H O M E

T H E M E N

Kritische Theorie der Gesellschaft

  • Antisemitismus
  • Faschismus
  • Ideologie- und Religionskritik
  • Kritik der Politischen Ökonomie
  • Kritische Theorie
  • Kultur, Literatur, Musik
  • Neue Rechte, Völkisches Denken, Rassismus
  • Sozialarbeit
  • Sozialpolitik
  • Soziologie
  • Staatskritik

Politische Eingriffe

  • Antizionismus und Antisemitismus
  • Hochschul- und Bildungspolitik
  • Islamismus
  • Nahostdebatte
  • Neofaschismus und Rassismus
  • Religionskritik
  • Sozialarbeit/Sozialpolitik
  • Weitere Kommentare

Rezensionen

  • Politische und kulturkritische Eingriffe
  • Wissenschaft

Gastbeiträge

  • Beiträge anderer Webseiten
  • Beiträge anderer Zeitschriften

Kurztexte

  • Kurztexte

Links

  • Links zu politischen Eingriffen
  • Wissenschaftliche Links

Am häufigsten gelesen

  • Negative Dialektik. Zur Subjekt-Objekt-Dialektik bei Adorno. Vorstudien
  • Max Horkheimers Sicht der "traditionellen und kritischen Theorie "
  • Lebenslagen in Deutschland. Der 2. Armutsbericht der Bundesregierung
  • Der mit den Wölfen heult. Über die deutsche Kumpanei mit dem Islamismus - Teil 1
  • Gegenaufruf gegen den demagogischen Aufruf „Rassisten sind eine Gefahr, nicht Muslime“.

Newsletter


Hier können Sie sich zum Newsletter anmelden.


Empfange HTML?

Please wait...
Joomla : Kritiknetz - Zeitsch

  • Passwort vergessen?
  • Benutzername vergessen?
  • Registrieren

Spenden

Die Lektüre des Kritiknetzes kostet kein Geld. Seine Unterhaltung verursacht aber finanzielle Kosten. Das Kritiknetzteam bittet geneigte Leser deshalb um Spenden für die Unterhaltung des Netzes. Einfach per Paypal spenden oder überweisen an:

Heinz Gess (Kritiknetz)
Volksbank Halle/Westf.
BLZ: 480 620 51
Konto: 508 249 840

paypal

@Twitter

Kritiknetz auf Twitter folgen
Follow this blog


Heinz Gess
Vom Faschismus zum Neuen Denken

Hier blättern
Hier kaufen

Share |
Wikio

Willkommen im Kritiknetz
Sozialpolitik Kultur Faschismus Ideologiekritik Nahostdebatte Rezension Staatskritik Musik Judentum_und_Emanzipation Antisemitismus Wissenschaftliche_Links Soziologie Literatur Bildungspolitik Rassismus Kritische_Theorie Neue_Rechte Sozialarbeit Kritik_der_Politischen_Ökonomie Islamismus Weblinks Neo-Faschismus Völkisches_Denken Rassismus Hochschulpolitik Antizionismus Religionskritik Psychologiekritik

Kritiknetz - Zeitschrift für Kritische Theorie der Gesellschaft

Bombenholocaust - Politik und Bildung nach Auschwitz

Kategorie: Antizionismus und Antisemitismus
13. April 2005
Heinz Gess
3614 Zugriffe
Anlass für den folgenden kleinen Artikel ist eine Nachricht, die in der "Freien Presse" (Chemnitz) veröffentlicht wurde und die mir über das Internetnetz "honestly concerned" zugänglich gemacht wurde. In der Nachricht heißt es: "Die Akzeptanz für den NPD-Begriff «Bomben-Holocaust» ist größer als erwartet. 27 Prozent der Deutschen unter 30 Jahren halten den Begriff im Zusammenhang mit den anglo-amerikanischen Luftangriffen auf Dresden für nicht anstößig. Bei den über 60-Jährigen sind es 15 Prozent, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der «Welt am Sonntag». Das Meinungsforschungsinstitut hatte gefragt: «Der Begriff Holocaust bezeichnet den systematisch durchgeführten Massenmord an sechs Millionen Juden durch die Nazis. Halten Sie den Begriff Bomben-Holocaust im Zusammenhang mit dem Luftangriff der amerikanischen und britischen Luftwaffen auf Dresden, bei dem mehrere Zehntausend Menschen ums Leben gekommen sind, für anstößig oder nicht?» Mit dem Wort «Bomben-Holocaust» hatte die sächsische NPD die Luftangriffe auf Dresden während des Zweiten Weltkrieges bezeichnet.
Der NPD, die damit landesweit Empörung hervorgerufen hatte, war vorgeworfen worden, sie setze mit der Wortschöpfung den Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung mit dem NS-Völkermord an den europäischen Juden gleich. Wie die dimap-Umfrage weiter ergab, halten 28 Prozent der CDU-Wähler und 31 Prozent der PDS-Wähler den NPD-Begriff «Bomben-Holocaust» für nicht anstößig. Bei der SPD und den Grünen sind dies 17 beziehungsweise ein Prozent. Als bemerkenswert wurde es angesehen, dass mit 15 Prozent die Akzeptanz des Begriffs unter der ostdeutschen Bevölkerung geringer ist als unter der westdeutschen Bevölkerung, von der immerhin 19 Prozent das Wort «Bomben-Holocaust» als nicht anstößig bewerten."
Heinz Gess

Link zum Artikel (PDF): "Bombenholocaust - Politik und Bildung nach Auschwitz". Klicken Sie bitte hier.
  • < <<
  • >> >
Kommentar hinzufügen

Ähnliche Artikel

  • "Antisemitismus der Tat"
  • "Der Erbe trägt keine Schuld"
  • "Eine treue Vermahnung an alle Christen", sich zu hüten vor Antisemitismus, Israelfeindschaft und Wölfen in Schafspelzen
  • "Esma's Geheimnis-Grbavica"
  • "Fitna" (Zwietracht) - über Geert Wilders islamkritischen Kurzfilim

Home  |  Impressum  |  Kontakt  |  Kritik - Eine Einführung  |  Mitarbeit