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Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft

Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte im Gottesstaat Iran

Kategorie: Beiträge anderer Webseiten
03. Januar 2010
Nasrin Amirsedghi
528 Zugriffe

Das islam-faschistische Regime in Iran ist nicht reformierbar, weil weder die Verfassung der Islamischen Republik noch der Koran selbst mit Demokratie undMenschenrechten vereinbar sind.

"Meine Sicht auf die aktuellen Aufstände im Iran beruht auf drei Thesen, die im Wesen des
Islam und der iranischen Verfassung begründet sind:
1. Der Islam und insbesondere die Verfassung der islamischen Republik Iran, die im
Kontext des Koran begründet wird, ist mit Demokratie und Menschenrechten nicht
vereinbar.

2. In diesem System ist eine Reform der Rechte von Individuen, vor allem von Frauen
und Minderheiten, nicht möglich. Solche Systeme (islamische bzw. iranische) sind in
keiner Weise reformierbar.
3. Der Koran als religiöse und gesellschaftspolitische Norm für Muslime stimmt in
zentralen Fragen nicht mit den allgemein anerkannten Menschenrechten und
Grundfreiheiten überein." (Nasrin Amirsedghi)

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