie (ergo) antizionistische Propaganda-Zentrale, die sich im Jos Fritz-Café (Freiburg) eingerichtet hat, veranstaltet  am 11. September ihren sog. "Palästinatag" im Bürgerhaus Zähringen
Dagegen protestiert ein  Bündnis von ISF, Rosa Luxemburg-Club und Deutsch-Israelischer Gesellschaft. Der Protest beginnt am Freitag, dem 9.9., mit einem Vortrag zur Kritik der Verschwörungstheorie  im Strandcafé/Grethergelände) unter dem Titel "Thementage Antisemitismus - 9/11 und der Hass auf Israel".
Ich veröffentliche aus diesem Anlass das Einladungsflugblatt zur Protestveranstaltung und füge eine dazugehörige Protestnote gegen Gilad Atzmon bei, einen der Redner des Café Palestine, der am Abend des 10. 9. im Jos Fritz-Café aufspielen wird.
Das vollständige Programm der  Gegenveranstaltung sowie aktuelle Informationen finden Sie unter:
http://thementage.blogsport.de/
Heinz Gess

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Aufgebrachtes IHH-Narrenschiff

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Montag, 31. Mai 2010 20:55
Geschrieben von Heinz Gess
Zugriffe: 3304
 

Antisemitische Propagandaaktion ohne Maß

mit einer ausführlichen  Dokumentation des antisemitischen Gehalts  der Free-Gaza-Aktion der türkisch-deutschen, islamisch-christlichen, lechts-rinken "Friedensfreunde" und ihrer antiemanzipatorischen PDS-Seilschaft  (PDS = "Partei des deutschen Sozialismus" ) in  der Linken
s. auch: "Und wir werden weiter plakatieren, bis alles in Scherben fällt, ..."
http://bit.ly/ca5pG6


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Kommentare (6)

Pax Christi gemeinsam mit Attac gegen Israel für den islamischen Frieden

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Sonntag, 23. August 2009 13:36
Geschrieben von Heinz Gess
Zugriffe: 1375
 

Welches Feindbild Pax Christi und Attac haben, zeigte sich einmal mehr auf der diesjährigen Sommerakademie von Attac. Auf ihr traf sich die Attacgruppe ausgerechnet mit den Vertetern der Organisation Pax Christi, eine jener Organisationen, die zu den Schauprozessen im Iran bisher geschwiegen haben wie der Christengott und sein Stellvertreter Pius XII zum Holocaust geschwiegen haben.

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Die Juden sind schuld

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Donnerstag, 26. Februar 2009 11:03
Geschrieben von Amadeu Antonio Stiftung
Zugriffe: 1507
Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel muslimisch sozialisierter Milieus. Beispiele, Erfahrungen und Handlungsoptionen aus der pädagogischen und kommunalen Arbeit

Fundstück aus dem Internet. Als Service für die Leser des Kritiknetzes eingestellt und kurz kommentiert.
Ich betone ausdrücklich, dass ich zu einer kritischen Würdigung der Untersuchung nicht in der Lage bin, weil die Studie gerade erst erschienen ist und ich sie deshalb nur kursorisch überfliegen konnte. Dass reicht, um ihre Veröffentlichung im Kritiknetz verantworten zu können, aber zu mehr auch nicht.

Kommentar:
Aktueller Antisemitismus kommt nach der Studie der Amadeu Antonio Stiftung unter jungen Muslimen eher in fragmentarischer Form als in Form eines kompletten Weltbildes vor.

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Der heiße und der kalte Krieg gegen die Juden - mit dem Segen des Kardinals civitatis romanae dei

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Dienstag, 13. Januar 2009 10:59
Geschrieben von Heinz Gess, Martin Grote
Zugriffe: 2378
Seit dem historisch beispiellosen Finanzkrach im Herbst 2008 dreht sich die globale Konstellation. In dieser Situation zeigt sich, dass Israel immer nur ein Bauer auf dem Schachbrett des globalen Krisenimperialismus war. Schon die Bush-Administration hatte zuletzt das iranische Atomwaffenprogramm verharmlost. Die Interessen der USA und Israels treten auseinander. Obama hat keinen politisch-militärischen Spielraum mehr. Der islamistische Krieg gegen die Juden wird in Kauf genommen. Deshalb erscheinen die Raketenangriffe der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung als unwesentlich. Die globale Öffentlichkeit bezeichnet den Gegenangriff überwiegend als "unverhältnismäßig". (Robert Kurz) Die Palästinenser in Gaza werden als Opfer mit der Hamas halluzioniert, als hätte sich dieses Regime nicht in einem blutigen Bürgerkrieg gegen die säkulare Fatah durchgesetzt.

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Die politische Welt der deutschen Philisters von rechts und links - Über deutsche Läuterung und Schuldabwehr. Eine Philippika gegen eine gut gemeinte Ansprache eines Israelfreundes

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Freitag, 26. September 2008 16:45
Geschrieben von Heinz Gess
Zugriffe: 2383
Gliederung:

Richtiges und Achtenswertes in der Rede des typischen deutschen Israelfreundes.

Antisemitischer Affekt unter Bedingungen der Tabuisierung des Antisemitismus. Deutsche Vergangenheitsbewältigung.

Die Welt des deutschen Philisters von rechts und "neoliberal"

Die Welt des deutschen Philisters von links

Postfaschistische Volksgemeinschaft auf demokratisch

Israels Kampf ist der Kampf "freier geistiger und politischer Wesen" (Marx).

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Göttinger Verschwörungstheorien. Über den Antisemitismus der klugen Kerle an deutschen Hochschulen

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Juli 2008 18:09
Geschrieben von Liza, Broder
Zugriffe: 1855
Vor knapp zwei Wochen vertrat ein Göttinger Universitätsprofessor in einem Vortrag
vor akademischem Publikum die Ansicht, die elf während der Olympischen Spiele 1972 in München von palästinensischen Terroristen ermordeten israelischen Sportler hätten von dem bevorstehenden Attentat gewusst und seien freiwillig in den Tod gegangen, um sich für Israel zu opfern. "Da hat also augenscheinlich ein Akademiker seinen Projektionen freien Lauf gelassen - Projektionen, mit denen nicht zufällig und nicht zum ersten Mal Juden das unterstellt wird, was die Nationalsozialisten Praxis werden ließen und was in Teilen auch die arabisch-muslimischen Feinde Israels kennzeichnet. Dass die israelischen Olympiateilnehmer sich nicht zuletzt deshalb so willig hätten ermorden lassen, um "die Schuld (und auch die Schulden) Deutschlands gegenüber dem Staat Israel zu verlängern", wie Krüger in seinem Referat behauptete, rundet seine Verschwörungstheorie schließlich ab.

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Die Abschaffung der allgemeinen, unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechte durch den UN-Menschenrechtsrat. -

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Juli 2008 14:48
Geschrieben von Heinz Gess
Zugriffe: 2602
"Wenn wir etwas über die Menschenrechte wissen wollen, wenden wir uns nicht an die UNO, sondern an den heiligen Koran" (Khomeini)

Die World Association of Newspapers (Welt-Presse-Verband, WAN) und das World Editors Forum (Welt-Herausgeber-Forum) verurteilten auf dem im schwedischen Göteborg abgehaltenen Kongress der World Association of Newspapers und des World Editors Forums, dem wichtigsten Treffen von Pressevertretern aus aller Welt, den UN- Menschenrechtsrat wegen seiner wiederholten Vorstöße zur Beschränkung der Meinungsfreiheit zum Schutze religiöser Gefühle. Ich zitiere aus der Resolution der WAN:" Die WAN erinnert die UN daran, dass es die Aufgabe des Menschenrechtsrats ist, die Meinungsfreiheit zu verteidigen, und eben nicht dazu, Pressezensur im Auftrag autokratischer Regime zu fördern."

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Wächter der richtigen Gesinnung - zum Anti-Rassismus-Gesetz (Schweiz) -

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Freitag, 25. April 2008 17:09
Geschrieben von Alex Baur
Zugriffe: 2416
Es ist in der Schweiz wie in Deutschland. Gesetze, die der Gesetzgeber "gut gemeint" hat, werden von autoritären, spontan rechts denkenden Strafverfolgungsbehörden und einer diensteifrigen, rechtsgeleiteten Justiz in das Verbot von Kritik und Aufklärung verkehrt
Wer den Islam wegen seiner vom Koran und von den Ausführungsbestimmungen dazu als einzig richtige Ordnung der Dinge ausgegebene Herrschaftsform und als Praxis der Unterdrückung kritisiert, muss in der Schweiz mit Stafverfolgung wegen Rassismus und Volksverhetzung rechnen. "Rassismus" ist nicht mehr der kulturalistisch oder religiös argumentierende Rassismus in dem vom Islam beherrschten Teil der Welt, in dem Kritik an der moslemischen Herrschaftsform mit tödlichen Fatwen beantwortet wird und der "Abtrünnige", der sein Menschenrecht, selbst zu denken und zu entscheiden in Anspruch nimmt und dabei zu einer anderen Entscheidung kommt, als es den womöglich dümmeren Herrschern genehm ist, unter Berufung auf den Koran mit dem Tode bestraft wird.

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"Hitler good - killed Jews" - Kai Wiedenhöfers palästinensische Freunde und - die Diffamierung der Juden als die Nazis von - heute

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Freitag, 18. April 2008 09:12
Geschrieben von Clemens Heni
Zugriffe: 1909
Der Fotograf Kai Wiedenhöfer (Jg. 1966) möchte in Berlin auf den längsten erhaltenen Teil der Berliner Mauer Bilder des israelischen Antiterrorzaunes kleben und so seine Ausstellung "Wall-on-Wall" begründen. Er nennt das Kunst, während es eine irreführende politische Propagandaaktion der übelsten Art ist, die Unvergleichbares gleichsetzt und mit der - wieder einmal - Hass gegen den Judenstaat und jene Bürger hierzulande, die für die politische Emanzipation der Juden eintreten, geschürt wird
Während die Nazis einst wirkliche avantgardistische Kunst, die die grauenvolle Wahrheit des kommenden Unheils ahnungsvoll ins Bild setzten, als zersetzende, entartete jüdische Kunst verboten, scheut man heute - wohl nur aus taktischen - Gründen noch vor dem Verbot solch dissonanter, avantgardistischer Kunst zurück, es sei denn man weiß den (islamischen) Mob und seine Führer hinter sich, wendet dafür aber alle politischen Mehrheitsbeschaffungstricks an, die ästhetisch ein wenig aufgemotzte Propadandalüge vom " Juden" als dem "eigentlichen Nazi", der es doch besser wissen müsste, zur Kunst zu erklären, damit man ihn, der sich neuerdings - angeblich "völkerrechtswidrig" - erdreistet, in einem eigenen Staat leben zu wollen, ins Unrecht setzen und seinen Mördern, die den Judenmord zum nachlesbaren Programm gemacht haben, mit der "Freiheit des Künstlers" Sukkurs geben kann.

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Keine Angst! Kein Schweigen mehr!

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Mittwoch, 09. Januar 2008 13:25
Geschrieben von Samuel Wasser
Zugriffe: 2331
 

Leserbrief eines Juden und Mitglied der jüdischen Gemeinde in Bielefeld anlässlich des Artikels "Antisemitismus der Tat"
"ich darf Ihnen für Ihren couragierten Beitrag "Heiliger Krieg in Bielefeld - Kritik einer Protestaktion und ihrer Theologie" danken. Ich bin Mitglied der jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld, Körperschaft des öffentlichen Rechts, und habe mit Interesse Ihren Aufsatz und die damit einhergehende Diskussion verfolgt. Mein Dank gilt aber auch Ihren Studenten und Studentinnen, die sich dieses Themas angenommen haben."
"Wir sind da. Wir sind gerne in Bielefeld. Wir sind wieder ein Teil dieser Bevölkerung. Angst und das Gefühl der Ohnmacht sind fehl am Platz. Wie leben hier in einer Demokratie. Es ist an uns, uns zu Wort zu melden und fortan nicht mehr zu schweigen. Keine Angst! "Das Wort ist nicht zu fern Es ist ganz nah bei Dir, dass Du es tust."

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"Antisemitismus der Tat"

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Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
Veröffentlicht am Samstag, 05. Januar 2008 17:50
Geschrieben von Andreas Disselnkötter
Zugriffe: 3500
über den "Kirchenstreit in Bielefeld"

Andreas Disselnkötter fasst die Geschichte des "Kirchenstreits in Bielefeld", nachdem er nun offiziell zum Abschluss gekommen ist, treffend zusammen und kommentiert ihn in klarer Sprache. Es wird in dem kurzen Artikel deutlich gesagt, wer die Träger des konformistischen Protests in Bielefeld und wer ihre Verbündeten waren, wer mit anderen Worten in diesem Streit wie mit welchem Interesse agierte, und dass insbesondere die Kommunalpolitiker der Stadt Bielefeld, die örtliche Presse und die Fachhochschule in diesem Konflikt völlig versagt haben.
 
 


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  26. Deutscher Wein und Deutscher Sang.
  27. ''Die Juden sind unrein''

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